Welche Supernova fütterst Du mit Deinem Problemdenken?

Was ist Deine größte Sorge? Altersarmut? Arbeitslosigkeit? Krankheit? Allein sein? Oder der nächste Tag? Dreh Dich mal um. Steht da ein Mensch mit einer Waffe in der Hand hinter Dir und zwingt Dich, jetzt Angst zu haben? Wohl kaum. Du folgst der Karotte in den Kaninchenbau der Gedanken – wiedermal.

Warum Deine Probleme nur im Kopf existieren

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Als ich 19 Jahre alt war, hatte ich vor der Zukunft Angst. Angst, dass ich arm sein werde, krank und allein dastehe. Angst, dass ich nicht gut genug bin, für die Anforderungen der Welt, weil ich erst noch leisten musste. Um meine Angst zu kontrollieren, versuchte ich alles und jeden zu kontrollieren. Spontane Unternehmungen brachten meine sichere Planung durcheinander und bereiteten mir Stress. Ich war damit beschäftigt, keinen Fehler zu machen, dass ich keine Freude am Leben hatte. Launisch, mürrisch, negativ und mit Weltuntergangstheorien kämpfte ich mich durchs Leben. Überflüssig zu erwähnen, dass ich in diesem haltlosen Zustand alle „Verschwörungstheorien“ der Welt regelrecht verschlungen habe und das glaubte. Ich hatte einfach Angst vor dem Leben und alles, was mir bestätigte, Angst haben zu müssen vor der Welt, nahm ich an. Die Welt um mich herum fing an, sich zu verdunkeln …

Das Leben ist nicht schlecht und schickt Dir Haufenweise Hinweise und Hilfe. Annehmen ist oft das Problem. Damals sagte ein Freund zu mir:

„Du, weißt schon, dass Deine Probleme nur in Deinem Kopf existieren?“

„Was?! Der Welthunger, Altersarmut, Krankheiten, … sollten nur in meinem Kopf existieren? Was bist Du denn für ein A…“ Ich glaube, Du ahnst, wie die Geschichte ausging, er war nicht mehr mein Freund.

Aber sein Satz hat mir sehr viele Nächte beschert, in denen ich über die Bedeutung nachgegrübelt habe.

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Was sind Probleme?

Ein Problem ist oft nichts Reales. Wenn Du Angst vor der Zukunft hast, dann hast Du in der Realität kein Problem – Deine Denkstruktur erdenkt sich ein Problem, das Eintreffen kann aber nicht muss. (Wenn das Problem in der Zukunft liegt, dann solltest Du heute an dem Problem arbeiten, damit es in Zukunft nicht auftritt). Wenn vor Dir ein wilder Tiger sitzt, dann hast Du ebenfalls kein Problem – Du hast eine Gefahrensituation. Deine Urinstinkte übernehmen in so einem Fall die Kontrolle über Deinen Körper und lassen Dich fluchtartig davon rauschen. Über das Problem nachdenken kannst Du erst wieder, wenn der Adrenalinrausch in Deinen Adern abgeklungen ist.

Dein Problem ist Dein Problem und damit Deine Verantwortung.

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Die Art, wie Du über einen Zustand oder die Welt denkst, macht es in Deinem Kopf für ein Problem. Da jeder Mensch anders denkt und unterschiedliche Erfahrungen hat, existieren in jedem Kopf andere Problemgedanken. Daher kannst Du für Deine Probleme Lösungen finden und Hilfe annehmen – wenn Du lernst, anders über Probleme zu denken.

  • Wenn Du ein Problem mit dem Krieg in der Welt hast, wirst Du das weltweite Problem nicht lösen. Du kannst Dein Denken über Krieg ändern.
  • Wenn Du ein Geldproblem hast, ist es Dein Problem. Weder Deine Familie, noch der Staat, noch Freunde oder Banken sind dafür verantwortlich. (Zur Lösung komm ich später).
  • Wenn Du krank bist, ist es Dein Problem. Weder Gott, noch die Menschen, Maschinen oder irgendjemand ist dafür verantwortlich.
  • Wenn du einen Unfall hattest, ist es auch Deine Verantwortung. Du hättest Dich anders entscheiden können, einen anderen Weg nehmen können, keinen Führerschein machen müssen, statt der Bahn mit dem Bus fahren…

Ich weiß, dass Du wütend wirst, bei diesen Worten. Vermutlich werden viele Leser an dieser Stelle abbrechen, in ihren festgefahrenen Denkstrukturen bleiben und weiterhin Gott und die Welt für ihre Probleme verantwortlich machen. Das ist meine Absicht. Denn ich möchte etwas bestimmtes erreichen – Deine Opferhaltung umkehren in eine Schöpferhaltung.

Ich fasse zusammen: 

Ein Problem ist nicht real. Ein Problem ist das, was Du zu einem Problem machst – in Deinen Gedanken. Eine akute Gefahr ist eine Gefahrensituation in der Dein Unterbewusstsein Deinen Körper übernimmt und Dich zur Flucht oder extreme Handlungen bewegt, die Dein Überleben sichern.

Bedenke, das Problem das Du hast, hat ein anderer vielleicht nicht. So lange Du andere für Deine Probleme verantwortlich machst, bist Du nicht in der Lage, Deine Probleme zu lösen. 

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Wie entstehen Probleme?

Ein Problem entsteht in Deinem Kopf auf Grund Deiner Denkstruktur. 

Kennst Du das? Am Geldende ist noch jede Menge Monat übrig? Fragst Du Dich wieder und wieder, warum Du da nicht raus kommst, obwohl Du eisern sparst? Und am nächsten Tag stehst Du erneut im Supermarkt, entdeckst ein neues Schnäppchen. Schon zuckst Du die Schultern und hast es drei Sekunden später vergessen.

Das Problem beim „Problemdenken“ ist, dass Du nicht in Lösungen denkst und Deinen Schweinehund nicht ankettest, damit Du endlich in Spaß leben kannst. Du denkst in Problemen – jeden Tag. Das führt zu Sorgen und Du wirst Dich Deinem Denken entsprechend verhalten. 

  • Wenn Du ein Geldproblem hast, dann wirst Du Dich unbewusst verhalten, dass Du es weiterhin hast. Du musst ja morgen noch über das Problem nachdenken können.
  • Wenn Du gesundheitliche Probleme hast, wirst Du Dich unbewusst krank verhalten und Deinen Körper dazu bringen, krank zu sein. (Die Materie folgt dem Geist – nicht umgekehrt. Wenn Du mir nicht glaubst, dann lach jetzt los und schau, was in Deinem Körper passiert.)
  • Wenn Du Angst vor Überfällen oder Gewalt hast, wirst Du Dich unbewusst schüchtern und ängstlich verhalten. Bedenke, das Verhalten kann jeder sehen. (Ein Täter greift jemanden an, der schwächer als er selbst ist!)
  • Wenn Du Angst vor der Zukunft hast, wirst Du unbewusst aufhören, Dich weiterzuentwickeln und für das Lernen interessieren.
  • Wenn Du Angst vor Arbeitslosigkeit hast, wirst Du unbewusst Dienst nach Vorschrift machen oder Dich bis zum burn out verausgaben.

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Warum hat das Unterbewusstsein solch eine Macht auf unser Leben?

Stell Dir vor, Du müsstest über jede Körperfunktion „nachdenken“, ehe Dein Körper sie ausführt. Du musst jedem Muskel einzeln sagen, dass er sich anspannen (bewegen) soll und entspannen, um ihn vor Überanstrengung zu schützen. Bei 656 Muskeln eine Unmöglichkeit. Denke alleine an das Atmen. Den ganzen Tag „einatmen – ausatmen“ zu denken, weil Du sonst sterben würdest, hätte die Menschen gar nicht erst hervorgebracht. Dann das Lernen, Urinstinkte, Intuition, Deine Fähigkeiten, Sauerstoff und Temperaturregelung, Verdauung, Gefühle, Träume, Idee, Vorlieben und das Wahrnehmen. Könntest Du das alles alleine bewusst bewältigen? Wie willst Du während dem Atmen essen? Kannst Du 24 Stunden am Tag 365 Tage im Jahr an das ein- und ausatmen denken? Wann schläfst Du? Wie willst Du Dich fortpflanzen?

Du erkennst, warum das Unterbewusstsein lebensnotwendig für Dich ist! Und auch, wie unglaublich mächtig es ist. Das, wovor Du in Wahrheit Angst hast, ist diese Macht in Dir. Du kannst weiterhin davon laufen und Dir Probleme erdenken, um es unbenutzt zu ignorieren. Oder Du kannst Lösungen und schöne Szenarien erdenken. Dein Unterbewusstsein ist nicht Dein Feind, es ist Dein Diener. Wenn Dein Diener Deine Befehle schlecht ausführt, hilft es nicht, den Diener zu prügeln. Es hilft,  klare Befehle zu erteilen.

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Das Unterbewusstsein

Was ist ein klarer Befehl, wirst Du Dich hier fragen.

Ein unklarer Befehl ist: Ich will mal irgendwann … vielleicht ein gutes Leben führen, habe aber gar keine Lust, meinen Arsch zu bewegen und etwas zu tun, weil ich angepisst bin auf dieses Scheiß leben und ich gar nicht glaube, es jemals zu schaffen. Ich bin ja ein Versager. Was alles in meinem Leben schief gelaufen ist und alle mir jeden Tag bestätigen.

Ein klarer Befehl ist: Ich bin erfolgreich. 

Merkst Du den Unterschied? Dein Unterbewusstsein in ein intelligenter Supercomputer, der klare Anweisungen von seinem User braucht – Dir. Deine Erinnerungen, Sorgen, Ängste, Vorurteile, Bedenken, Annahmen, Zweifel überfrachten Deine klaren Anweisungen an diesen Computer und Dein Unterbewusstsein ist dann gezwungen, den Befehl zu nehmen, der Priorität hat. Welcher Befehl hat Priorität? Die größere Emotion.

Wenn Du Dir Erfolg wünscht, gleichzeitig Angst vor Verlust hast, gilt die stärkere Energie – Deine Angst.

Erinnerst Du Dich an den Schutzzauber aus Harry Potter? Welche Energie ist stark genug, das Irrlicht zu vertreiben? – Deine schönste Erinnerung. Das ist kein Science-Fiction Quatsch oder esoterisches Gequake, das ist reine Physik. Wenn zwei Energien aufeinander treffen, gewinnt immer die stärkere. Was seit dem Urknall im Weltall bestens funktioniert und das Universum ausdehnen lässt, klappt genauso gut in Dir und Deiner inneren Welt.

Stell Dir vor, Deine Ziele und Gefühle sind Planeten in einer Galaxis. Dein Zielplanet „Erfolg“ befindet sich gerade in der Umlaufbahn der Supernova „Versagensangst“. Was glaubst Du, was bald passieren wird? Die Supernova „Versagen“ wird Deinen Erfolgsplanet zerstören, weil sie die stärkere Energie hat.

Wie konnte das denn passieren? Nun ja, mit jedem „Gedanken“ den Du jeden Tag denkst und denkst und denkst, fütterst Du entweder Deinen Erfolg oder Deine Angst. Und je mehr Problemgedanken Du denkst, die Deinen Erfolg unmöglich machen, umso größer wird Deine Angst-Supernova werden … oder das dunkle Reich der Angst, wie ich es nenne.

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Das Gesetz der Anziehung

Ist reine Physik. Die Anziehungskraft solch einer Angstsupernova reicht weit in Dein reales Leben hinein. Sie ist in Dir und zieht Energie aus Deinem realen Umfeld. Folglich wirst Du Dir nach den Gesetzen der Physik mehr Energien anziehen, vor denen Du Angst haben kannst, um die Supernova zu füttern. Wie schaffst Du das? Durch Dein tägliches Verhalten, Dein Handeln und Dein Denken. Die Angstsupernova ist so groß, dass Du Dich unbewusst nach dem Vermeidungsprinzip verhältst. Du vermeidest alles, was mit dem Beispiel Erfolg zu tun, bis eines Tages der Zielplanet „Erfolg“ in dieser Supernova untergeht. Das ist die Phase, wo Du denkst, zu alt, zu dumm, zu untalentiert, zu … sein.

Du kannst dem entgegen steuern, indem Du Dir einen Zielplaneten suchst, der „so das schönste Gefühl beinhaltet, das Du kennst und bereit bist, Deine Angst zu überwinden, wenn Du daran denkst.“ (Expecto Patronum 😉 ) Um den Planeten stärker zu machen, damit er gegen die Angstsupernova gewinnt, denkst Du laufend an das Schöne, dass Du bald erreichen wirst, anstatt an das Schreckliche, dass Du zu vermeiden versuchst.

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Die Auswirkungen von Angst auf Dein Leben

In meiner Selbständigkeit begegnen mir laufend Menschen, die unrealistische Preisvorstellungen haben, weil sie kein Geld haben. Spielen wir dieses Beispiel einmal durch und schauen uns die weltweiten Auswirkungen auf die Wirtschaft an, die die Angstsupernova der „Armut“ inzwischen hat.

Ein Mann kam zu mir und wollte ein Bild in Auftrag geben. Bedenke, wir reden von einer Sonderanfertigung in Öl, kein Druck. Er wollte wissen, was das ungefähr kostet und ich sagte ihm, je nach Größe muss er ab 1500,00 € bei der aufwendigen Technik rechnen.

Seine Antwort war interessant. Ein Kunstdruck kostet 100,00 € und mehr als 500,00 € kann er nicht zahlen. Ich fragte ihn, warum er ein Unikat haben möchte, wenn er den Aufwand nicht bezahlen will? Er meinte, er verdient nicht genug und muss zusehen, dass er Preise drückt und das Geld irgendwo rein holt. Dann fragte ihn, ob er Nachts noch ruhig schlafen kann, in seiner Gedankenwelt. Überrascht schaute er mich an. Ich erklärte, dass nach seiner Theorie sein Arbeitgeber ihn jeden Tag eine Kündigung auf den Tisch legen kann, wenn jemand für 100,00 € weniger im Jahr arbeitet, als er. Da verstand er sein Verhalten. Auf den Gedanken, sich über seinen Wert zu verkaufen, kam er mit seiner Denkstruktur des Vermeidens gar nicht erst. Seine Strategie basierte darin, den weltweiten Geldfluß „für alle“ zu blockieren.

90 % der Menschen nutzen die Preisdrück-Strategie, um ihr Denkproblem über Geld zu lösen. Laut ihrer Vorstellung sind die anderen 10 % reichen Schuld, die ihnen alles wegnehmen. Derweil denken die 90 % falsch, weil es ihre Strategie ist zu vermeiden, anstatt neue Werte zu erschaffen.

Bleiben wir bei dem Beispiel. Die Strategie dieses Mannes ist, dass er nicht genug verdient und die Preise aller anderer drücken muss, um sich seine Wünsche / Ziele zu erfüllen … pardon, seine Angst zu vermeiden. Doch was genau bedeutet das Preisdrücken? Der andere muss den Preis an seine Kunden und Zulieferer weiter drücken, um seine eigenen Wünsche / Ziele vs Angst zu erfüllen bzw. zu vermeiden. Der nächste muss wieder drücken, … eine Spirale nach unten, die zu mehr Mangel auf der ganzen Welt führt, weil das ursprüngliche Problem – das Denken über Geld – nicht gelöst wird. Was passiert nun? Die bisherigen 10 % werden noch reicher. Nicht, weil sie ein glückliches Händchen haben, oder sich noch mehr Geld „anziehen“ sondern weil sie am Geschäft mit der Angst verdienen. Geschäftsleute machen Geschäfte mit Trends. Wenn der Trend „Angst vermeiden“ ist, verdienen sie eben an dem Trend.

Aus diesem „Preisdrücken“ aus Angst sind Billiglöhne entstanden und die Mieten explodieren. Alte baufällige Häuser müssen nach wie vor saniert werden und wenn die Löhne billig werden in einer überbevölkerten Welt, explodieren die Preise von Mangelware – Wohnungen.

Du kannst den Trend umkehren. Momentan kaufst Du vielleicht mit der Angst vor Armut und Verlust. Du achtest auf Schnäppchen und sagst Dir bei jedem Euro, „das kann ich mir nicht leisten“. Das Problem ist, Du fütterst damit Deine Supernova der Angst weiter und der Planet „Reichtum“ kreist schon bedrohlich nahe in der Umlaufbahn der zerstörerischen Angst. Wie willst Du morgen Geld haben, wenn Du heute Angst hast, es auszugeben? Mit einer Million wird Deine Angst noch größer.

Erinnere Dich, die Materie folgt dem Geist. Damit Du die Abwärtsspirale ins Gegenteil umkehrst, musst Du zuerst im Denken klare Befehle erteilen. „Ich hab heute mehr als Genug.“ Damit meine ich nicht, das wenige Geld planlos ausgeben. Ich meine den Gedanken beim Ausgeben umkehren: jetzt hab ich genug. Du brauchst keine Million auf dem Konto, um die 3,59 € an der Kasse mit gutem Gefühl und der Freude auf kommenden Erfolg zahlen zu können. Du brauchst keinen gesunden Körper, um im Kopf vor freudig an eine kommende Gesundheit zu denken. Du brauchst keinen Traumjob, um heute Deine Arbeit mit Vorfreude auf einen besseren Job machen zu können. Kehr die Supernova um.

Alles was Du dazu brauchst, ist Deine Denkstruktur umzupolen, auf …

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lösungsorientiertes Denken

Lösungsorientiertes Denken hat nichts mit Supergenie zu tun. Auch nicht damit, immer und zu jeder Zeit eine Antwort parat zu haben. Lösungsorientiert heißt, du akzeptierst, dass Dein Problem gelöst werden darf.

Was viele der 90 % Menschen im Denken falsch machen, sie halten an ihren Problemen fest, um morgen noch kraftvoll eine Ausrede parat zu haben und „zu vermeiden“. Nur vermeiden sie damit auch genau das, was sie wollen: Liebe, Erfolg, Anerkennung, Glück, Fülle, Gesundheit, …

Es ist schrecklich, seinen Job zu verlieren, seine Beziehung, sein Haus, sein Vermögen, seine Gesundheit, seinen liebsten Menschen, keine Frage. Und dennoch existieren alle diese Probleme jetzt nur in Deinen Kopf und blockieren Dein Denken. Wäre Dein Leben akut bedroht, greift das Überlebensprogramm Deines Unterbewusstseins und übernimmt für Dich die Kontrolle. Für alles andere hast Du IMMER genug Zeit, eine Lösung zu finden.

Eine Theorie besagt, wenn man alles Geld auf der Welt nehmen und gerecht auf alle Menschen verteilen würde, hätten wir binnen eines Jahres dieselbe Situation. Wenn Du bisher ein Problem mit Geld hattest, hast Du es morgen ebenfalls noch im Denken – egal wie viel Du bekommst. Der Grund, warum die berüchtigten Lotto-Millionäre später hoch verschuldet sind. Du erinnerst Dich? Dein Problem im Kopf bleibt Dein Problem im Kopf. Löse es, indem Du anders über eine Situation denkst.

Lösungsorientiertes Denken heißt,

  • Du akzeptierst, dass es für Dein Problem eine Lösung geben darf.
  • Du erkennst, dass Du in Deinem Denken ein Problem hast, dass real „nicht“ existiert, vielleicht existiert oder später existieren kann. (Z. B. Eifersucht treibt Deinen Partner von Dir fort und bringt Dir die gewünschte Trennung, denn das ist Deine Anweisung an Dein Unterbewusstsein.)
  • Du suchst aktiv nach einer Lösung. Kannst Du das Problem nicht lösen, dann löse Dich von dem Problem. Das bedeutet: Du hörst auf, darüber nachzudenken und akzeptierst, dass da kein Problem existiert. (An Problemen festhalten ist ein Vermeidungsprogramm der Angst und füttert Deine Angstsupernova)
  • Du hörst auf, Probleme zu suchen und nimmst die Herausforderungen Deines Lebens an.

Denn nichts anderes ist ein Problem, eine Herausforderung vom Leben, Dich zu entwickeln und zu wachsen. 

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Ein paar abschließende Gedanken für Dich:

  • Dein Problem existiert in Deinem Kopf. Selbst, wenn der Gerichtsvollzieher vor Deiner Tür steht, wirst Du nicht sterben. Das ist „nur“ sehr unangenehm, peinlich und ein Geheule von Deinem Ego.
  • Du hast das Problem, weil Du mit Deiner jetzigen Situation einen Konflikt zu Deinem Denken hast. 
  • Akzeptiere, dass Du für Dein Denken und damit für Deine Probleme selbst verantwortlich bist. Die Welt kann Dir erst dann helfen, sie zu lösen.
  • Welche Chance hast Du durch das Problem? Nutze sie.
  • Solange Du Probleme haben willst, bist Du in der Opferhaltung und machst Dich von anderen Abhängig. Du lebst nicht selbst, sonder „lässt Dich leben“.
  • Übernimmst Du die Verantwortung Deiner Probleme, wirst Du ein Schöpfer, der sie überwinden kann.
  • Die Materie folgt dem Geist, nie umgekehrt. Willst Du Deine Situation ändern, erfolgreich, gesund, reich, … sein, dann musst Du im Denken Deinem Unterbewusstsein den Befehl geben und Dich künftig so verhalten, als ob – egal, wie Deine Realität aussieht. Dann folgt die Materie Deinem Ruf.
  • Verhältst Du Dich weiterhin vermeidend und ängstlich vor …, wirst Du damit Deine Supernova weiter füttern, bis sie dir alles weggenommen hat. Am Ende auch Dein Leben.
  • Akzeptiere, dass das Lösen Deiner Probleme Zeit erfordert. Nicht, weil Dein Unterbewusstsein eine lahme Krücke ist, sondern weil Du Zeit brauchst, Dein Denken zu ändern. Dein Unterbewusstsein gibt Dir nur soviel, wie Du auch umsetzen kannst.
  • Kein erfolgreicher Mensch kam erfolgreich auf die Welt. Selbst manche reiche Erben wurden enterbt, weil sie mit dem Familienvermögen nicht umgehen können wegen ihrem Denken.
  • In einem kranken Körper kann der Geist gesund werden. In einem gesunden Körper kann der Geist krank werden. Aber ein kranker Körper kann in einem kranken Geist nicht gesund werden.
  • Dein Unterbewusstsein braucht einen genauen positiven Befehl (Wort oder Bild) von den Erfahrungen, die Du machen willst. „Ich will nicht krank werden“, ist der verneinende Befehl, „Ich will krank werden“. Das Wort „nicht“ ändert die Aussage des Satzes nicht. Achte daher auf Deine Worte. Sprichst Du „negierend“ also vermeidend (ich will nicht…) oder sprichst Du positiv (ich will…).
  • Erfolgreiche Menschen visualisieren jeden Tag ihre Zukunft und tun als ob in ihrem täglichen Leben. Das bedeutet nicht, Kredite aufzunehmen und auf den Kopf zu hauen. Das bedeutet, den Tag zu erleben, als ob Du es hast. Du kannst 3,59 € im Supermarkt aus Angst ausgeben oder aus Vorfreude, auf dem Gewinnerweg zu sein.
  • Es ist Dein Leben. Niemand kann es für Dich leben und niemand kann Deine Probleme lösen – außer Dir.
  • Deine Gedanken und Gefühle folgen denselben physikalischen Gesetzen, wie Dein reales Leben. Sie sind Energien in Dir, die Dich für Ereignisse anziehend oder abstoßend machen.
  • Wenn zwei Energien aufeinander treffen, dann gewinnt die stärkere Energie. Was ist Deine stärkste Energie in Dir? Angst oder Liebe?
  • Was brauchst Du, um Deine Gedanken zu beruhigen und Problemdenken in Lösungsdenken umzuwandeln? Meditation? Sport? Lesen von Fachbüchern? Gartenarbeit? Finde den Weg, Dich von Deinen Problemen zu lösen und die Gedanken ziehen zu lassen. Dir wird nichts geschehen, wenn Du damit aufhörst. Du wirst sehr viel Gewinnen, mehr Lebenszeit.
  • Warum brauchst Du Deine Problem-Gedanken? Was willst Du in Deinem Leben vermeiden?
  • Dein Unterbewusstsein ist Deine machtvollste Energiequelle. Füttere sie mit positiven Gedanken, damit sie Dir positive Erfahrungen anziehen kann.
  • Solltest Du Schwierigkeiten mit Deinen Gefühlen haben, dann schau Dir unsere Souvenirs aus der inneren Welt mal genauer an. 😉

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Fang an, Dein Leben voll und ganz zu erfahren …

 

P.S.: Achte im Alltag öfter mal darauf, aus welcher Energie Du „jetzt“ handelst: aus Angst, weil Du vermeidest oder aus Liebe, weil Du einen Traum erleben willst  …

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#folgeDeinemHerzLICHT

#findeDeinebesondereFähigkeit

 

3 thoughts on “Welche Supernova fütterst Du mit Deinem Problemdenken?

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