Wenn Dein Vertrauen zerbricht …

… kennst Du das auch? Dieses Misstrauen? Dieses Gefühl, dass es die ganze Welt nur „schlecht“ mit Dir meint? Das Gefühl, das Dir jeder etwas „böses“ will? Wer hat Dir beigebracht, zu misstrauen? Wer hat Dir gesagt, dass Du es in Dir zerschlagen sollst? Das …

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 Bild des Vertrauens!

 

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Erinnerst Du Dich noch daran, wie es war? Als die Welt noch in Ordnung war und Du grenzenloses Vertrauen hattest? Kannst Du Dich an die Zeit erinnern, als Dir alles möglich und erreichbar erschien? Als es gar keinen Zweifel daran gab, dass Du etwas nicht haben oder sein durftest? Als Du noch okay warst? Wie alt warst Du damals in Deinem Vertrauen? Warst Du schon mitten im Leben? Erwachsen? Oder warst Du noch ein Kind?

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

Schon mal erlebt? Du glaubst Deine Freunde zu kennen, ihr seid durch Dick und Duenn gegangen und dann geschieht etwas, dass Du nicht nachvollziehen kannst. Wie konnte Dein Freund nur so etwas tun? Wie konnte er Dich nur enttaeuschen?

Das ist eine Entwicklung bei Freundschaften: Ablehnung und Enttaeuschung. Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit, wie Freundschaft sich entwickelt:

Seit wann ist mein Freund so … mutig?

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

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wirklich

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Freunde sind so wundervoll und ich bin fuer meine Freunde unendlich dankbar, dass sie ein wichtiger Teil in meinem Leben sind. Wir hatten Reibereien, wir hatten Spannungen, wir hatten unsere Diskussionen, aber wir verstehen uns heute besser denn je. Freundschaft ist eine zarte Blume, die langsam und ueber viele Jahre waechst. Sie braucht pflege, Zuwendung und Liebe, dann uebersteht sie auch einen Sturm ohne zu knicken.

Heute in dem Post geht es nicht um Freunde, die Enttaeuschen oder etwas tun, was Dich verletzt. Es geht darum, wie Du Deine Freunde siehst? Wie Du auf Grund Deiner Erfahrungen, Konditionierungen und Programme in Deinem Unterbewusstsein Deine Freunde wahr nehmen kannst. Denn wie gut Du deine Freunde wahrnimmst und ueber sie denkst, bestimmt die Qualitaet Deiner Freundschaft.

In dem Post „Achte auf Deine Worte“ habe ich Dir erklaert, dass die Welt Dein Spiegel ist und Du die Welt nur so wahr nehmen kannst, wie Du denkst und ueber sie redest. Jeder von uns tut das, weil wir durch Interpretieren, Imitieren und Lernen wachsen und uns in dieser Welt zurecht finden. Etwas, das wir nicht kennen, verstehen wir nicht. Wenn wir einen Apfel nehmen zu einem Zeitpunkt, wo Adam und Eva im Paradies noch Mana und Abrosius aßen und tranken, da hatten die keine Ahnung, was ein Apfel ist. Es war fuer sie ein runder ball in rot-gelb schimmernden Farben – sofern sie schon wußten, was Farbe ueberhaupt ist.

In der Bibel wird das Thema gern mit Suende in Verbindung gebracht, als Adam und Eva vom Baum der „Erkenntnis“ aßen. Mal darueber nachgedacht, was das bedeutet? Der Mensch lernt durch ausprobieren, imitieren und verstehen. Ok, viele starben bei dem Versuch heraus zu finden, welche Pilze essbar sind, aber darum geht es heute auch nicht. Adam und Eva wußten nicht, was ein Apfel war. Sie sahen nur eine roten runden ball im Baum. Ob sie es jetzt fuer kleine Sonnen hielten, oder andere Fruechte … , wer weiß da schon. Irgendwann aßen sie von der roten Kugel, weil sie vermutlich Tiere dabei beobachtet haben, die davon gegessen hatten und schlichtweg „imitierten“. Sie stellten daraufhin zwei Dinge der „Erkenntnis“ fest:

  • Der Apfel ist eßbar
  • Der Apfel schmeckt sueß.

Ein natuerlicher Prozess also menschlicher Erkenntnis-Entwicklung, der in einer Religion zur Suende erklaert wurde. Aber wir wollen da heute nicht genauer darueber nachdenken, dass es ein Macht und Unterdrueckungsinstrument im fruehen Mittelalter war, die Menschen zum glauben zu „bekehren“, indem sie eine Bibel schrieben und mit Bildern von Hoelle, Daemonen, um sich warfen, um die Menschen zu einem „gottes-Fuerchtigen“ Leben zu bringen. Und genau das haben die Menschen dann getan, den strafenden und mit Hoelle drohenden Gott „gefuerchtet“.

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Was erwartest Du von Deinen Freunden?

Was hat diese Exkursion mit Freunden zu tun? Eine ganz große Menge. Nochmal, von klein auf als Baby lernen wir die Welt kennen indem wir imitieren, verstehen, und interpretieren. Die Welt spiegelt uns Moeglichkeiten. Kinder imitieren ihre Eltern, und machen alles nach, sagen alles nach. Wenn Papa ein Arschloch ist, dann ist das Kind auch ein Arschloch und wird sich so verhalten, um Mama zu gefallen. Dass Mama das dann aber gar nicht gefaellt und sie einfach eine bessere Qualitaet in ihre Gedanken und Worte bringen muss, sondern Papa dann noch bloeder ist, bringt eine negative Entwicklung hervor. Genauso imitiert und interpretiert der Mensch im Mittelalter die „Maechtigen“, um die Welt besser zu verstehen und so imitieren und interpretieren wir unsere Familie genauso, wie Regierungen – und vor allem unsere Freunde. Je naeher uns Menschen stehen, umso mehr lernen wir von ihnen und umso mehr erwarten wir auch von Ihnen.

Was erwartest Du von Deinen Freunden? Loyalitaet? Dass sie immer die Wahrheit sagen? Nie etwas tun, was Dich verletzt? Immer da sind, wenn Du sie brauchst? Immer die Wahrheit sagen? Dich vor allem verteidigen und zu Dir halten – selbst bei Verbrechen? (Sind ja Deine Freunde) Dich gluecklich machen? Dich verstehen? Immer wissen, was Du willst und wie Du tickst? Immer genau bescheid wissen?

Nimm Dir einen Zettel und einen Stift und schreib mal auf, was Du von Deinen Freunden erwartest. Dann setz ein Datum drunter und ein Unterschriftenfeld und leg es Deinen Freunden zur Unterschrift vor. Das ist jetzt kein Scherz von mir. Wenn Du Erwartungen und Bedingungen an Deine Freunde hast, mach mit ihnen einen Vertrag und Handel die Bedingungen aus – dann kannst Du nicht enttaeuscht werden, weil der Freund Gegenleistungen liefern muss bei Vertragsbruch.

Wenn Du aber wirklich Freunde willst, dann hoer auf, von ihnen etwas zu erwarten.

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Darf Dein Freund sich bei Dir entfalten?

Ich erwarte von meinen Freunden nur eines – dass sie mich so, wie ich bin, lieb haben. Das genuegt mir. Alles andere – Zeit, wenn ich Hilfe brauche, gute Gespraeche, Unternehmungen, Erfahrungen, … kommen dann von ganz alleine, weil wir Zeit miteinander verbringen wollen. Weil wir uns helfen wollen, weil wir uns wichtig sind. Und, weil wir wollen, dass es dem Freund besser geht und er sein Potenzial entfalten soll. Wie ist das bei Dir? Hast Du Angst, wenn es Freunde besser geht, als Dir? Wenn sie Plaene haben? Wenn Sie etwas wagen wollen? Hast Du angst und redest es ihnen aus? Bist Du klein und versuchst sie auch klein zu halten, ihnen immer wieder zu sagen, was sie alles nicht koennen und erst noch … muessen? Oder stehst Du hinter ihnen? Hilfst ihnen? Baust sie auf, wenn sie selbst an sich zweifeln? Stuetzt Du sie, wenn sie wanken, damit sie ihrem Ziel naecher kommen? Oder bist Du der wenige, der sie am liebsten wanken sehen will, um am Ende recht zu behalten: Das hab ich ja gleich gewusst, dass Du nichts auf die Reihe bekommst?

Die Qualitaet Deiner Freundschaft und das, was Dein Freund Dir zeigt ist nicht von Deinem Freund abhaengig. Es geht nicht darum, wie gut er ist und einen perfekten Freund zu finden, der besser ist, wie die anderen. Die Qualitaet haengt einzig und allein von Dir ab, und wie gut Du als Freund bist! Bist Du ein guter Freund, wirst Du gute Freunde haben. Erwartest Du von Freunden, kritisierst sie und haelst sie aus Angst klein (denk an den Apfel im Paradies und was ein Glaube aus diesem natuerlichen Prozess aus Angst und Macht heute gemacht hat!), dann werden Dich gute Freunde immer enttaeuschen – um sich selbst treu zu bleiben.

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SpielWelt, folge Deinem HerzLicht

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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein -in dem Deine Faehigkeiten und Gaben schlummern – kennen zu lernen. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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SpielWelt® 

Glaub nicht alles, was Deine Augen Dir sagen

Wie gehst Du durch Dein Leben? Offen, neugierig und bildest Dir Deine eigene Meinung? Oder glaubst Du alles, was Dir Menschen erzaehlen und Dir Deine Augen sagen? Wuerdest Du Deine Abscheu ueberwinden und ein Gespraech mit einem Bettler fuehren, nur um seine Geschichte heraus zu finden? Heraus zu finden, was Du von ihm lernen kannst?

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Glaub nicht alles, was Deine Augen Dir sagen

Augen..

Unsere Augen sind nuetzliche Sinne. Sie lassen uns die Welt bunt und in Farbe oder fuer manche in Schwarz-Weiß sehen. Doch unsere Augen bewerten nicht, urteilen nicht und haben keine Meinung. Das, was da urteilt und meint ist Dein Kopf – genauer gesagt, Deine Vergangenheit und das, was Du ueber sie denkst.

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Sei Du selbst …

… und erlaube es auch anderen!

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Bereichere Dich Selbst jeden Tag und nutz unsere Zitate im SpielWeltshop .
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SpielWelt® ist eine eingetragene Marke

Wenn Du auf Enttaeuschungen wartest, dann

Enttaeuschung – etwas, das wir gar nicht wollen und dennoch immer wieder vom Leben erleben duerfen. Das Gefuehl kommt unerwartet, ueberraschend, oft bei Menschen, die wir kennen und von denen wir es nie erwartet haetten …

Wenn Du Enttaeuschungen erwartest, dann

muss das Leben Dich (ent-)taeuschen.

Spielweltv3-Erwartungen-Post

Wie waer das – Jeden Menschen von vorn herein durchschauen koennen? Gleich zu Beginn bei der ersten Begegnung wissen, ob er uns enttaeuschen wird oder wir vertrauen koennen. Das waer ein wahr gewordener Traum oder? Eine Superkraft, die so geil waere und unser Leben kuenftig so vereinfacht, denn dann braeuchten wir nie mehr leiden und koennten nie mehr enttaeuscht werden …

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Erlaube Dir Deine eigenen Schoepferkraft

Bist Du Dir deiner Macht bewusst, dein Leben zu erschaffen? Oder denkst du, ein Spielball der Maechte zu sein? Ich gebe Dir ein Beispiel. Wenn du laechelnd und freundlich durch dein Leben gehst, dann bekommst Du jede Menge Laecheln und Freundlichkeit zurueck. Das ist altbekannt, aber ist es dir auch bewusst? Ist Dir bewusst, dass das, was du aufschreibst und planst, Wirklichkeit werden wird … ?

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Erlaube dir deine eigene Schoepferkraft

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Wir alle nutzen ihn, den kleinen Holzzweig mit den dunklen Stab in der Mitte – der Bleistift. Wir notieren mal schnell etwas mit ihm, kritzeln neben dem Telefonat ein Geschmier zusammen oder kauen darauf herum. Ein unscheinbarer Bleistift und doch viel maechtiger, als du denkst. Aber glaub nicht, der Bleistift hat Macht, nein. Du besitzt Macht,oder besser, wie du ihn benutzt.

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