Wie du Träume richtig verwirklichst

Die ultimative Anleitung, wie du ALLES im Leben erreichst, gibt es. Du findest sie an einem geheimen Ort, tief im Herzen versteckt. Es gibt keine Karte, keinen Wegweiser und sonstigen Hinweis in der realen Welt, ihn zu finden. Egal wo du suchst, welchen Stock und Stein du umdrehst, er bleibt im Unsichtbaren. Denn dieser Ort findet dich – sobald du bereit bist. Seinen Namen kennst du. Geflüstert vom Wind der Zeit, der

Spielplatz des Geistes

Erinnere dich an deine Kindheit. Die Zeit der Abenteuer und Wunder. Morgens voller Vorfreude und Spannung die Augen öffnen, die Welt entdecken und erobern. Du warst so mächtig, dass du aus einer Pappschachtel ein Auto gezaubert hast, ein Schloss um Deine Prinzessin zu retten. Oder den Prinzen. 😉 Es gab kein Scheitern, keine Angst vor Verlust und schon gar keinen Grund, zu Zweifeln. Jede unbedeutende Kleinigkeit und die größten Wundern wurden wahr, auf dem SpielPlatz deines Geistes. Dem Ort, an dem deine Gedanken miteinander leben und auf dich hoffen, um mit dir zu spielen.

In welchem Alter hast du diesen Ort verlassen? Wann hörte er auf zu existieren? Welches angstvolle Ereignis verdunkelte deine Macht und verbarg ihn vor dir?

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Was ist der SpielPlatz des Geistes?

Schließe Deine Augen und stell dir deinen größten Wunschtraum vor! Mal ihn bunt und farbenfroh, wie einen Frühlingsmorgen in Paris. Welche Menschen beinhaltet er? Welche Gerüche? Was erlebst du dort? Fühlst du dich glücklich? Gratulieren deine Freunde? Steht die Zeitung vor deiner Tür? Wo lebst du? Was besitzt du? Stell es Dir in allen Einzelheiten vor …

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… deine Leinwand bleibt dunkel?

Tja, dann hat die Angst das Schloss der Träume vor dir versteckt. (Eine Geschichte aus der SpielWelt dazu findest Du hier.)

Der SpielPlatz des Geistes ist der Ort in Dir, an dem du visualisierst. Jeder existierende Gedanke lebt dort und wartet auf deine gedankliche Vorstellung, um sich in Szene zu werfen. Alles ist erlaubt – mit einer Ausnahme: Deine Vision muss deinem und damit dem Wohle aller dienen. Auf diesem Spielplatz befindet sich das Schloss der Träume, das Zuhause aller Träume von uns Menschen. Es gibt dort nichts, was die Gedanken dir nicht zeigen könnten. Das, was dich hindert auf ihn zu spielen, ist deine Angst vor Verlust und Enttäuschung. Deswegen wagst du nicht, diesen SpielPlatz zu betreten.

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Warum glückliche Menschen visualisieren

Wie geht es dir heute mit dem Thema visualisieren? Dich hinzusetzen und eine Million vorstellen ist lächerlich? Klingt wie eine Lüge? So einfach kann es doch nicht sein? Stimmt, ist es nicht. Du visualisierst, bis sich dein Traum erfüllt. Tage, Wochen, Monate, Jahre – ohne zu Zweifeln.

Weißt du warum Kinder das bekommen, was sie sich wünschen? Sie haben einen unerschütterlichen Glauben – über Jahre. Bekommen sie vom Weihnachtsmann nicht das Gewünschte, probieren sie es im nächsten Jahr wieder und im übernächsten, … Zeit spielt für sie keine Rolle. Sie wissen, dass es keine Grenze gibt und lassen sich davon nicht abbringen, dass sie es eines Tages bekommen.

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Ein zufriedener Mensch

verhält sich genauso. Er / sie weiß, die ganze Welt haben zu können. Einzige Bedingung: Der Glaube an die Vision muss stark genug sein. Daher visualisieren sie ihre Träume vor dem geistigen Auge, stellen es sich vor, um ihr Unterbewusstsein das Ziel ihrer Reise einzuprägen. Durch das lebendige und konstante imaginieren ändert sich ihr Verhalten. Sie bewegen sich in ihren Worten und Taten darauf zu und lassen sich von Rückschlägen / Misserfolgen nicht abbringen. Betrachten sie lediglich als „Verzögerung“ der Wunscherfüllung. Mit einer Vision gründete Steve Jobs Apple, reiste die NASA auf den Mond und beschlossen deine Eltern / Mutter dich auf die Welt zu bringen.

Überrascht dich der letzte Teil? Nun ja, bedenke, wie viele Kinder abgetrieben werden, weil sie nicht in die LebensVISION der Eltern passen, oder die alleinerziehende Mutter überfordert ist. Erinnere dich jeden Tag daran: Du warst einst die Idee deiner Eltern, ehe du geboren wurdest und sie zur Wirklichkeit machtest.

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Ein unzufriedener und vom Leben enttäuschter Mensch

verhält sich anders. Er / sie stellt sich nicht bewusst die Ziele / Träume vor – sondern fürchtet unbewusst die schlimmsten Ängste. Lernt nicht aus den Herausforderungen und verharrt in der Starre der Angst, dass es sich wiederholen könnte. Dadurch fühlt er sich hilflos und ausgenutzt. „Visualisiert“ dadurch negativ und erlebt eine „Katastrophe“ nach der anderen. Durch das Fürchten der Horrorvorstellungen verhält er sich unsicher und traut sich weniger zu. Er beginnt, Ziele zu verleugnen bis zur Verdrängung, da er es „nicht schafft“,  „nicht wert ist“ … Das Leben entwickelt sich zu einer Aneinanderreihung von Pech, Stress, Schuld und Angst vor den nicht realen Gefahren des Lebens.

Visualisieren bedeutet „sichtbar machen“, eine Idee Realität werden lassen und eine feste Form geben.

Die Wissenschaft fand schon in den 60er Jahren heraus, dass es für unser Gehirn keine Rolle spielt, ob wir es uns vorstellen oder tatsächlich erleben. Unser Körper reagiert auf unsere Gedanken genauso, wie auf die Realität. Du glaubst mir nicht? Stell dir jetzt bitte eine heiße Sexszene vor und überprüfe, was sich in deiner Hose regt. 😉

Hochleistungssportler und Rennfahrer nutzen dieses Wissen für ihren Erfolg. Sie „trainieren“ gedanklich den Lauf, fahren die Teststrecke ab – während sie auf der Couch sitzen. Übrigens, der / die Politiker/in schaffen es mit derselben Methode ins Amt, egal wie gut sie es bekleiden. ;-). Die Frage ist, wann fängst du damit an, deine innigsten Wünsche zu leben?

Für Dein Unterbewusstsein spielt es keine Rolle, ob du dir den Traum vorstellst oder in Wahrheit erlebst!

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Die Formel für das Unterbewusstsein

Vermutlich wünschst du dir eine ultimative Formel für das Visualisieren, die todsicher funktioniert, wenig Arbeit macht und garantiert schnellstmöglich zum Ziel führt. Die gute Nachricht ist, diese Formel gibt es. Die schlechte, es hängt von deinem Selbstwert ab, wie gut sie funktioniert.

Ich habe es weiter oben erwähnt. Das, was dich hindert, dir deine Träume vorzustellen ist Angst. Sie verdunkelt dein inneres Kopfkino, zeigt dir schwammige Bilder um dir ein unbehagliches Gefühl zu vermitteln. Mit dem Ziel, dich von deinen positiven Wünschen fernzuhalten. Warum sollte Angst das tun? Sie ist ein Gefühl, das in Träumen gelebt werden will – in deinen Alpträumen.

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Wenn du den Artikel aufmerksam gelesen hast, weißt du jetzt folgendes:

  • Es gibt ein Schloss der Träume, in dem alle Träume leben.
  • Dieses Schloss befindet sich an einem Spielplatz des Geistes, wo sie mit dir und deinen bewussten Gedanken spielen wollen, um deine Zukunft zu gestalten.
  • Angst verdunkelt das Schloss hinter einem Vorhang und zeigt dir ein verzerrtes, düsteres Bild des Spielplatzes, um dich von deinen Zielen zu entfremden.
  • Du visualisierst Rund um die Uhr. Es gibt keinen Tag, an dem du dir etwas nicht vorstellst.
  • Visualisierst du nicht bewusst positiv, erfolgt es in dir unbewusst. Unbewusst bedeutet: nach der höheren Grundstimmung, die in dir vorherrscht. Positiv durch Freude, Zufriedenheit, Glück … Negativ durch Angst, Zweifel, Schuldzuweisung, Enttäuschung …

Deinem Unterbewusstsein ist es egal, ob du es erlebst oder dir vorstellst. Es führt deinen Wunsch positiv wie negativ aus.

Das Unterbewusstsein arbeitet nach Hierarchie. Das bedeutet, das mächtigere Gefühl / die mächtigere Vision wird ausgeführt. Angst ist das stärkste negative und Liebe das stärkste positive Gefühl. Um deine Vision zu Verwirklichen MUSS dein Glaube daran Angst überwinden und Liebe entspringen! Der Liebe zu dir selbst.

Die Mathematische Formel zur Erfüllung deiner Träume: 

  • Vision + Selbstliebe = traumhafte Realität!
  • Vision + Angst          = alptraumhafte Realität!

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Für dich bedeutet das im Umkehrschluss: 

Tue, was notwendig ist, um an die Realisierung deiner positiven Ziele glauben zu können. Stark genug, dass nicht mal die Knarre an deinem Kopf dich davon abhalten kann.

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Visualisieren für Anfänger

Lesern dieser „GedankenPowerNaps“ von unserem Blog wird aufgefallen sein, dass die Themen Liebe und Angst häufiger auftauchen. Das hat folgenden Grund: Es ist wichtig für Dich zu verstehen, dass du dir mit einmal halbherzig vorstellen und den ganzen Tag vor Angst schlottern, „weil du es gar nicht verdient hast“ kein glückliches Leben visualisierst. Einmal einen positiven Glaubenssatz heimlich nachts unter der Bettdecke genuschelt, während zuvor acht Stunden lang im Berufsleben an der Front die „Ich-bin-zu-dumm-Salve“ auf deinen Selbstwert niedergeprasselt ist, verändert nichts.

Du musst begreifen, dass du 

  1. wertvoll und Liebe bist 
  2. erreichen darfst, was an Wünschen / Bedürfnissen in dir schlummert.

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In deiner Kindheit wusstest du es. Du erdachtest dich jeden Tag auf den SpielPlatz des Geistes und spieltest mit deinen Träumen. Einen nach den anderen realisieren war das natürlichste der Welt. Und eines Tages kam die Angst mit brachialer Gewalt in dich, verdunkelte das Schloss der Träume vor dir und scheuchte dich fort. Seither warten sie darauf, dass der Erwachsene in dir zurückkehrt, mit seinem strahlenden HerzLicht und die Dunkelheit vertreibt. Damals warst du ein hilfloses Kind und musstest den Lügen der Angst glauben. Heute bist du erwachsen, erfahrener und stärker. Du bist in der Lage, die Angst zu verscheuchen, weil sie in Wahrheit ganz klein ist. 

Du besitzt die Kraft, das Licht in dir zurückzubringen, niemand sonst.

Wie du visualisierst weißt du intuitiv. Du besitzt diese Fähigkeit seit deiner Geburt. Heute erinnere ich dich, wie du positiv visualisierst mit Hilfe eines Beispiels: dem Hausbau.

Wer ein Haus bauen möchte, begibt sich zunächst in die Recherche und Planungsphase.

  • Grundstücksgröße, Standort, Art des Hauses (modern, rustikal, Altbausanierung, Fachwerk, …), Grundfläche, Stockwerke, Zimmeranzahl, Technik, Leitungen, Raumausstattung (Fliesen, Parkett, Teppich, Betonwände, Ziegelstein, Rauputz, Tapete, Steckdosenanordnung, Wandfarben, Möblierung, …), Kosten, Finanzierung, … In dieser Phase werden die Rahmenbedingungen abgesteckt und das Vorhaben DETAILLIERT geplant. Infomaterial gesammelt, Prospekte gesichtet, Angebote eingeholt und ein Schlachtplan … Pardon Bauplan entworfen.

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Das bedeutet für das Visualisieren, 

du stellst dir nicht irgendein Haus an irgendeinem See mit irgendeiner Ausstattung vor und hoffst das Beste. Du stellst dir das exakte Haus, das genaue Grundstück, die Beschaffenheit, in ALLEN EINZELHEITEN bis zur Steckdose vor!

Schwammige Vorstellungen führen zu schwammigen Ergebnissen.

Was würde geschehen? Du sagst zum Bauherrn: „Mir egal, wo sie die Leitungen verlegen und welche Raumaufteilung. Machen sie irgendwas.“ Er macht irgendwas, ob es dir gefällt steht auf einem anderen Blatt. Dasselbe trifft auf dein Unterbewusstsein zu. Du gibst mit deinem geistigen Bild eine klare Anweisung.

Ein weiteres Beispiel, um es zu verdeutlichen. Ich kenne Simone, 38, die heute drei Kinder aufzieht – ohne Mann. Wir fanden in mehreren Gesprächen heraus, der Vater ist nie Bestandteil ihrer Vorstellungen gewesen. Folglich bekam sie das schwammige Ergebnis ihrer geistigen Planung: Alleinerziehend mit drei Kindern. Die gute Nachricht ist, den Fehler kann sie korrigieren – er erfordert wie jede „Fehlplanung“ mehr Aufwand.

Wer seine Träume nicht in allen Einzelheiten sehen kann, der verfolgt entweder unbefriedigende oder seine Angst verdeckt die entscheidenden Hinweise.

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Erinnere dich an den Beginn des Artikels zurück. Die schwarze Leinwand. Ist der Traum, den du dir vorstellst dein eigener? Oder entspringt er deinem Vater, Mutter, Freunde, Verwandte, Kollegen, …?

Im Laufe unseres Lebens übernehmen wir viele Trugbilder vom Außen aus „Mangel“. Wir wollen das gleiche Auto wie der Nachbar, um beliebt zu sein. Den Job des Vaters, um anerkannt zu werden. Das eigene Haus mit Familie und einem Stall voll Kinder, wie der Großvater. Die für dich entscheidende Frage ist, willst du diese Träume leben? Erhoffst du dir dadurch die Erfüllung von deinem mangelnden Selbstwert aus dem Außen? Zweifelst du an seiner Erfüllung, weil du spürst, ihn im tiefen Inneren nicht haben zu wollen? Unsere eigenen Wünsche sind klar, leicht und es gibt keine Sorge des Scheiterns. Wir spüren, dass es richtig ist, wir dürfen ihn haben und bezahlen den Preis gerne.

Jeder Wunsch hat seinen Preis.

Du kannst keine Familie gründen ohne dich von deinem inneren „Workaholicer“ scheiden zu lassen. Millionär werden und abends mit arbeitslosen Kumpels einen heben gehen, vergiss es. Eine expandierende Firma gründen mit mangelnden Selbstbewusstsein ist schier unmöglich. Deine Träume kosten einen Preis. Eine Familie verlangt gemeinsame Zeit und gegenseitige Arbeit. Vermögen bringt Verantwortung, weswegen Vermögende unter sich bleiben und Ideen austauschen. Und Mitarbeiter führen ohne innere Stärke „führt“ die Firma überall hin und nicht zum Erfolg.

Um am Ende keine Enttäuschung seiner fehlgeleiteten Irrglauben zu erleben, gibt es den Spielplatz des Geistes. Du kannst dort jedes Szenario aus sicherer Distanz „testen“ durchspielen, verfeinern, verbessern und herausfinden, ob du es aus vollem Herzen willst.

Ist dein Ziel beispielsweise ein Onlinebusiness, setz dich an den PC und spiele jeden Tag eine Stunde „imaginäre Bestellungen erledigen“. Warum? Es ist später deine tägliche Arbeit. Macht es dir absolut keinen Spaß, dann ist die Frage, ob es dein Traum ist oder die Hoffnung auf schnelles Geld, die ebenfalls aus mangelnden Selbstwert resultiert. Seine Ziele lebt niemand des Geldes wegen, sondern aus der inneren Erfüllung heraus, der Welt seins zu geben.

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Wie du visualisierst:

  1. Werde dir klar, welche Ziele / Träume in dir schlummern. Sind es deine eigenen oder übernommene?
  2. Glaube an dich und den Erfolg.
  3. Stelle dir deinen Traum in allen Einzelheiten vor! Konzentriere dich auf das, was du willst und entferne das, was du nicht willst. Recherchiere  umfassend, was du benötigst, um das Ziel zu erreichen. Welche Menschen beinhaltet er? Welche Stimmungen nimmst du wahr? Wo befindest du dich? Was erlebst du? Wie sieht dein Tag aus, wenn der Traum wahr geworden ist?
  4. Glaube an dich und den Erfolg.
  5. Stelle dir TÄGLICH dein Ziel realisiert vor. Echt und klar, dass du vollkommen verwundert und verblüfft in deinen Alltag zurückkehrst. Verbessere deine Vision, tausche Elemente aus, baue neue Details ein. Je genauer du es visualisierst, umso realer spürst du es in dir und nichts und niemand kann dich davon abbringen.
  6. Glaube an dich und den Erfolg.
  7. Befasse dich jeden Tag mit deinen Träumen! Erinnere dich an sie in Form eines Albums, Visionsboard, Collagen, Smartphone Apps, … Fehlt dir die Vorstellung, dann google nach Bildern und durchsuche Magazine.
  8. Glaube an dich und den Erfolg.
  9. Angst und Zweifel zerstören deine Träume! Versuche zu keinem Zeitpunkt den Zweifel „wegzudrücken“. Frage dich, warum du an deinen Traum zweifelst? Übersiehst du ein wichtiges Detail? Passt der Traum jetzt noch nicht in deine Lebensplanung – vielleicht später? Erfordert er eine „Entwicklung“ von dir, der du dich nicht gewachsen fühlst?
  10. Glaube an dich und den Erfolg.
  11. Reden ist Hölle, schweigen ist Paradies. In der Planungsphase ist es wichtig, an deinem Traum zu arbeiten und dich Partner und Kinder anzuvertrauen in dem Wissen, Unterstützung zu erhalten. Ziele können in Beziehungen Spannungen verursachen, da sie das Leben der gesamten Familie beeinträchtigen. Redest du mit Außenstehenden, können ihre Zweifel deine Vorhaben zunichtemachen. Bedenke: andere projizieren ihre eigene Angst auf dich und versuchen es dir aus Selbstschutz vor Verletzungen auszureden. Mit dir und deinem Vorhaben hat das nichts zu tun.
  12. Glaube an dich und den Erfolg.
  13. Nimm die Antworten aus deinem Inneren an. Dein Unterbewusstsein wird dir auf deinen Wunsch antworten in Form von Menschen, Büchern, Informationen, Seminaren, Investitionen, Verpflichtungen, Begegnungen, Freunden, Möglichkeiten … Sei mutig genug, es anzunehmen. Für „ich traue mich nicht“, ist es JETZT zu spät!
  14. Glaube an dich und den Erfolg.
  15. Ein Scheitern kann ein notwendiger Schritt auf dem Weg zum Ziel sein! Erfolgreiche Menschen sind öfter gescheitert in Form von Verlust und Bankrott. Diese Stationen brachten sie mit Menschen zusammen, die das Ziel erst ermöglichten.
  16. Glaube an dich und den Erfolg.
  17. Stelle dir niemals das „Wie“ vor! Du hast dich ausnahmslos um das „Was“ zu kümmern. Überlasse den Weg der Macht des Unterbewusstseins. Es ist in Verbindung mit uns allen und sein Wissen über die Zeiten hinaus ist grenzenlos, um die schnellste Route zu finden.
  18. Glaube an dich und den Erfolg.
  19. Kein Traum realisiert sich über Nacht. Bei manchen Menschen kann es mitunter Jahrzehnte dauern. Nicht weil das Unterbewusstsein eine lahme Krücke ist, mangelnder Selbstwert und die daraus entstehende wiederkehrende Angst macht die Erfüllung kontinuierlich zunichte.
  20. Glaube an dich und den Erfolg. Du bist zu wertvoll für uns alle.

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Ein paar abschließende Gedanken für Dich:

  • Mit einem leeren Bankkonto und Schulden im Nacken eine erfolgversprechende Zukunft zu „visualisieren“ erscheint absolut sinnlos. Ich verstehe dich sehr gut. Zu Beginn meiner Selbständigkeit saß ich wiederholt ohne Einkommen da, Mietrückständen, Mahnungen und Schulden. Das Problem ist, ich kann niemanden zwingen, bei mir einzukaufen. Ich kann mit Druck klinken putzen und betteln. Oder eine Tasse Kaffee zubereiten, meine Augen schließen und mir eine glorreiche Zukunft in allen Einzelheiten vorstellen. Als ich meine Augen öffnete, hatte ich jede Menge Ideen im Kopf, wie ich dahin komme und Kunden an der Tür. Weil ich meine Stimmung von ängstlich passiv in positiv aktiv geändert habe – durch die „Selbstsuggestion“.
  • Du visualisierst jeden Tag. Liest du beispielsweise Zeitung und projizierst dabei in deinem Kopf Bilder vom dritten Weltkrieg, einmotten deines Diesels, steigende Steuer, … ist das eine negative Visualisierung deiner Zukunft. Trudelt die nächste Steuernachzahlung ein, frage dich, wie oft du es bereits in der Vergangenheit „befürchtet“ hast? Die Nachzahlung entspringt keiner bösen Macht. Sie ist lediglich die Verwirklichung deines eigenen negativen Wunsches.
  • Du hast genug Zeit, um dir deine Träume vorzustellen. Du visualisierst täglich deine Zweifel, Sorgen und Ängste. Tausche sie gegen Hoffnung, Liebe und Vertrauen aus, dann hast du jede Menge Zeit für deine sehnlichsten Wünsche.
  • Egal, wie blöd du dir vorkommst, hunderte Male am Tag „Ich bin wertvoll und liebe mich“ zu sagen! Tue es für dich, weil du es dir wert bist! 
  • Verfolge Träume, die dir Freude bereiten, nicht wegen Geld! Keine Geldsumme des Universums kann deinen Hass auf die Arbeit lindern und Erfüllung bringen!
  • Glaube an deinen Traum, weil DU ihn der Welt zu geben hast. Sie wird dir im Tausch die Fülle zurückgeben, die sie zu geben hat.
  • Frage dich bei allem, was dir von heute an begegnet, Menschen, Gespräche, Gegenstände, Werbung, Situationen, Streit, Stress, … ob du es in der Vergangenheit „erwartet“ hast.
  • Die Welt spiegelt dir ausnahmslos deine Gedanken! Du beobachtest sie und bildest dir daraufhin DEINE Meinung. Was denkst du, welcher von den über sieben Milliarden Menschen die richtige Ansicht besitzt? 😉 Ich kann dich beruhigen. Niemand von uns siehst die Welt, wie sie in Wahrheit ist – auch du nicht. Deine Linse ist getrübt durch die vorherrschende Stimmung in deinem Inneren. Bei Angst wirkt das „da draußen“ bedrohlich. Durch die Augen der Liebe ist sie ein riesengroßer Spielplatz des Geistes.

 

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P.S.: Erinnere dich jeden Tag an deine Träume – bis sie wahr geworden sind. 😉

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2 Comments on “Wie du Träume richtig verwirklichst

    • Hallo Jeannine, vielen Dank. 🙂
      Das Thema Gefühle ist wichtig, weil wir nur Gefühle leben können. Wir kaufen Autos, um das Gefühl von Freiheit zu erfahren. Wir lassen uns auf Beziehungen ein, weil wir das Gefühl der Liebe leben wollen und wir tun alles für unsere Träume, weil wir uns selbst ausdrücken und verwirklichen wollen. 😉

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