Probleme löst du in deinem Denken – Preview

Vielleicht kennst du das. Du hast ein Problem. Eines, dass dich seit Jahren immer wieder beschäftigt und dir das Leben schwer macht. Du versuchst verschiedene Strategien, um es zu lösen. Und trotzdem taucht es erneut in deinem Leben auf. Wie eine lästige Mücke, deren Verwandtschaft zur Beerdigung erschienen ist, um dir noch mehr schlaflose Nächte zu bereiten.

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Warum du ein Denkproblem hast

Egal, mit wem du redest, alle Menschen haben Probleme. Ob es persönlich, zwischenmenschlich, wirtschaftlich oder beruflich ist, spielt keine Rolle. Das erstaunliche ist, je mehr du versuchst, sie zu lösen, umso mehr tauchen Neue auf. Weil es ein sehr emotionales Thema ist und nahezu jeden betrifft, gehe ich als Beispiel auf Geld ein.

Neulich war ich zum Mittagessen mit drei Bekannten eingeladen. An unserem Tisch war die finanzielle Konstellation von Arm zu reich vertreten. Ein wohlhabender Millionär. Ein mittelständischer Unternehmer und eine Rentnerin mit bescheidenem Auskommen. Jeder von den Anwesenden hat zum Thema Geld eine andere Betrachtungsweise. Für die Rentnerin ist es die Wurzel allen Übels und das Hauptproblem. Für den Unternehmer Mittel zum Zweck, das er sich hart verdienen muss. Und der Millionär betrachtet es als Freiheit, die ihm Freude bereitet. Auf das jeweilige Leben betrachtet, hat jeder von ihnen recht. Der Rentnerin fehlt Geld an allen Ecken und Enden, deswegen betrachtet sie es als Übel, das für ihre finanziellen Probleme verantwortlich ist. Der Unternehmer hat schwer geschuftet, um sich seine Firma aufzubauen. Deswegen muss er sich in seinem Denken Geld durch harte Arbeit verdienen. Und der Millionär hat einen guten Riecher für lukrative Geschäfte, die ihm Freude bereiten. Daher ist er überzeugt, dass es leicht und einfach zu ihm fließt.

Drei verschiedene Betrachtungsweisen zu ein und demselben Thema. Viele denken an der Stelle, dass der Millionär unverschämtes Glück hat, der Unternehmer Geld verdient, weil er hart arbeitet und die Rentnerin ein Opfer der Umstände ist. Doch so einfach ist es nicht. Es kommt darauf, was du in deinem Denken zu einem Problem machst. Denn dein Denken bestimmt deine Emotionen und deine Emotionen deine Handlungen.

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Was ist ein Problem?

Ein Problem entsteht, wenn du etwas in deinem Denken zu einem machst. Nicht, weil es in der Welt eines ist. Und dieses Problemdenken bestimmt dein Handeln im Umgang mit dem Thema. Zum Beispiel Geld.

Wer sich dabei unwohl fühlt, weil es die Wurzel allen Übels ist oder fehlt, der entwickelt ein negatives Gefühl zu dem Thema. Jedes Mal, wenn du damit in Berührung kommst, beim Einkaufen, in der Bank, beim Schaufensterbummel oder Shopping Portal-Sightseeing, die negative Emotion wegen dem Thema Geld verursacht in dir Stress, Angst und Wertlosigkeit. Und diese negativen Emotionen bestimmen dein Handeln, die zu sinnlosen Geldausgaben führen. Unpünktlichkeit beim Bezahlen von Rechnungen, was noch mehr Kosten verursacht, weil du glaubst, dir nimmt jemand Geld weg. Oder Schnäppchenjagd, weil du irrtümlich glaubst, gespart zu haben. Übrigens, weißt du, warum es Schnäppchen heißt? Ein Schnäppchen ist nur günstig, wenn du den Artikel brauchst und sowieso kaufen wolltest. Dann hast du gespart. Kaufst du einen sinnlosen Artikel, weil er billig war und dann in der Schublade verstaubt, hat dir ein anderer dein Geld weggeschnappt.

Das bedeutet, du bestimmst mit deinem Denken, welches Thema für dich ein Problem darstellt. An dieser Stelle taucht meistens ein Großes, „Ja, aber“, auf, deswegen schauen wir uns die Probleme Armut und Welthunger an. Nur weil ein Mensch für dich in bescheidenen Verhältnissen lebt, die du als Armut bezeichnest, kann er mit seiner Situation durchaus zufrieden sein. Wie ein Mensch sich fühlt, mit dem, was er hat, kannst du nie wissen. Ein Milliardär bezeichnet einen Millionär als arm. Ein Millionär einen Mittelständer als arm und so weiter. Daher ist die Definition Armut zu schwammig und individuell. Einigen wir uns auf kaum überlebensfähig. Wenn ein Kind abgemagert am Straßenrand liegt, reden wir nicht mehr von einem Problem der Armut, sondern den Auswirkungen des Problemdenkens. Was hat das Kind in diese Lage gebracht? Warum kümmern sich die Eltern nicht gut genug um das Kind? Vermutlich fehlt ihnen Geld. Warum fehlt ihnen Geld? Soweit ich weiß, gibt es überall auf der Erde in jedem Land Arme und Reiche. Warum schaffen es die Eltern nicht, ihr Kind zu ernähren? Weil sie bedürftig sind. Warum sind sie bedürftig? Jeder Mensch hat eine Fähigkeit in sich, die er gegen Geld tausche kann. Warum können sie das nicht? Weil sie nie herausgefunden haben, was das ist. Und warum haben sie das nie herausgefunden? Weil Geld in ihrem Denken ein Problem ist und sie dadurch abgelenkt sind, eine Lösung in ihrem Denken zu finden.

Geld ist keine Lösung für Armut oder Welthunger, weil diese Menschen jeden Tag erneut die Hand aufhalten und es brauchen. Um das Leben des Kindes zu retten, braucht es Erste-Hilfe-Maßnahmen. Dann ist es erforderlich, diesen Menschen beizubringen, wie sie sich selbst ernähren können mit Selbstbewusstsein und Selbstverantwortung, ihre Fähigkeiten entwickeln.

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Ursache und Wirkung

 

 


 

Der gesamte Artikel beinhaltet 2498 Worte

  • Warum Armut, Mangel, Reichtum eine Auswirkung sind.
  • Wie und wo du Probleme lösen kannst
  • Warum du deine Probleme verteidigst
  • und wie du souverän reagieren kannst, wenn du von dem Problemdenken anderer angegriffen wirst 

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