Wie Dein Unterbewusstsein mit Dir Kommuniziert

Als Kind hatten viele von uns ihre „Freunde“, die nur sie sehen konnten. Sie waren besonders, außergewöhnlich und für alle anderen unsichtbar. Sie waren immer für uns da, haben uns nie verlassen und kannten den Weg, den wir gehen sollten, ganz genau. Wir konnten sie alles fragen und haben von ihnen eine Antwort bekommen. Ich hatte in meiner Kindheit zwei dieser Freunde: Ein Clown und ein Teddybär. Heute weiß ich, dass damals das Unterbewusstsein mit mir kommuniziert hat in einer Sprache, die ich als Kind verstehe.

.Kind

Wie Dein Unterbewusstsein mit Dir kommuniziert

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Wenn Du Dein Leben selbstbestimmt leben möchtest, dann solltest Du Dir zunächst folgendem klar werden:

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Wer wärst Du ohne Deine Vergangenheit?

Das alte Jahr geht zu Ende, mit einem bombastischen Feuerwerk erwarten wir gute Vorsätze und Wunder vom neuen Jahr. Doch wie wundervoll es werden wird, hängt davon ab, was wir beim Jahreswechsel …

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loslassen

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Wie Du lernst, lösungsorientiert zu denken

Wie schnell findest Du in Deinem täglichen Leben Lösungen für Probleme? Suchst Du aktiv danach oder lebst Du mehr nach der Devise, „irgendwie geht es schon weiter“? Wunderst Du Dich manchmal, warum das Problem trotz Deiner Sorge aufgetreten ist und Du so gar keine Ahnung hast, wie es entstehen konnte?

Im letzten Beitrag ging es darum, was Probleme sind. Heute widmen wir uns ausführlicher dem

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lösungsorientierten Denken

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Was genau bedeutet das? Ich habe es im letzten Beitrag gestreift. Zur Wiederholung:

Lösungsorientiertes Denken hat nichts mit Supergenie zu tun und nicht damit, immer und zu jeder Zeit eine Antwort parat zu haben.

Lösungsorientiert heißt, du akzeptierst, dass Dein Problem gelöst werden darf.

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Welche Supernova fütterst Du mit Deinem Problemdenken?

Was ist Deine größte Sorge? Altersarmut? Arbeitslosigkeit? Krankheit? Allein sein? Oder der nächste Tag? Dreh Dich mal um. Steht da ein Mensch mit einer Waffe in der Hand hinter Dir und zwingt Dich, jetzt Angst zu haben? Wohl kaum. Du folgst der Karotte in den Kaninchenbau der Gedanken – wiedermal.

Warum Deine Probleme nur im Kopf existieren

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Update Selbstschutz 2.0

Fragst Du Dich manchmal, warum Du keinen Erfolg hast? Oder warum das Gute einen großen Bogen um Dich macht? Du glaubst, an Erfolgsblockaden und Verhinderungsprogramme aus Deiner Kindheit? Hast schon unzählige Bücher gelesen, aber nichts hat Dir geholfen?

Wie wäre es einmal mit einer ganz anderen Erklärung, die Dein Denken vielleicht in eine ganz andere Richtung lenkt.

Date doch mal Deinen Schutz ab

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Warum Du es jeden Recht machen willst …

Kennst Du das auch? Den inneren Konflikt, wenn Deine Freunde, Dein Chef, Deine Kollegen, Deine Familie, Dein/e Ex, … etwas von Dir wollen und Du einfach nicht „NEIN!“ sagen kannst? Statt dessen „Aber klar doch!“ und ärgerst Dich im nächsten Moment erneut, wieso Du wiedermal „JA!“ gesagt hast. Du vertröstest Dich „… das nächste Mal aber“ und wirst langsam unzufrieden mit Dir selber. Weißt Du, was in so einem Fall mit Dir geschieht und wie Du das Wort „JA!“ vermeidest?

Warum Du es jedem Recht machst!

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Steh zu Dir selber!

Kennst Du das auch? Du bist „eigentlich“ von einer Sache total überzeugt, wenn da nicht der oder die Bösen sind, die Dich munter davon abhalten.

  • Eigentlich bist Du Vegetarier, aber die Struktur unseres bösen Landes zwingt Dich, immer wieder mal ungesund zu essen.

  • Eigentlich bist Du konsequent, aber bei bestimmten Personen kannst Du nicht nein sagen.

  • Eigentlich bist Du …, aber da gibt es diese fiesen … deswegen musst Du immer wieder …

Wann fängst Du endlich damit an, das „eigentlich Überflüssige“ loszulassen?

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Steh zu Dir selber und dem, was Du wirklich bist und denkst!

 

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Mut brauchst Du nicht, um Dein Leben zu ändern.

Viele von Euch denken, dass es unglaublich viel Mut erfordert, das eigene Leben zu ändern. Gutes Aussehen, Charisma, den Traumjob, tolle Freunde, … erst dann kommt der Mut, um seine wahren Träume zu leben. Erst dann, wenn alles Rund läuft, dann kann ich mein Leben ändern. Erst, wenn das Problem gelöst ist, dann kannst Du endlich …? Ja was eigentlich? Das mit dem Mut ist so eine Sache, der ich heute ein wenig auf den Grund gehen werde.

 

Warum Mut gar nicht notwendig ist,

um das eigene Leben zu ändern?

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Wie mutig bist Du? Traust Du Dich auf ein Hochhaus zu klettern und runter zu schauen? Oder gar auf der Brüstung entlangzuspazieren, ohne Netz und doppelten Boden? Kannst Du jeden Menschen ansprechen und Deine Träume und Ziele erzählen, damit sie Dir weiterhelfen? Auf einer großen Bühne stehen und vor tausenden Menschen sprechen? Nein? Das traust Du Dich nicht? Okay, wie sieht es damit aus, Deinem Herzen zu folgen? Traust Du Dich das? Unabhängig, was die Welt da draußen dazu sagt, traust Du Dich, Dir gegenüber mutig zu sein?

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Vertraust Du Dir und Deinem Leben?

Jeder Mensch hat ein anderes Leben. Wir glauben oft, Spielball der Maechte zu sein, wenn das Leben uns „scheinbar“ nicht ganz wohl gesonnen ist und wir Schwierigkeiten haben. Derweil meint es das Leben mit uns gut – gerade durch die Schwierigkeiten. Wir selbst sind es oft, die „interpretieren“ und das, was um uns herum geschieht beurteilen und deswegen ablehnen.  Was geschieht jetzt aber genau, wenn wir uns dem Leben verweigern und wenn wir es zulassen, wenn wir

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Dem eigenen Leben vertrauen

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kannstdu

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Stell Dir mal folgendes Szenario vor:

Du bist ein kleines Kind, weißt bei weitem nicht das, was Du heute von der Welt weißt. Hast alle Erfahrungen noch nicht und durch Deine Groeße betrachtest Du vieles von unten. Du bist im Grunde hilflos und hast um Dich herum zwei Menschen oder zumindest einen, der Dich durch das Leben fuehrt. Dieser Mensch heißt Mutter und/oder Vater. Diesem Menschen vertraust Du, weil Du niemanden sonst kennst. Versuch es Dir vorzustellen, die Zeit damals, als Kind.

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

Schon mal erlebt? Du glaubst Deine Freunde zu kennen, ihr seid durch Dick und Duenn gegangen und dann geschieht etwas, dass Du nicht nachvollziehen kannst. Wie konnte Dein Freund nur so etwas tun? Wie konnte er Dich nur enttaeuschen?

Das ist eine Entwicklung bei Freundschaften: Ablehnung und Enttaeuschung. Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit, wie Freundschaft sich entwickelt:

Seit wann ist mein Freund so … mutig?

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

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wirklich

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Freunde sind so wundervoll und ich bin fuer meine Freunde unendlich dankbar, dass sie ein wichtiger Teil in meinem Leben sind. Wir hatten Reibereien, wir hatten Spannungen, wir hatten unsere Diskussionen, aber wir verstehen uns heute besser denn je. Freundschaft ist eine zarte Blume, die langsam und ueber viele Jahre waechst. Sie braucht pflege, Zuwendung und Liebe, dann uebersteht sie auch einen Sturm ohne zu knicken.

Heute in dem Post geht es nicht um Freunde, die Enttaeuschen oder etwas tun, was Dich verletzt. Es geht darum, wie Du Deine Freunde siehst? Wie Du auf Grund Deiner Erfahrungen, Konditionierungen und Programme in Deinem Unterbewusstsein Deine Freunde wahr nehmen kannst. Denn wie gut Du deine Freunde wahrnimmst und ueber sie denkst, bestimmt die Qualitaet Deiner Freundschaft.

In dem Post „Achte auf Deine Worte“ habe ich Dir erklaert, dass die Welt Dein Spiegel ist und Du die Welt nur so wahr nehmen kannst, wie Du denkst und ueber sie redest. Jeder von uns tut das, weil wir durch Interpretieren, Imitieren und Lernen wachsen und uns in dieser Welt zurecht finden. Etwas, das wir nicht kennen, verstehen wir nicht. Wenn wir einen Apfel nehmen zu einem Zeitpunkt, wo Adam und Eva im Paradies noch Mana und Abrosius aßen und tranken, da hatten die keine Ahnung, was ein Apfel ist. Es war fuer sie ein runder ball in rot-gelb schimmernden Farben – sofern sie schon wußten, was Farbe ueberhaupt ist.

In der Bibel wird das Thema gern mit Suende in Verbindung gebracht, als Adam und Eva vom Baum der „Erkenntnis“ aßen. Mal darueber nachgedacht, was das bedeutet? Der Mensch lernt durch ausprobieren, imitieren und verstehen. Ok, viele starben bei dem Versuch heraus zu finden, welche Pilze essbar sind, aber darum geht es heute auch nicht. Adam und Eva wußten nicht, was ein Apfel war. Sie sahen nur eine roten runden ball im Baum. Ob sie es jetzt fuer kleine Sonnen hielten, oder andere Fruechte … , wer weiß da schon. Irgendwann aßen sie von der roten Kugel, weil sie vermutlich Tiere dabei beobachtet haben, die davon gegessen hatten und schlichtweg „imitierten“. Sie stellten daraufhin zwei Dinge der „Erkenntnis“ fest:

  • Der Apfel ist eßbar
  • Der Apfel schmeckt sueß.

Ein natuerlicher Prozess also menschlicher Erkenntnis-Entwicklung, der in einer Religion zur Suende erklaert wurde. Aber wir wollen da heute nicht genauer darueber nachdenken, dass es ein Macht und Unterdrueckungsinstrument im fruehen Mittelalter war, die Menschen zum glauben zu „bekehren“, indem sie eine Bibel schrieben und mit Bildern von Hoelle, Daemonen, um sich warfen, um die Menschen zu einem „gottes-Fuerchtigen“ Leben zu bringen. Und genau das haben die Menschen dann getan, den strafenden und mit Hoelle drohenden Gott „gefuerchtet“.

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Was erwartest Du von Deinen Freunden?

Was hat diese Exkursion mit Freunden zu tun? Eine ganz große Menge. Nochmal, von klein auf als Baby lernen wir die Welt kennen indem wir imitieren, verstehen, und interpretieren. Die Welt spiegelt uns Moeglichkeiten. Kinder imitieren ihre Eltern, und machen alles nach, sagen alles nach. Wenn Papa ein Arschloch ist, dann ist das Kind auch ein Arschloch und wird sich so verhalten, um Mama zu gefallen. Dass Mama das dann aber gar nicht gefaellt und sie einfach eine bessere Qualitaet in ihre Gedanken und Worte bringen muss, sondern Papa dann noch bloeder ist, bringt eine negative Entwicklung hervor. Genauso imitiert und interpretiert der Mensch im Mittelalter die „Maechtigen“, um die Welt besser zu verstehen und so imitieren und interpretieren wir unsere Familie genauso, wie Regierungen – und vor allem unsere Freunde. Je naeher uns Menschen stehen, umso mehr lernen wir von ihnen und umso mehr erwarten wir auch von Ihnen.

Was erwartest Du von Deinen Freunden? Loyalitaet? Dass sie immer die Wahrheit sagen? Nie etwas tun, was Dich verletzt? Immer da sind, wenn Du sie brauchst? Immer die Wahrheit sagen? Dich vor allem verteidigen und zu Dir halten – selbst bei Verbrechen? (Sind ja Deine Freunde) Dich gluecklich machen? Dich verstehen? Immer wissen, was Du willst und wie Du tickst? Immer genau bescheid wissen?

Nimm Dir einen Zettel und einen Stift und schreib mal auf, was Du von Deinen Freunden erwartest. Dann setz ein Datum drunter und ein Unterschriftenfeld und leg es Deinen Freunden zur Unterschrift vor. Das ist jetzt kein Scherz von mir. Wenn Du Erwartungen und Bedingungen an Deine Freunde hast, mach mit ihnen einen Vertrag und Handel die Bedingungen aus – dann kannst Du nicht enttaeuscht werden, weil der Freund Gegenleistungen liefern muss bei Vertragsbruch.

Wenn Du aber wirklich Freunde willst, dann hoer auf, von ihnen etwas zu erwarten.

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Darf Dein Freund sich bei Dir entfalten?

Ich erwarte von meinen Freunden nur eines – dass sie mich so, wie ich bin, lieb haben. Das genuegt mir. Alles andere – Zeit, wenn ich Hilfe brauche, gute Gespraeche, Unternehmungen, Erfahrungen, … kommen dann von ganz alleine, weil wir Zeit miteinander verbringen wollen. Weil wir uns helfen wollen, weil wir uns wichtig sind. Und, weil wir wollen, dass es dem Freund besser geht und er sein Potenzial entfalten soll. Wie ist das bei Dir? Hast Du Angst, wenn es Freunde besser geht, als Dir? Wenn sie Plaene haben? Wenn Sie etwas wagen wollen? Hast Du angst und redest es ihnen aus? Bist Du klein und versuchst sie auch klein zu halten, ihnen immer wieder zu sagen, was sie alles nicht koennen und erst noch … muessen? Oder stehst Du hinter ihnen? Hilfst ihnen? Baust sie auf, wenn sie selbst an sich zweifeln? Stuetzt Du sie, wenn sie wanken, damit sie ihrem Ziel naecher kommen? Oder bist Du der wenige, der sie am liebsten wanken sehen will, um am Ende recht zu behalten: Das hab ich ja gleich gewusst, dass Du nichts auf die Reihe bekommst?

Die Qualitaet Deiner Freundschaft und das, was Dein Freund Dir zeigt ist nicht von Deinem Freund abhaengig. Es geht nicht darum, wie gut er ist und einen perfekten Freund zu finden, der besser ist, wie die anderen. Die Qualitaet haengt einzig und allein von Dir ab, und wie gut Du als Freund bist! Bist Du ein guter Freund, wirst Du gute Freunde haben. Erwartest Du von Freunden, kritisierst sie und haelst sie aus Angst klein (denk an den Apfel im Paradies und was ein Glaube aus diesem natuerlichen Prozess aus Angst und Macht heute gemacht hat!), dann werden Dich gute Freunde immer enttaeuschen – um sich selbst treu zu bleiben.

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SpielWelt, folge Deinem HerzLicht

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Spielweltv3-selbst

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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein -in dem Deine Faehigkeiten und Gaben schlummern – kennen zu lernen. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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