Wie findest du Lebensfreude – Preview

 

Folge deiner Freude und du musst nie mehr arbeiten. Sätze wie diesen kennen wir aus den Netzwerken. Ein Teil folgt seiner Freude und schafft den Sprung während ein anderer Teil vergeblich versucht, seine Freude zu finden. Womit die Freude alles zusammen hängt und warum du deine Freude niemals vom Tun abhängig machen solltest, schauen wir uns heute an.

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Lebensfreude gesucht

Das Thema Lebensfreude habe ich vor vielen Jahren als Bild gemalt. Ein Clown mit einem traurigen Gesicht, der im Fluss des Lebens ertrinkt. Freude ist eng mit unserem Leben, unserem Lebensweg, dem Dasein und Selbst verknüpft. Da ist es wieder, das Modewort Sein.

Stell dir vor, du hast Freude am Malen, Schreiben und Spiritualität. Die Freude am Malen hat dir dein Vater gezeigt, weil du es als Kind geliebt hast, mit ihm zusammen zu malen. Deiner Mutter hast du begeistert zugesehen, wie sie Einkaufslisten und Gedanken aufgeschrieben hast und fleißig mit gekrakelt. Und weil du als Kind schon die Verantwortung für den Streit deiner Eltern übernommen hast, befasst du dich von klein auf mit Selbstfindung und Spiritualität. Die Jahre vergehen und du malst, schreibst Gedanken auf und verschlingst jedes Buch über Bewusstsein, dass du in die Finger bekommst. Alles im Glauben, dass es dir Freude macht. Dass du schon seit Jahren kein neues Bild mehr fertig malst, ignorierst du. Und dass du versuchst, die Lösung für deine Probleme in Ratgebern zu finden, ebenfalls, weil du ja das tust, was dir Freude macht. Spätestens jetzt sollte dir ein Licht aufgehen, dass du zwar einer Freude folgst, aber meilenweit von deiner Freude entfernt bist. Denn du lebst das Leben deiner Eltern, nicht deines. Deiner Freude bist du noch nie gefolgt.

Jedes Kind kommt mit einem Traum ins Leben, heißt es. Einen Lebenssinn, einen Lebenstraum. Und jedes Kind eifert natürlich den Erwachsenen nach, weil sie Vorbilder sind. Doch Freude entsteht woanders, nicht im Imitieren, sondern im Selbstausdruck. Kinder, die ihre Eltern imitieren, leben nicht ihre Freude, weil sie das Leben der Eltern leben. Besonders, wenn Vater oder Mutter ihren Lebenstraum nicht leben konnten, versuchen sie manchmal, den Kindern ihren Traum von einer Modelkarriere oder Schauspielkarriere zu überzeugen und schleppen die „Opfer“ zu jeder Veranstaltung. In der Hoffnung, dass das Kind das Leben lebt, das sie für das Leben des Kindes geopfert haben. Zum Glück gibt es auch Eltern, die ihren Kindern den eigenen Wunsch nach Autonomie erfüllen und alles tun, damit es seiner Freude folgen kann. Im umgekehrten Fall, wenn Kinder die Verantwortung für ihre Eltern übernehmen, leben sie unbewusst das Leben der Eltern und führen die Träume fort. Oder aus Schuldgefühlen übernehmen sie ein schweres Leben, weil sie glauben, der Grund gewesen zu sein, dass es die Eltern schwer hatten. Und so kreieren sie unbewusst dieselben Herausforderungen und glauben, einfach nicht gut genug zu sein, weil Mama und Papa ebenfalls nicht gut genug waren. Erbschaft ist ebenfalls ein interessantes Thema, weil nicht nur Vermögenswerte vererbt werden, sondern auch Glaubensmuster, die auf die Vermögenswerte vom Erblasser übertragen wurde und diese unbewusst gelebt werden können. Die Wohnung, der Hausstand, der gesamte Besitz sind schließlich dem täglichen Gedankenkino ausgeliefert und speichern diese Energien.

Probier es aus und betrachte die Dinge in deinen Räumen. An wen erinnert dich der Gegenstand? Eine schöne Erfahrung? Eine Person, die du am liebsten aus deinem Leben verbannen willst? Einen Moment der Freude, Liebe, Dankbarkeit oder Neid, Wut, Enttäuschung und Mangel? Betrachte eine aktuell schwierige Situation deines Lebens und Frage dich offen und ehrlich: Hat diese Situation mit mir zu tun?

Wir kreieren unser Leben bewusst und unbewusst. Auch mithilfe von jedem Menschen, dem wir aus Pflicht-, Schuld-, Scham- oder Angstgefühl erlauben, unser Leben zu kreieren.

Dann befinden wir uns in einer Situation, die mit uns nichts zu tun hat aber wir stellvertretend für einen anderen Menschen leben und versuchen, es für den anderen aufzulösen. Doch das kann nicht funktionieren und erfordert Bewusstsein, was genau das gerade für deine Situation ist.

Was haben meine Ausführungen mit Freude zu tun? Alles, weil sie uns daran hindern, Freude zu empfinden. Wir können keine Freude fühlen, wenn wir das Leben eines anderen führen oder fortführen. Wir können nicht freudvoll unser Privat- und Berufsleben gestalten, wenn wir für einen anderen Leben. Freude entsteht, wenn wir für uns leben und nur für uns – unabhängig, was das Außen sagt, tut oder dort passiert. Dann erkennen wir, dass die Freude bisher eine aufgesetzte Maske der Traurigkeit war, hinter der die Freude nie in Erscheinung treten konnte. Erst, wenn die Maske all derer fällt, die unsere Freude verhindern, können wir unsere Lebensfreude finden.

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Was ist Lebensfreude?

Lebensfreude ist nichts, das du durch eine Tätigkeit erlangst. Oder Besitz, Freunde, Familie. Alles, woran du deine Lebensfreude knüpfst, …

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Der gesamte Artikel beinhaltet 2339 Worte

  • Was ist Freude?
  • Warum du nicht fragen solltest: Was macht mir Freude? Und was du stattdessen besser nutzen kannst. 
  • Wie du deine Freude in schwierigen Situationen finden kannst. 
  • Den Artikel als Podcast.

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Der Kurs beinhaltet:

  • zahlreiche Videos,
  • Podcasts der Artikel,
  • Anleitungen,
  • Checklisten,
  • Ebook: Die Welt der Gefühle,
  • Und das Wichtigste: Eine tägliche Erinnerungsmail an deine Großartigkeit! (Mo – Sa, da Sonntag die Artikelerinnerung folgt). Rund 312 Mails pro Jahr. Kein Training nutzt, wenn du es nicht umsetzt. Und wer dabei ist, bekommt jeden Tag von mir Motivation frei Haus mit Aufgaben, Hinweisen und Inspiration, die berührt und tiefer gehen.
  • Sei dabei und lass uns gemeinsam die Welt verbessern, weil du dein Licht endlich leuchten lässt. 

 

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