Sag es mit einem Fotoheft

Was ist Deine Story? Was bewegt Dich? Wovon träumst Du? Was macht Dich glücklich? Welchen Moment willst Du festhalten? Was willst Du der Welt von Dir zeigen? Wir leben in einer Welt der Möglichkeiten und Chancen. Es gibt für nahezu alles eine Lösung oder Produkt, das Dir das Leben erleichtern kann und dabei hilft, Deine Träume zu leben. Alles, was Du dazu wissen solltest, ist: Was willst Du wirklich der Welt sagen?

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Sag es mit einem Fotoheft

Es kommt mir eine Ewigkeit entfernt vor, als ich vor fast 20 Jahren anfing, Bilder zu malen und mich wieder meinem Talent zu widmen. Von einem Künstlerleben habe ich damals geträumt und munter den Pinsel geschwungen. Heute, fast 20 Jahre später male ich immer noch, mehr denn je, aber von einem Künstlerleben meilenweit entfernt. Nicht, dass es nicht geklappt hätte, sondern weil das Leben und meine Idee mir so eine vollkommen andere Richtung aufgezeigt haben, meine Talente in die Welt zu geben. Viele Jahre war es mir sehr schwer, die richtigen Worte zu finden, um von der Welt verstanden zu werden. Ich wusste schlichtweg nicht, was ich will und dann war es kein Wunder, es der Welt nicht mitteilen zu können. Innere Klarheit ist das Zauberwort. Der Rest ist dann einfach nur noch tun und sich inspirieren lassen von den Möglichkeiten, wie z. B. ein Fotoheft.

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Entfalte Dich …

Was bedeutet fuer Dich Entfaltung? Wenn alle nach Deiner Pfeife tanzen und tun, was Du willst – Hauptsache Du selbst entfaltest Dich dabei? Oder wenn Du auch mal auf die Schnauze faellst und wieder aufstehen lernst?

Wie waere es, wenn Du endlich anfaengst,

Dich innen zu entfalten…

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Koennen wir uns heute ueberhaupt noch entfalten? In Ruhe unsere Talente austesten? Uns die Zeit nehmen, heraus zu finden, was fuer besondere Faehigkeiten wir haben? Und welche Traeume wir damit leben koennen. Traeume, die nur wir haben? Und was ist Entfaltung ueberhaupt?
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Mut brauchst Du nicht, um Dein Leben zu ändern.

Viele von Euch denken, dass es unglaublich viel Mut erfordert, das eigene Leben zu ändern. Gutes Aussehen, Charisma, den Traumjob, tolle Freunde, … erst dann kommt der Mut, um seine wahren Träume zu leben. Erst dann, wenn alles Rund läuft, dann kann ich mein Leben ändern. Erst, wenn das Problem gelöst ist, dann kannst Du endlich …? Ja was eigentlich? Das mit dem Mut ist so eine Sache, der ich heute ein wenig auf den Grund gehen werde.

 

Warum Mut gar nicht notwendig ist,

um das eigene Leben zu ändern?

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Wie mutig bist Du? Traust Du Dich auf ein Hochhaus zu klettern und runter zu schauen? Oder gar auf der Brüstung entlangzuspazieren, ohne Netz und doppelten Boden? Kannst Du jeden Menschen ansprechen und Deine Träume und Ziele erzählen, damit sie Dir weiterhelfen? Auf einer großen Bühne stehen und vor tausenden Menschen sprechen? Nein? Das traust Du Dich nicht? Okay, wie sieht es damit aus, Deinem Herzen zu folgen? Traust Du Dich das? Unabhängig, was die Welt da draußen dazu sagt, traust Du Dich, Dir gegenüber mutig zu sein?

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Du kannst!

Ich erinnere mich an eine unangenehme Szene in meiner Schulzeit, als ich anfing, das Schreiben aus meinem Leben zu verbannen.  Der Lehrer damals hatte wohl einen schlechten Tag, oder ich war einfach genervt von den vielen Anspruechen, die ein Alltag von einem Kind abverlangt. Vielleicht zweifelte ich auch einfach nur an mir selbst und meinen Faehigkeiten.

Fakt ist, ein einziger Tag in der Schule hatte ausgereicht, mir den Spaß am Schreiben fuer sehr viele Jahre zu nehmen. Ein Tag war notwendig, dass ich aufhoerte an mich zu glauben und das annahm, was ein ueberforderter Lehrer an aufgestauter Wut abgab. Heute weiß ich, dass

ich kann

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Das Maerchen vom großen boesen Wolf …

Eines Tages tauchte ein interessanter Gedanke in mir auf. Eine Ueberlegung, der ich bisher nie Beachtung geschenkt hatte. Ich fing an Beweise zu suchen, fuer die Ueberlegung, konnte in Schriften jedoch keine Finden, auch nicht in unserer Vergangenheit. Denn das Problem von Geschichte ist, dass sie von Menschen geschrieben wird, die a) meistens nicht bei dem geschichtlichen Ereignis dabei waren und b) durch Macht und Einfluss die Geschichte so schreiben lassen, wie sie es haben wollen.

Es sind nicht die Helden, die auf dem Schlachtfeld im Schatten einer alten Eiche vor einem roten Meer aus Blut sitzen und ihre Geschichte erzaehlen. Den Kopf geneigt, fast schon poetisch, als ob sie sich an die Ereignisse der vergangenen Stunden entsinnen wuerden. In der Hoffnung, dass der vorbeikommende Denker und Dichter die Wahrheit aus ihrem toten Leib entreißt, um sie der Nachwelt Wort fuer Wort zu erzaehlen. Nein, die Geschichte unserer Vergangenheit erzaehlen andere. Das

Maerchen vom großen boesen Wolf … 

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Was hindert mich daran, gluecklich zu sein … eigentlich…

Eigentlich ist so ein wundervolles Wort, das es dem Glueck sehr schwer macht.

Staendig wird es zu jedem Anlass missbraucht und muss fuer die eigene Unfähigkeit herhalten, sich genau auszudruecken. Eigentlich ist an seiner Vieldeutigkeit an Ausreden kaum zu uebertreffen. Es gilt beinahe schon als Unwort, dass wie ein schwarzer Pruegelknabe der Worte aus jedem freien Land vertrieben wurde, nur um es hinherum sofort wieder zurueck zu holen und fuer die naechste Salve im Hinterstuebchen zu bewahren. Mit eigentlich meinen wir immer mehr, als wir eigentlich sagen wollen, denn eigentlich sind nicht wir es, die uns eigentlich daran hindern, zu tun, was wir eigentlich wollen … alles klar, oder? 🙂

Was hindert uns daran gluecklich zu sein … eigentlich …

Spielwelt

Ich finde eigentlich ist ein wundervolles Wort, wenn es eigentlich nicht verwendet wird. Es ist so furchtbar vielseitig einsetzbar. Zum Beispiel drueckt es so wunderbar zweideutig das aus, was ich nicht und eigentlich gar nicht moechte, und ehe mein Gegenueber die Stirn in falten ziehen kann, bin ich eigentlich schon wieder weiter gehopst zum naechsten Gedanken, denn ich eigentlich nicht denken will. Denn ich will nur eins, gluecklich sein, eigentlich.

Wusstest Du, dass das Wort eigentlich eine Erfindung des dunklen Reiches ist… ? Continue reading „Was hindert mich daran, gluecklich zu sein … eigentlich…“

Jahreszeiten in der SpielWelt

 

Wer kennt sie nicht, Mutter Natur und ihr Kleid der Jahreszeiten. Momentan laesst sie es richtig kalt krachen in unserer realen Welt und laesst Eis und Schnee ueber die Landschaften wirbeln. Der Winter, die kalte Jahreszeit ist angekommen und die Vorfreude auf die besinnliche Zeit hat begonnen.

Doch wie verhaelt es sich in der SpielWelt mit den Jahreszeiten? Wie ist es in der Ebene der Gedanken und Gefuehle? Herrschen dort die Jahreszeiten des Sommers, Winters, Herbst und Fruehling? Eine interessante Frage, der ich heute mit einer alten Illustration auf den Grund gehen moechte. Die

Jahreszeiten in der SpielWelt

Vor vielen Jahren, bevor die Idee der SpielWelt Gestalt annahm, habe ich mich mit dem Thema Mutter Natur eingehender Befasst. Ich stelle mir bei so einem Thema immer abstrakte Fragen, um

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Vom Suchen und (er)Finden … der eigenen Grenzen

Das Schoenste am Erfinden von Geschichten ist die grezenlose Freiheit. Grenzenlos…? Aeh moment mal, ein paar Posts vorher hab ich noch was dem irren Aufwand geschrieben, so eine fiktive Welt zu erfinden. Die Gesetzmaeßigkeiten, Regeln, Moeglichkeiten, Charaktere, Orte … . Wir reden immerhin von der Landmasse unserer Erde.

Genau das ist das wundervolle am menschlichen Verstand. Er strebt nach grenzenloser Freiheit in seiner Kreativitaet und begrenzt sich gleichzeitig selber in seinen Moeglichkeiten, durch eben diese Kreativitaet. Warum? Das Wort grenzenlos setzt bereits voraus, seine Grenze zu kennen. Um wissen zu koennen, wie weit das Grenzenlose reicht, bedeutet auch zu wissen, wo das Grenzenlose beginnt. Oder anders ausgedrueckt, wo die eigene Grenze endet und das Grenzenlose beginnt.

Heute schreibe ich ueber das

Suchen und (er)Finden der eigenen Grenze

Wir leben in einer Welt, die sich taeglich aendert. Taeglich erblicken neue Ideen und Erfindungen das Licht der Welt, taeglich geschehen Ereignisse die die Welt veraendern, doch am entschiedensten sind wir selbst. Wir veraendern uns unser ganzes Leben lang. Wie? Durch unser Denken und die Faehigkeit unseres Gehirns, ein leben lang zu lernen.

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