Wie Deine Denkstruktur Dich selbst sabotiert

„Du bist, was Du denkst.“ Du kennst diesen Satz vermutlich bereits und kannst ihn nicht mehr hören. Oder Du hast keine Ahnung, was dieser Satz bedeutet, weil Du Dich ja nicht automatisch in eine Pizza verwandelst, nur wenn Du daran denkst. Wir werden den Satz und Deine Denkstrukturen heute ein wenig zerpflücken und herausfinden, …

wie Dein Denken Dein Leben sabotiert

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Warum es besser ist, „besser“ von der Welt zu denken.

Die Welt ist schlecht, die Menschheit gehört weg und wir Menschen sind der größte Umweltsünder überhaupt und wider die Natur … Kennst Du Menschen, die so denken? Gehörst Du selbst zu einem Exemplar dieser Gattung? Die gute Nachricht ist, die Welt ist vollkommen in Ordnung wie sie ist. Die Schlechte ist, mit Deinem Kopf stimmt etwas nicht – besser gesagt, mit Deinem Denken über die Welt …

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Warum es besser ist, „besser“ von der Welt zu denken.

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Die Welt ist viel mehr, als Du mit Deinen Augen sehen kannst. Tagtäglich wirken Kräfte und Mächte im Unsichtbaren, die alles zusammenhalten. Wenn das für Dich wie esoterischer Quatsch klingt, dann überlege mal, was Gefühle sind? Die kannst sie nicht anfassen, nicht sehen und doch flippst Du vollkommen aus und knallst Dein Handy gegen die Wand, wenn die Wut über Dich herfällt. Wenn dann das Zerstörungswerk vollbracht ist, blickst Du zumeist ratlos drein und wunderst Dich, was Du da eben gewesen sein sollst. Denn „Ich war es nicht.“

Falsch liegst Du damit gar nicht …

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Wie Krank bist Du wirklich?

Ein unschoenes Thema, das vor allem vom Dunklen Reich in Dir propagiert wird, damit Du auch morgen noch kraftvoll Angst haben kannst. Das Thema heute hat mich eine Erkaeltung gebracht, also sitze ich mit tropfender Nase und dumpfen Gedanken hier und schreibe ein paar vielleicht wirre Gedanken zusammen, die mir so im Laufe meines Lebens untergekommen sind. Denn Krankheit beginnt erstmal im Kopf …

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Wie krank bist Du wirklich …

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krankheit

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Wie ist es so bei Dir, wenn Du Besuch bekommst und der hustet schon vor Deiner Haustuere rum? Hast Du gleich Angst vor Vieren? Suchst Du im Geiste schon das Sakrotan, um alles sofort zu desinfizieren? Ueberlegst Du schon, wie Du heimlich putzen kannst – ohne unhoeflich zu sein? Oder ist es Dir egal, weil Du hart im nehmen bist – denn Deine Vieren sind weitaus aggressiver?

Was ist, wenn Du andere besuchst und die Nase laeuft? Fuehlst Du Dich schon schlecht, weil Du „krank“ bist und andere anstecken koenntest? Sagst Du zu jedem gleich: „Komm mir bloß nicht zu nahe, ich steck Dich sonst nur an!“ Haelst Du Dir alles vom Leib, um Deine Vieren im Griff zu behalten? Ich kann Dich beruhigen, weder steckst Du andere an, noch holst Du Dir was von anderen. Die Wahreheit ist wieder eine ganz andere … .

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Wie gehst Du mit Dir um?

Kennst Du das? Du hast da was verbockt und was richtig dummes gesagt. Du koenntest Dir die Haare raufen und Dich Ohrfeigen. Vielleicht tust Du es sogar? Du bist stinkwuetend auf Dich und gehst im Kopf immer wieder das Szenario durch, aergerst Dich, schaemst Dich und wuenscht es ungeschehen machen zu koennen. … ! Du beschimpfst Dich selbst und nennst Dich immer wieder einen Idioten, der es haette besser wissen muessen.

Warum gehst Du nicht ein klein wenig … netter mit Dir um?

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Wie gehst Du mit Dir um?

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Wenn Du wirklich wissen willst, was du den ganzen Tag zu Dir sagst, dann solltest Du Dich ein paar Tage lang beobachten und Dir selbst Notizen machen. Oh ja, ich weiß ganz genau, wie das klingt – anstrengend. Aber wie willst Du wissen, was Du zu Dir selbst den ganzen Tag sagst, wenn Du nicht anfaengst, Dich zu beobachten?

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Der Grund, warum Du hier bist!

Andere nehmen mir immer was weg! Der Staat, die Institute, Arbeitgeber, Unternehmen, Wirtschaft, … und wie sie alle heißen. Das ist eine Moeglichkeit, die Welt zu betrachten. Es gibt noch eine weitaus bessere Sichtweise, das Leben zu betrachten.

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Der Grund, warum Du hier bist!

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In letzter Zeit war es ein wenig rar mit Artikeln hier auf den Blog und der Grund ist ganz einfach – ich hatte keinen Bock! Jawohl ja, ich hatte einfach keinen Bock, mir wieder irgendwas aus den Fingern zu saugen, wenn es doch kaum gelesen wird. Wozu? Und warum mach ich das denn ueberhaupt? Das ist eine Frage, die Du Dir in jedem Augenblick Deines Lebens stellen solltest:

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Was denkst Du?

Weißt Du, was Du alles so den ganzen Tag denkst? Was fuer eine Qualitaet durch Dein Oberstuebchen rauscht? Oder wie viele Sorgen da unentdeckt an Dir vorbei ziehen? Ich versuche mal das Chaos von 30 Sekunden in so einem normalen Kopf zu sortieren:

Ich muss unbedingt los. Oh, noch kurz Facebook checken, koennt ja was Wichtiges sein. Verdammt, bin schon zu spaet … . Oh Katzenbilder, wie sueß. Jetzt aber … wichtig, unbedingt lesen. Nein, los jetzt. Hab ich alles, Schluessel, Handy … , Ah eine Nachricht … ach das les ich jetzt noch! WAS? Spinnt der! Der kann mich sowas von … . Verdammt, ich muss aber jetzt los … oh, Werbung und Angebote … ! Shoppen… Der Kerl regt mich vielleicht sowas von auf! Dem werd ich! Jetzt aber, ich muss … .

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Was denkst Du?

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Was ist die Qualitaet Deiner Gedanken? Wut? Aerger? Freude? Glueck? Verzweiflung? Oder denkst Du den ganzen Tag darueber nach, wie wundervoll die Welt ist? Siehst du Menschen und denkst, dass sie zu dick sind? Zu duenn? Diese Kleidung unmoeglich an ihnen aussieht? Du das selbe Essen wuerdest, wie das der anderen Restaurantgaeste? Das niemals essen wuerdest? Ob der Autofahrer vor Dir ein Vollpfosten ist? Eine Schnarchnase? Die Kasserien genervt? Deine Arbeit scheiße? Dein Chef doof? Oder liebst Du Deine Arbeit, freust Dich auf Deine Kollegen, auf das Leben, auf den Tag?Es kostet Dich keinen Cent, achtsam gegenueber dem Sprachrohr in Deinem Kopf zu sein und Dir mal genauer Deinen inneren Dialog anzuhoeren. Du wirst staunen.

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Wusstest Du, dass Du Deinen Kopf abstellen kannst?

Nein, ganz so einfach ist es nicht. 😉 Aber Du musst den Gedanken da in Deinem Oberstuebchen nicht folgen und nicht alles glauben, was Du Dir da den lieben langen Tag selbst erzaehlst. Es kostet ein bisschen Ueberwindung, weil Dein Ego Dir glauben macht, dass Du das alles da oben wissen musst und wichtig ist – das ist es nicht. Du kannst dem ganzen Gedankenchaos da oben ruhig Adieu sagen – und Dein Leben leben. Das da oben ist ein stoerrischer kleiner Esel, der jeder Gedankenkarotte nachspringt und Du glotzt begeistert zu.

Wie schaffst Du es, den Gedanken nicht mehr zu folgen? Indem Du einfach aufhoerst. Ja, klingt einfach, ist es auch – nicht. Es ist einfach, die Gewohnheit zu trainieren, sein Denken zu unterbrechen. Das ist wie ein Training beim Muskelhaufbau. Du machst Uebungen und trainierst den Muskel, wieder und wieder und kraeftigst ihn. Genauso trainierst Du die Gewohnheit. Du Unterbrichst wieder und wieder den Gedankengang mit einem Nein. Dann hoerst Du auf, weiter ueber den Aerger nachzudenken, oder ueber die Sorge, oder das, was Dich nervt.

In der Vergangenheit hast Du Dich vermutlich stundenlang geaergert und immer wieder in Gedanken durchgekaut. Die Szene abgespult, es jeden erzaehlt, immer wieder Deinen Puls in die Hoehe schnellen lassen, bist rot geworden und hast Dich in Rage geredet. Wenn Du Gluck hattest, dann hat ein guter Freund irgendwann Deinen Gedankengang unterbrochen. Wenn nicht, hast Du stundenlang Selbstgespraeche gefuehrt und nicht nur Lebenszeit verschwendet – sondern Dein Unterbewusstsein so stark programmiert, Dir noch mehr zu geben, worueber Du Dich aergern kannst.

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Schon mal darueber nachgedacht, dass Du denken kannst, was Du willst?

Du kannst passiv denken und zum Spielball Deiner Gedanken werden. Oder Du denkst aktiv an das, was Du denken moechtest und wirst zum aktiven Gestalter Deines Lebens! Statt Dich zu beschweren, dass Du keine Beziehung hast, kannst Du ueber all die schonen Momente nachdenken, die Du schon mit einem lieben Menschen erlebst hast. Statt Dich ueber Deine Arbeit zu beschweren, denk doch mal darueber nach, wie Deine Traumarbeit aussehen koennte oder welche Taetigkeiten Dir Spaß machen? Anstatt Dich ueber Menschen zu aergern, denk doch mal daran, Dich an denen zu erfreuen, die gut zu Dir sind. Du kannst passiv geschehen lassen, was in Deinen Kopf geschieht, oder aktiv selber denken, was Du denken moechtest. Dein Kopf ist im Grunde ein Werkzeug – Du hast das nur vergessen bzw. hat Deine Angst Dir glauben gemacht, das alles denken zu muessen!

Das Dunkle Reich in Dir nutzt alle Tricks, Dich zu beherrschen. Gedanken sind da ein beliebtes Mittel, weil Du damit am Leichtesten verwirrt werden kannst. Deine Angst weißt genau, welche Gedanken sie Dir schicken muss, damit Du schoen brav weiter Deine Runden auf dem Gedankenkarussell machst und nichts unternimmst, Dein Leben zu aendern. 🙂

Alles, was notwendig ist, das zu aendern, ist Dich daran zu erinnern, dass Du die Gedanken nicht annehmen musst. Du kannst sie wie unbedeutende Wolken vorbei ziehen lassen und einfach Deinen Tag genießen. Immer wieder, bis Du es so verinnerlicht hast, dass die Wolken in Deinem Kopf verschwinden und ein schöner, positiver und strahlender Himmel zum Vorschein kommt.

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Deine Gedanken sind Dein Werkzeug, nicht das, was Dich beherrscht. Du kannst mit ihnen Deine Welt erschaffen, die Dich ungluecklich oder gluecklich macht!

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SpielWelt – folge Deinem HerzLicht!

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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein -in dem Deine Faehigkeiten und Gaben schlummern – kennen zu lernen. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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Vielen Dank fuer Deine Wertschaetzung

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SpielWelt® ist eine eingetragene Marke

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Erinnerere Dich an das, was Du schon weißt …

Wenn es uns gut geht, dann faellt uns logischerweise alles leicht. Wir laufen beschwingt und frei durch das Leben und glauben, alles zu koennen und alles zu duerfen.

Wenn uns nicht gut geht, dann verengt sich diese Perspektive oft radikal und wir glauben ploetzlich, wertlos zu sein, nicht zu koennen, nichts zu haben und vergessen fatalerweise schon alles, was wir erreicht haben. Es ist wie, wenn uns jemand eine Decke ueber den Kopf wirft und uns erzaehet, dass wir in einem Kellerloch sitzen. Die Decke wird ploetzlich muffig, uns wird kalt und wir vergessen vollkommen, wer wir sind.

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Erinnere Dich, was Du schon weißt … 

Zweifel ...

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Der Trick ist, in den Momenten, wo die Welt untergeht, Dich daran zu erinnern, was Du schon alles erreicht hast. Was Du schon alles geschafft hast, was Du „ueberlebt“ hast und was Du schon tun konntest. Das Zauberwort heißt Liste. Mach mal keine Todo-Liste oder eine Liste, zu Erledigen.

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Was motiviert Dich?

Vieles, was uns im Leben begegnet kann es spaeter gravierend veraendern. Vor ein paar Jahren bin ich ueber den Film „Begnadete Haende“ ueber den erfolgreichen Neurochirurg, Ben Carloson, gestolpert. Ein Junge, der aus dem Ghetto von Detroit zum beruehmten und einer der besten Aerzte der Welt wurde. Ich war so fasziniert, dass ich mir den Film mehrmals angeschaut habe, weil mich solche Geschichten inspirieren und ermutigen, wenn es Menschen schaffen, ihr leben zu aendern, egal, wie die Umstaende sind.

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Was motiviert Dich?

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Bei Motivation geht es nicht darum, es anderen gleich zu tun. Es geht darum, seinen Weg zu finden aus den Umstaenden in ein Leben, das man sich wuenscht. Dafuer gibt es Vorbilder, Menschen, die unglaubliches schaffen und ihr Leben meistern. Ben Carlson fasziniert mich. Aber er verdankt seinen Weg seiner Mutter, die ueber den Tellerrand hinaus geschaut hat und zu einer Motivation fuer ihn werden musste. Sie wollte, dass aus ihren Kindern etwas besseres wird. Also hat sie sie dazu gezwungen, Buecher zu lesen und jede Woche ueber die Buecher zu schreiben. Dass sie selbst nicht lesen kann, hat sie ihnen verheimlicht … .

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Warum eine kurze Affaire mit dem Zweifel auch gut sein kann

Es gibt so Tage, da flutscht es irgendwie nicht. Zu viele wirre Gedanken rauschen durch den Kopf, zu viele Ablenkungen, zu viel von allem, zuviel … Zweifel. Ob es denn ueberhaupt Sinn macht? Wozu? Und ueberhaupt, da kann doch noch … ? Ja, solche Tage gibt es auch fuer mich – und Frau wird es doch ab und an erlaubt sein, sich zu „verzweifeln“ und eine leidenschaftliche Affaire mit selbigen eingehen. Ok, unter Romantisch verstehe ich auch was anderes, als „Schatz, warum ist das Leben mit Dir immer so scheiß anstrengend?“ Aber Warum nicht? Ich frag ihn heute mal nach unserem Techtelmechtel, wenn er ganz besonders besaenftigt ist, was denn seine Beweggruende sind – und ob er nicht doch zu was gut ist. Und ja, ein „er“ hier in Germanien. Woanders kann DER Zweifel ja durchaus eine feminine Seite haben … . 😉

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Warum eine kurze Affaire mit dem Zweifel auch gut sein kann

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Wie stellst Du ihn Dir vor? Diesen unbekannten Typ, der immer wieder in Deinen Gedanken herum spukt? Dieser Geist aus vergangenen Tagen, der Dich immer festhaelt und Dir seine Liebe ins Ohr saeuselt? Angekrochen kommt, damit Du ihm weiterhin Deine Aufmerksamkeit schenkst? Bei ihm bleibst und ihn bei allem unterstuetzt – auch, wenn das bedeutet, Dein Leben anzuzweifeln?

Ich stelle ihn mir hinterhaeltig und verschlagen vor. Ein Wesen in einem Kaputzenumhang, das mehr ein Schatten ist. Aber er hat viele Gesichter und je nachdem, auf was fuer einen Typ Du stehst, wird er Dir als Charmeur begegnen – oder sie – denn er ist ein fieser kleiner Gestaltwandler. Aber er hat auch seine Vorzuege und kann auch mal gut ohne Dich klar kommen …

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Wie ein „Blind Date“ die Welt beeinflusst

Manche glauben, dass sie keinen Einfluss auf die Welt haben. Dass es keine Auswirkung hat, was sie heute tun, sagen oder geben. Dass es vollkommen egal ist, ob sie freundlich oder jammernd durch die Welt gehen. Ob Du es glaubst, oder nicht, Du kannst einen Menschen vor dem Tod retten durch Deine freundliche Art, ihn inspirieren, motivierend zu wachsen, oder ihn in selbigen stuerzen, seine Angst bestaetigen und seine Zweifel verstaerken.

Du beeinflusst die Welt 

BlindDate

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Wenn Du heute zur Tuer raus gehst und einkaufst oder Fernseh schaust, dann tust Du das, weil Du Teil dieser Welt bist. Entweder, weil du das benoetigst, was andere erschaffen haben, weil Du es unbedingt haben willst und eine Erfuellung damit verbindest oder weil Du glaubst, es auch zu brauchen und es Trend ist. Du bist in diesem Fall Teil einer Auswirkung, die ohne Dich nicht moeglich waere. Du bist Teil von der Idee eines anderen, die Dein Leben beruehrt. Jetzt bist Du vermutlich kein Selbstaendiger oder Firmeninhaber, aber dennoch beeinflusst du tagtaeglich die Welt.

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