Entfalte Dich …

Was bedeutet fuer Dich Entfaltung? Wenn alle nach Deiner Pfeife tanzen und tun, was Du willst – Hauptsache Du selbst entfaltest Dich dabei? Oder wenn Du auch mal auf die Schnauze faellst und wieder aufstehen lernst?

Wie waere es, wenn Du endlich anfaengst,

Dich innen zu entfalten…

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Koennen wir uns heute ueberhaupt noch entfalten? In Ruhe unsere Talente austesten? Uns die Zeit nehmen, heraus zu finden, was fuer besondere Faehigkeiten wir haben? Und welche Traeume wir damit leben koennen. Traeume, die nur wir haben? Und was ist Entfaltung ueberhaupt?
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Mut brauchst Du nicht, um Dein Leben zu ändern.

Viele von Euch denken, dass es unglaublich viel Mut erfordert, das eigene Leben zu ändern. Gutes Aussehen, Charisma, den Traumjob, tolle Freunde, … erst dann kommt der Mut, um seine wahren Träume zu leben. Erst dann, wenn alles Rund läuft, dann kann ich mein Leben ändern. Erst, wenn das Problem gelöst ist, dann kannst Du endlich …? Ja was eigentlich? Das mit dem Mut ist so eine Sache, der ich heute ein wenig auf den Grund gehen werde.

 

Warum Mut gar nicht notwendig ist,

um das eigene Leben zu ändern?

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Wie mutig bist Du? Traust Du Dich auf ein Hochhaus zu klettern und runter zu schauen? Oder gar auf der Brüstung entlangzuspazieren, ohne Netz und doppelten Boden? Kannst Du jeden Menschen ansprechen und Deine Träume und Ziele erzählen, damit sie Dir weiterhelfen? Auf einer großen Bühne stehen und vor tausenden Menschen sprechen? Nein? Das traust Du Dich nicht? Okay, wie sieht es damit aus, Deinem Herzen zu folgen? Traust Du Dich das? Unabhängig, was die Welt da draußen dazu sagt, traust Du Dich, Dir gegenüber mutig zu sein?

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Wenn Du Dich selbst zu lieben beginnst

Selbstliebe – sich selbst zu lieben – ist eines der schwersten Dinge überhaupt für einen Menschen, der sich selbst ablehnt.

Sich selbst zu lieben hat nichts mit Bildung, Herkunft, Religion, Beruf oder Besitz zu tun. Wer eine ablehnende Haltung sich selbst gegenüber hat, lehnt die Liebe in sich und die Fähigkeit zu lieben als solches ab. Sich selbst dann zu sagen, „Ich liebe mich.“ klingt anfangs wie eine Lüge in den Ohren des Dunklen Reiches in Dir – weil es Dich schon lange manipuliert. Es ließ Dich im Glauben, dass Du schlecht bist, nicht gut genug und in seinen Fängen der Angst doch viel besser aufgehoben bist …

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Wenn Du Dich selbst zu lieben beginnst

 

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Wie Krank bist Du wirklich?

Ein unschoenes Thema, das vor allem vom Dunklen Reich in Dir propagiert wird, damit Du auch morgen noch kraftvoll Angst haben kannst. Das Thema heute hat mich eine Erkaeltung gebracht, also sitze ich mit tropfender Nase und dumpfen Gedanken hier und schreibe ein paar vielleicht wirre Gedanken zusammen, die mir so im Laufe meines Lebens untergekommen sind. Denn Krankheit beginnt erstmal im Kopf …

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Wie krank bist Du wirklich …

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krankheit

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Wie ist es so bei Dir, wenn Du Besuch bekommst und der hustet schon vor Deiner Haustuere rum? Hast Du gleich Angst vor Vieren? Suchst Du im Geiste schon das Sakrotan, um alles sofort zu desinfizieren? Ueberlegst Du schon, wie Du heimlich putzen kannst – ohne unhoeflich zu sein? Oder ist es Dir egal, weil Du hart im nehmen bist – denn Deine Vieren sind weitaus aggressiver?

Was ist, wenn Du andere besuchst und die Nase laeuft? Fuehlst Du Dich schon schlecht, weil Du „krank“ bist und andere anstecken koenntest? Sagst Du zu jedem gleich: „Komm mir bloß nicht zu nahe, ich steck Dich sonst nur an!“ Haelst Du Dir alles vom Leib, um Deine Vieren im Griff zu behalten? Ich kann Dich beruhigen, weder steckst Du andere an, noch holst Du Dir was von anderen. Die Wahreheit ist wieder eine ganz andere … .

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Vertraust Du Dir und Deinem Leben?

Jeder Mensch hat ein anderes Leben. Wir glauben oft, Spielball der Maechte zu sein, wenn das Leben uns „scheinbar“ nicht ganz wohl gesonnen ist und wir Schwierigkeiten haben. Derweil meint es das Leben mit uns gut – gerade durch die Schwierigkeiten. Wir selbst sind es oft, die „interpretieren“ und das, was um uns herum geschieht beurteilen und deswegen ablehnen.  Was geschieht jetzt aber genau, wenn wir uns dem Leben verweigern und wenn wir es zulassen, wenn wir

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Dem eigenen Leben vertrauen

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kannstdu

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Stell Dir mal folgendes Szenario vor:

Du bist ein kleines Kind, weißt bei weitem nicht das, was Du heute von der Welt weißt. Hast alle Erfahrungen noch nicht und durch Deine Groeße betrachtest Du vieles von unten. Du bist im Grunde hilflos und hast um Dich herum zwei Menschen oder zumindest einen, der Dich durch das Leben fuehrt. Dieser Mensch heißt Mutter und/oder Vater. Diesem Menschen vertraust Du, weil Du niemanden sonst kennst. Versuch es Dir vorzustellen, die Zeit damals, als Kind.

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Zieh Dir Freundlichkeit an

Du bist, was Du denkst. Du ziehst das Gute an, das Du in die Welt hinaus strahlst. Soweit ist alles klar, aber wie genau holst Du Dir jetzt das Gute ins Leben? Indem du es Dir vorstellst? Oder doch wieder ganz anders … .

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Zieh Dir Freundlichkeit an

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freundlichkeit

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Geben, geben und immer nur geben. Wann bekommen wir denn endlich mal zurueck? Eine berechtigte Frage, scheinbar. Denn wer sich die Frage stellt, was er oder sie zurueck bekommt, wird immer nur so viel geben, wie es notwendig und immerzu mehr verlangen, als angemessen ist.

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Brauchst Du noch, oder hast Du schon?

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Wie sieht es bei Dir aus? Kannst Du geben, weil Du weißt, dass Du bereits hast – mehr als genug? Oder gibst Du noch in dem Glauben, dass Du noch brauchst, mehr und mehr und mehr?

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Deine Welt ist in Ordnung

Wie ist das bei Dir? Ist Deine Sicht der Dinge in Ordnung, oder bestehst Du darauf, dass andere die Welt so sehen „muessen“, wie Du? Fuehlst Du Dich manchmal unsicher, wenn andere die Welt anders sehen? Vielleicht sogar bedroht? Ich kann Dich beruhigen,

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Deine Welt ist in Ordnung

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sichtweise

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Folgendes Szenario.

Du hast Geschwister und ihr seid inzwischen alle erwachsen geworden. Vielleicht versteht ihr Euch nicht mehr so gut, vielleicht gab es sogar heftige Diskussionen, wie Vergangenes „abgelaufen“ ist. Meinungsverschiedenheiten haben zum Streit gefuehrt, zum Bruch und irgendwann pocht jeder darauf, genau zu wissen, wie es war und im schlimmsten Fall bezeichnet jeder den anderen als „Luegner“. Nochmal, Deine Sicht der Dinge ist vollkommen in Ordnung – auch die Deiner Geschwister. Ihr habt nur „unterschiedliches“ mit den selben Personen erlebt. Wie ist das moeglich?

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Wie gehst Du mit Dir um?

Kennst Du das? Du hast da was verbockt und was richtig dummes gesagt. Du koenntest Dir die Haare raufen und Dich Ohrfeigen. Vielleicht tust Du es sogar? Du bist stinkwuetend auf Dich und gehst im Kopf immer wieder das Szenario durch, aergerst Dich, schaemst Dich und wuenscht es ungeschehen machen zu koennen. … ! Du beschimpfst Dich selbst und nennst Dich immer wieder einen Idioten, der es haette besser wissen muessen.

Warum gehst Du nicht ein klein wenig … netter mit Dir um?

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Wie gehst Du mit Dir um?

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freund-feind

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Wenn Du wirklich wissen willst, was du den ganzen Tag zu Dir sagst, dann solltest Du Dich ein paar Tage lang beobachten und Dir selbst Notizen machen. Oh ja, ich weiß ganz genau, wie das klingt – anstrengend. Aber wie willst Du wissen, was Du zu Dir selbst den ganzen Tag sagst, wenn Du nicht anfaengst, Dich zu beobachten?

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

Schon mal erlebt? Du glaubst Deine Freunde zu kennen, ihr seid durch Dick und Duenn gegangen und dann geschieht etwas, dass Du nicht nachvollziehen kannst. Wie konnte Dein Freund nur so etwas tun? Wie konnte er Dich nur enttaeuschen?

Das ist eine Entwicklung bei Freundschaften: Ablehnung und Enttaeuschung. Aber es gibt auch eine andere Möglichkeit, wie Freundschaft sich entwickelt:

Seit wann ist mein Freund so … mutig?

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Wie gut kennst Du Deine Freunde?

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wirklich

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Freunde sind so wundervoll und ich bin fuer meine Freunde unendlich dankbar, dass sie ein wichtiger Teil in meinem Leben sind. Wir hatten Reibereien, wir hatten Spannungen, wir hatten unsere Diskussionen, aber wir verstehen uns heute besser denn je. Freundschaft ist eine zarte Blume, die langsam und ueber viele Jahre waechst. Sie braucht pflege, Zuwendung und Liebe, dann uebersteht sie auch einen Sturm ohne zu knicken.

Heute in dem Post geht es nicht um Freunde, die Enttaeuschen oder etwas tun, was Dich verletzt. Es geht darum, wie Du Deine Freunde siehst? Wie Du auf Grund Deiner Erfahrungen, Konditionierungen und Programme in Deinem Unterbewusstsein Deine Freunde wahr nehmen kannst. Denn wie gut Du deine Freunde wahrnimmst und ueber sie denkst, bestimmt die Qualitaet Deiner Freundschaft.

In dem Post „Achte auf Deine Worte“ habe ich Dir erklaert, dass die Welt Dein Spiegel ist und Du die Welt nur so wahr nehmen kannst, wie Du denkst und ueber sie redest. Jeder von uns tut das, weil wir durch Interpretieren, Imitieren und Lernen wachsen und uns in dieser Welt zurecht finden. Etwas, das wir nicht kennen, verstehen wir nicht. Wenn wir einen Apfel nehmen zu einem Zeitpunkt, wo Adam und Eva im Paradies noch Mana und Abrosius aßen und tranken, da hatten die keine Ahnung, was ein Apfel ist. Es war fuer sie ein runder ball in rot-gelb schimmernden Farben – sofern sie schon wußten, was Farbe ueberhaupt ist.

In der Bibel wird das Thema gern mit Suende in Verbindung gebracht, als Adam und Eva vom Baum der „Erkenntnis“ aßen. Mal darueber nachgedacht, was das bedeutet? Der Mensch lernt durch ausprobieren, imitieren und verstehen. Ok, viele starben bei dem Versuch heraus zu finden, welche Pilze essbar sind, aber darum geht es heute auch nicht. Adam und Eva wußten nicht, was ein Apfel war. Sie sahen nur eine roten runden ball im Baum. Ob sie es jetzt fuer kleine Sonnen hielten, oder andere Fruechte … , wer weiß da schon. Irgendwann aßen sie von der roten Kugel, weil sie vermutlich Tiere dabei beobachtet haben, die davon gegessen hatten und schlichtweg „imitierten“. Sie stellten daraufhin zwei Dinge der „Erkenntnis“ fest:

  • Der Apfel ist eßbar
  • Der Apfel schmeckt sueß.

Ein natuerlicher Prozess also menschlicher Erkenntnis-Entwicklung, der in einer Religion zur Suende erklaert wurde. Aber wir wollen da heute nicht genauer darueber nachdenken, dass es ein Macht und Unterdrueckungsinstrument im fruehen Mittelalter war, die Menschen zum glauben zu „bekehren“, indem sie eine Bibel schrieben und mit Bildern von Hoelle, Daemonen, um sich warfen, um die Menschen zu einem „gottes-Fuerchtigen“ Leben zu bringen. Und genau das haben die Menschen dann getan, den strafenden und mit Hoelle drohenden Gott „gefuerchtet“.

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Was erwartest Du von Deinen Freunden?

Was hat diese Exkursion mit Freunden zu tun? Eine ganz große Menge. Nochmal, von klein auf als Baby lernen wir die Welt kennen indem wir imitieren, verstehen, und interpretieren. Die Welt spiegelt uns Moeglichkeiten. Kinder imitieren ihre Eltern, und machen alles nach, sagen alles nach. Wenn Papa ein Arschloch ist, dann ist das Kind auch ein Arschloch und wird sich so verhalten, um Mama zu gefallen. Dass Mama das dann aber gar nicht gefaellt und sie einfach eine bessere Qualitaet in ihre Gedanken und Worte bringen muss, sondern Papa dann noch bloeder ist, bringt eine negative Entwicklung hervor. Genauso imitiert und interpretiert der Mensch im Mittelalter die „Maechtigen“, um die Welt besser zu verstehen und so imitieren und interpretieren wir unsere Familie genauso, wie Regierungen – und vor allem unsere Freunde. Je naeher uns Menschen stehen, umso mehr lernen wir von ihnen und umso mehr erwarten wir auch von Ihnen.

Was erwartest Du von Deinen Freunden? Loyalitaet? Dass sie immer die Wahrheit sagen? Nie etwas tun, was Dich verletzt? Immer da sind, wenn Du sie brauchst? Immer die Wahrheit sagen? Dich vor allem verteidigen und zu Dir halten – selbst bei Verbrechen? (Sind ja Deine Freunde) Dich gluecklich machen? Dich verstehen? Immer wissen, was Du willst und wie Du tickst? Immer genau bescheid wissen?

Nimm Dir einen Zettel und einen Stift und schreib mal auf, was Du von Deinen Freunden erwartest. Dann setz ein Datum drunter und ein Unterschriftenfeld und leg es Deinen Freunden zur Unterschrift vor. Das ist jetzt kein Scherz von mir. Wenn Du Erwartungen und Bedingungen an Deine Freunde hast, mach mit ihnen einen Vertrag und Handel die Bedingungen aus – dann kannst Du nicht enttaeuscht werden, weil der Freund Gegenleistungen liefern muss bei Vertragsbruch.

Wenn Du aber wirklich Freunde willst, dann hoer auf, von ihnen etwas zu erwarten.

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Darf Dein Freund sich bei Dir entfalten?

Ich erwarte von meinen Freunden nur eines – dass sie mich so, wie ich bin, lieb haben. Das genuegt mir. Alles andere – Zeit, wenn ich Hilfe brauche, gute Gespraeche, Unternehmungen, Erfahrungen, … kommen dann von ganz alleine, weil wir Zeit miteinander verbringen wollen. Weil wir uns helfen wollen, weil wir uns wichtig sind. Und, weil wir wollen, dass es dem Freund besser geht und er sein Potenzial entfalten soll. Wie ist das bei Dir? Hast Du Angst, wenn es Freunde besser geht, als Dir? Wenn sie Plaene haben? Wenn Sie etwas wagen wollen? Hast Du angst und redest es ihnen aus? Bist Du klein und versuchst sie auch klein zu halten, ihnen immer wieder zu sagen, was sie alles nicht koennen und erst noch … muessen? Oder stehst Du hinter ihnen? Hilfst ihnen? Baust sie auf, wenn sie selbst an sich zweifeln? Stuetzt Du sie, wenn sie wanken, damit sie ihrem Ziel naecher kommen? Oder bist Du der wenige, der sie am liebsten wanken sehen will, um am Ende recht zu behalten: Das hab ich ja gleich gewusst, dass Du nichts auf die Reihe bekommst?

Die Qualitaet Deiner Freundschaft und das, was Dein Freund Dir zeigt ist nicht von Deinem Freund abhaengig. Es geht nicht darum, wie gut er ist und einen perfekten Freund zu finden, der besser ist, wie die anderen. Die Qualitaet haengt einzig und allein von Dir ab, und wie gut Du als Freund bist! Bist Du ein guter Freund, wirst Du gute Freunde haben. Erwartest Du von Freunden, kritisierst sie und haelst sie aus Angst klein (denk an den Apfel im Paradies und was ein Glaube aus diesem natuerlichen Prozess aus Angst und Macht heute gemacht hat!), dann werden Dich gute Freunde immer enttaeuschen – um sich selbst treu zu bleiben.

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SpielWelt, folge Deinem HerzLicht

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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein -in dem Deine Faehigkeiten und Gaben schlummern – kennen zu lernen. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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SpielWelt® 

Du bist ein Puzzelstueck

Abschied, der Moment, in dem etwas zu Ende geht. Vorbei, nie wieder kehrt.

Oft geht es Gezeter und Gejammer los, weil es ploetzlich und ohne famos.

Einfach so gesehen war, an einem Tag im Lebensjahr.

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Du bist ein Puzzlestueck

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Abschied schmerzt, es tut weh in der Seele und ihm Herzen. So ploetzlich geschieht es immer, dass es niemand vorher erahnen koennte. Und doch gibt es hinterher diese kleinen Stimmen, die dann laut werden und sagen, das haben wir kommen sehen.

Nun ja, im Grunde kuendigt sich ein Abschied immer schon vorher an, auf energetische Seite. Die leise Vorahnung, denjenigen noch mal zu besuchen. Das oefter mal an eine bestimmte Person denken, die lange schon vergessen ist. Bereuen und doch endlich vergeben und verzeihen, weil der Andere nicht ewig lebt. Oder Traeume, die aufmerksam machen.

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