Manifestation – Ein Erklärungsvorschlag – Preview

 

Für viele ist es eine Tatsache, dass wir alle manifestieren können und unsere Wahrnehmung gestalten. Allein bei der Wahl des Berufes oder Ausbildungsplatzes lernen wir sehr früh, dass wir unser Leben beeinflussen können. Trotzdem stellen viele fest, dass sich ein Parkplatz leicht, „manifestiert“ lässt, anderes dagegen schwer oder unmöglich erscheint. Warum das so ist, schauen wir uns heute an.

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Wie du deine Wahrnehmung erschaffst

Achtung, ein Hinweis vorneweg: Dieser Artikel stellt keinen Anspruch auf Wahrheit oder wissenschaftliche Korrektheit. Er bietet eine alternative Interpretation der Wahrnehmung, basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen mit dem Ziel, über deine Gefühle selbst zu bestimmen.

Die menschliche Wahrnehmung ist begrenzt auf die Fähigkeiten unserer physischen Sinne. Wir sind beispielsweise nur in der Lage, farbiges Licht zu sehen, das von Objekten reflektiert wird. Der Baum ist nicht grün, er reflektiert das Sonnenlicht im entsprechenden Frequenzbereich, die unsere Rezeptoren im Auge als grün wahrnehmen. Und das ist bloß der Frequenzbereich, den wir bisher entdeckt haben. Die Lichtbereiche Infrarot und Ultraviolett sind für das menschliche Auge komplett unsichtbar.

Gleiches geschieht in unseren anderen Sinnen Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Wir können die begrenzten Informationen aufnehmen, die unsere Sinne verarbeiten können. Alles andere bleibt für uns „unsichtbar“ und „unspürbar“. Bzw. anders ausgedrückt: Es existiert lediglich in unserer Vorstellung. Das bedeutet, unsere Wahrnehmung ist begrenzt auf die Möglichkeiten unseres physischen Körpers. Die verbleibende Restinformation ist weiterhin ein riesiger Datenblock, der jeden Supercomputer überfordern würde, denn unsere Sinne nehmen rund um die Uhr Informationen auf, die das Gehirn verarbeiten muss.

Und hier kommen die persönlichen Einstellungen ins Spiel: Unsere Denkgewohnheiten, Erfahrungen, Stärken, Schwächen, Werte, Träume, Ziele, verdrängte Gefühle, Erinnerungen und unverarbeiteten (traumatischen) Prozesse filtern diesen Datenblock auf eine kleine Restmenge von wenige Prozent. Das bedeutet, von 100 % sichtbarer und unsichtbarer Information landen durch unsere physischen Begrenzungen, die weitere Einstellungsfilter durchlaufen, am Ende vielleicht 0,05 % bis 3,00 % Input, der ein verzerrtes Abbild der Realität abgibt. Und dieser Input wird von einem Gehirn interpretiert, das gottgleich denkt, zu wissen, wie die Welt da draußen funktioniert oder zu funktionieren hat, nämlich den Lottogewinn, ein Leben in Luxus und frei von jeglichen Problemen.  😉

In der Esoterik ist die Rede von einem Gesetz der Anziehung, die Theologie spricht von einem Gott, dem wir dienen, die Astronomen verweisen auf Sternenkonstellationen, die Spirituellen glauben an ein Bewusstsein, während ein Teil der Wissenschaft von einem sich ausdehnenden Universum ausgeht und ein anderer Teil von einem Nullpunktfeld spricht, nachdem da draußen gar nichts existiert und alles ein Hologramm ist. Einig sind sich alle in einem Punkt:

Alles ist Energie.

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Die ganze Welt ist in einem Senfkorn

Schon in der Antike entwickelte sich die Überzeugung von einem Urpartikel, ein Atom, das nicht mehr weiter geteilt werden kann. Die Quantenphysik ist bereits weiter zum Kern vorgedrungen und hat in den Neutronen und Protonen die Quarks entdeckt (bisherige kleinste Einheit), aber bleiben wir beim Atom. Ein Atom hat einen winzig kleinen Kern, der umgeben ist von Elektronen, eingeschlossen in eine Hülle.

Zitat aus „Das Mentalprinzip“ von Jürgen Cyrsten:

„In seinem Buch Das Tao der Physik. Die Konvergenz der westlichen Wissenschaft und östlicher Philosophie veranschaulicht der Physiker und Systemtheoretiker Fritjof Capra die Dimensionen: Wenn man ein Atom auf die Größe des Petersdoms im Rom vergrößert, so nimmt der Atomkern die Größe eines Salzkorns an. Ein Salzkörnchen in der Mitte des Petersdoms und Staubteilchen, die durch den weiten Raum des Doms wirbeln – so können wir Kern und Elektronen eines Atoms darstellen.

Der Naturwissenschaftler John David geht davon aus, dass die reine Materie aller Atomkerne unserer Erde, würde sie zusammengepresst werden und der luftleere Raum wegfallen, die Größe eines Tennisballs hätte. Der Klebstoff, der diese winzige Masse für uns in überdimensionaler Form zu einem anfassbaren Feststoff macht, heißt Energie. Wissenschafter, die die Urknalltheorie verfolgen, gehen davon aus, dass unser gesamtes Universum einst die Größe eines Stecknadelkopfes hatte. Bevor du das jetzt ins Reich der Mythen verlagerst, bedenke, in deinem Körper befindet sich ein Darm, der vollständig aufgefaltet die Fläche eines Tennisplatzes hat. Unser Universum geht sehr „Platzsparend“ mit seinen Ressourcen um. Im Grunde ist das, was wir sehen, hören, riechen, schmecken und betasten können im wahrsten Sinne des Wortes heiße Luft. Der Klebstoff der die winzigen Materienpartikel zusammenhält, heißt Energie. Ein Frequenzbereich, der für uns Menschen unsichtbar ist und den wir trotzdem jeden Tag benutzen, sobald wir die Augen öffnen und Leben.

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Realität oder Hologramm

Wer den Film Matrix gesehen hat, hat eine Ahnung davon bekommen, was die Quantenphysik herausgefunden hat: Das, was wir als Realität betrachten, ist nicht die Realität, sondern unsere Wahrnehmung davon, begrenzt auf die Frequenzbereiche, die unsere physischen Sinne herausfiltern können. (Es steht jedem natürlich frei, dahinter böse Aliens oder künstliche Intelligenzen zu vermuten, die ihn beherrschen wollen und von einem glücklichen Leben abhalten. 😉 )

Du kannst glauben, dass deine Wahrnehmung die begrenzte Realität ist und du verzweifelt deine Mitmenschen überzeugen musst, um zu bekommen, was du willst. Dass du kämpfen und im Haifischbecken die Ellenbogen ausfahren musst, um deine Konkurrenten auszustechen, weil es begrenzte Mittel gibt. Dass es begrenzte Arbeitsplätze gibt, begrenzte Ressourcen und begrenzte Beziehungspartner – ohne jeden Quadratzentimeter der Erde besucht und mit jedem der sieben Milliarden Menschen gesprochen zu haben, um dich selbst davon zu überzeugen. Du kannst glauben, dass dir nichts anderes übrig bleibt, als die Realität zu ändern, indem du eben die Realität änderst und dir einen besseren Job suchst, den idealen Partner findest, mehr Geld verdienst oder eisern sparst, um reich zu sein.

Trotzdem bist du lange genug auf dem Planeten, um zu wissen, dass die neue Beziehung, die neue Wohnung, der neue Job vorübergehend ein besseres Gefühl vermitteln, ehe dich die alten Probleme einholen und du erneut in deine Denk- und Gefühlsgewohnheiten verfällst und sich alles zu denselben Empfindungen entpuppt, wie vorher. Du bist lange genug hier, um zu erkennen, dass du immer dasselbe erlebt hast, egal, wie sehr du dich angestrengt hast.

Der Grund ist einfach, wenn du immer dasselbe erlebst: Du bist im Denken und Fühlen der-/dieselbe geblieben.

In einer begrenzten Realität, die auf Glück oder Zufall basiert,

  • kannst du nicht finden, was du suchst. Es wäre von Glück und Zufall abhängig.
  • kannst du nicht das erleben, woran du gedacht hast oder was du gerne hättest. Es würde nicht in Erscheinung treten, sondern ein Glückstreffer sein, es zu erleben.
  • kannst du nicht beeinflussen, ob du mehr Gehalt bekommst, eine bessere Wohnung findest, deine Talente und Fähigkeiten entwickeln, weil es Glück oder Zufall wäre, dass das geschieht.
  • kann nicht jeder reich sein, weil du dem anderen das Geld wegnehmen musst, um es zu haben.

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Das führt zu zwei Erkenntnissen:

  1. Wir erleben keine allgemeingültige Realität, sondern eine persönliche Wahrnehmung davon, die wir gestalten können.
  2. Nicht Glück, Zufall oder glückliche Umstände gestalten unsere Wahrnehmung, sondern eine Veränderung des Denkens und Fühlens.

Oder einfach gesagt: Wenn dir die Energie nicht gefällt, mit der du deine Wahrnehmung erschaffen hast, dann ändere die Energie deiner Wahrnehmung, indem du deine Energie – deine Einstellung – veränderst.

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Wie veränderst du deine Wahrnehmung

Die Ursache für deine Wahrnehmung liegt im Denken und Fühlen, nicht im Handeln. Du kannst handeln, wie du willst. Ob du Erfolg hast, entscheidet nicht deine Handlung, sondern dein Gefühl, aus dem du handelst. Aus Angst vor … oder aus Liebe zu …

Wie veränderst du jetzt aber deine Wahrnehmung? …

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Der gesamte Artikel beinhaltet 4400 Worte

  • Wie du deine Wahrnehmung erschaffst.
  • Welche Erkenntnisse die Wissenschaft liefert, die dir helfen können, dich und deine Realitätsgestaltung zu verstehen.
  • Warum du in einer begrenzten Matrix deiner Gedanken und Gefühle lebst.
  • Wie du deine Wahrnehmung bewusst verändern kannst und warum Handeln oder positives Denken alleine nichts bewirkt. 
  • Den Artikel als Podcast.

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