Emotion ist Kommunikation Teil 2 – Preview

 

Im ersten Teil ging es um die Kommunikation in einem negativen Gefühl. Im zweiten Teil schauen wir uns die Kommunikation aus dem positiven Gefühl an.

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Die Sprache der positiven Emotionen

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Kommunikation ist mehr, als Sprache oder Handlungen. Wir Kommunizieren mit der äußeren Welt zum Großteil über unsere Gefühle, die wir ausstrahlen. Das, was wir nicht sehen: unsere Stimmung.

Ende der 90er wurde das Bestellen beim Universum populär. Wünsch dir ein wundervolles Leben. Klassisches Beispiel ist die Parkplatzsuche. Die Frage ist: Warum klappt das Wünschen bei etwas banalem, wie den Parkplatz, aber bei den fetten Wünschen wie Geld, Traumpartner, Luxus, Job bei den meisten nicht?

Die Antwort liefert uns erneut die Wahrnehmung und unsere Denk- und Gefühlsgewohnheit.

Für einen Großteil ist es logisch, einen Parkplatz zu finden, da laufend irgendwo ein Auto wegfährt. Für manche ist es unmöglich, einen zu finden. Das liegt weder an etwas mystischen noch einem Gesetz der Anziehung. Es liegt an der Denkgewohnheit, die das Fühlen und Handeln bestimmt. Die erste Gruppe fährt los und findet einen Parkplatz, oft sofort, manchmal nach ein paar Ehrenrunden. Warum? Weil der Gedanke, „Ich finde immer einen Parkplatz“ ihr handeln steuert.

Die zweite Gruppe wird von dem Gedanken gesteuert, „Ich finde nie einen“ und erwartet von Anfang an Schwierigkeiten bei der Suche oder fährt gar nicht erst los. Nicht das Gesetz der Anziehung bewirkt etwas. Es wird dir keinen Parkplatz auf dem Silbertablett servieren, den du jederzeit aus der Hosentasche zaubern kannst. Das, was deine Wahrnehmung steuert, ist einzig dein Verstand, weil du gelernt hast, den Stimmen im Kopf zu glauben. Die Stimmen sind zu einem Thema entweder positiv oder negativ und lösen deine entsprechenden Gefühle aus, die dein Handeln steuern. Du glaubst, dich im Mangel zu befinden, weil du ihn ausgelöst von deinem Denken jetzt fühlst. Und genauso glaubst du, dass alles gut ist, weil du es ebenfalls jetzt fühlst. Und dein Gefühl steuert deine Wahrnehmung und dein Handeln.

Dein Unterbewusstsein nimmt das Gefühl als Aufforderung und blendet dir einen Parkplatz in deiner Wahrnehmung ein oder nicht. Je nachdem, was du glaubst. Das Gesetz der Anziehung nenne ich heute gern das Gesetz der Wahrnehmung. Was ich aufgrund von meinen Denkgewohnheiten nicht wahrnehmen kann, kann sich in meiner Wahrnehmung auch nicht verwirklichen. Weil ich dadurch keine Anstrengung unternehme, es zu erreichen. Selbst, wenn es vor meine Haustüre geliefert wird. Glück kann ich mit der Gefühlsgewohnheit Kritik zunichte machen. Liebe in Hass zerstören und den Traumpartner in der Emotion Verurteilung gar nicht erkennen, weil er sich in dem Moment vielleicht seltsam kleidet und ich es verurteile.

Das ist der Grund, warum wir uns die dicken Wünsche nicht erfüllen können. Nicht weil das Gesetz der Anziehung / Wahrnehmung nicht funzt, sondern weil wir auf der falschen Frequenz senden. Und gemeiner weise merken wir gar nicht, dass wir negativ senden. Weil unsere negativen Gefühlsgewohnheiten und vor allem unser Verstand uns das Gegenteil vorgaukeln. Wer es gewohnt ist, zu kritisieren und zu verurteilen, der fühlt sich besser. Aber nicht, weil es das positive Gefühl ist, das er ausstrahlt, sondern sich durch Geringschätzung besser fühlt, weil es anderen schlechter geht.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und nach unten oder oben gibt es keine Grenze. Ein gewohntes negatives Gefühl wird zur Normalität und zum trügerischen „Ich fühl mich okay“. Das bedeutet, du glaubst, dich gut zu fühlen, wünscht dir mit Hilfe des Gesetzes der Anziehung / Wahrnehmung das Gute und erntest jedoch Negatives. Weil du nach wie vor auf der negativen Frequenz sendest – unbewusst. Viele fangen an zu glauben, dass dieses Gesetz nicht funktioniert oder Coaches und Ratgeber unrecht haben und geben frustriert auf. Weil der wesentliche Schritt nicht erfolgt ist: die eigene Denkgewohnheit zu durchbrechen und ins positive Gefühl zu kommen.

Alle 50 positiven Gefühle der Gefühlsmatrix würde den Rahmen sprengen, daher beschränke ich mich in dem Artikel auf die zehn wichtigsten Wohlfühlinge:

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Dankbarkeit

Gedanken, die zu dem Gefühl führen:

  • Ich bin dankbar.
  • Ich habe viel vom Leben geschenkt bekommen.
  • Mein Leben ist großartig.
  • Ich habe alles, was ich brauche.
  • Ich habe viel in meinem Leben geschafft.
  • Danke für…
  • Ich habe viel in meinem Leben erreicht. auf.

Körperempfinden: Wärme, Leichtigkeit. Fester Stand im Leben.

Dankbarkeit ist der leichteste Einstieg in positive Gefühle, weil es immer einen Grund gibt, um dankbar zu sein. Es ist eine positive Denk- und Gefühlsgewohnheit, deren Training sich in wohlbefinden und positive Umstände auszahlt. Zunächst finden wir Gründe, um dankbar zu sein. Je öfter wir jeden Tag Dankbarkeit kultivieren, umso mehr wächst unser Gefühl und wir nehmen weitere Gedanken wahr, für die wir dankbar sein dürfen. Bis das Gefühl zu unserer Lebenseinstellung geworden ist und wir keinen Grund mehr brauchen, es auszulösen. Wir fühlen uns allein durch die Tatsache dankbar, zu leben. Dankbarkeit unterscheidet nicht zwischen dem, was wir als positiv bewerten und negativ. Sein bestreben ist es, für alles und jeden dankbar zu sein, selbst für alle diejenigen, die wir ablehnen, kritisieren oder verurteilen. Erst, wenn wir allen Menschen um Umständen gegenüber dankbar sein können, haben wir die Königsdisziplin Dankbarkeit gemeistert.

Bedenke: Nichts davon ist wahr. Es ist deine Betrachtung der Welt aus dem ein Gefühl Dankbarkeit.

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Freude

Gedanken, die das Gefühl auslösen:

  • Ich freue mich.
  • Ich freue mich für dich.
  • Es ist mir eine Freude.
  • Bin ich froh.
  • Das macht bestimmt Spaß.
  • Ich freue mich, weil …

Körperempfinden: Wärme im Herzen. Leichtigkeit..

Freude ist ein Gefühl, das genauso wie Dankbarkeit jederzeit erzeugt werden kann. Das, was uns sofort von der Freude abschneidet, ist …

 


Der gesamte Artikel beinhaltet 4129 Worte

  • Warum Deine Emotionen deine Qualität der Kommunikation bestimmen.
  • Warum deine Emotionen deine Gedanken begrenzen und damit deine Kommunikation mit der Welt.
  • Zehn positive Beispiele, wie deine Emotionen dich und deine Wahrnehmung beeinflussen.
  • Dankbarkeit, Freude, Fülle, Frieden, Gesundheit, Glück, Hoffnung, Liebe, Wertschätzung, Vertrauen, 
  • Den Artikel als Podcast.

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