Erlaube dir zu leben – Preview

 

Was erlaubst du dir alles im Leben? Wo sagst du überall, ich darf nicht! Ich kann nicht! Ich bin zu klein! Wo verweigerst du dir Erlaubnis? Das schauen wir uns heute an.

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Die Macht der Erlaubnis

Wenn wir am Morgen aufwachen, haben wir eine Menge an tun und müssen im Kopf. Das was vor uns liegt. Das, was wir glauben zu brauchen. Das, was wir erreichen wollen und das, was nicht gut ist.

Wir haben in jedem Moment die Wahl: Das zu betrachten, was uns gefällt. Oder das, was uns nicht gefällt.

Dazwischen gibt es nichts. Eine einfache Wahl, die uns trotzdem schwerfällt, weil wir glauben, das, was uns nicht gefällt, ändern oder entfernen zu müssen. Damit wir es nicht mehr sehen müssen und alles perfekt ist. Damit wir endlich perfekt sind, wenn kein Makel mehr im Außen da ist. Ich verrate dir ein Geheimnis. Im Außen gibt es keinen Makel, keinen Schandfleck, keinen Schmutz. Egal, wie der Makel heißt, ob Versagen, Unfähigkeit, Verlust, Einsamkeit, Angst, Schmerz, Enttäuschung, Problem, Mangel oder schwierige Lage. Es ist KEIN Makel, kein Schandfleck, kein Grund, uns wertlos zu fühlen. Es ist, was es ist, eine Möglichkeit, uns und unser Leben zu betrachten. EINE Möglichkeit von vielen. Das bist nicht du und das bin nicht ich. Der Grund, warum wir versuchen, unseren Makel zu entfernen, ist, dass wir uns damit identifiziert haben. Wir glauben, dass wir dieser Makel sind und dass er an unserem Ego kratzt. Der Schandfleck, über den alle reden, uns dafür auslachen oder meiden. Wir glauben, dass der Makel der Grund ist, warum wir im Leben nicht weiterkommen. Warum wir nicht gut genug sind. Warum wir nicht glücklich und erfolgreich sind. Doch nichts davon ist wahr. Das, was uns im Leben nicht gefällt, ist eine Ansicht, eine Wahl, der wir Aufmerksamkeit schenken. Und weil wir dieser Wahl Aufmerksamkeit schenken, nehmen wir mehr wahr, was uns stört, uns ein Gefühl gibt, nicht gut genug zu sein oder ein schweres Leben vorgaukelt. Der Weg ist nicht, alles aus unserem Leben zu beseitigen, was nicht passt, damit wir uns wohl und erfreut fühlen können. Der Weg ist, uns trotz all dieser Dinge auf unsere Freude zu besinnen und loszulassen, was uns davon abhält. Und mit loslassen meine ich Ansichten, Gedanken und Behaftungen, die wir so sehr zu glauben gelernt haben, dass es wahr ist.

Was tun wir, wenn wir im Außen versuchen, alle Makel zu entfernen, die uns stören oder unser Leben beschweren? Wir zerstören eine Seifenblase nach der anderen, ohne die Quelle zu zerstören, aus der sie entstehen. Denn sobald wir einen Makel oder ein Problem entfernt haben, taucht der nächste auf, dass uns stört. Der Grund ist einfach: Weil die Störung in uns selbst ist bzw. in unserem Denken darüber.

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Die Macht des Widerstandes

Wenn uns im Außen eine schwierige oder lebensbedrohliche Situation ereilt, werden wir zunächst aus der Bahn geworfen. Unsere guten Vorsätze und Hoffnungen werden hinweggespült und wir glauben, unterzugehen. Wir fühlen uns klein, hilflos und als Opfer. In diesem Moment erlauben wir uns nicht mehr Schöpfer unseres Lebens zu sein, sondern bitten und betteln um eine Lösung, der Allmächtige würde den Fluch wieder von uns nehmen und uns retten.

Warum passiert dieses Gefühlschaos? Wir sind nicht im Erlauben und Empfangen, sondern im Widerstand. Wer das Leben in Gut oder Schlecht klassifiziert, der fühlt sich gut, wenn das Außen gut ist. Aber sobald der Schein bröckelt und die Fassade Risse bekommt, bröckelt auch das Ego und der Selbstwert, der aus dem Ego bezogen wird. Zurück bleibt eine ohnmächtige Leere, die scheinbar niemals endet. Was sich im ersten Moment furchtbar anfühlt, ist vom Leben sinnvoll und gewollt, damit wir vom Opfer zum Schöpfer werden. Denn ein Schöpfer ist Erlaubnis und Empfangen, anstatt widerstand. Ein Schöpfer ruht in sich und bezieht einen Selbstwert aus seinem Inneren. Er steht im Fluss des Lebens und erlaubt alles zu empfangen, was das Leben ihn anbietet und wählt aus der Fülle der Möglichkeiten. Er wird nicht bei der ersten Flut panisch hinweggespült, sondern erlaubt, dass der Makel vorbeiziehen darf, ohne ihn zu bekämpfen oder in den Widerstand zu gehen. Er erlaubt, dass er seine Möglichkeiten wahrnehmen darf und daraus wählen kann.

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Der gesamte Artikel beinhaltet 2656 Worte

  • Was ist Erlauben?
  • Warum du radikal alles in deinem Leben erlauben solltest. 
  • Wie dein Verstand dich mit seinen Bewertungen klein hält und deine Gedanken boykottiert. 
  • Den Artikel als Podcast.

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