Wie Dein Unterbewusstsein mit Dir Kommuniziert

Als Kind hatten viele von uns ihre „Freunde“, die nur sie sehen konnten. Sie waren besonders, außergewöhnlich und für alle anderen unsichtbar. Sie waren immer für uns da, haben uns nie verlassen und kannten den Weg, den wir gehen sollten, ganz genau. Wir konnten sie alles fragen und haben von ihnen eine Antwort bekommen. Ich hatte in meiner Kindheit zwei dieser Freunde: Ein Clown und ein Teddybär. Heute weiß ich, dass damals das Unterbewusstsein mit mir kommuniziert hat in einer Sprache, die ich als Kind verstehe.

.Kind

Wie Dein Unterbewusstsein mit Dir kommuniziert

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Wenn Du Dein Leben selbstbestimmt leben möchtest, dann solltest Du Dir zunächst folgendem klar werden:

  • Die Welt ist „JETZT“ im Augenblick so. Sie kann sich jederzeit ändern.
  • Wenn Du heute arm bist, dann kannst Du morgen reich sein. (Wenn Du Angst vor Verlust fütterst, dann geht es auch umgekehrt.)
  • Was „man“ sagt, muss nicht wahr oder für alle bindend sein.
  • Was in einem Geschichtsbuch steht, muss nicht unbedingt gewesen sein. Geschichte ist der Wissensstand von heute – morgen kann er ganz anderes aussehen.
  • Nur, weil es noch niemand versucht hat, bedeutet es nicht, dass es unmöglich ist.
  • Du kannst jederzeit wählen, wie und welche Werte Du leben willst (vorausgesetzt, Du verletzt niemanden). Wenn jemand ein Problem damit hat, ist es sein Problem.
  • Die einzige Grenze, die Dein Leben einschränkt, ist Deine Vorstellung.
  • Du hast die Wahl: Du gestaltest Deine Zukunft jetzt im Augenblick mit Deinen Gedanken, Wünschen und Visionen. ODER Du gestaltest Deine Zukunft jetzt im Augenblick mit Deinen Ängsten.
  • Das, was Du um Dich herum siehst – Deine Gegenwart – ist IMMER Deine Handlung aus der Vergangenheit. Wenn Du Deine Zukunft ändern willst, dann solltest Du aufhören, diese Vergangenheit um Dich herum zu bekämpfen und anfangen, jetzt eine neue Gegenwart zu gestalten..

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Die Boten des Unterbewusstseins

Genauso, wie Du Dein Unterbewusstsein mit Anweisungen in Form von Gedanken, Gefühlen und Visionen beauftragst, kommuniziert es mit Dir den ganzen Tag über Bilder, Gefühle, Gedanken und Eingebungen zurück. Das Entscheidende dabei ist, um Dein Leben bewusst zu gestalten:

sei anwesend in Deinem Körper, wenn der Bote an Dein Bewusstsein klingelt.

Wenn Du den ganzen Tag dabei bist, Dir Sorgen zu machen, Angst zu haben, Horrorvorstellungen von Pleiten, Pech und Fegefeuer zu verfolgen, in einem Roman festhängst, an einen Film oder Spiel denkst, das was Du bis morgen noch einkaufen und erledigen sollst, dann bist Du „jetzt“ bei Deiner aktuellen Tätigkeit in Deinem Bewusstsein nicht da. Die Nachrichten und Hilfe aus Deinem inneren kannst Du gar nicht in Empfang nehmen. Du kennst das in Deinem täglichen Leben.

  • Wenn Du Dich fragst, wie Du mit Deinem Auto nach Hause gekommen bist, dann warst Du mit Deinem Bewusstsein nicht anwesend in Deinem Körper.
  • Wenn Dein Partner oder Partnerin „wiedermal“ meckert, dass Du nicht zuhörst, ehe Du aus Deiner Tagträumer aufwachst, dann warst Du nicht bewusst anwesend, in dieser Situation.
  • Wenn Du Deine Arbeit falsch abgeliefert hast, weil Du Deinem Chef nicht zugehört hast, warst Du in dem Moment nicht in der Gegenwart. Bist Du unaufmerksam gewesen, dann warst Du fremdgesteuert von Deinem Unterbewusstsein aber geistig nicht anwesend.
  • Wenn Du Dich nicht erinnert, wo Du den Schlüssel liegen gelassen hast, …

Der Tag hat 24 Stunden. Das sind 86.400 Sekunden gelebte Zeit, bzw. 57.600 ohne 8 Stunden Schlaf, die Du den ganzen Tag bewusst im Jetzt-Augenblick da sein kannst oder nicht. 57.600 Momente Bewusstheit, die Du unterteilst in Arbeit, privat, Familie, Freunde, Fernsehschauen, Hobbys, Interessen. Wie viele dieser Momente erlebst Du wirklich bewusst in Deinem Körper mit allen Sinnen? Wie viele davon verbringst Du in Deiner Vergangenheit, mit Deinen Problemen, Tagträumereien oder dem Aufregen über irgendwelche Verhaltensweisen Deiner Mitmenschen? In all diesen Momenten bist Du fremdgesteuert und wirst passiv gelebt, anstatt aktiv und bewusst dein Leben zu gestalten.

Ein Beispiel: Der reale Postbote kommt und bringt Dir einen unangenehmen Brief, den Du nicht als solches wahr nimmst. Du bist so in Eile und Gedanken versunken, dass Du ihn gar nicht aufmachst und vergisst. Weil Du den ersten Brief nicht aufgemacht hast, kommt der Postbote später mit einem weiteren Brief zu Dir, der noch unangenehmer ist, wie Du dieses Mal überrascht feststellst. Du überwindest Dich ihn aufzumachen und Deine Welt geht unter. Frist verstrichen, wo Du noch hättest handeln können. Angst und Panik machen sich in Dir breit. Es belastet Dich den ganzen Tag und alle Deine Gedanken kreisen darum. Durch Dein Verhalten bist Du bei der Arbeit unkonzentriert, Deine Beziehung leidet darunter und die Schwierigkeiten werden langsam mehr, statt weniger.

Was ist hier passiert? Von dem Augenblick an, als der Postbote das erste Mal geklingelt hat, bis zum jetzigen Moment hast Du Dein Leben nicht bewusst gelebt. Du hast das erste Anzeichen von Negativen (den Aufforderungsbrief in einer Frist zu handeln, um eine Katastrophe abzuwenden) in Eile ignoriert. Wenn Du akzeptiert hättest, dass es „jetzt“ einen Moment lang diesen Zustand in Deinem Leben gibt und Du selbst dafür verantwortlich bist durch dein Handeln und Denken von gestern, dann wäre es Dir möglich gewesen aktiv an diesem Zustand etwas zu ändern. Du hättest den Brief zwar mit Herzklopfen aber klarem Verstand gelesen und entdeckt, wie Du weiter vorgehen kannst. Wenn Du nicht anwesend bist in Deinem Körper im täglichen Leben, nimmst Du Ereignisse, Hinweise oder Situationen (positive wie negative) nicht wahr und bist ihnen ausgeliefert. Dadurch entsteht eine Opferhaltung, hilflos zu sein und „die anderen zu beschuldigen“.

In einem entspannten und bewussten Zustand – „DaSein in Deinem Körper“ – liest sich eine schlechte Nachricht klarer und die Informationen verarbeitest Du besser. Warum? Weil Du weißt, dass es eine Reaktion Deines Handelns in der Vergangenheit ist. Du erkennst in der Gegenwart Lösungen und bist dadurch kein Opfer der Umstände, sondern ein Schöpfer, der seine Zukunft verändert. Es wäre Dir so möglich gewesen, die Frist einzuhalten und mit Familie / engen Freunden „an einer Lösung des Problems“ zu arbeiten, anwaltlichen Rat einholen oder Dich den Informationen des Internets nach Lösungen bedienen zu können. Oder Du könntest die Möglichkeit Deines Unterbewusstseins zur Rate nehmen, um die Sache zu Gunsten aller Beteiligten zu bereinigen. Denn das Unterbewusstsein weiß alles. Was jetzt abgedroschen nach Science Fiction klingt ist eine schlichte Tatsache: Wir alle greifen auf das Unbewusste mit unseren Gefühlen und Gedanken zu. Jeder Plan, der gedacht wird, jede Idee, jedes Vorhaben in naher Zukunft ist dort bereits registriert und verankert. Dadurch ist es für das Unterbewusstsein ein leichtes, aus der Fülle dieser Informationen den passenden Lösungsweg für Dein Problem zu erkennen.

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Ich höre oft das Argument, dass niemand Rund um die Uhr anwesend sein kann,

weil die Gedanken abschweifen oder Gefühle uns überrollen. Da gebe ich Dir teilweise recht. Anwesend sein in seinem Körper heißt nicht Verzicht. Du kannst genauso Arbeiten, Zeit für die Familie haben, Fernsehen, Videospiele spielen, in Tagträume schwelgen oder mit Freunden abhängen. All diese Tätigkeiten tust Du künftig bewusst und  bist gedanklich bei der Sache. Es gibt hierzu eine Geschichte aus dem Tao.

Die Schüler fragten den Meister: „Meister, was machst Du anders als wir?“

Der Meister antwortete: „Wenn ich gehe, dann gehe ich. Wenn ich sitze, dann sitze ich und wenn ich esse, dann esse ich.“

Die Schüler widersprachen: „Aber Meister, das tun wir doch auch.“

Der Meister sagte: „Nein. Wenn ihr geht, dann denkt ihr über das Sitzen nach. Wenn ihr sitzt, denkt ihr an das Essen und wenn ihr esst, denkt ihr darüber nach, wohin ihr geht.“

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Ich will das für Dich in eine moderne Sprache umformulieren.

  • Wenn Du gehst, gehe mit vollem Bewusstsein und allen Sinnen. Spüre den Boden unter den Füßen, nimm die Gerüche wahr, betrachte die Landschaft und Natur. Selbst, wenn Du den Weg in- und auswendig kennst, siehst Du bei jedem weiteren Mal Neues. => Unbewusstes Gehen ist eine hohe Unfallgefahr, da Du nicht mitbekommst, was Dir auf den Kopf knallen könnte.
  • Wenn Du sitzt, dann fühle Deinen Körper in der Sitzhaltung. Spüre bewusst in schmerzhaften Verspannungen hinein und lockere die Muskeln. Straffe den Rücken und richte Dich auf. Sitzen hat nichts mit Lümmeln zu tun. Du nimmst eine aufrechte Haltung ein. Wird das Sitzen unangenehm, stehe auf und bewege Dich. => Unbewusstes Sitzes fördert Verspannungen und Bandscheibenprobleme.
  • Wenn Du isst, dann kaue bewusst und gründlich. Schmecke die einzelnen Gewürze raus, die Geschmacksunterschiede, die Konsistenz des Essens. Wie ist der Salzgehalt, wie die Würzung? Viele Geschmacksrichtungen entwickeln ihr Aroma erst beim Kauen. Qualitätsunterschiede kannst Du beim Kauen erkennen. => Unbewusstes essen fördert Übergewicht.

Dasselbe Verhalten solltest Du auf die einzelnen Tätigkeiten und Bereiche Dein ganzes Leben anwenden. Je öfter Du bewusst jetzt im Moment das wahr nimmst, was Du tust und erlebst, umso einfacher fällt es Dir „da zusein“, bis es zur Gewohnheit geworden ist.

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Wie läuft die Kommunikation mit Deinem Unterbewusstsein ab?

 

Kehren wir zum Anfang des Artikels zurück. Zu meinen beiden Freunden aus der Kindheit, der Clown und mein Teddybär. Mittlerweile hat sich das Ensemble erweitert um viele Helfer. Ich erzähle Dir das, weil Kinder noch offen dafür sind, mit „unsichtbaren Freunden“ zu reden. Das ist keine Vorstufe zum Wahnsinn oder Schizophrenie, sondern ein natürlicher Umgang mit etwas „Unfassbarem“. Das Unbewusste sehen wir nicht, daher geht jeder Mensch mit dieser Macht anders um (auch Ablehnung ist eine Art damit umzugehen).

Wie kommunizierst Du mit dem Unterbewusstsein? Das wird Dir jetzt nicht gefallen. Um mit Deinem Unterbewusstsein zu kommunizieren musst Du „beten“. 😉 Ich kann Dich beruhigen, weder ist dafür ein Glaube notwendig, noch musst Du einen Altar errichten. Das Wort „beten“ beinhaltet bitten. Du bittest das Unterbewusstsein um das, was Du verwirklicht haben willst. Wie Du „bittest“ ist Deine Sache. Womit Du Dich am wohlsten fühlst und es glauben kannst, dass Deine Bitte erfüllt wird. Möglich ist es in Form von klaren, positiv formulierten Worten oder Du stellst Dir mental die Situation vor, die Du erleben willst und Dich glücklich macht. Hier ist nicht das gläubige Beten zu einem Gott gemeint. Mit Gott verbinden heute viele Menschen eine willkürliche Instanz, die Gebete er hören kann und „unerreichbar“ ist. Der mit Fegefeuer straft und ausschließlich bei (willkürlichem) tadellosem Verhalten die Himmelspforte öffnet. Bitte verstehe, dass das Unterbewusstsein damit überhaupt nichts zu hat. Es ist wie ein automatischer Telefonassistent, der einfach ausführt was Du sagst – ohne es zu bewerten. Daher bekommst Du das Negative genauso erfüllt, wie das Positive.

Das ist die Krux an dem Ganzen. Wenn Du nicht daran glaubst, dann ist das eine Anweisung und wird ausgeführt. Daher taste Dich langsam heran und fang mit einem Wunsch an, der für Dich jetzt unerreichbar ist und zugleich im Bereich des möglichen. Wenn Du Dir jetzt zum Beispiel kein Auto leisten kannst, dann ist es jetzt für Dich unerreichbar und in Zukunft möglich. Du bittest oder beauftragst das Unterbewusstsein mit der felsenfesten Überzeugung, das was Du willst bereits erfüllt ist und in Zukunft geliefert wird. Ab jetzt zeigt es Dir den Weg, wie Du zu Deinem Ziel gelangen kannst. Die Schwierigkeit danach ist es, Zweifel, Angst, Sorge oder Erwartung im Zaun zu halten und Vertrauen zu haben, bis die Realität sich neu geordnet hat.

Einmal ist keinmal, hunderte Male kann hilfreich sein. Entscheidend ist hier nicht die Anzahl oder Zeit, sondern Deine felsenfeste Überzeugung, das Erwünschte zu bekommen. Wenn Du Dir tausendmal sagst, Du bist gesund, obwohl Du derzeit Angst vor einer schweren Krankheit hast, wirst Du damit nichts bewegen. Stellst Du Dir im Geiste überzeugt Gesundheit vor, dann ist es für Dich erreichbarer und Du unternimmst die notwendigen Anstrengungen bis hin zur Ernährungsumstellung und Bewegung.

Ein paar Anregungen, was für eine Kommunikation möglich ist:

  • Erfolgreiche Menschen führen innere Dialoge, um Antworten zu bekommen oder schreiben gedankliche Selbstgespräche auf.
  • Stell Dir bewusst einen „imaginären Geschäftspartner“ vor, der ein Spezialist auf Deinem gesuchten Gebiet ist, befrage diese Person in Deiner Vorstellung und lauschen auf Antworten, was zu tun ist.
  • Stell mehrmals eine konkrete Frage vor dem Einschlafen und achte die nächsten Tage, was Du wahr nimmst.
  • Wenn Du Lampenfieber hast, sage Dir mehrmals vor einem wichtigen Termin den Namen von einer erfolgreichen historischen Berühmtheit vor, die Dein Vorbild ist. Dein Unterbewusstsein antwortet mit Selbstsicherheit.
  • Visualisiere das gewünschte Ergebnis in allen Einzelheiten. Stell Dir lebhaft vor, wie es sich anfühlt, wenn Du es erreicht hast.
  • Sag Dir mehrmals am Tag laut das gewünschte Ergebnis positiv formuliert vor.
  • Ich befrage heute noch meine Helfer und Boten des Unterbewusstseins, und die Antwort kommt immer.

Für Dich mögen das Kammerspieltricks sein oder „Humbug“. Vielleicht kommst Du Dir dabei „blöd“ vor oder es fühlt sich peinlich an. (Ich stell mich nicht vor den Spiegel und führe Selbstgespräche! Was soll denn meine Freunde denken, meine Frau / mein Mann?) Das sind Deine Gedanken, die Dich daran hindern, die stimmige Methode für Dich zu finden, um bewusst Dein Leben zu gestalten. Und ehrlich gesagt, es ist sch…egal, was irgendeiner von Dir denken soll. Du willst doch glücklich damit werden, oder? 😉

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Welche Boten schickt Dir Dein Unterbewusstsein?

Einfach ausgedrückt, alles, was Du sehen und anfassen kannst ist die Antwort des Unterbewusstseins auf Deine Gedanken. Das Problem ist nicht, das es nicht liefert – Du nimmst die Botschaft nicht an, weil Du sie missverstehst, bewertest, eine Erwartung hast, wie die Dinge laufen müssen oder einfach „nicht anwesend“ bist. Daher ist für Dich vermutlich ein Bankrott eine Katastrophe. Hingegen für einen selbstbewussten Menschen, der Erfolg visualisiert, ein weiterer Schritt hin zu seinem Erfolg. Er lernt dadurch neue Menschen und Möglichkeiten kennen, die seine gesamte Situation langfristig verbessern.

In vielen Gesprächen, die ich mit Ratsuchenden geführt habe, scheiterte das Erfüllen oder die Antwort oft an der Angst vor Investitionen oder negativen Erfahrungen. Wenn Du erwartest, dass es steil bergauf und ohne Schwierigkeiten gehen muss, dann bist Du auf dem Holzweg. Du wirst ausnahmslos Antworten und Möglichkeiten erhalten – niemals einen Handlanger, der für Dich handelt. Ohne Hindernissteine kannst Du keinen Palast aus Deinen Träumen bauen mit der Hilfe des kollektiven Unterbewusstseins. Du kannst es Natur, Universum oder Lisa nennen – je nach Deinem Empfinden. Es wird nicht beleidigt sein. Von der Bezeichnung „Gott“ rate ich nach meinem Erfahrungsstand ab, da die Menschen dank den Weltregionen mit dem Wort Gott eine bestimmte unterwürfige Erwartungshaltung gemäß ihrem Glauben verbinden. (Himmel / Hölle / Strafe / Fegefeuer) Du wirst weder bestraft, wenn Du einen Wunsch hast, noch wirst Du in einem Himmel erhoben. Es ist schlicht und einfach Dein „Assistent für alles“ das Dich als „Chef“ ansieht. Und wer will nicht so einen coolen Gehilfen, der Dir alles ermöglichen kann und weiß, was zu tun ist? 😉

Wie erhältst Du Botschaften aus dem Unterbewusstsein:

  • Die einfachste Methode ist Meditation. Wenn Du täglich zu einer bestimmten Zeit meditierst, fängst Du an, Eingebungen zu erhalten. Dein Geist ist ruhig, die Gedanken ziehen vorbei und Du kannst erkennen, was als Nächstes zu tun ist.
  • Es kann sein, dass Du das Gefühl hast „unbedingt jemanden kennen lernen zu müssen“, oder wieder und wieder auf dasselbe Geschäft / einen ganz bestimmten Ort aufmerksam gemacht wirst.
  • Manchmal kommt die Antwort von jemanden, den Du kennst, beiläufig im Gespräch.
  • Es kann eine Fernsehsendung sein, in der genau der Satz gesprochen wird, den Du hören musst.
  • Eine Reklame, ein Lied, ein Buch …
  • Ein Begriff oder Wort, das Dir im Kopf herum spuckt bis hin zu einem detaillierten Bild oder wiederkehrenden Traum, der Dir hilft.
  • Sei einfach offen für alles und „anwesend“. Dann wirst Du die Antwort zu Deiner Frage erkennen.

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Was tun, wenn Dein Unterbewusstsein geantwortet hat?

Das liegt einzig und allein bei Dir, ob Du mutig bist oder angst hast, Dein Ziel zu erreichen. Wenn Du die Eingebung ignorierst, weil Du „nicht kannst“ oder Sorgen hast, dann wird sich Dein Wunsch nicht erfüllen – weil Du ihn Dir nicht erfüllst. Solange Du bittest, aber Angst davor hast, alles notwendige dafür zu tun, bleibt es nur ein Wunsch. Erst, wenn Du Dich überwindest und neu Vertrauen kannst, werden Deine Gedanken Wirklichkeit werden. Fang daher mit einem Ziel an, dessen Verwirklichung für Dich etwas Großes darstellt und erreichbar ist. Taste Dich Stück für Stück an die größeren Dinge heran. So lernst Du aktiv, Dein Leben zu gestalten.

Ein paar abschließende Gedanken an Dich:

  • Es ist sch…egal, was irgendeiner von Dir denken soll. Du willst doch glücklich damit werden, oder? 😉
  • Wir reden hier nicht von esoterischem Firlefanz. Wir reden von reiner Physik. Die Macht des Unterbewusstseins basiert auf physikalischen Gesetzen, die messbar sind. Jeder gedankliche Impuls in Deinem Kopf ist messbar. Jede Schwingung ist heute messbar – selbst die Schwingung des Feldes, das die ganze Erde umgibt. Und Du bewegst Dich in diesem Feld. Wann also fängst Du an, zu begreifen, dass Du mit allem und jedem emotional verbunden bist?
  • Die Realität, die Du siehst, sind Deine Gedanken und Entscheidungen Deiner Vergangenheit. Die Möbel hast Du mit Deinen Vorstellungen Deiner Vergangenheit bekommen. Alle Dinge in Deinen Räumen hast Du nach Deinen vergangenen Vorstellungen gekauft oder geschenkt bekommen. Dein heutiger Beruf war eine Entscheidung in Deiner Vergangenheit. Deine heutige Beziehung war eine Entscheidung Deiner Vergangenheit (ebenfalls als Single, da zur Trennung beide gehören). Wenn Dir nicht gefällt, was Du siehst, dann denke heute Qualitätsbewusster, damit Du in Zukunft eine Vergangenheit siehst, in der Du Dich wohl fühlst.
  • Mach es nicht kompliziert. Sei ein Kind und behandle das Unterbewusstsein als natürlichen Freund. Rede mit ihm so, wie Du mit Deinem besten Freund reden würdest und hab unerschütterliches Vertrauen. Es wird Dich nicht enttäuschen.

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Nur ein Gedanke ändert dein Leben:

Ich vertraue mir.

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Dankeschön

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Solltest Du Schwierigkeiten mit Deinen Gefühlen haben, dann schau Dir unsere Tools zur Selbsthilfe genauer an. 😉

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Das Unterbewusstsein ist gar nicht so fremd, wie Du glaubst. Befass Dich damit und Du lernst es jeden Tag besser kennen …

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P.S.: Bewusstsein im jetzt hat damit zu tun, die Vergangenheit loszulassen. So lange Du mit vergangenem beschäftigt bist, lebst du nicht jetzt …

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