Steh zu Dir selber!

Kennst Du das auch? Du bist „eigentlich“ von einer Sache total überzeugt, wenn da nicht der oder die Bösen sind, die Dich munter davon abhalten.

  • Eigentlich bist Du Vegetarier, aber die Struktur unseres bösen Landes zwingt Dich, immer wieder mal ungesund zu essen.

  • Eigentlich bist Du konsequent, aber bei bestimmten Personen kannst Du nicht nein sagen.

  • Eigentlich bist Du …, aber da gibt es diese fiesen … deswegen musst Du immer wieder …

Wann fängst Du endlich damit an, das „eigentlich Überflüssige“ loszulassen?

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Steh zu Dir selber und dem, was Du wirklich bist und denkst!

 

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Mut brauchst Du nicht, um Dein Leben zu ändern.

Viele von Euch denken, dass es unglaublich viel Mut erfordert, das eigene Leben zu ändern. Gutes Aussehen, Charisma, den Traumjob, tolle Freunde, … erst dann kommt der Mut, um seine wahren Träume zu leben. Erst dann, wenn alles Rund läuft, dann kann ich mein Leben ändern. Erst, wenn das Problem gelöst ist, dann kannst Du endlich …? Ja was eigentlich? Das mit dem Mut ist so eine Sache, der ich heute ein wenig auf den Grund gehen werde.

 

Warum Mut gar nicht notwendig ist,

um das eigene Leben zu ändern?

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Wie mutig bist Du? Traust Du Dich auf ein Hochhaus zu klettern und runter zu schauen? Oder gar auf der Brüstung entlangzuspazieren, ohne Netz und doppelten Boden? Kannst Du jeden Menschen ansprechen und Deine Träume und Ziele erzählen, damit sie Dir weiterhelfen? Auf einer großen Bühne stehen und vor tausenden Menschen sprechen? Nein? Das traust Du Dich nicht? Okay, wie sieht es damit aus, Deinem Herzen zu folgen? Traust Du Dich das? Unabhängig, was die Welt da draußen dazu sagt, traust Du Dich, Dir gegenüber mutig zu sein?

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Vertraust Du Dir und Deinem Leben?

Jeder Mensch hat ein anderes Leben. Wir glauben oft, Spielball der Maechte zu sein, wenn das Leben uns „scheinbar“ nicht ganz wohl gesonnen ist und wir Schwierigkeiten haben. Derweil meint es das Leben mit uns gut – gerade durch die Schwierigkeiten. Wir selbst sind es oft, die „interpretieren“ und das, was um uns herum geschieht beurteilen und deswegen ablehnen.  Was geschieht jetzt aber genau, wenn wir uns dem Leben verweigern und wenn wir es zulassen, wenn wir

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Dem eigenen Leben vertrauen

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kannstdu

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Stell Dir mal folgendes Szenario vor:

Du bist ein kleines Kind, weißt bei weitem nicht das, was Du heute von der Welt weißt. Hast alle Erfahrungen noch nicht und durch Deine Groeße betrachtest Du vieles von unten. Du bist im Grunde hilflos und hast um Dich herum zwei Menschen oder zumindest einen, der Dich durch das Leben fuehrt. Dieser Mensch heißt Mutter und/oder Vater. Diesem Menschen vertraust Du, weil Du niemanden sonst kennst. Versuch es Dir vorzustellen, die Zeit damals, als Kind.

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

Schon mal erlebt? Du glaubst Deine Freunde zu kennen, ihr seid durch Dick und Duenn gegangen und dann geschieht etwas, dass Du nicht nachvollziehen kannst. Wie konnte Dein Freund nur so etwas tun? Wie konnte er Dich nur enttaeuschen?

Das ist eine Entwicklung bei Freundschaften: Ablehnung und Enttaeuschung. Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit, wie Freundschaft sich entwickelt:

Seit wann ist mein Freund so … mutig?

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

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wirklich

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Freunde sind so wundervoll und ich bin fuer meine Freunde unendlich dankbar, dass sie ein wichtiger Teil in meinem Leben sind. Wir hatten Reibereien, wir hatten Spannungen, wir hatten unsere Diskussionen, aber wir verstehen uns heute besser denn je. Freundschaft ist eine zarte Blume, die langsam und ueber viele Jahre waechst. Sie braucht pflege, Zuwendung und Liebe, dann uebersteht sie auch einen Sturm ohne zu knicken.

Heute in dem Post geht es nicht um Freunde, die Enttaeuschen oder etwas tun, was Dich verletzt. Es geht darum, wie Du Deine Freunde siehst? Wie Du auf Grund Deiner Erfahrungen, Konditionierungen und Programme in Deinem Unterbewusstsein Deine Freunde wahr nehmen kannst. Denn wie gut Du deine Freunde wahrnimmst und ueber sie denkst, bestimmt die Qualitaet Deiner Freundschaft.

In dem Post „Achte auf Deine Worte“ habe ich Dir erklaert, dass die Welt Dein Spiegel ist und Du die Welt nur so wahr nehmen kannst, wie Du denkst und ueber sie redest. Jeder von uns tut das, weil wir durch Interpretieren, Imitieren und Lernen wachsen und uns in dieser Welt zurecht finden. Etwas, das wir nicht kennen, verstehen wir nicht. Wenn wir einen Apfel nehmen zu einem Zeitpunkt, wo Adam und Eva im Paradies noch Mana und Abrosius aßen und tranken, da hatten die keine Ahnung, was ein Apfel ist. Es war fuer sie ein runder ball in rot-gelb schimmernden Farben – sofern sie schon wußten, was Farbe ueberhaupt ist.

In der Bibel wird das Thema gern mit Suende in Verbindung gebracht, als Adam und Eva vom Baum der „Erkenntnis“ aßen. Mal darueber nachgedacht, was das bedeutet? Der Mensch lernt durch ausprobieren, imitieren und verstehen. Ok, viele starben bei dem Versuch heraus zu finden, welche Pilze essbar sind, aber darum geht es heute auch nicht. Adam und Eva wußten nicht, was ein Apfel war. Sie sahen nur eine roten runden ball im Baum. Ob sie es jetzt fuer kleine Sonnen hielten, oder andere Fruechte … , wer weiß da schon. Irgendwann aßen sie von der roten Kugel, weil sie vermutlich Tiere dabei beobachtet haben, die davon gegessen hatten und schlichtweg „imitierten“. Sie stellten daraufhin zwei Dinge der „Erkenntnis“ fest:

  • Der Apfel ist eßbar
  • Der Apfel schmeckt sueß.

Ein natuerlicher Prozess also menschlicher Erkenntnis-Entwicklung, der in einer Religion zur Suende erklaert wurde. Aber wir wollen da heute nicht genauer darueber nachdenken, dass es ein Macht und Unterdrueckungsinstrument im fruehen Mittelalter war, die Menschen zum glauben zu „bekehren“, indem sie eine Bibel schrieben und mit Bildern von Hoelle, Daemonen, um sich warfen, um die Menschen zu einem „gottes-Fuerchtigen“ Leben zu bringen. Und genau das haben die Menschen dann getan, den strafenden und mit Hoelle drohenden Gott „gefuerchtet“.

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Was erwartest Du von Deinen Freunden?

Was hat diese Exkursion mit Freunden zu tun? Eine ganz große Menge. Nochmal, von klein auf als Baby lernen wir die Welt kennen indem wir imitieren, verstehen, und interpretieren. Die Welt spiegelt uns Moeglichkeiten. Kinder imitieren ihre Eltern, und machen alles nach, sagen alles nach. Wenn Papa ein Arschloch ist, dann ist das Kind auch ein Arschloch und wird sich so verhalten, um Mama zu gefallen. Dass Mama das dann aber gar nicht gefaellt und sie einfach eine bessere Qualitaet in ihre Gedanken und Worte bringen muss, sondern Papa dann noch bloeder ist, bringt eine negative Entwicklung hervor. Genauso imitiert und interpretiert der Mensch im Mittelalter die „Maechtigen“, um die Welt besser zu verstehen und so imitieren und interpretieren wir unsere Familie genauso, wie Regierungen – und vor allem unsere Freunde. Je naeher uns Menschen stehen, umso mehr lernen wir von ihnen und umso mehr erwarten wir auch von Ihnen.

Was erwartest Du von Deinen Freunden? Loyalitaet? Dass sie immer die Wahrheit sagen? Nie etwas tun, was Dich verletzt? Immer da sind, wenn Du sie brauchst? Immer die Wahrheit sagen? Dich vor allem verteidigen und zu Dir halten – selbst bei Verbrechen? (Sind ja Deine Freunde) Dich gluecklich machen? Dich verstehen? Immer wissen, was Du willst und wie Du tickst? Immer genau bescheid wissen?

Nimm Dir einen Zettel und einen Stift und schreib mal auf, was Du von Deinen Freunden erwartest. Dann setz ein Datum drunter und ein Unterschriftenfeld und leg es Deinen Freunden zur Unterschrift vor. Das ist jetzt kein Scherz von mir. Wenn Du Erwartungen und Bedingungen an Deine Freunde hast, mach mit ihnen einen Vertrag und Handel die Bedingungen aus – dann kannst Du nicht enttaeuscht werden, weil der Freund Gegenleistungen liefern muss bei Vertragsbruch.

Wenn Du aber wirklich Freunde willst, dann hoer auf, von ihnen etwas zu erwarten.

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Darf Dein Freund sich bei Dir entfalten?

Ich erwarte von meinen Freunden nur eines – dass sie mich so, wie ich bin, lieb haben. Das genuegt mir. Alles andere – Zeit, wenn ich Hilfe brauche, gute Gespraeche, Unternehmungen, Erfahrungen, … kommen dann von ganz alleine, weil wir Zeit miteinander verbringen wollen. Weil wir uns helfen wollen, weil wir uns wichtig sind. Und, weil wir wollen, dass es dem Freund besser geht und er sein Potenzial entfalten soll. Wie ist das bei Dir? Hast Du Angst, wenn es Freunde besser geht, als Dir? Wenn sie Plaene haben? Wenn Sie etwas wagen wollen? Hast Du angst und redest es ihnen aus? Bist Du klein und versuchst sie auch klein zu halten, ihnen immer wieder zu sagen, was sie alles nicht koennen und erst noch … muessen? Oder stehst Du hinter ihnen? Hilfst ihnen? Baust sie auf, wenn sie selbst an sich zweifeln? Stuetzt Du sie, wenn sie wanken, damit sie ihrem Ziel naecher kommen? Oder bist Du der wenige, der sie am liebsten wanken sehen will, um am Ende recht zu behalten: Das hab ich ja gleich gewusst, dass Du nichts auf die Reihe bekommst?

Die Qualitaet Deiner Freundschaft und das, was Dein Freund Dir zeigt ist nicht von Deinem Freund abhaengig. Es geht nicht darum, wie gut er ist und einen perfekten Freund zu finden, der besser ist, wie die anderen. Die Qualitaet haengt einzig und allein von Dir ab, und wie gut Du als Freund bist! Bist Du ein guter Freund, wirst Du gute Freunde haben. Erwartest Du von Freunden, kritisierst sie und haelst sie aus Angst klein (denk an den Apfel im Paradies und was ein Glaube aus diesem natuerlichen Prozess aus Angst und Macht heute gemacht hat!), dann werden Dich gute Freunde immer enttaeuschen – um sich selbst treu zu bleiben.

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SpielWelt, folge Deinem HerzLicht

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Spielweltv3-selbst

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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein -in dem Deine Faehigkeiten und Gaben schlummern – kennen zu lernen. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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SpielWelt® 

Du bist ein Puzzelstueck

Abschied, der Moment, in dem etwas zu Ende geht. Vorbei, nie wieder kehrt.

Oft geht es Gezeter und Gejammer los, weil es ploetzlich und ohne famos.

Einfach so gesehen war, an einem Tag im Lebensjahr.

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Du bist ein Puzzlestueck

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Abschied schmerzt, es tut weh in der Seele und ihm Herzen. So ploetzlich geschieht es immer, dass es niemand vorher erahnen koennte. Und doch gibt es hinterher diese kleinen Stimmen, die dann laut werden und sagen, das haben wir kommen sehen.

Nun ja, im Grunde kuendigt sich ein Abschied immer schon vorher an, auf energetische Seite. Die leise Vorahnung, denjenigen noch mal zu besuchen. Das oefter mal an eine bestimmte Person denken, die lange schon vergessen ist. Bereuen und doch endlich vergeben und verzeihen, weil der Andere nicht ewig lebt. Oder Traeume, die aufmerksam machen.

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Kannst Du Dir vergeben?

Wie fuehlst Du Dich, wenn Du Dich im Spiegel betrachtest? Siehst Du all die Macken, die da sind?

Wie fuehlst Du Dich, wenn jemand Dir Fehler von anderen aufzeigt? Spuehrst Du alles, was Du falsch gemacht hast?

Wie fuehlst Du Dich, wenn Dich Dein Partner Kritisiert? Schmerzt es Dich, unvollkommen zu sein?

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Kannst Du Dir vergeben?

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vergebung

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Wenn Du ein Foto von Dir anschaust, von damals, wie betrachtest Du es? Siehst Du die Macken? Das Uebergewicht? Die Augenringe? Die furchtbare Kleidung? Die peinliche Frisur? Die furchtbare Situation? Oder siehst Du sogar alles, was Du schon falsch gemacht hast, in Deinem Leben? Was Du bis heute nicht auf die Reihe bekommen hast? Wo es heute noch zwickt? Was Du bereust?

Ja, das ist eine Moeglichkeit sich selbst zu betrachten und heute bei jedem Foto pingelig genau zu ueberpruefen, ob es alle Speckroellchen und Augenringe kaschiert. Zwanzig tausend Selfies machen, bis ein Perfektes dabei ist, Dich unter Tonnen von Fassadenspachtel zu verstecken. Jedes Mal zuckst Du zusammen, wenn Du ein Foto von Dir siehst und siehst immer nur den Makel:

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Mir gefaellt nie ein Foto von mir, ich bin nicht fotogen!

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Ja, kein Wunder, wenn Du

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sei mal kindisch…

Kinder sind mutig. Kinder kennen keine Furcht.

Kinder rennen und toben durch die Welt und stehen immer wieder auf – mit blutenden Knien.

Kinder sind die groeßten Abenteurer und Entdecker – wann hast Du aufgehoert, Kind zu sein?

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Sei mal wieder kindisch …

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kindisch

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Als Kind kannten wir keine Furcht. Wir spielten im Dreck, aßen Regenwuermer und sprangen Barfuß in Kuhfladen. Wir rannten auf dem dreckigen Asphalt, waschten unsere nackten Fueße in schmutzigen Pfuetzen und hatten immer verdreckte Klamotten an. Sauberkeit oder gar Bakterien waren ein Fremdwort, selbst ins Heu vom Balken springen war eine tolle Nachmittagsbeschaeftigung. Wir entdeckten die Welt mit dem Rad und kletterten wild Abhaenge rauf.

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Und dann, eines Tages …

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Wenn alle Lichter dieser Welt erstrahlen wuerden …

„Frieden, wer will schon Frieden in einer Welt, in der die Sonne nicht mal mehr ein Scheißhaufen erhellt!“

Zitat Dealer der Gefaelligkeit aus dem WebBook SpielWelt

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Wir alle wollen Frieden, Freude, Eierkuchen und eine ganz tolle bunte Welt in der wir alle gluecklich und zufrieden sind. Und doch koennen wir es uns gar nicht vorstellen, eines Tages ohne Probleme aufzuwachen – denn was machen wir denn dann den ganzen Tag! Es uns gut gehen lassen? Das geht doch gar nicht! Wo kaemen wir da dahin?

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Wenn alle Lichter dieser Welt erstrahlen wuerden …

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licht

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Kannst Du es Dir vorstellen? Kannst Du Dir ein Leben vorstellen, ohne

  • Probleme?
  • Sorgen?
  • Angst?
  • Krankheit?
  • Zweifel?
  • …?

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Am morgen aufzuwachen und tun zu koennen, was Dir Spaß macht? Den ganzen Tag gestalten, wie Du willst, ohne

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Erinnerere Dich an das, was Du schon weißt …

Wenn es uns gut geht, dann faellt uns logischerweise alles leicht. Wir laufen beschwingt und frei durch das Leben und glauben, alles zu koennen und alles zu duerfen.

Wenn uns nicht gut geht, dann verengt sich diese Perspektive oft radikal und wir glauben ploetzlich, wertlos zu sein, nicht zu koennen, nichts zu haben und vergessen fatalerweise schon alles, was wir erreicht haben. Es ist wie, wenn uns jemand eine Decke ueber den Kopf wirft und uns erzaehet, dass wir in einem Kellerloch sitzen. Die Decke wird ploetzlich muffig, uns wird kalt und wir vergessen vollkommen, wer wir sind.

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Erinnere Dich, was Du schon weißt … 

Zweifel ...

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Der Trick ist, in den Momenten, wo die Welt untergeht, Dich daran zu erinnern, was Du schon alles erreicht hast. Was Du schon alles geschafft hast, was Du „ueberlebt“ hast und was Du schon tun konntest. Das Zauberwort heißt Liste. Mach mal keine Todo-Liste oder eine Liste, zu Erledigen.

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Lach mal wieder

Lachen ist gesund und herzlich lachen ist Lebensenergie. Das hat uns schon die Monster AG bewiesen, dass die Energie aus lachenden Kindern viel ergibiger ist, als aus veraengstigten. Und wieder mal – ihr ahnt es schon – hat sich spontan aus Laune eine kleine Lachattacke ergeben, die mit einem Puschel den Anfang nahm … 😉

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Lachen erlaubt 😀

lachen

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Wann hast Du zum letzten Mal herzlich gelacht – und zwar so, bis der Bauch weh tat? Falls es schon laenger her sein sollte, tu es heute mal aus Herzenslust und voller Lautstärke – auch, wenn es mitten in der Nacht ist, tu es einfach, denn es tut Dir gut!

Lachen bis der Arzt kommt, schuettelt Dich mal wieder so richtig ordentlich durch. Deine ganzen Zellen kommen in Bewegung, das Blut zirkuliert, der Kopf wird frei und alles, was da im Herzen blockiert, faellt ab. Hinterher fuehlst Du Dich frei, leicht und vollkommen entspannt. Und lachen hat noch einen positiven Nebeneffekt:

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