Die Freundin im Monat November: Loreley Lost

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im September 2016 stelle ich Euch vor:

Lorelay Lost

Autorin, Bloggerin,

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Nun es ist wirklich schwierig etwas über sich selbst zu schreiben, dennoch möchte ich es gerne versuchen. Hmmm, lasst mich überlegen. Was kann ich Euch über Lorelay Lost erzählen? Ich stelle mir selbst mal ein paar Fragen, die ich mir vielleicht stellen würde.

Fangen wir doch mit ein paar Eckdaten an, damit Ihr ein Bild von mir bekommt.

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

Schon mal erlebt? Du glaubst Deine Freunde zu kennen, ihr seid durch Dick und Duenn gegangen und dann geschieht etwas, dass Du nicht nachvollziehen kannst. Wie konnte Dein Freund nur so etwas tun? Wie konnte er Dich nur enttaeuschen?

Das ist eine Entwicklung bei Freundschaften: Ablehnung und Enttaeuschung. Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit, wie Freundschaft sich entwickelt:

Seit wann ist mein Freund so … mutig?

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

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wirklich

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Freunde sind so wundervoll und ich bin fuer meine Freunde unendlich dankbar, dass sie ein wichtiger Teil in meinem Leben sind. Wir hatten Reibereien, wir hatten Spannungen, wir hatten unsere Diskussionen, aber wir verstehen uns heute besser denn je. Freundschaft ist eine zarte Blume, die langsam und ueber viele Jahre waechst. Sie braucht pflege, Zuwendung und Liebe, dann uebersteht sie auch einen Sturm ohne zu knicken.

Heute in dem Post geht es nicht um Freunde, die Enttaeuschen oder etwas tun, was Dich verletzt. Es geht darum, wie Du Deine Freunde siehst? Wie Du auf Grund Deiner Erfahrungen, Konditionierungen und Programme in Deinem Unterbewusstsein Deine Freunde wahr nehmen kannst. Denn wie gut Du deine Freunde wahrnimmst und ueber sie denkst, bestimmt die Qualitaet Deiner Freundschaft.

In dem Post „Achte auf Deine Worte“ habe ich Dir erklaert, dass die Welt Dein Spiegel ist und Du die Welt nur so wahr nehmen kannst, wie Du denkst und ueber sie redest. Jeder von uns tut das, weil wir durch Interpretieren, Imitieren und Lernen wachsen und uns in dieser Welt zurecht finden. Etwas, das wir nicht kennen, verstehen wir nicht. Wenn wir einen Apfel nehmen zu einem Zeitpunkt, wo Adam und Eva im Paradies noch Mana und Abrosius aßen und tranken, da hatten die keine Ahnung, was ein Apfel ist. Es war fuer sie ein runder ball in rot-gelb schimmernden Farben – sofern sie schon wußten, was Farbe ueberhaupt ist.

In der Bibel wird das Thema gern mit Suende in Verbindung gebracht, als Adam und Eva vom Baum der „Erkenntnis“ aßen. Mal darueber nachgedacht, was das bedeutet? Der Mensch lernt durch ausprobieren, imitieren und verstehen. Ok, viele starben bei dem Versuch heraus zu finden, welche Pilze essbar sind, aber darum geht es heute auch nicht. Adam und Eva wußten nicht, was ein Apfel war. Sie sahen nur eine roten runden ball im Baum. Ob sie es jetzt fuer kleine Sonnen hielten, oder andere Fruechte … , wer weiß da schon. Irgendwann aßen sie von der roten Kugel, weil sie vermutlich Tiere dabei beobachtet haben, die davon gegessen hatten und schlichtweg „imitierten“. Sie stellten daraufhin zwei Dinge der „Erkenntnis“ fest:

  • Der Apfel ist eßbar
  • Der Apfel schmeckt sueß.

Ein natuerlicher Prozess also menschlicher Erkenntnis-Entwicklung, der in einer Religion zur Suende erklaert wurde. Aber wir wollen da heute nicht genauer darueber nachdenken, dass es ein Macht und Unterdrueckungsinstrument im fruehen Mittelalter war, die Menschen zum glauben zu „bekehren“, indem sie eine Bibel schrieben und mit Bildern von Hoelle, Daemonen, um sich warfen, um die Menschen zu einem „gottes-Fuerchtigen“ Leben zu bringen. Und genau das haben die Menschen dann getan, den strafenden und mit Hoelle drohenden Gott „gefuerchtet“.

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Was erwartest Du von Deinen Freunden?

Was hat diese Exkursion mit Freunden zu tun? Eine ganz große Menge. Nochmal, von klein auf als Baby lernen wir die Welt kennen indem wir imitieren, verstehen, und interpretieren. Die Welt spiegelt uns Moeglichkeiten. Kinder imitieren ihre Eltern, und machen alles nach, sagen alles nach. Wenn Papa ein Arschloch ist, dann ist das Kind auch ein Arschloch und wird sich so verhalten, um Mama zu gefallen. Dass Mama das dann aber gar nicht gefaellt und sie einfach eine bessere Qualitaet in ihre Gedanken und Worte bringen muss, sondern Papa dann noch bloeder ist, bringt eine negative Entwicklung hervor. Genauso imitiert und interpretiert der Mensch im Mittelalter die „Maechtigen“, um die Welt besser zu verstehen und so imitieren und interpretieren wir unsere Familie genauso, wie Regierungen – und vor allem unsere Freunde. Je naeher uns Menschen stehen, umso mehr lernen wir von ihnen und umso mehr erwarten wir auch von Ihnen.

Was erwartest Du von Deinen Freunden? Loyalitaet? Dass sie immer die Wahrheit sagen? Nie etwas tun, was Dich verletzt? Immer da sind, wenn Du sie brauchst? Immer die Wahrheit sagen? Dich vor allem verteidigen und zu Dir halten – selbst bei Verbrechen? (Sind ja Deine Freunde) Dich gluecklich machen? Dich verstehen? Immer wissen, was Du willst und wie Du tickst? Immer genau bescheid wissen?

Nimm Dir einen Zettel und einen Stift und schreib mal auf, was Du von Deinen Freunden erwartest. Dann setz ein Datum drunter und ein Unterschriftenfeld und leg es Deinen Freunden zur Unterschrift vor. Das ist jetzt kein Scherz von mir. Wenn Du Erwartungen und Bedingungen an Deine Freunde hast, mach mit ihnen einen Vertrag und Handel die Bedingungen aus – dann kannst Du nicht enttaeuscht werden, weil der Freund Gegenleistungen liefern muss bei Vertragsbruch.

Wenn Du aber wirklich Freunde willst, dann hoer auf, von ihnen etwas zu erwarten.

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Darf Dein Freund sich bei Dir entfalten?

Ich erwarte von meinen Freunden nur eines – dass sie mich so, wie ich bin, lieb haben. Das genuegt mir. Alles andere – Zeit, wenn ich Hilfe brauche, gute Gespraeche, Unternehmungen, Erfahrungen, … kommen dann von ganz alleine, weil wir Zeit miteinander verbringen wollen. Weil wir uns helfen wollen, weil wir uns wichtig sind. Und, weil wir wollen, dass es dem Freund besser geht und er sein Potenzial entfalten soll. Wie ist das bei Dir? Hast Du Angst, wenn es Freunde besser geht, als Dir? Wenn sie Plaene haben? Wenn Sie etwas wagen wollen? Hast Du angst und redest es ihnen aus? Bist Du klein und versuchst sie auch klein zu halten, ihnen immer wieder zu sagen, was sie alles nicht koennen und erst noch … muessen? Oder stehst Du hinter ihnen? Hilfst ihnen? Baust sie auf, wenn sie selbst an sich zweifeln? Stuetzt Du sie, wenn sie wanken, damit sie ihrem Ziel naecher kommen? Oder bist Du der wenige, der sie am liebsten wanken sehen will, um am Ende recht zu behalten: Das hab ich ja gleich gewusst, dass Du nichts auf die Reihe bekommst?

Die Qualitaet Deiner Freundschaft und das, was Dein Freund Dir zeigt ist nicht von Deinem Freund abhaengig. Es geht nicht darum, wie gut er ist und einen perfekten Freund zu finden, der besser ist, wie die anderen. Die Qualitaet haengt einzig und allein von Dir ab, und wie gut Du als Freund bist! Bist Du ein guter Freund, wirst Du gute Freunde haben. Erwartest Du von Freunden, kritisierst sie und haelst sie aus Angst klein (denk an den Apfel im Paradies und was ein Glaube aus diesem natuerlichen Prozess aus Angst und Macht heute gemacht hat!), dann werden Dich gute Freunde immer enttaeuschen – um sich selbst treu zu bleiben.

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SpielWelt, folge Deinem HerzLicht

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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein -in dem Deine Faehigkeiten und Gaben schlummern – kennen zu lernen. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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SpielWelt® 

Der Freund im Monat September: Markus Kohler

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im September 2016 stelle ich Euch vor:

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Markus Kohler

Autor, Initiator und Inhaber des Antiquariats „Markus Bücherkiste“

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Es gäbe unendlich viel zu erzählen,

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aber ich möchte euch nicht langweilen. 1964 in Backnang im Schwabenländle geboren, verließ ich dieses Bundesland mit knapp 18 Jahren. Der Liebe wegen landete ich zuerst in Niedersachsen und 2001 fand ich nun in NRW meine endgültige Heimat.

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Die Freundin im Monat August: Louise Bourbon

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im August 2016 stelle ich Euch vor:

Louise Bourbon

Autorin und Bloggerin

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Wer bin ich…

Mein Name ist Louise Bourbon, und ich habe französische Wurzeln. Frankreich ist das Land, das die Geschichte beherbergt, die für mich zur Faszination und Leidenschaft wurde und meinen Lebenslauf bis heute bestimmt.

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Mein Leben orientiert sich weniger an Daten, sondern an dieser besonderen Lebensweise, die in eine dunkle Zeit führt. Es ist das Gefühl der Wahrheit und Echtheit, das mich inspiriert und antreibt.

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Die Freundin im Monat Juli – Claudia Klaedtke

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im Juli 2016 stelle ich Euch vor:

Claudia Klaedtke

Bloggerin und Autorin

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 Als Andrea mich fragte, ob ich ihre Freundin des Monats sein möchte, war meine erste Reaktion freudiger Jubel, ehrlich, ich fühlte und fühle mich geehrt. Spontan wie ich bin habe ich zugesagt, und dann kam die Panik: Hilfe, was soll ich über mich erzählen? Wenn Autoren über sich schreiben, geht es oft um besondere Momente, um wunderbare Geschichten, wie sie zum Schreiben gekommen sind, und ich lese so etwas wirklich gern. Nur kann ich damit nicht dienen. Es gab nie den besonderen Augenblick, jenen einzigartigen Moment, in dem das Licht der Inspiration meinen Geist erhellte und mir sagte, ich müsse meine Gedanken zu Papier bringen oder in Bits und Bytes verwandeln. Ich habe einfach irgendwann damit angefangen.

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Die Freundin im Monat Juni – Wiebke Worm

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im Juni 2016 stelle ich Euch vor:

Wiebke Worm

Autorin

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Mein Name ist Wiebke Worm, ich wurde im schönen Hamburg geboren und dort lebe ich noch immer.

Und da Du, liebe Andrea, etwas von mir wissen wolltest, habe ich mich an meine Tastatur gesetzt und möchte mich Dir und Deinen Fans, die das hier lesen, gerne vorstellen. Ich könnte jetzt meine Seiten hier auflisten und das war es dann, aber, da ich gerne schreibe, mache ich das natürlich nicht.

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Der Freund im Monat Mai – Helmut Toischer

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im Mai 2016 stelle ich Euch vor:

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Helmut Toischer

Künstler

Helmut Toischer

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Meine Gedanken zur Malerei

Mein Bilder sind im Stil des Phantastischen Realismus /Surrealismus gemalt. In diesem Malstil kann ich meine Gedanken, Gefühle und Ideen in bildlicher und gegenständlicher Mal- und Zeichenweise umsetzten.

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Explosion der Kunst © Helmut Toischer

Wie gestalte ich meine Bilder? Wenn mich etwas bewegt, so entstehen meine Bilder auch aus dem „Bauch“ heraus, jedoch male oder zeichne ich nicht einfach darauf los, ohne zu wissen was daraus entsteht, sondern ich notiere zuerst schriftlich Stichworte, Gedankengänge und alles was mir dazu einfällt. Es können zeitkritische oder auch per- sönliche Gefühle sein. Anschließend versuche ich diese niedergeschriebenen Gedanken in ein Bild umzusetzen. Nicht jedoch in abstrakten Formen die nur der Künstler selbst verstehen und begreifen kann.

Meiner Meinung nach denkt und fühlt ein großer Teil der Kunstinteressierten Bevölkerung in gegenständlichen Bildern und nicht in Farbflecken. Gefühle können jedoch durch Farben auf die Betrachter im Unterbewusstsein wirken z.B.: Orange bringt Herzenswär- me und fördert den Ehrgeiz als Symbol für Frohsinn und Heiterkeit – medizinisch wird es verwendet bei Abmagerung, Anämie, Appetit fördernd, Herzleiden, Sklerose, Pessimis- mus, Depressionen, Trübsinn, Psychosen, Unzufriedenheit (Forschungen bestätigen dies). Dadurch kann man mit gegenständlichen Bildern und mit Verwendung der wirkenden Farben direkt auf den Betrachter einwirken.

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Freunde, Investoren und Unterstuetzer

Liebe Freunde, Fans und Unterstuetzer 

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Ich moechte mit meinem Projekt der Welt etwas Neues geben, etwas, das einen echten Mehrwert bietet auf dem Gebiet der Selbermaechtigung und Selbstverwirklichung. Es soll Menschen auf eine Art erreichen, die sonst einen großen Bogen um diese Themen machen wuerden.

Warum? Ich habe frueh erlebt, was geschieht, wenn Menschen sich gegenseitig respektlos und ohne wertschaetzung behandeln. Nicht, weil sie es nicht koennen, sondern weil sie Angst haben und diese von klein auf anerzogen bekamen. Der eine, oder andere mag vielleicht denken, „Dann geh halt“, doch als Kind kannst Du nicht einfach von Deiner Herkunftsfamilie gehen weggehen. Denn trotz der Angst und dem Schmerz liebst Du sie als Kind. Du imitierst sie, lernst von Ihnen und machst Dir ihre Angst und Vorurteile zu eigen. Im Laufe des erwachsen werdens, wiederholt sich das alte Muster und die Ablehnung und Angst vor der Welt da draußen waechst.

Die Themen Geld, Selbstwert, Liebe, Selbstvertrauen, Mut haben mich dadurch mein ganzes Leben begleitet und mein Interesse geweckt, sie zu ergruenden. Mein Maltalent, dass ich sehr frueh entdecken durfte half mir immer wieder dabei, diese Themen in einfachen, klaren und tiefgruendigen Bildern auszudruecken.

Das Web-Book spielWelt basiert auf das spirituelle Wissen der kosmischen Gesetze, der Macht ueber das Unterbewusstsein, seiner Angst und das Erwachen zu seinem Potenzial. Ich bin kein Coach. Doch das hielt Menschen nie davon ab, mich mein Leben lang um rat zu befragen und mir dabei zu helfen, mein Wissen zu vertiefen. Eins hatten alle diese Suchenden gemeinsam. Sie fragten mich immer, woher ich das alles weiß. Ich weiß dass, weil ich Loesungen suche, weil ich andere Suchbegriffe bei Google und Co. eingebe, Antworten will. Viele Menschen nutzen die Suchmaschinen, um alles moegliche zu suchen. Doch mit einem anderen Suchbegriff, wie Vertrauen, Selbstwert, Glueck, Bewusstsein, … koennten sie ihr Leben aendern.

Das Buch „SpielWelt“ ist von mir gewollt als LiteraturWebbook im Genre Fantasy und Spritualitaet geschrieben. Aus einem einfachen Grund. Einen dicken Waelzer fassen oft nur begeisterte Leser an. Die Dicke und Vielzahl der Seiten schreckt mehr ab, als der die Aussicht auf den Inhalt begeistern koennte. Dank den medialen Moeglichkeiten sitzen wir die meiste Zeit unseres Lebens am Computer, Tablett oder Handy. Da liegen die Vorteile einer Website als Buch auf der Hand. Es muss kein Haus verlassen, werden, kein Kindle oder Reader geladen werden. Nur eine Homepageadresse eingetippt und schon, ganz bequem nebenbei genießen und schmoeckern. Das ganze ohne sich zu bewegen und ohne sich geistig umzustellen. Eine Webseite bietet noch weitere Vorteile, als ein Buch

  • Es ist freier in der Gestaltung und der Moeglichkeiten des Aufbaus.
  • Es kann mit jedem Browser an jedem PC und Tablet gelesen werden.
  • Das Buch wachst an verschiedenen Stellen, kann ergaenzt, verbessert werden.

Warum setze ich mich nicht hin und schreibe jahrelang an einem perfekten, fertigen Buch, suche mir einen Lektor und Verlag und verbreite es dann?

Weil ich so ein Mammutprojekt nicht allein stemmen kann. Es wuerde zu meinen Lebzeiten nicht mal ansatzweise fertig werden. Geschweige denn Abhaengigkeit vom Verlag, Buchhaendler oder E-Bookplattformen. Das Wissen muss einfacher verbreitet werden. Ich hatte die Wahl: Meine Zeit mit einem 8 – 10 Stundenjob taeglich verbringen und mir einen Lebensunterhalt zu verdienen, der mir ein paar wenige Stunden in der Woche Freiraeume verschafft und hoffen, dass ich mindestens 150 Jahre alt werde. Oder ich verbringe meine Zeit damit, Millionen ungenutzter und ausgegrenzter Potenziale dieser Welt geballtes Wissen in die Hand zu geben, dass sie „nur“ wie einen Roman bequem via Webpage lesen brauchen, um ihr Leben auf ein vollkommen neues Level zu heben.

Ausserdem hat es noch kein Autor gewagt, den Leser mit auf die Reise „Buchentstehung“ zu nehmen. Dich, lieber Leser in den Schaffensprozess mit einzubeziehen. Auf Deine Anregungen Wuensche einzugehen, ohne dass Du Monate- oder Jahrelang auf die Fortsetzung warten musst.

Dir das Buch wie ein lebendiges Pflaenzchen zu prasentieren, dass Du mit Deiner Aufmerksamkeit gießen und beim Wachsen helfen kannst. 

Und genau, wie die Pflanze Duenger und Erde braucht, braucht auch ein Projekt den Naehrboden und die Vitalstoffe, auf dem es wachsen kann. Das erste Kapitel der SpielWelt ist fast abgeschlossen. Ich arbeite derzeit an der Uebertragung in ein moderneres Programm. Die naechsten drei Monate werden updates rarer werden, da einige Arbeiten anstehen, um mit Kapitel zwei starten zu koennen. Es ist inzwischen genug online veroeffentlicht, damit Du, lieber Leser, Dir ein umfangreiches Bild machen kannst, von dem gesamtprojekt SpielWelt. Bisher alles kostenlos und auf freiwillie Spendenbasis. Doch wenn niemand freiwillig spendet, rutscht die Kostenschraube des Endproduktes nach oben.

Meine Absicht hinter dem Ganzen ist es, in den Koepfen der Welt etwas zu veraendern. Wir bekaempfen keine Armut, indem wir den Reichen das Geld nehmen und es neu verteilen. Wir besiegen keine Gewalt mit Strafen und Kriege. Wir bekaempfen keine Tierquaeler durch Proteste. Wir koennen das Geld bis an ans Ende des Menschheitszeitaler beschuldigen, doch es wird sich nichts aendern. Denn alles, was in dieser Welt geschieht, entsteht in unseren Koepfen, in unseren Denken. Ich kann auf Gewalt mit Gewalt antworten, oder ich bin intelligenter und ueberlege mir eine bessere Loesung.

Ich habe diese Thematik in eine Geschichte ueber Licht und Dunkelheit gepackt in einer unterbewussten Welt der sichtbaren Energien und Lebenslichter. So, wie ich mir unsere heutige Welt vorstellen koennte. Ich habe der Angst ein Gesicht gegeben und der Hoffnung viele starke Helfer. Es ist nur eine Geschichte, doch gerade in unserer heutigen Zeit brauchen wir mehr denn je Menschen, die uns Geschichten erzaehlen von Orten, wo wir es wagen duerfen zu Traeumen. Mit der Spielwelt habe ich mehr erschaffen, als nur eine Geschichte. Ich mache den Leser zum Teil dieser Geschichte, um mit ihm zusammen, die Welt in seinem Kopf fuer Wunder zu oeffnen.

Bist Du dabei? Willst Du mithelfen, etwas großes in der Welt zu bewegen? Wir Gemeinsam?

Dann hilf mir 🙂

Mein Plan sieht vor, dass ich Unterstuetzung

  • von Investoren erhalte. Eine Investition ist durch den Kauf der Original Kunstwerke moeglich. Wer Investoren kennt, bitte einen Kontakt mit mir herstellen.
  • durch FineArtPrints und Acryldrucke aus dem Shop.
  • durch eine Paypalzahlung.

Vielen Dank.

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Meine Freund des Monats November – Florian Czech

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im November 2015 stelle ich Euch vor:

Florian Czech

Fotograf aus Wien

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Meine Freunde und ihre Projekte – Daniel Möller

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im Oktober 2015 stelle ich Euch vor:

Daniel Möller

Autor

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