Gefühle beherrschen lernen – Teil 3 – Preview

 

Teil 3 des Artikels – Energierückgewinnung – dreht sich um folgende Themen:

Du selbst zu SEIN

  1. Du hast die Wahl
  2. Du hast gelernt, klein zu sein
  3. Was bedeutet es, groß zu sein?
  4. Gibst du deinem Wesen Raum?
  5. Empfangen ist das Zauberwort

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Wie du das Leben führst, das du SEIN möchtest

In diesem dritten Teil geht es um das tiefere Verständnis des grenzenlosen Gefühls, allmächtiges Bewusstsein zu sein. Viele von uns sind durch ihre verdrängten Gefühle schwer geworden, dass sie vergessen haben, wählen zu können. Sie haben gelernt, ihrem Verstand und seinen Lügen zu glauben. Sie haben gelernt, dass ihre Wahrnehmung die Realität ist und ihre Denkgewohnheiten das Leben. Dass sie nicht das Leben leben können, das sie wollen und sich wieder lebendig anfühlt.

Ich habe mich die Woche intensiv in das Thema fallen gelassen und erneut festgestellt, dass ich meine vollen Möglichkeiten noch gar nicht in der ganzen Tiefen ausgeschöpft zu haben. Nicht, weil ich das nicht schaffe, sondern weil es grenzenlos ist. Was glaubst du, warum sich Menschen am lebendigsten fühlen, wenn sie über ihre Grenzen gehen und aufhören, auf Konsequenzen zu achten? Nicht, weil sie egoistisch sind, sondern um sich endlich jenseits der Grenzen zu spüren. Es ist anstrengend, ein „kontrolliertes“ Leben zu leben, nie anzuecken. Ständig darauf zu achten, was du sagst, tust oder fühlst, weil sich irgendjemand da draußen „bepinkelt“ fühlen könnte. Das ist ein begrenztes Leben, in dem du verzweifelt versuchst, zu bekommen, was du willst und es dir gleichzeitig verweigern musst, weil irgendjemand dich deswegen nicht mehr mögen könnte. Weil du kritisiert werden könntest, Freunde oder Familie verlieren könntest.

Du hast die Wahl, dich zu verraten, um zu gefallen, oder endlich zu dir stehen und dir zu gefallen. Diese Themen, die ich dir näher bringe und die dein Leben bereichern, waren nicht immer Teil meines Lebens. Ich habe viele Hilfen und Hinweise bekommen, in meinem Leben, aber ich konnte es in meiner schwere und Kleingeistigkeit nicht annehmen. Es klang einfach zu fantastisch, weltfremd und „zu einfach“, dass mein Verstand den Hacken suchte, weil er doch Probleme lösen muss.

Heute freu ich mich wie ein Einhörnchen, wenn es blitzt, dass ich es gelernt habe und Stück für Stück mein Leben in die eigene Hand nehmen kann. Ich erkläre dir, warum es wichtig ist, ein „grenzenloser“ Schöpfer zu sein und warum du IMMER mehr, als eine Wahl hast.

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1. Du hast die Wahl

Solange dein Verstand der Chef ist, hast du keine Wahl in deinem Leben. Dein Verstand ist darauf gepolt, mit Logik dein Leben zu verstehen und zu bewerten. Die Informationen, die er über dein Leben glaubt zu wissen, bestehen zu etwa 90 % aus Halbwahrheiten, Glaubenssätzen, Tratsch, Annahmen, Verurteilungen und Bewertungen, die seit Generationen weitergeben werden, obwohl der Verstand „nur“ drei Prozent Realität wahrnehmen kann. Und weil die Quelle dieser Informationen von Eltern, Freunden, Bekannten, Lehrern, Kollegen oder dem Fernsehen stammt, bist du überzeugt, dass es wahr ist. Denn deine Eltern würden dich nie belügen. Deine Freunde würden dich niemals belügen, oder? Doch, natürlich, weil sie vererbte Lügen erzählen, die du nie hinterfragt hast. Du hast nie hinterfragt, was du weißt, empfindest und für dich wahr ist, sondern dich verleugnet und klein gemacht. Solltest du jetzt wütend werden, bedenke: Sie haben dir lediglich weitererzählt, was ihnen erzählt wurde, mehr nicht.

JETZT hast du die Chance, dich zu erinnern, dass du mehr Wahlmöglichkeiten hast, wie du deine Wahrnehmung betrachten möchtest und mit dieser neuen Betrachtung eine neue Wahrnehmung zu kreieren.

Du kannst weiterhin denken, „ich kann nicht“ und irgendjemand für deinen Glauben verantwortlich machen, oder erkennen, dass du die Wahl hast, künftig „zu können“. Der Grund, warum du nicht erkennen kannst, dass du „wählst“, sind deine verdrängten Gefühle, die deinen Gedanken für dich „echt“ und „wahr“ machen und dich davon überzeugen, dass du SCHEINBAR keine Wahl mehr hast. Du glaubst, das Leben ist anstrengend und schwer. In Zeiten, in denen es uns gut geht, können wir unsere tieferen Muster schön hinter allen möglichen „Tunˋs, Brauchenˋs und Habenˋs“ verstecken. Doch sobald das Außen weg bricht und es Unangenehm wird, weil keine Ablenkung mehr da ist, bleibt nur der Weg nach Innen und mitten hindurch. Denn in deiner Mitte kannst du erkennen, dass nicht das Leben, die Umstände, Mitmenschen oder Dinge das Problem sind, sondern deine Betrachtungsweise davon, weil du DEINEM Leben DARIN keinen Raum gibst. Und bevor du jetzt denselben „Fehler“ machst, den ich mir jahrelang angetan und mich mit dem Gedanken „verletzt“ habe, „Nein, du bist auch nicht das Problem!“ Du denkst ein Muster, das zu Problemen für deinen Verstand führt und deine Möglichkeiten einschränkt. Dadurch kreierst du dir wieder und wieder dieselbe Situation, bis du dir dem Denken bewusst wirst und erkennst, dass du den Gedanken fallen lassen kannst und eine neue Wahl erlauben darfst. Denkst du jedoch weiterhin an das Problem und glaubst deinem Verstand, dann glaubst du auch, dass sich die Welt ändern muss, die Politik sich ändern muss oder irgendetwas passieren muss, damit sich dein Problem in Luft auflöst, weil du ja „gar nichts dafür tun kannst“. Doch, denn du hast dich für das Problem entschieden, anstatt Leichteres zu wählen.

Wenn du diese Verantwortung übernimmst, beginnst du, Handlungsfähig zu werden und Lösungen zu finden. Ein Beispiel das gerade Polarisiert: Greta Thunberg. Sie wurde durch ihre Streikaktion zur Galionsfigur für einen Klimawandel und stellt sich heftigen Debatten, Kritik und Beschimpfungen. Ich bin nicht mit allem, was sie tut, einer Meinung, weil wir inzwischen leider eine Pattsituation erreicht haben und daran hat Greta einen Anteil, weil sie eine bestimmte Betrachtungsweise eingenommen hat: „Die Regierung muss sich ändern, damit die Welt sich ändert.“ Und diese Meinung wird inzwischen mit Hass in der Welt geschürt weil jeder glaubt, die Regierung wäre das Allheilmittel, dass den Zauberstab wedeln muss, damit alle Probleme in der Welt verschwinden. Und niemand kann tun, weil jetzt die Mächtigen gefordert werden. Was dabei vollkommen vergessen wird: Greta hat nicht bei der Politik einen Antrag gestellt, um Streiken zu dürfen. Sie hat sich keine Schlachten mit dem Bürgermeister geliefert, er möge die Schuldbedingungen ändern, damit sie bessere Streikchancen hat. Sie hat es einfach getan und herausgefunden, wie machtvoll sie ist, wenn sie eine Entscheidung trifft. Leider nutzt sie diese Macht und den Einfluss, den sie inzwischen genießt, nicht, um mehr Menschen aufzurufen, endlich ihre Entscheidungsmacht jenseits der Regeln und Komfortzonen zu nutzen und einfach die Wahl zu treffen, zu tun, was du tun kannst. Nein, sie wählt die Enge und Schwere, die „Anderen“ in Form von Politik müssen sich ändern und tun, damit …

Versteh mich richtig. Ich finde das Engagement von Greta großartig, allerdings sorgt ihre Wahl: „Du musst dich ändern, damit ich mich besser fühle, du hast mir meine Träume gestohlen!“, dazu, dass sich die Fronten verhärten und die Regierung gezwungen wird, voreilige Kompromisse und panische Entscheidungen zu treffen, damit ein Kind „sein Eis“ bekommt und glücklich ist. Und dass soll eine Klimakrise beenden, wenn jeder einzelne Erdenbewohner, der die Wahl getroffen hat: Die Regierung ist schuld und muss sich erst ändern, damit ich etwas tun kann!“, an der Klimakatastrophe „mitverantwortlich“ ist? Nicht die Regierung muss sich ändern, damit es besser werden kann. Wir alle dürfen begreifen, dass wir in jedem Augenblick unseres Lebens eine Wahl treffen, zu streiken, in die Schule zu gehen, Plastik zu kaufen, Müll wegzuwerfen, Angebote zu kaufen, kein Geld zu haben, keine Chancen wahrnehmen wollen oder uns für unsere Bedürfnisse, Ziele und Träume zu entscheiden und sie zu leben. Ich weiß, dass ich mit dieser Ansicht noch sehr alleine dastehe, da der Großteil auf die heilige Greta hofft, die die Regierung ganz sicher bekehrt. Doch warum sollte Greta erreichen, was nicht einmal Jesus, Buddha, Gandhi, Nelson Mandela oder Mutter Theresa konnte? Wie viele „Opferlämmer“ brauchen wir noch, bis wir begreifen, dass wir alle eine Gemeinschaft sind und unser aller tägliche Entscheidungen diese Welt formen und gestalten? Und das sind nun einmal Entscheidungen die auf Angst, Mangel, Einsamkeit, Abhängig UND Liebe, Dankbarkeit, Wertschätzung, Mitgefühl basieren. Egal, welche Gesetze erlassen werden, wer sich mit seinen Lebensthemen nicht auseinandersetzt, kauft weiterhin das billigste Fleisch im Supermarkt, wenn „kein Geld“ da ist und er oder sie es für den eigenen Mangel an Wahlmöglichkeiten verantwortlich macht. Wenn eine Firmenpleite droht wird an allen Ecken und Enden gespart und nicht auf den Klimawandel geschaut. Und wer das „Geld = Status“ im Kopf hat, wird morgen noch das hungrige 14-Liter-Diesel verschlingende Ungetüm brauchen, um sein Ego aufzupolieren. An unseren inneren Werten und Einstellungen kann kein Gesetz der Welt etwas ändern. Und wer hofft, dass die Regierung Menschen mit Gesetzen zum „umerziehen“ zwingen kann, möge sich eingehender mit dem Thema „Sucht und Abhängigkeit“ befassen und fragen, warum es bis heute noch niemals gelungen ist, diesen Menschen mit „Zwangstherapien“ eine Heilung zu bringen.

Nicht die Regierung, die Umstände, Mitmenschen oder Dinge müssen sich ändern, wir ALLE dürfen damit anfangen – in uns, indem wir alles in uns betrachten, was wir ablehnen, damit wir es in der Welt „da draußen“ nicht mehr bekämpfen. Und dann anfangen, neu zu wählen: Was ist das Beste, was ich heute sein und tun kann, für uns alle?

Was bedeutet es, du hast die Wahl?

Zum Beispiel beim Thema Geld. Du hast jetzt …

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2. Du hast gelernt, klein zu sein

Wenn du die Augen schließt, wie groß bist du? Ich meine nicht deinen Körper, sondern dein Bewusstsein. Wie groß bist du dir bewusst? Befindest du dich innerhalb deines Körpers? Oder bist du vielleicht größer? Die meisten Menschen haben ihr Selbst in ihren Körper gequetscht und auf die Hülle begrenzt, die sie haben. Kannst du in dieser Größe irgendetwas in deinem Leben bewirken? Kannst du irgendetwas beeinflussen? Wie fühlt es sich an? Ein Satz: „Ich brauche“. Das ist das Gefühl in diesem Zustand, „Ich brauche Geld, ich brauche Liebe, ich brauche Essen, ich brauche ein Dach über den Kopf, ich brauche ein Auto, ich brauche einen Job, ich brauche …“ Und die zweitwichtigste Frage ist: „Wie bekomme ich kleiner Wicht, was ich brauche?“ Dein Leben besteht in dieser Betrachtung „nur“ aus deiner Wahrnehmung, die du sehen, riechen, schmecken, hören und anfassen kannst. Und aus dieser kleinen Perspektive kannst du „nichts“ erreichen, weil alles, was du erreichen möchtest, jenseits deiner Wahrnehmung in deinem kleinen Körper ist und dein Verstand sich jeden Tag den Kopf darüber zerbricht, wie zum Teufel du all das bekommst, von dem er glaubt, dass es nicht nur „überlebenswichtig“ sondern „ego-wichtig“ ist. Deswegen sind die Umstände, Mitmenschen und Dinge wichtig, weil du sie kontrollieren, manipulieren und beherrschen musst, um zu bekommen, was du brauchst.

Du wirst dich jetzt fragen, wann, wie und warum du klein geworden bist? Dein Verstand wird das wissen wollen, um nachprüfen und kontrollieren zu können, ob diese Information für dich wertvoll sein könnte. Gib ihm eine unlösbare Frage zu spielen und schick ihn weg. DU bist jetzt wichtig, also pass gut auf. Du bist groß auf die Welt gekommen. Du bist als Schöpfer mit der Verbindung zu einem ganzen Universum auf die Welt gekommen und glaubtest an den Weihnachtsmann, der dir alles erfüllt. Nein, nicht glauben, du wusstest, dass das Leben so funktioniert und du alles haben kannst, was du willst, ohne leisten zu müssen, ohne Druck, ohne Selbstverleugnung, ohne Ablehnung, ohne irgendein Limit oder eine Begrenzung. Und dann kamen die Erwachsenen, die schon lange auf diesem Planeten sind und erklärten dir, dass das nicht geht. Dass du schon sehen wirst, was du von deinen „Träumereien“ hast, dass du dir einen Beruf suchen musst, um zu überleben. Dass du leisten und arbeiten musst und trotzdem niemals reich sein kannst, weil du kein Vitamin B hast, keine Idee, keine Ausdauer, keine Fähigkeiten, nicht genug Wissen, keine Qualifikationen, keine Kunden haben wirst, kein Geld verdienen wirst, zu viele Konkurrenten hast, zu viele Steuern zu zahlen hast und froh sein kannst, überhaupt noch ein Dach über den Kopf zu haben und überhaupt nicht gut genug für irgendetwas bist. Und anstatt an dein Selbst zu glauben, hast du angefangen, deinem Verstand zu glauben, der gesagt hat: „Hey, das klingt logisch. Immerhin sind die schon lange auf diesem Planeten, die müssen es wissen.“ Und du hast angefangen, mehr von dir selbst abzuschneiden und dich zu begrenzen, bis du am Ende ebenfalls in den kleinen Körper gepasst hast und dich wie die anderen „angepasst“ hast …

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Der gesamte Artikel beinhaltet 6648 Worte

  • Du selbst zu SEIN
    1. Du hast die Wahl
    2. Du hast gelernt, klein zu sein
    3. Was bedeutet es, groß zu sein?
    4. Gibst du deinem Wesen Raum?
    5. Empfangen ist das Zauberwort
  • Den Artikel als Podcast.

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  • zahlreiche Videos,
  • Podcasts der Artikel,
  • Anleitungen,
  • Checklisten,
  • Ebook: Die Welt der Gefühle,
  • eine tägliche Erinnerungsmail an dein Wohlfühlen

und weitere Hilfen, um dich optimal dabei zu unterstützen, deine Denk- und Gefühlsgewohnheiten auf „Selbstbestimmt – unabhängig von den Umständen“ umzupolen.

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