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Vielen Dank für deinen Mut, wertvoll zu sein

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Ja, ganz ehrlich. Du bist sehr mutig, weil du dich deinen unbewussten Gedanken und Gefühlen stellen möchtest – den positiven und negativen. Bei „Gefühle verstehen lernen“ geht es nicht um Kuschelrunden oder das Fühlen lernen. Es geht darum, zu verstehen, warum du fühlst, wie du dich fühlst, beispielsweise unzufrieden, enttäuscht oder wertlos.

Die Welt der Gefühle baut auf deinen Gedanken über dich auf. Ziel es ist, dir das Wissen über dein Unterbewusstsein und deine Gewohnheiten zu vermitteln, damit du die selbstbewusste und selbstverantwortliche Entscheidung über deine Gedanken und Gefühle zurückerlangst.

Mit Kontrolle ist gemeint, dass du dir deiner selbst bewusst wirst und wieder lernst, dich auf die positiven und lebensbejahenden Gedanken aus der Masse in deinen Kopf zu fokussieren. Warum ist das von Vorteil? Nun ja, unser Gehirn wird tagtäglich von etwa 20.000 bis 100.000 Gedanken belagert. Je nachdem, ob wir eine positive Grundstimmung haben oder eine negative filtert es die passenden Gedanken heraus, lebensbejahende oder abwertende. Das alles geschieht ohne dein Wissen automatisch. Wenn du unbewusst glaubst, „enttäuscht zu werden“, ist die Erfüllung deiner Träume schwer bis unmöglich, weil dein Gehirn alle Gedanken aus der Masse herausfiltert, die zu dem im Unterbewusstsein abgelegten Glaubenssatz passen. Kritik fühlt sich mit diesem Glaubenssatz verletzend an und du bist versucht, laufend mehr und besser zu leisten, um endlich gluck zu haben. Derweil liegt die Lösung darin, dein Gehirn neu auszurichten auf positives Denken ÜBER. Dann sucht es gezielt nach aufbauenden und wohlwollenden Gedanken, die dein Unterbewusstsein in die Welt hinaus schwingt.

Es ist so einfach und zugleich schwer. Denn bisher hast du dich an das angepasst, was die Welt dir gezeigt hat. Jetzt lernst, du, dass die Welt dir das zeigt, was du über dich glaubst, weil deine und unser aller Realität, die Welt zu fühlen, erst durch unsere Gedanken entsteht. Die gute Nachricht ist, du denkst jeden Tag automatisch und brauchst lediglich ein wenig Konzentration.

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Ein paar Hinweise für dich: 

  1. Dieser Onlinekurs ist anders, als jegliche Kurse, die du kennst. Er basiert auf Selbstverantwortlichkeit und der Bereitschaft, das Gehirn aktiv zu benutzen. Mach dir nichts vor. Du hast es mit jahre- oder jahrzehntelang gedachten Glaubenssätzen in deinem Unterbewusstsein zu tun. In ein Bild ausgedrückt: eine achtspurige Autobahn. Dein Gehirn spielt diese Gedanken aus reiner Gewohnheiten Bequemlichkeit jeden Tag ab. Wenn du nicht aktiv Gehirnjogging betreibst und wieder lernst, bewusst und selbstbestimmt dagegen anzudenken, schießt du mit Kieselsteinen auf diese betonierten Pipeline. Deswegen sind die meisten Inhalte zum Lesen, um dein Vorstellungsvermögen und deine Konzentration zu unterstützen. Deine mentale Stärke.
  2. Ziel ist es, dir dabei zu helfen, dein negatives Denken zu durchbrechen. Dazu betrachten wir die Welt der Gedanken und Emotion als einen riesengroßen fantastischen Spielplatz.
  3. Du bekommst hier keinen Leitfaden, sondern bestimmst selbst, welchem Thema du dich aus den Beiträgen widmen möchtest.
  4. Deine Gedanken bestimmen deine Emotionen und deine Emotionen deine Handlungen. Positive Gedanken erzeugen positive Emotionen und sorgen für aktives Handeln. Negative Gedanken erzeugen negative Emotionen und sorgen für passives Verhalten bis zum Verharren. Weil sich Angst, Sorgen, Zweifel, Misstrauen oder Verletzung für dich real anfühlen, glaubst du, sie sind echt. Und weil du glaubst, dass sie echt sind, nimmst du sie in deiner äußeren Welt über deine Wahrnehmung als Wahrheit an. Derweil hat sie nur ein negativer Gedanken von dir ausgelöst, der deine Wahrnehmung entsprechend filtert. Änderst du den Gedanken, ändert sich deine Emotion, dein Handeln und deine Wahrnehmung der Welt. Alle Beiträgen in dem Training bauen auf diesen und weiteren „Basics, Grundbegriffen und Praxistipps“ auf. Lies sie dir mehrmals durch und verinnerliche das Wissen, dass du als separate Seite jederzeit oben im Menü aufrufen kannst. Erinnere dich jeden Tag daran, dass es „nur ein geDANKE ist“, den du jederzeit loslassen kannst.
  5. Im Downloadbereich findest du wichtige Helfer, eine Liste der wichtigsten Gefühle und die Matrix der Gefühle, um dir die Zusammenhänge zu erklären und den Alltag zu erleichtern.
  6. Du bekommst täglich eine Mail-Erinnerung, „Nur für heute denke ich wertschätzend“, um daran zu erinnern, dich jeden Tag mit dir und deinem Denken über dich auseinanderzusetzen.
  7. Jeden Sonntag gehen wir auf ein weiteres Thema ein, das vollständig hier im passwortgeschützten Bereich zur Verfügung steht.
  8. Die Podcasts werden die Gefühle erklären.
  9. In den Videos erzähle ich aus meinem Leben und wie ich mit diesem Wissen aus meiner Depression rauskam und aufhörte, mir den Stecker ziehen zu wollen und mich als Boderlinerin selbst zu verletzen.
  10. Ich empfehle dir, jede Woche EIN bis max. DREI THEMEN aus den Beiträgen auszuwählen. Es geht nicht darum, so viel wie möglich an Informationen zu konsumieren, sondern das Wissen in dein Unterbewusstsein zu verankern. Das heißt, befasse dich mit einem Thema EINE GANZE WOCHE LANG! Wiederhole die Inhalte wieder und wieder und verinnerliche sie im Alltag, indem du morgens mittags und abends den Gedanken wiederholst und darüber nachdenkst. Durch die Wiederholung des Gedanken mehrmals täglich pflegst du erst die Gewohnheit des positiven Denkens. Der Gedanke wandert ins Langzeitgedächtnis und verankert sich im Unterbewusstsein als neuer Glaubenssatz. Zu Beginn ist das anstrengend und ungewohnt, weil du dich bewusst daran erinnern musst. Durch die Fokussierung auf ein Thema erleichterst du dir diesen Einstieg. Dein Gehirn und dein Unterbewusstsein werden mit der Zeit parallel mehrere Themen gleichzeitig bearbeiten können. Schau für dich, was stimmig ist und sich gut anfühlt.
  11. Du kannst dich selbstverständlich auch erst mal durch das Training lesen und hören, das ist zusätzlich hilfreich. Den größten Effekt hast du, wenn du für ein paar Tage bei einem Thema bleibt, es im Alltag überprüft und für dich herausfindest, was zu dir passt. Es funktioniert nach dem Prinzip „Vokabeln lernen der Schulzeit“. Du musstest das Wissen laufend wiederholen, bis es im Langzeitgedächtnis und damit im Unterbewusstsein präsent war. Um negative Denkgewohnheit zu durchbrechen ist es nicht zielführend, dagegen anzukämpfen. Da das Gehirn sowieso den ganzen Tag denkt, tauschen wir einfach den Inhalt aus und denken qualitativ hochwertige Gedanken. Das heißt für dich ab jetzt ins Handeln zu kommen, indem du aktiv zu denken beginnst, anstatt dein Gehirn aus Gewohnheit die alten Gedanken und Glaubenssätze denken zu lassen. 
  12. Eins noch: Viele Gedanken werden dich erschrecken oder ungewohnt sein. Das liegt an der Selbstverantwortung. Es ist zu Beginn schmerzhaft, zu realisieren, dass die Wahrnehmung der eigenen Kontrolle unterliegt und du ab jetzt niemanden mehr „beschuldigen“ kannst, für das verantwortlich zu sein, was du wahrnimmst: Deine Gedanken und Emotionen. Gleichzeitig ist es die wundervollste Erfahrung, die du machen kannst. Da sie dir absolute Kontrolle über dich selbst gibt und die Art, wie du künftig auf die Welt reagierst. Geh durch diesen Schmerz hindurch. Du hast alles bis zum heutigen Tag richtig gemacht. Du musst nicht noch mehr leisten und erst besser werden, sondern endlich bei dir selbst ankommen. Du bist wundervoll, liebenswert und wertvoll,  dieses Sein von dir ist nur unter einer Schicht Verurteilung, Ablehnung, Wut und Enttäuschung verborgen.
  13. Prüfe meine Gedanken und Worte nach, indem du einen positiven Gedanken denkst und darauf achtest, was er in dir für ein Gefühl auslöst und wie deine Mitmenschen reagieren. Dann denke am nächsten Tag einen negativen und beobachte, wie deine Mitmenschen reagieren. Du wirst stets mit Gesprächen konfrontiert werden und das wahr nehmen, das zu deinem aktuellen Denken passt.
  14. Solltest du weitere Fragen haben, kontaktiere mich.

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HerzLichte Grüße und willkommen in der SpielWelt – dem SpielPlatz des Geistes.

Andrea

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