Warum du deine Wirklichkeit selbst erschaffst – Preview

 

Der nachfolgende Artikel erfordert eine Erweiterung deines Bewusstseins. Öffne dich der Möglichkeit, dass es mehr Realitäten gibt, als du bisher dachtest und dein Denken und Fühlen bestimmt, in welcher Realität du handeln kannst.

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Stell dir dein Leben einfach vor

Warum scheitern wir erfolgreich wieder und wieder an der Realitätshürde und kehren in das sichere Denken vom Schuldzuweisungsspiel und Opferbewusstsein zurück? Der Grund ist leicht erklärt: Weil es so schön einfach ist, sich zurückzulehnen und mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, die Schuld sind an unseren Problemen. Und das meine ich wortwörtlich. Derselbe Zeitgenosse, der uns zur Zigarette greifen lässt, obwohl wir aufhören wollen oder auf der Couch sitzen bleiben, obwohl wir Sport machen sollten, zwingt uns zurück ins Schuldzuweisungsspiel: Ein Schweinehund namens Gewohnheit. Das Thema Wahrnehmung und Realität löst starke Emotionen hervor, weil manche von uns quasi die Schöpfungsgeschichte des eigenen Lebens neu lernen dürfen. Und wer lässt sich schon gern sagen, dass sein bisheriges Leben reine Illusion gewesen ist?

Ein guter Freund von mir ist betagter. Einerseits liest er wissbegierig alles, was ihn interessiert, andererseits verweigert er sich allem, was seinem Denken widerspricht. Spannend wird es bei Themen, die ihn interessieren, aber deren Erklärung bei ihm heftige Widerstände hervorrufen. Da entsteht dann ein Dialog wie folgt:

„Ja aber, das kann nicht sein!“

„Wenn dich das Thema nicht interessiert, lassen wir es.“

„Doch, das Thema interessiert mich.“

„Gut. Du siehst nicht die Realität, sondern deine Wahrnehmung von der Realität.“

„Aber, wie soll dass denn gehen. Ich kann den Tisch anfassen.“

„Ja, und wo wird die Information aus deinen Fingerspitzen verarbeitet?“

„In meinen Fingerspitzen.“

„Nein, im Gehirn.“

„Ja aber, das kann nicht sein. Ich spüre den Tisch doch …“

Das, was hier passiert, ist Widerstand. Mein Freund weigert sich, das Wissen anzuhören und zu überprüfen. Der innere Schweinehund lehnt es von vornherein ab, weil er bei Gefallen seine Gewohnheit ändern müsste. Das erkennen wir an der Formulierung: Ja, aber. Sich dem Wissen zu öffnen bedarf die Rückfrage: Habe ich das … richtig verstanden? Und sobald wir verstehen, können wir prüfen, ob es für uns relevant ist und es auf unser Leben anpassen.

Das folgende Thema wird bei dir ähnliche Abwehrreaktionen hervorrufen und deinen Schweinehund aufwecken.

Deswegen folge Gedanken für Gedanken und frage dich beim Lesen: Was habe ich verstanden?

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Das Problem mit der Wahrnehmung

Der Grund, warum mein Bekannter mehr über Wahrnehmung und Realität wissen wollte, ist sein Problem: „Er hat keine Zeit.“ Egal, wann ich ihn oder seine Bekannten treffe, der Gedanke ist sein stetiges Mantra – seit vielen Jahrzehnten. Um sein Problem zu lösen hat er dutzende Strategien ausprobiert. Neue Ablagesysteme, Minutenlimitierung für Telefongespräche, liegengebliebenes erledigen und abarbeiten. Da war monatelang Ausmisten dran, dann Ewigkeiten Bücher sortieren und lesen. Alle paar Monate erzählt er mir von seiner neuen Strategie, sein Zeitproblem endlich zu lösen und scheitert erneut, weil er nach wie vor keine Zeit hat. Der Gedanke beherrscht sein Leben. Er denkt ihn beim Aufwachen, bei jeder Begegnung mit mir, beim Einschlafen. Er hat keine Zeit mehr für das, was er möchte, weil er viel zu erledigen hat. Und je mehr Freiraum er sich schafft, umso mehr geschehen ihm kuriose Dinge, die seine Zeit erneut fressen. Zum Beispiel Stürze und Unfälle. Er glaubt felsenfest, dass er sein Zeitproblem in der äußeren Welt lösen muss und sucht danach. Und das alles als Rentner, der eigentlich jede Menge Zeit hätte.

Schauen wir uns seine und meine Wahrnehmung genauer an.

Ich kenne das Problem nicht in seinem Umfang. Weder denke ich permanent den Gedanken noch verhalten ich mich danach. Ich habe jede Menge Zeit für das, was mir wichtig ist. Und wenig bis keine Zeit für alles worauf ich keine Aufmerksamkeit richten möchte. War das immer so? Nein. Es gab das Problem eine Zeitlang in meinem Leben, als ich etwa 19 Jahre alt war. Meine Strategien im Außen fruchteten nicht und kaum hatte ich mal Zeit, kam was dazwischen. Allerdings war das, was mir dazwischen kam, mein Kopf.

Das Kopfkino des Schweinehundes bietet eine Vielzahl an Ablenkungen, um sich weiterhin um seine Probleme zu kümmern und den wahren Grund dahinter nicht finden zu können. Warum hat mein Bekannter keine Zeit? Weil er sich ohne diese Ablenkung um seine Gefühle kümmern müsste, die er unterdrückt. Keine Zeit zu haben ist eine hervorragende Ausrede, um nicht zur Ruhe zu kommen. Mein Bekannter glaubt, dass seine Wahrnehmung die allgemein gültige Realität für alle ist: Jeder hat das Problem nur geht er nicht effizient genug damit um. Und aus diesem Denken heraus glaubt er, lernen zu müssen, sich seine Zeit besser einzuteilen. Sein Denken über Zeitmangel löst die Emotion Stress in ihm aus und er erlebt in seiner Wahrnehmung weitere Umstände, die ihm seinen Gedanken bestätigen und es für ihn absolut real anfühlen lassen. Das ist es allerdings nicht. Viele Menschen auf dem Planeten gehen bewusster mit ihrer Zeit um und erschaffen sich dadurch eine vollkommen andere Wahrnehmung von ihrem Zeitempfinden, als mein Bekannter: Einfach gesagt, das Problem existiert in seinem Kopf.

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Warum Zeit eine Illusion ist

Wenn wir das Thema Zeit betrachten, dann

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Der gesamte Artikel beinhaltet 2680 Worte

  • Warum Zeit eine Illusion ist.
  • Warum es keine allgemein gültige Realität gibt.
  • Wie du deine Wahrnehmung der Realität erschaffst.
  • Warum du deine Probleme lösen kannst, wenn Realität eine Illusion ist.
  • Wie du die Realität als Illusion entlarven kannst.
  • Eine Anleitung zum Ändern deiner Wahrnehmung.
  • Den Artikel als Podcast.

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