… folge Deinem HerzLicht

Fragst Du Dich auch manchmal, warum andere so ein gutes Händchen haben? Den richtigen Riecher bei Geschäften? Alles, was sie anfassen, zu Gold verwandeln?

Es wird Zeit, dass Du eine neue Sichtweise kennen lernst …

Werde ein Visionär

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Hinterfrage Deine Einstellung zur Zukunft. Macht sie Dir Angst, wenn Du an das kommende denkst? Fühlst Du Dich zunehmend überfordert, weil Du mit dem Fortschritt nicht mehr mithalten kannst? Hoffst Du auf die „gute alte Zeit“? Darauf, dass die Menschen eines Tages zur Vernunft kommen und sich in einer einsamen Berghütte vor das Feuer setzen, im Einklang mit der Natur?

Die Wahrheit ist,

die gute alte Zeit gibt es nicht. Wer auf irgend etwas hofft, der sich in die Vergangenheit zurück sehnt, hat Angst vor der Zukunft.

Solch ein Denken ist starr und festgefahren. Die Welt hat gefälligst genauso zu sein und nicht anders – wie der Kopf das haben will. Was Du bei diesem Gedanken vielleicht ein wenig übersiehst, dieser Mensch – Du und Dein Denken über die Welt – ist nicht das Maß aller Dinge. Du kannst Spaß haben während andere sich langweilen. Du kannst verschiedene Speisen essen, die andere ins Krankenhaus bringen oder sogar töten. Du kannst Liebesfilme total romantisch finden, andere laufen genervt davon. Du kannst Wissen ablehnen, andere finden es spannend. Die Welt ist eine Vielfalt an Chancen und alles, was Du zu tun hast ist, das zu erkennen. Dann kannst Du mit den besten Zutaten Dein Leben gestalten.

Die Standardausrede „ich bin dafür zu alt“ stimmt nur bedingt. Wenn es sich um verschiedene Sportarten handelt, gebe ich Dir recht. Mit 89 Jahren noch Profifußball anzufangen ist definitiv zu alt. Dennoch beweisen immer mehr betagte Menschen, das Alter keine Rolle spielt. Eine Frau studierte mit über 90 Jahren, weil es ihr Lebenstraum war. Manche Opas laufen mit 80 Marathons, andere haben mit über 70 noch die eigenen Zähne im Mund. Und dann gibt es die, die erst als  Rentner eine Firma aufbauen, eine Weltreise machen, ein neues Musikinstrument lernen, oder Fremdsprachen … Du bist nicht zu alt, um irgend etwas zu tun. Selbst im Bett kannst Du ein Fachbuch lesen oder es Dir vorlesen lassen. Wann Du zu alt für etwas bist, ist allein Deine Entscheidung – wie alles im Leben. Es ist Deine Entscheidung, Angst vor der Zukunft zu haben oder Dich auf das zu freuen, was möglich sein wird.

Die Generation 65+ hat oft Probleme mit der heutigen Technik und glaubt „zu alt“ zu sein. Wie gesagt, das ist eine Ausrede. Du kannst Dich jederzeit mit Technik befassen. Viele neugierige Rentner belegen an Volkshochschulen Computer-Kurse oder lassen sich von Kindern und Enkelkindern Facebook, Twitter und Instagram erklären. Das Alter macht das Lernen für ungeübte ein wenig langsamer und erfordert Geduld. Das ist alles. Wissenschaftliche Studien beweisen inzwischen, dass das Gehirn ein Leben lang lernt und es sogar der natürliche Zustand des Gehirns ist. Daher beschäftigt es sich laufend mit Neuem – selbst, wenn Du auf der Couch sitzt mit Fastfood und seichte Serien schaust. Warum also nicht heute damit anfangen und Dich auf die Zukunft vorbereiten?

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Die Einstellung zum Lernen

Sich der Zukunft verweigern, in starre und sture Denkstrukturen zu verweilen zeugt von Angst – Angst vor dem Versagen. Du hast in Deinem Leben seit der Geburt viel Neues lernen müssen, entweder freiwillig oder weil die Zeit es gefordert hat. Du musstest als Kind laufen lernen, sprechen, Fahrrad fahren, schwimmen, … Später in der Schule Mathematik, Deutsch, Geschichte. In der Ausbildung Deinen Beruf und im Berufsleben musstest Du Dich weiterbilden, um Deine Arbeit weiterhin erledigen zu können. Wenn Du heute fotografieren willst, kannst Du zwar noch analoge Systeme benutzen, doch digital hast Du ganz andere Möglichkeiten – angefangen vom Entwickeln der Bilder. Du brauchst kein Fotolabor, um haufenweise verwackelte Bilder zu entsorgen, Du kannst sie gleich am PC löschen und die drucken lassen, die Dir gefallen. Möchtest Du heute im hohen Alter mit Deiner Familie telefonieren, benötigst Du ein digitales Telefon, da viele Anbieter analog gar nicht mehr unterstützen. Du sitzt mitten im Boot des Lebens, warum also Panik vor den Stromschnellen haben, die Dich voran bringen?

Du ahnst, was kommt. Wir haben uns im letzten Artikel mit Deiner Einstellung befasst, wie es Dein Denken blockiert, „ändere Deine Einstellung, und Du lebst glücklicher“ oder so ähnlich.

Heute geht es ebenfalls um Gedanken, die zukünftige Probleme vermeiden. 

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Welche Einstellung hast Du zum „Lernen“? Hast Du es in der Schule gehasst? War Dir lernen zuwider? Hast Du Dich durch gemogelt?

Wenn Du heute in Deinem Leben immer noch keinen Spaß am Lernen hast, blockierst Du in jeden Augenblick Deinen Lebensmotor. Stell Dir Deine Lebensenergie als Motor vor. Jeden morgen nach dem Aufwachen startest Du ihn am Morgen und versuchst in den Tag zu gehen. Und kaum läuft Deine Lebensmaschine nach der zweiten Tasse Kaffee an … würgst Du Deinen Lebensmotor auch schon ab, weil Du kein Lern-Benzin nachfüllst. Dein Motor soll funktionieren, um brav um den Block zu cruisen, aber eine Fahrt ins Blaue, mal über die Autobahn heizen, zu fordern und neue Städte besuchen … Fehlanzeige. Dass Du Dein Auto nach dieser Tortur direkt zum Schrotthändler bringen kannst, weil es durch Standschäden vor sich hin gerostet ist, bzw. Du nach Deinem Arbeitsleben direkt im Altenheim auf der Demenzstation landest, weil Dein Oberstübchen verrostet ist, merkst Du nicht. Du bemerkt allerdings die tägliche Angst vor dem Morgen, weil Dir Dein Leben Tag für Tag anstrengender vorkommt und Du hoffst, bis zur Rente in Deinem Beruf bleiben zu können, um das Problem zu vermeiden.

Lernen, Dich zu entwickeln, neue Erfahrungen zu machen – all das ist Dein Lebensbenzin, das Deinen Motor antreibt. Deine Lebensenergie, die Du jeden Tag nutzen kannst.

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Ja, ich weiß, die Couch ist oft interessanter, als um den Block zu joggen. Und nach einem langen Arbeitstag ist die heiße Badewanne und eine seichte Soap viel entspannender, als einen anspruchsvollen Thriller zu lesen. Das ist gut so. Wir Menschen können nicht einseitig im Extrem leben, weder auf der Couch mit Fastfood, noch auf der Überholspur mit Lernstress. Die Couch macht uns fett und krank, die Überholspur verbrennt uns innerlich. Beide Extreme führen frühzeitig zum Tod.

Was Du vielleicht noch nicht berücksichtigt hast, permanente Lebens- und Lernverweigerung bringt Dich ebenfalls vorzeitig ins Grab. Überrascht? Wenn Du Deine gesamte Lebensenergie mit „vermeiden von“ und „angst haben vor“ verbrennst, geschieht in Deinem Herzen folgendes: es pendelt zwischen permanente Angst und Adrenalinrausch hin und her. Wohin das führt, solltest Du Dir von einem Kardiologen haarklein erklären lassen. Den ältesten Menschen mit dieser Lebensweise, den ich kannte, starb mit 58 Jahren – davon verbrachte er die letzten Jahre in der psychiatrischen Abteilung wegen Depression und war nicht mehr in der Lage, selbständig die einfachsten alltäglichen Dinge zu erledigen, aus permanenter Angst vor dem furchtbaren Morgen.

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Welche Einstellung solltest Du zum Leben haben?

Eine offene, neugierige und vor allem lernbereite Einstellung, denn das Leben bleibt für Dich nicht stehen. Die Welt dreht sich stetig weiter. Zyklen werden sich wiederholen, trotzdem gleicht sich keine Jahreszeit der anderen. Mal ist Schneechaos, mal ist es ein milder Sommer mit 20° in der Sonne. Die Kälte war bis zum letzten Jahrhundert ein Problem, das den Tod bedeutete. Die Menschen hatten zwar Wohnungen und gemauerte Bauten, jedoch keine Zentralheizungen. Bis zum 18. Jahrhundert wurde der Winter noch eng zusammen geklammert in Dunkelheit an einem Raum mit offenen Feuer verbracht, die Fensteröffnungen verrammelt und verriegelt. Bedenke, Fenster gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert für alle Bevölkerungsschichten. Dank Fortschritt und Entwicklung können wir heute in der westlichen Welt in unseren Wohnräumen mit Heizanlagen oder Fernwärme sitzen und unter tageslichtähnlichen Bedingungen selbst im Winter unseren Interessen und Hobbys frönen. Lesen, spielen, Fernsehen, lernen, Familienzeit, Zeit mit Freunden bis in die Nacht bei ausreichender Beleuchtung. Wer will da schon die „gute alte Zeit“ zurück haben?

Ja, klar. „Heute“ ist nicht alles rosig. Die Politiker verprassen unsere Steuern, die Arbeitslosigkeit steigt und (Ironie an) wir werden als Personal einer Firma medizinisch, menschlich und im Grunde vollkommen überwacht. (Ironie aus 😉 ) Aber sich deswegen in das Kaiserreich zu wünschen, ist auch keine Lösung. Es gab zur Zeit Wilhelms keine Straßen, keine Autos, kein Internet, keine Computerspiele, kein Serien-Tv, keinen Sozialstaat, kein Rechtssystem oder faire Prozesse. Im Gegenteil, Todesstrafen wegen kleineren Vergehen und Anwälte für die reiche Bevölkerung, Armut und Elend.

Ich persönlich möchte nicht einmal in die 80er Jahre zurück. Zu der Zeit hatte ich kein Auto, kein Internet, keine E-Books und kein Grafik-Tablett, um meine Ideen zu verwirklichen. Im Gegenteil, ich träumte als Kind von digitalen Zeichenbrettern, die mit einem Computer weiter bearbeitet werden konnten. Ich musste mich allerdings 20 Jahre gedulden, bis jemand diese Dinger baute und ich heute nutzen kann. Warum wusste ich das schon als Kind? Nicht weil ich ein kleiner Nostradamus bin, sondern weil ich von klein auf Ideen hatte, Probleme erkannte und bis heute Lösungen suche. Und weil ich es mir als Kind verdammt cool vorgestellt hatte, auf sowas malen zu können und endlich das Problem mit dem „von vorne anfangen müssen, wenn ich mich vermalt hatte“ lösen wollte. 😉

Lernen ist ein natürlicher Zustand Deines Gehirns. Wenn Du Angst vor der Zukunft hast, dann weil Du starre Denkstrukturen hast und glaubst, nicht mehr alles lernen zu können. 

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Werde ein Visionär

Woher wissen manche Menschen von uns, wie die Zukunft verlaufen wird? Welche Produkte es in 5, 10 und 15 Jahren geben wird? Das sind keine Nachkommen von Hellsehern, sie werfen keinen Blick in eine Kristallkugel, sie ziehen sich keinen Joint am Morgen rein und befragen nicht das Jungfrauenorakel. Es sind normale Menschen, wie Du und ich. Der Unterschied liegt einzig in ihrem Denken.

Ich brauche kein Hellseher zu sein um zu wissen, dass Du eines Tages alt sein wirst. Das ist eine Zukunftsprognose. Ein harter und unwiderlegbarer Fakt – sofern alles nach Plan läuft und der Tod nicht dazwischen funkt. Wie Du alt wirst, ob Du gesund bleibst oder krank wirst, schwere Unfälle haben oder dement sein wirst, das sind Wahrscheinlichkeiten, die eintreffen können, aber nicht müssen – je nach Deiner Lebensweise und Umgang mit Dir und Deinem Körper. Selbst Menschen, denen von Ärzten wenige Monate zu leben prognostiziert wurden, lebten bis ins hohe Alter weiter.

Der Unterschied zwischen den Glückskindern der Welt und Dir liegt im Denken, im Erkennen von zukünftigen Fakten und Lösen von Problemen.

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Angst blockiert Dich

Du bist im Grunde ein Visionär – Du unterdrückst es. Alles, was Du brauchst, um zu wissen, was auf Dich im Leben zukommt, weißt Du bereits heute. Alles andere, was Du nicht wissen kannst, zeigt Dir das Leben mit kleinen Hinweisen. Du weißt lange vorher, dass Du Deinen Job verlieren wirst, wenn Du achtsam durch das Leben gehst und Dich für Deine Firma über die Arbeitstätigkeit hinaus interessierst. Bei großen Firmen, wie Siemens, Apple, Nike oder Bayer reicht ein Blick auf die Aktien und News im Internet. Bei kleinen Firmen kannst Du es an der ausbleibenden Kundschaft erkennen – Deine Angst ist es, weswegen Du die Zukunft ignorierst und Dich dann wunderst, wenn sie eintrifft.

Genauso ist es mit Deiner Beziehung, Deiner Gesundheit, Deiner Familien, Deinen Freunden, Deiner Technik … Es liegt regelrecht vor Deiner Nase. Erinnere Dich daran, die Anzeichen zu erkennen. Öffne Deine Augen für das, was wirklich auf Dich zukommt, anstatt sie zu verschließen und die Realität ausblenden zu wollen.

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Lerne die Zeichen zu deuten

Wenn Dein Computer veraltet ist, kannst Du absehen, dass er eines Tages das zeitliche segnen wird. Ein Visionär wartet nicht, bis der Computer „verreckt“ und Dich zum Handeln zwingt, ein Visionär erschafft seine Zukunft und handelt vorher, ehe das Problem auftauchen kann. Er kauft sich vorher einen neuen. („Ich habe aber kein Geld“ ist eine Ausrede. Den ersten Computer hast Du auch irgendwie beschafft.)

Diese Zeichen meine ich nicht. Ich meine Trends erkennen, die kommen. Warum investiere ich 20 Jahre meines Lebens, um die SpielWelt aufzubauen und Dir die innere Welt zu erklären? Weil der Trend der Menschen seit Jahren in die Selbsterkenntnis geht. Wir haben nicht genug Coach und Berater, um diese Masse aufzufangen, die in ihrem Inneren nach Antworten suchen. Die Welt beginnt zu begreifen, dass es einen Zusammenhang gibt, zwischen der erlebten Realität und der inneren Einstellung zur Welt. Das ist ein Trend, der kein Ende nimmt. Nicht, weil ich Visionär bin, sondern weil ich auf Grund meines Wissens zu dem Thema weiß, wir stecken noch in den Kinderschuhen. Die Wissenschaft forscht im Bewusstsein und in ferner Zukunft sollen Bewusstseine sogar in andere Körper oder Gegenstände „transformiert“ werden können. Was heute Science-Fiction ist, ist morgen Fakt. Was heute beängstigend klingt, ist morgen Normalität. Dein Denken ist es, das Angst vor diesen Dingen hat, weil sie fremd klingen und abstrakt.

Erinnere Dich an Deine Kindheit. Fahrrad fahren lernen war für Dich beängstigend. Nach einem Alptraum war das Einschlafen für Dich beängstigend, dennoch ist beides heute normal für Dich geworden. Du steigst auf das Rad und fährt los, ohne darüber nachzudenken. Du schläfst nach einem Alptraum erneut ein.

Die Zukunft ist dasselbe Prinzip. Es gibt Menschen, die offen sind für alle möglichen Ideen und sich Lösungen vorstellen, wo Du vielleicht aus Angst ausblendest. Es gab bisher in meinem Leben nichts, was ich mir nicht vorstellen konnte. Ich muss es nicht mögen um es zu tun, und vieles war beängstigend zu beginn, zu 99 % weil mein Kopf damit ein Problem hatte, nicht weil die Realität furchtbar war. (Die 1 % sind heute noch furchtbar in meinem Kopf, aber nicht bedrohlich. Ich mag es schlichtweg nicht.)

Apple beispielsweise hat einen harten Trend erkannt und mit dem iPod umgesetzt: das Streamen von Musik. Napster war damals der (illegale) Anfang, jedoch wehrte sich die Musikindustrie gegen kostenloses teilen von Musik. Apple hat nichts anderes gemacht, als eine Idee perfektioniert und einen Trend erkannt. Die Menschen wollen Musik tauschen oder digital gestreamt haben. Sie wollen nicht eine Stunde Musik auf eine CD brennen und für langes Autofahren einen Stapel mit sich führen. Sie wollen alles in einem kleinen Gerät dabei haben.

EBooks ist ein Trend. Das Problem waren die Vielleser, die Kofferweise Bücher in den Urlaub geschafft haben, um zu lesen. Einer hat den Trend erkannt und ein Lesegerät gebaut, um viele digitale Inhalte, wie PDF`s mit sich nehmen zu können. Bald war das EBook geboren und der Trend nimmt weiter seinen Lauf.

Wie ich oben erwähnt habe, gibt es wahrscheinliche Trends und harte Fakten. Dass Du alt wirst, ist ein harter Fakt. Wie Du alt wirst, ist eine Wahrscheinlichkeit, denn Du kannst ja bis zum Tod in bester Gesundheit erleben.

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Ein Fakt ist ein zukünftiges Ereignis, das eintreffen wird (oder eingetroffen ist). Oft hat dieses Ereignis mit einer Problemlösung zu tun.

  • Elektroautos sollten ein Umweltproblem lösen und die Zukunft des Autos fortführen, wenn das Benzin alle ist.
  • Musik streamen, anstatt CD`s oder Musikkassetten zu bespielen.
  • Handys um die Telekommunikation weltweit zu ermöglichen.
  • Internet, um weltweit vernetzt zu sein.
  • Speicherkapazität erweitern und gleichzeitig kleiner zu machen, um größere Daten um die Welt zu schicken.
  • Extremes Übergewicht und Bewegungsmangel verkürzt Dein Leben.
  • Permanente Angst führt nicht nur zu Depressionen, sondern verkürzt Dein Leben.
  • Sport und gesunde Ernährung halten Deinen Körper bis ins hohe Alter fit.
  • Jeder Alkoholrausch tötet Gehirnzellen, die Dir zum klaren Denken und positives beeinflussen Deines Lebens fehlen.
  • Weiterbilden und lernen verbessern Deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt.
  • Erkennen von Trends und Fachwissen machen Dich zum Experten auf dem Arbeitsmarkt.

Ein wahrscheinlicher Trend kann eintreten, muss nicht.

  • Dass die SpielWelt der nächste Bücherbestseller wird. 😉 *
  • Dass Apple das erste virtuelle Handy herausbringen wird. *
  • Dass Toyota als Erstes einen medizinischen digitalen Notfallassistenten im Auto heraus bringt.*
  • Die Lottozahlen von morgen.
  • Die neue Modefarbe im Sommer ist blau.
  • Ein strenger Winter.

*(es kann auch ein anderer Anbieter sein!)

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Ein paar abschließende Gedanken für Dich:

  • Du musst kein Hellseher sein, um Deine Zukunft sehen zu können. Es reicht, wenn Du voll und ganz im jetzt lebst. Das Leben zeigt Dir mit Hinweisen, was kommen wird. Verschließe nicht die Augen davor, sondern stell Dich Deiner Angst und frage Dich, was würdest Du tun, wenn das Ereignis heute bereits eintrifft. Dann fang an und handle heute, damit Du morgen entspannt bleiben kannst.
  • Du bist niemals zu alt, um zu … Der einzige Mensch, der das denkst, bist Du. Solange Dein Körper mitmacht, tu es einfach. Probier es aus und entscheide hinterher, ob es Dir gefallen hat, oder nicht.
  • Fortschritt bringt Dich weiter und erleichtert Dein Leben. Die „gute alte Zeit“ kommt nie wieder. Die Welt dreht sich weiter. Dazusitzen und auf das Ende zu warten, weil Du „zu alt bist“ ist nicht nur Zeitverschwendung. Das ist lebensmüde und verschwendete Ressource. Du bist zu gut und wertvoll, um Dein Talent nicht zu nutzen.
  • Wenn Du Angst vor der Zukunft hast, was kannst Du heute in Deinem Denken ändern, damit Du Dich auf die Zukunft freust? Bedenke, die Zukunft ist auch morgen noch Zukunft. Alles, was Du bist heute bereits erlebst, war einst Zukunft. Akzeptiere, dass das Kommende irgendwann „Normalität“ sein wird.
  • Nur weil es noch nicht erfunden ist, heißt es nicht, dass es unmöglich ist! Strom gab es bereits in der Steinzeit. Es dauerte nur Jahrtausende, ehe jemand das Wissen und die Fähigkeit hatte, es nutzbar zu machen.
  • Nur, weil Du den Trend nicht verstehst, oder er Dir „gruselig“ und „ekelhaft“ vorkommt, wird er dennoch eintreffen! Was ist so schlimm daran, wenn andere etwas leben, was Du nicht willst oder verstehst? Es macht sie nicht zu schlechten Menschen. Und es macht Dich auch nicht zu einem Außenseiter. Nur Dein Denken tut das.
  • Lerne von der Zukunft, sie spricht zu Deinem Herzen und führt Dich an Dein Gutes heran.
  • Sei bereit, ein Leben lang zu lernen und „Neues“ zuzulassen, dann wird die Zukunft wundervoll für Dich werden. 
  • Solltest Du Schwierigkeiten mit Deinen Gefühlen haben, dann schau Dir unsere Souvenirs aus der inneren Welt mal genauer an. 😉

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Deine Realität ist das, was Du in Deine Welt hinein lässt …

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P.S:

Wie wirst Du jetzt zum Visionär?

Leider wird Dir die Antwort nicht gefallen. Lerne die Welt kennen! Ich meine damit nicht, dass Du Fachbücher wälzen sollst. Ich meine, dass Du Dich für die Welt und ihre Möglichkeiten interessieren solltest. Was hast Du für Interessen? Was weißt Du über Deine Interessen? Welche Hilfsmittel nutzt Du bereits, um Deine Interessen verfolgen zu können? Welche Hilfsmittel solltest Du noch kennen, um Deine Interessen besser verfolgen zu können? Welche Trends zeichnen sich in der Welt ab? Was ist in den Medien präsent? Wofür interessiert sich die Welt und die großen Konzerne? Wenn Du Dich mit Technik oder der Zukunft nicht mehr befassen willst, weil Du „zu alt bist“, dann wird es schwer für Dich werden, ein glückliches Händchen bei Geschäften zu entwickeln oder ein Goldjunge zu werden. Um Zukunftstrends zu erkennen und keine Angst vor der Zukunft zu haben, solltest Du die Gegenwart gut genug kennen, um Dich darin wohl zu fühlen. 

Die Zukunft ist noch nicht geschrieben, die Vergangenheit vorbei. Solange Du an der „guten alten Zeit“ festhält, kannst Du nicht in der Gegenwart leben. Denn Du bist noch mit Deinen „Altlasten“ zu sehr beschäftigt, um den Kopf und die Gedanken frei zu haben, „Neuem“ eine Chance zu geben.

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#folgeDeinemHerzLICHT

#findeDeinebesondereFähigkeit

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