Wohlfühlen ist eine Frage der Furchtlosigkeit

Wie wohl du dich fühlst, bestimmt einzig und allein dein Mut. Nein, wir gehen nicht in die Abgründe deiner persönlichen Hölle. Du musst auch keine Wutprobe bestehen. Heute schauen wir uns an, wie du dich an deinem Wohlbefinden hinderst.

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Wohlfühlen ist eine Frage der Furchtlosigkeit

 

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Was brauchst du, um dich Wohl zu fühlen? Das herrliche Befinden, am nächsten Morgen aufzustehen und einen neuen Tag voller Möglichkeiten geschenkt bekommen zu haben. Kennst du das Gefühl? Ich behaupte, die meisten Menschen haben dasselbe Problem: Sie eiern und arbeiten wie verrückt, um sich ihr späteres wohl befinden zu verdienen. Erst muss das Haus gebaut, die Kinder erzogen, der Abwasch erledigt, die Million verdient, der neue Job gefunden und der Garten umgegraben und überhaupt, die Probleme der Welt gelöst werden. Oder doch nicht?

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Wohlfühlen auf dem Schutthaufen deines Lebens

Trotz Baustellen im Leben Wohlbefinden entwickeln, geht das? Wenn die dreißigste Absage der Bewerbung eintrudelt oder die Waschmaschine verreckt und kein Geld für eine Reparatur da ist? Wenn dir das Arbeitsamt mit Kürzung droht und die Ehefrau … Pardon Exfrau fluchtartig die Koffer packt und mit dem vermögenden Chef nach Mallorca abhaut. Oder der Exmann bei der Chefin klingelt … 

Jeder Mensch hat seine  „Problemzonen“ im Leben. Sei es Gesundheit, Beziehungen oder materielles Umfeld. Beruf, Karriere oder Schulden. Wir alle versuchen das Beste aus unserer Zeit auf Erden zu machen und scheitern am weit verbreiteten Irrglaube: Geld löst alle Probleme oder verhindert sie. 

Zur Erinnerung: Reiche erleben genauso Firmenpleiten wie arbeitslose dem Geld hinterherlaufen.

Keine Münze hat jemals in die Hände gespuckt und dein Leben in Ordnung gebracht. Daher macht es absolut keinen Sinn, sein Wohlbefinden von Geld, Gesundheit, Besitz oder Luxus abhängig zu machen. Gerade wenn dein Leben in Trümmern liegt, solltest du jede Sekunde Wohlbefinden auskosten und inhalieren wie einen edlen Tropfen. Warum? Weil du damit deine Einstellung von Verlierer auf Gewinner umpolst.

Du bestimmst den Grad deines Wohlbefindens mit deiner Einstellung. Die Frage ist, welche Einstellung erhöht deine Glücksgefühle?

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dürfen vs brauchen

Der Mensch handelt aus zwei großen Gefühlen heraus: Angst vs Liebe. Angst ist ein negatives Gefühl, das sich in Mangel ausdrückt und Schauklappen über die Augen verteilt. Liebe ist positiv und öffnet deine Fülle im Herzen. Um dich richtig wohlfühlen ist Liebe von Vorteil. Keine Sorge, weder musst du hinausziehen, um sie zu finden, noch dein Spiegelbild abknutschen. Es geht hier um deine Stimmung zum Leben. 

  • Beobachte dich einmal ganz genau. Versetz dich in deine größte Angst. Sei es Geldmangel, Armut, oder Krankheit. Wie eng fühlt es sich an? Glaubst du in dieser Emotion allein zu sein? Wie wenig denkst du zu haben? Du merkst, wie du innerlich arm, klein und wertlos wirst. Wenn du jetzt aus diesem Gefühl heraus wohlfühlen willst, geht es nicht. Weil du schier alles erst mal brauchst, um die Panik loszuwerden.
  • Schauen wir uns die Liebe an. Stell dir den schönsten und liebevollsten Moment deines Lebens vor. Egal mit wem oder was. Fühl sie, die Leichtigkeit. Das Kribbeln im Bauch und die tiefe Dankbarkeit. Du fühlst dich unendlich reich, wertvoll und von allen geliebt. In dieser Emotion ist für dich dein Wohlbefinden ein Traum und du darfst es jeden Tag erleben ….

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Der Grad deines Wohlbefindens richtet sich nach der Grundstimmung, aus der du handelst. Entweder aus dem Mangel des brauchen oder aus Fülle geben zu dürfen.

Frage dich bei allem: Brauchst du das, um dich wohlzufühlen? Den Job, das Geld, Auto, Erfolg, Buch, Haus, Beziehung, … ehe du dir dieses Gefühl gestattest? Oder darfst du dich jederzeit gut fühlen und gönnst dir all diese Erfahrungen?

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Lass uns mit einem Gedanken spielen, um das zu verdeutlichen: 

Du darfst tun, was dich glücklich macht. Es gibt keine Grenze, kein Preisschild oder Auflagen, die du erfüllen musst. Alles, was dein Leben auf diesem Planeten zu bieten hat, darfst du nutzen. Du entscheidest, welche Arbeit du verrichten möchtest. Welche Beziehungen, Familie, Freunde, Hobbys und Freizeitgestaltung. Deine Automarke, Wohnort, Haus oder Wohnung, Garten, Haustiere … Dein Essen, Reisen, Interessen… Mal es dir bunt und vielfältig aus und denke nicht darüber nach, ob du es erreichen kannst oder nicht. Ich weiß, das ist schwer. Es geht nicht um möglich oder nicht. Es geht darum, ob die Wünsche aus deinem Wohlbefinden entstehen oder deinem Mangel. 

Was stellst du dir vor? Eine Villa? Den Ferrari in der Garage? Die Yacht in Kapstadt? Jede Menge Flugmeilen über den Atlantik? Gala und Dinnerparty? Keine Sorge. Niemand wird dich verurteilen und ich sag es Gott nicht weiter 😉 Schöpf aus dem Vollen und tob dich hemmungslos aus. Erlaube dir alles, was du begehrst. Nimm zur Not Prospekte und Werbung zur Hilfe, denn du hast ein Recht, alles haben zu dürfen. 

Mach bitte die Übung, denn Wissen verankert sich besser mit Handlung.

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Fertig mit Spielen? 

Dann lass uns das Ergebnis anschauen. Vermutlich stehen dort Millionenvermögen, Lottogewinn, Villa, Sportflitzer. Ein gut bezahlter Job, Traumfrau, Traummann. Glückliche Familie, traumhafte Karriere, … Wie geht es dir mit deiner Liste? Glaubst du, all das verdient zu haben? (Ich schreibe bewusst verdient und nicht erreichen. Weil du erreichst, wovon du überzeugt bist, es verdient zu haben!) Wie genau ist die Liste? Vage und schwammig oder Detailliert? Stehen da Punkte, WAS du möchtest oder haufenweise WIE du es erreichst? Hat sich das kleine „aber“ eingeschlichen? Aber wie soll das möglich sein? Das schaffe ich niemals!

Ich kann dich beruhigen. Deine jetzige Liste erreichst du auch nie. Nicht, weil ich sie dir missgönne. Oh nein. Ich möchte von Herzen, dass du dein Potenzial auslebst, dafür investiere ich meinen Sonntag und schreibe dir diesen wertvollen Gedanken. Du erreichst sie nicht, weil sie vermutlich auf Mangel basieren, dem „das brauche ich, um mich richtig geil fühlen zu können“. Der Gedanke, dass du erst durch diesen Luxus jemand bist. Leider entfernst du dich dadurch von deinem ehrlichen und wertschätzenden Wohlfühlen dir selbst gegenüber.

Ich will es dir erklären:

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Die Wahrheit über das Wohlfühlen

Wünsche zu haben ist das natürliche Bedürfnis des Menschen. Wir sehen die Welt durch die Augen unserer Erwartungen, Überzeugungen, Erfahrungen; Wissen und die Fähigkeit, Verantwortung für unser Denken und Fühlen zu übernehmen. Das bedeutet im Umkehrschluss, wir vergleichen das Bild von der Welt, das wir mit unseren Augen sehen, interpretieren es mit mit unseren Gedanken und vergleichen es mit dem, was wir um uns sehen.

  • Ist unser Selbstwertgefühl gering, betrachten wir das Außen als Maßstab, den wir uns unterordnen müssen um dazuzugehören. Einfach ausgedrückt: In der Zeitung sehe ich einen Ferrari, aber vor meiner Haustüre nicht. Also bin ich wertlos und muss mich dem Bild anpassen und es verdienen.
  • Haben wir ein ausgeprägtes Selbstwertgefühl, erkennen wir das Außen als Möglichkeit, die wir beanspruchen können oder nicht. Einfach ausgedrückt. Du denkst dir einen Camaro und interessierst dich einen Furz für das Bild mit dem Ferrari. Weil du weißt, dass der Camaro dir bereits gehört und in Zukunft vor deiner Haustüre stehen wird.

Wenn reich, schlank und attraktiv deine Messlatte der Welt ist, willst du bei einem geringen Selbstwert diese Dinge haben. Du glaubst, dass du dann ebenfalls attraktiv, begehrenswert und reich sein wirst.

Kennst du Selbstbewusst deinen Wert / deine Fähigkeiten, entscheidest du, was du willst und bist. Du suchst im Außen nach deiner Vorstellung, um sie dir zu erfüllen.

Ich gebe dir ein weiteres Beispiel: Hausbau

  • Ohne Selbstwert führt deine Unsicherheit dazu, viele Nachrichten zu schauen, dich mit den Stars der Welt zu befassen und die katastrophale Immobilienlage zu fürchten. Vielleicht schläfst du schlecht, weil du übermorgen deine Miete nicht mehr bezahlen kannst. Tief in dir träumst du von einer Villa, dem Statussymbol um auch „jemand“ zu sein und aus deiner Situation rauszuwollen. Gleichzeitig traust du es dir nicht zu (weil du es dir nicht wert bist) und belässt es im Reich der Träume. In der Realität versuchst du entweder eine günstige Alternative zu erschaffen oder das zu nehmen, was auf dem Immobilienmarkt vorhanden ist. Du überlegst nicht, wie dein/e Wunschhaus /-wohnung /-loft aussehen soll, stattdessen kopierst du angesagte Designs aus Zeitschriften und versuchst dein Luftschloss im Rahmen deiner Mittel umzusetzen.
  • Mit Selbstwert ist es dir herzlich egal, wie ein reicher Mensch wohnt. Du begehrst nicht mal die Einrichtung des Nachbarn. Du gratulierst lediglich und überlegst, ob du ein Detail aufgreifen und für dich verbessern kannst. Ob ein Milliardär zehn, fünfzehn oder hundert Villen besitzt, spielt keine Rolle. Dich interessiert nicht die aktuelle Immobilienlage, dein Budget oder Trends aus „Schöner Wohnen“. Du willst ausnahmslos eines: dein eigenes Domizil nach deinen Vorstellungen erschaffen. Du weißt, dass du DEINS haben kannst und es wert bist. Das nichts und niemand dich davon trennen wird und das WIE nicht dein Job ist, sondern das WAS. Und daran erfreust du dich jeden Tag. Weil du in dieser Sekunde geistig davon Besitz ergreifst und die Realität folgen wird. Du fühlst dich wohl, ohne es jetzt physisch sehen zu können oder zu wissen, wie du es erreichen kannst. Du fühlst dich wohl, obwohl gerade die Welt untergeht und dein Mietvertrag gekündigt wurde. Warum? Weil Wohlbefinden eine Frage der Erlaubnis an dich ist.

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Erinnere Dich:

Du bist der einzig „wahre Gott“ in deinem Leben, dem du huldigen (die Bedürfnisse erfüllen) musst.

Die Bedingungen für deine Gefühle und Gedanken hast du im Laufe deines Lebens mit dir selbst ausgehandelt. Du trafst die Entscheidungen, was du brauchst, um glücklich, liebevoll, zufrieden, dankbar und großartig zu sein. Niemand sonst.

Der Vertrag, in dem du deine Glaubenssätze als Klauseln aufgelistet hast:

  • Wohlfühlen erst erlaubt, wenn Karriere erreicht, die Millionen auf dem Konto sind und die Traumfrau gefunden wurde.
  • Liebe strengstens verboten! Warnung vor Verletzungsgefahr.
  • Hass auf alle Ex-Partner täglich morgens mittags und abends pflegen.
  • Neidtablette stündlich einnehmen, indem die Reichen und Schönen beschuldigt werden.
  • Verbitterungseinlauf einmal wöchentlich durch Schwelgen in alten Verletzungen.
  • Glück zum Mythos erklären und an einem geheimen Ort vergraben. Jeden Tag die Gralssuche danach starten, um den Mythos zu schüren.
  • Permanente Selbstgeißelung durch Erinnerung an jede Verletzung.
  • Verbot von Verantwortung für die eigenen Gefühle.
  • Geld zum Feind Nr. 1 erklären, der NIEMALS einfach zu haben sein darf. 
  • Gut genug ist noch viel zu wenig.
  • Perfektion ist und bleibt unerreichbar. 
  • Vertragsstrafe bei Vergehen: Verurteilung des eigenen Daseins.
  • Entlohnung: Wertlosigkeit, Schuldgefühle und Abhängigkeit nach Tarif Buch Moses § 1. Ursünde und Vertreibung aus dem Paradies.

Zerreiße den alten Vertrag und fang an, neue Bedingungen mit dir auszuhandeln. Was brauchst du alles nicht mehr, um dich an deinem Wohlbefinden zu hindern? Sei frei, es jeden Tag zu fühlen und freue dich, alles bereits gedanklich zu BESITZEN.

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Der Spielplatz des Geistes

Kehren wir zurück zu dem Gedanken: Du darfst tun, was dich glücklich macht.

Es gibt keine Grenze, kein Preisschild oder Auflagen, die du erfüllen musst. Alles, was dein Leben auf diesem Planeten zu bieten hat, darfst du nutzen. Du entscheidest, welche Arbeit du ausführen möchtest. Welche Beziehungen, Familie, Freunde, Hobbys und Freizeitgestaltung. Deine Automarke, Wohnort, Haus oder Wohnung, Garten, Haustiere …

Wenn du jetzt darüber nachdenkst, aus deinem Selbstwert heraus. Wie sieht das Ergebnis aus? 

Willst du weiterhin das, was andere haben? Oder fühlst du dich richtig gut mit den Träumen, die in dir Schlummern? Der Unterschied ist spürbar. Du bist großartig, mit deinen Wünschen. Du „brauchst“ dich nicht mehr für sie zu schämen, sondern darfst alles verwirklichen, was in dir an Ideen und Vorstellungen vorhanden ist. Was willst du wirklich? Welche Fähigkeiten möchtest du in deinem Beruf einsetzen? Was ist das, was du der Welt zu geben hast und niemand sonst? Wir wollen es unbedingt sehen.

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Ein paar abschließende Gedanken für dich:

  • Nimm ein Notizbuch und schreibe auf: „Was hindert mich daran, meine Träume zuzulassen?“ Lausche in dich hinein, was für Antworten kommen und notiere sie mindestens zehn Minuten lang. Denk nicht darüber nach, schreibe es spontan auf. Du wirst über die Antworten staunen.
  • Wohlbefinden ist deine Entscheidung. Sie ist weder von Menschen, Dingen, Karriere, Geld oder einen Job abhängig.
  • Frage dich bitte, wie dein Vertrag mit dir selber aussieht? Was darfst du und was verweigerst du dir? Wo beutest du dich aus und hältst dich klein? Welche Klauseln (Glaubenssätze) stehen im Kleingedruckten? Welche Entlohnung gestattest du dir für deinen Wert? (Und du bist wertvoll. Jetzt, weil dir niemand deine Talente nehmen kann!) Wann hast du angefangen, dich als wertlosen Sklaven zu betrachten, der sein Leben lang leisten muss? Warum solltest du dich jetzt sofort nicht lieben und dich wohlfühlen dürfen? Was hast du Schreckliches verbrochen, es nicht verdient zu haben?
  • Bist du auf Jobsuche, dann frage dich, mit welcher Motivation bewirbst du dich? Aus dem Mangel: ich brauche dringend irgendeine Arbeit. Oder aus dem Wohlbefinden: Ich bin für eine Firma da draußen wertvoll genug, um angemessen bezahlt zu werden und diese finde ich jetzt. Ich kann gut … und möchte diese Fähigkeiten in die neue Firma einbringen …
  • So lange du Träume anderer kopieren willst, glaubst du, (dass deine Träume) nicht gut genug zu sein. Du, mit all deinen Ideen, Gedanken, Wünschen, Fähigkeiten, Erfahrungen und Vorstellungen bist genauso wertvoll, wie der reichste Mensch auf diesem Planeten. 
  • Alles, was du dir wünscht ist okay. Geld, Haus, Karriere, Reisen, … Solange du es aus dem Gefühl der „Liebe zu dir“ der Welt geben willst und bereit bist, die Verantwortung zu tragen. 
  • Sei mutig und trau dich, wohl zu fühlen – obwohl es Menschen gibt, denen es schlechter geht. Du kannst ihnen erst helfen, wenn es dir richtig gut geht und du zu geben hast!
  • Bedenke: Die Bedingungen für dein Erleben handelst du jeden Tag neu aus. Gefallen dir die Entscheidungen von Gestern nicht, triff heute neue.
  • Du bist so wertvoll, wie du es emotional zulassen kannst. 
  • Stell dir vor, dein Wert für die Menschheit ist fester Bestandteil deines Lebens und die ganze Welt existiert ausschließlich für dein Wohlbefinden. Welche Wahl triffst du jetzt?
  • Hab den Mut, mit deinen Gedanken zu spielen und finden heraus, was noch alles in dir schlummert. Solange du lebst, bestehen jeden Tag die Chancen eines einzigen neuen Gedankens.

 

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