Die Matrix der Gefühle – Preview

Wovor hast du Angst? Und was hindert dich daran, zu lieben? Wie oft bist du enttäuscht? Und wann lernst du, dich besser einzuschätzen? Wie viel hast du in deiner Wut schon zerstört? Und warum nutzt die Energie nicht sinnvoller? Was macht dich glücklich? Und wieso fügst du dir soviel Leid zu, mit deinem Denken. Wir schauen uns heute an, wie Gefühle dein Handeln bestimmen und warum du immer das bekommst, was du ablehnst.

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Die Welt deiner Gefühle

Eine kleine Geschichte über deine Angst.

Vor ihr standen gelbe Riesen, sieben an der Zahl. Einer kam neugierig näher. Sie plumpste mit Herzklopfen auf den Boden und glotzte mit offenen Mund hinauf zu dem vier Meter großen Wesen mit Vogelkopf. Es leuchtende in einem gelben Federkleid und besaß statt Arme zwei Flügeln. Sie wollte schon zurück weichen, als eine sanfte Stimme sagte:

„Du musst keine Angst haben vor uns, hübsches Kind. Wir sind die Dents, deine Weisheit. Du hast sicherlich Fragen an uns, über deine Gefühle.“

Sie nickte mit großen Augen.

„Du möchtest vermutlich wissen, warum du Angst hast?“ Der Dent wartete, bis sie mit dem Kopf nickte, ehe er fortfuhr. „Dies ist der Ort, der in dir ist. Alle Antworten, die du suchst, erwarten dich hier.“

Sie war verwirrt. „Wo bin ich?“

„In deinem Unterbewusstsein.“

Sie schluckte mehrmals den Klos herunter, der ihr im Hals steckte, doch er wollte nicht rutschen. Okay, von Gedächtnispreisen hatte sie irgendwann gelesen. Auch von Drogentrips, die meist sehr seltsam sein sollen.

„Du hast Angst, das ist verständlich.“

Verunsichert und scheu betrachtete sie das Vogelwesen, das hinauf schaute zum kosmischen Himmel, als ob es dort irgend etwas erkannte. Stirnrunzelnd betrachtete sie den Nachthimmel und entdeckte nichts Außergewöhnliches. „Und warum habe ich Angst?“, fragte sie ihn.

„Ein guter Anfang wäre es, wenn du aufhörst deine Rüstung zu polieren.“ Der Vogel behielt den Himmel im Blick, während er das sagte.

Sie verstand nicht. Was hatte das mit ihrer Angst zu tun? „Welche Rüstung?“, fragte sie nach einer Ewigkeit.

„Die Rüstung, die du trägst, seitdem dir Angst gemacht wurde.“ erklärte er ihr. „An deinen überraschten Gesichtsausdruck merke ich, dass du keine Ahnung hast, wovon ich rede.“

„Wie heißt du?“ Ihr behagte die ganze Situation nicht, in der sie steckte.

„Du lenkst vom Thema ab, weil es dich belastet.“ folgerte er.

„Ich? Nein, aber …“

„Hör auf, deine Rüstung zu polieren!“

Schon wieder? Sie verstand kein Wort und warf wütend ihre Hände in die Luft. „Herrgott noch mal! Von welcher verdammten Rüstung sprichst du da?“

„Ich spreche von der Rüstung, die du einst zum Selbstschutz anlegtest, weil dich jemand verletzt hatte. Findest du heraus, für wen du seither deine Rüstung weiter trägst und pflegst, hörst du auf, Angst zu haben!“

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Deine Emotionen, die du heute fühlst, wurden irgendwann in deiner Kindheit angelegt. Du lerntest als Kind von deinen Eltern, wovor du Angst haben musst, was Du unter Liebe verstehen, mögen oder ablehnen sollst. Das Problem dabei ist, du hattest nie die Wahl, deine eigene Entscheidung zu treffen. Weil du bis zum Erwachsenenalter bereits konditionierst warst. Oder warum fürchtest du dich Beispielsweise vor einer Maus, Spinne, Schlange? Wir leben nicht auf einem Kontinent, auf dem es tödliche Spinnen und Schlangen gibt. Sondern winzige Hausspinnen und für Erwachsene harmlose Schlangen. Und soweit mir bekannt ist, hat noch niemals eine Maus mit ihrem Gift einen Menschen getötet. Warum hast du Angst vor dem Verlassen werden? Warum fürchtest du dich vor Veränderungen? All diese Erfahrungen sind weder tödlich noch Lebensbedrohlich. Die meisten deiner heutigen Gefühle, fühlst du aus reiner Gewohnheit, weil sie dir anerzogen worden sind. Denn als Kind hattest du nur die Wahl, das zu entscheiden, was deine Eltern wollten. Oder warum denkst du heute noch dieselben Glaubenssätze von ihnen?

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Was sind Gefühle

Gefühle ermöglichen uns die intensivsten Erfahrungen unseres Selbst und sind die Grundlage unserer Handlungen. Freude löst eine Welle der Wärme in uns aus, bei der wir einen lieben Menschen umarmen wollen. Angst eine beklemmende Enge, in der wir am liebsten davon laufen oder uns vor Entscheidungen drücken. In Wut zerstören wir mitunter Gegenstände oder auch Beziehungen. Liebe ist reine Harmonie, die zu einem offenen und harmonischen Umgang miteinander führt.

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Die Matrix der Gefühle

 (Siehe im Downloadbereich Matrix der Gefühle).

Deine Gedanken bestimmen deine Gefühle und deine Gefühle bestimmen deine Handlungen. Mit der Matrix der Gefühle besitzt du eine wertvolle Übersicht, die dir im Alltag hilft, das Wissen zu verinnerlichen.

Die Gefühlspalette umfasst weit über hundert Möglichkeiten, aus denen du auswählen kannst.

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Der gesamte Artikel beinhaltet 2715 Worte

  • die Matrix der Gefühle erklärt
  • Warum du dich auf welches Gefühl konzentrierst
  • Mit welcher Frequenz Gefühle schwingen
  • Warum ein Geldproblem ein Denkproblem ist
  • Wie du dich auf das konzentrieren kannst, was du erleben willst.

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