Was blockiert dich? – Preview

Podcast folgt am Montag

Das Thema Glaubenssätze haben wir in dem Training grundlegend behandelt. Ein Glaubenssatz ist ein Gedanke, den du zu glauben gelernt hast. Eine Überzeugung, ein Wert, von dem du absolut überzeugt bist, mehr nicht. Problematischer ist das, was diese verfestigten Gedanken mit uns machen und woran sie uns hindern.

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Das Potenzial deiner Angst

Angst ist ein schlechter Ratgeber, heißt es im Volksmund. Was bedeutet das? Die meisten Menschen laufen vor ihrer Angst davon und weichen ihr aus. Das bemerken wir im Alltag, wenn wir uns unbehaglich fühlen und keine Entscheidung treffen oder in dem Moment entscheiden, „nicht zu können“. In dem Moment haben wir erfolgreich auf unsere Angst gehört, statt uns selbst zu vertrauen.

Zum Beispiel, wenn wir uns danach sehnen, uns mit unserem Traum selbständig zu machen und vor der Entscheidung zurückschrecken aus Angst vor Verlust, Pleite oder Scheitern. In so einem Moment hindert uns die Angst am Handeln und wir wählen den Weg der Komfortzone und Sicherheit. Was bedeutet Komfortzone? Dein sicherer Lebensbereich, den du kennst und in dem du dich bewegst. Oft ist unserer Komfortzone begrenzt durch einen Beruf, von dem wir glauben, dass er sicher ist und uns unser beschauliches Leben finanziert. Die Grenze ist somit unser Einkommen, von dem wir glauben, dass es eine feste und sichere Konstante ist, die uns ein Leben lang zufließen wird. Der Nachteil: Wir fragen aus der Komfortzone heraus nie nach mehr. Neben unserem Beruf und Einkommen haben wir unsere Familie und Freunde in der Komfortzone, unsere Hobbys, unseren Status und das, wovon wir glauben, dass es uns weitere Sicherheit und Stabilität in diesen unsicheren Zeiten gibt.

Doch diese Sicherheit trügt, wie wir bemerken, wenn uns Freunde meiden, unsere Familie unser Wert nicht akzeptiert und verstößt und wir den Beruf verlieren. Die Komfortzone ist dann massiv auf den winzig kleinen Lebensraum geschrumpft mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen. Und die traurige Wahrheit ist, dieses Schicksal kann uns alle eines Tages treffen. Sei es durch Arbeitsplatzverlust, Scheidung, Trennung, Verlust oder Krankheit. All diese Erfahrungen treffen uns irgendwann, egal, wie sehr wir an der Sicherheit der trügerischen Komfortzone festhalten. Diese Erfahrungen kommen nicht, weil wir böse Menschen sind, mieses Karma haben oder das Schicksal es nicht gut mit uns meint.

Die negativen Erfahrungen kommen aus einem einzigen Grund zu uns: Damit wir mutig ins Handeln kommen.

Überrascht? Ich wiederhole es noch einmal. Damit wir mutig ins Handeln kommen.

Ein Beispiel.

Ich war viele Jahre angestellt als Bankkauffrau und träumte davon, Bilder zu malen, damit Geld zu verdienen und Herzen zu berühren. Ich habe die Entscheidung so lange aufgeschoben, bis mich meine äußere Welt zum Handeln gezwungen hat. Die heile Welt meiner Komfortzone bröckelte: Mein Arbeitgeber drohte mir mit Kündigung. Nicht wegen meiner Arbeitsqualität oder -leistung, sondern meinen privaten Geldangelegenheiten, die bei Fremdunternehmen verwahrt wurden und nicht von Verbundpartnern. Erst diese Konfrontation brachte mich dazu, mich auf die Socken in meine Selbständigkeit zu machen. Verlief alles glatt? Nein, es startete mit einer Bruchlandung und zwang mich, erneut zu handeln. Lief es dann endlich glatt? Nein, es ist ein Tanz auf den Vulkan – genauso wie in der Komfortzone, nur erkennst du das in der sicheren Blase nicht, dass sie jederzeit platzen könnte. Der Unterschied liegt im Handeln. In der Komfortzone wirst du gelebt und rennst unfähig in dein Verderben. Raus aus der Komfortzone lebst du selbst und entscheidest selbst, dich Portionsweise deinen Herausforderungen zu stellen. Aber diese Entscheidung zu treffen erfordert Mut, die Konfrontation mit deinen sogenannten „Glaubenssätzen“ und den Willen, sie zu überwinden.

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Was blockiert dich?

Kennst du diese Situation? Du gehst einkaufen, siehst etwas, was dir gefällt und du dir eigentlich laut deinem Kontostand nicht leisten kannst und greifst wie magisch danach und kaufst es. Zu Hause schüttelst du den Kopf und fragst dich, was dich da „eigentlich“ geritten hat? Oder du möchtest abnehmen und warst beim Sport, aber zu Hause greift deine Hand magisch zur Chipstüte und Schokolade. In diesem Moment lebst du nicht bewusst, sondern wirst gelebt von deinen Regeln, die du über deine Lebensjahre in deinem Unterbewusstsein angelegt hat. Das Thema Muster und Konditionierung ist ein alter Hut und dennoch den wenigsten bewusst, dass derselbe Mechanismus dafür sorgt, dass nicht kündigt und in die Selbständigkeit gestartet wird. Oder die Selbständigkeit erst einmal scheitert, weil unbewusst nicht an den Erfolg geglaubt wird. Anstatt dieses Scheitern jedoch als Ansporn zu sehen, schmeißen die meisten hin und denken, „Ich kann das nicht“. Damit füttern sie ihre Regeln und Muster im Unterbewusstsein weiter und können immer weniger in Zukunft erreichen.

Die Regel der Blockierer ist einfach:

  • Immer, wenn du etwas willst und es nicht tust, hast du es mit einer Regel zu tun.
  • Immer, wenn du alles mögliche tust und kein Ergebnis erzielst, hast du es mit einer Regel zu tun.
  • Immer, wenn du scheinbar gegen eine Wand läufst, hast du es mit einer Regel zu tun.
  • Immer, wenn du negative Gefühle hast, die dich am Handeln hindern, hast du es mit einer Regel zu tun.

Und alle diese Regeln haben NICHTS mit deiner aktuellen Situation zu tun, sondern steuern lediglich dein Gefühl, aus dem heraus du handelst oder nicht.

Zum Beispiel die Angst vor Hunden. Irgendwann im Leben hat uns ein Hund gebissen, weil wir unseren Willen durchsetzen und ihn streicheln wollten ohne den Hund um Erlaubnis zu fragen. In 100 % dieser Fälle beißt ein Tier, nachdem es mehrmals geknurrt hat oder sofort. Falls dich das wundert, Tiere wollen ebenfalls selbst bestimmen, was du als Fremder mit ihnen tun darfst oder nicht. Diese Erfahrung sorgt dafür, dass ein Mensch jedes Mal Angst vor Hunden haben kann und die Erfahrung mit jeder Begegnung neu projiziert. Egal, welcher Hund gerade den Weg kreuzt, ob kleine Fußhupe oder ausgewachsenes Kalb. Wie durchbrechen wir diese Muster? Erst, wenn wir aufhören, der Angst zu folgen und das alte Muster aus der Vergangenheit jedes Mal neu zu reproduzieren und stattdessen aus Liebe zu uns die Gegenwart wert- und neutralere wahrzunehmen, kann eine vollkommen neue Erfahrung entstehen. Vielleicht lässt der Hund zu, gestreichelt zu werden. Vielleicht lernen wir, uns in Gegenwart des Hundes sicher und wohl zu fühlen. Vielleicht entdecken wir unsere Liebe zu Hunden. Jedes Drama endet in dem Moment, wo wir Mut beweisen und über unsere alten Muster hinauswachsen, hinein in die Liebe und der Erlaubnis, eine neue Gegenwart zuzulassen.

Laut Wissenschaft besteht unser alltägliches Leben zu 97 % aus unbewussten Regeln, die uns steuern. Das würde ich so nicht mehr unterschreiben, da das ebenfalls ein „Glaubenssatz“ ist, der, wenn verinnerlicht, mir das Gefühl gab, „eh keine Entscheidung treffen zu können“. Seitdem schmeiß ich den Satz fleißig aus dem Gedächtnis und sage mir stattdessen, dass ich die freie Wahl habe, was ich JETZT tun möchte, sein möchte und erleben möchte. Das bedeutet mich im Alltag ehrlich zu reflektieren und beobachten: Was hindert mich am Handeln? Wovor habe ich Angst? Warum gehe ich jetzt nicht über die Angst hinaus und erlaube, eine Veränderung?

Schauen wir uns heute ein paar Gedanken an, die dir helfen, trotzdem ins Handeln zu kommen.

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Was ist dein Warum hinter deinem Tun?

Wir handeln immer aus Angst vor … oder aus Liebe zu … Dahinter gibt es unterschiedliche Motivationen, die entweder unsere Angst befeuern oder unsere Liebe und dafür sorgen, das wir mutig weitergehen oder verharren.

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1. Geld

Unser Zahlungsmittel ist der häufigste Grund, warum Menschen ….

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Der gesamte Artikel beinhaltet 4163 Worte

  • Wie du trotz deiner Angst handelst?
  • Warum du dich deiner Angst stellen solltest.
  • Aus welchen vier Motiven du handelst und deine Angst dich steuert. 
  • Den Artikel als Podcast.

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Schalte den ganzen Artikel frei und

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um selbst über dein Denken, Fühlen und Handeln und damit über dein Leben zu bestimmen. 

 

Der Kurs beinhaltet:

  • zahlreiche Videos,
  • Podcasts der Artikel,
  • Anleitungen,
  • Checklisten,
  • Ebook: Die Welt der Gefühle,
  • Und das Wichtigste: Eine tägliche Erinnerungsmail an deine Großartigkeit! (Mo – Sa, da Sonntag die Artikelerinnerung folgt). Rund 312 Mails pro Jahr. Kein Training nutzt, wenn du es nicht umsetzt. Und wer dabei ist, bekommt jeden Tag von mir Motivation frei Haus mit Aufgaben, Hinweisen und Inspiration, die berühren und tiefer gehen.
  • Sei dabei und lass uns gemeinsam die Welt verbessern, weil dein wertvolles Licht ein wertvoller Beitrag für uns alle ist. 

 

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