Wenn Du Dich selbst zu lieben beginnst

Selbstliebe – sich selbst zu lieben – ist eines der schwersten Dinge überhaupt für einen Menschen, der sich selbst ablehnt.

Sich selbst zu lieben hat nichts mit Bildung, Herkunft, Religion, Beruf oder Besitz zu tun. Wer eine ablehnende Haltung sich selbst gegenüber hat, lehnt die Liebe in sich und die Fähigkeit zu lieben als solches ab. Sich selbst dann zu sagen, „Ich liebe mich.“ klingt anfangs wie eine Lüge in den Ohren des Dunklen Reiches in Dir – weil es Dich schon lange manipuliert. Es ließ Dich im Glauben, dass Du schlecht bist, nicht gut genug und in seinen Fängen der Angst doch viel besser aufgehoben bist …

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Wenn Du Dich selbst zu lieben beginnst

 

Die Gesellschaft hat es uns vorgemacht seit wir Kinder sind. Die darin aufgewachsenen Eltern führen brav diese Befehle weiter aus und bis Du selbständig denken kannst, hast Du bereits weitaus mehr Gründe, Dich selbst abzulehnen, als zu lieben. Denn du bist zu Vieles, was falsch ist aber zu wenig, was Dich liebenswert macht.

Du fühlst Dich vielleicht zu

  • dumm
  • dick
  • allein
  • kompliziert
  • schwierig
  • unsicher
  • fehlerhaft
  • wenig perfekt
  • falsch
  • böse
  • nicht liebenswert
  • peinlich
  • arm
  • ungeschickt
  • wenig gebildet
  • schwach
  • versagerhaft
  • wenig nach dem Ideal der Gesellschaft
  • seltsam
  • anders …

Einfach zu viel von Verurteilung Dir selbst gegenüber. Wenn du etwas siehst, dass Du haben willst, dann ist da so sein leise Stimme, die Dir stets zuflüstert: „Das kannst du nicht, das darfst Du nicht! Du bist nicht gut genug!“ Wie es Deine Eltern von ihren Eltern gelernt haben, geben sie es an Dich weiter und so lernst Du von klein auf, nicht gut genug zu sein und so zu werden, wie andere Dich haben wollen. Wie andere – sei es Deine Eltern oder andere „Beeinflusser“ (Lehrer, Freunde, …) –  Dich nur lieb haben, wenn Du brav bist. Wenn Du still bist, wenn Du das tust, was andere von Dir wollen. Aber wehe Du bist laut, abenteuerlich, aufgeweckt, verspielt und voller Energie, dann bist du nicht gut. Dann störst Du, dann musst Du Dich ändern. In der Schule geht es weiter. Du bekommst gute Noten nur, wenn Du alles richtig machst – wie der Lehrer es sich vorstellt. Wenn Du Fehler machst passt Du nicht in die Norm, der Gesellschaft und wirst bestraft mit schlechten Noten. Das bedeutet Ärger zu Hause, denn Du hast ja versagt und musst am Ende die Klasse wiederholen und irgendwann bist Du eh nur noch der Versager. Im Berufsleben dreht sich die Spirale weiter. Gute Leistung und Beurteilung im Betrieb sichert Dir ein Durchkommen durch die Ausbildung und später eventuell einen Arbeitsplatz. Gute Leistung sichert Dir eine Karriereleiter – im Haifischbecken mit anderen Mitbewerbern. Gute Leistung sichert Dir ein geregeltes Einkommen, ein Haus, eine Familie und eine Rente. … oder doch nicht?

Was ist bis hierher geschehen? 

Du eierst in einer Blase herum, die andere eisern kontrollieren und kannst diese Blase nur aufrechterhalten, wenn Du nirgendwo aneckst und hübsch brav das tust, was andere wollen. Zu Hause in Deinem Heim als Kind, im Kindergarten, der Schule, im Job, … überall sollst Du in die Norm passen. Ja nicht auffallen, ja nicht eigene Wünsche und Träume haben und schon gar nicht diese verwirklichen. Sonst ist das Dunkle Reich der Angst in Dir ganz besonders Böse. Also redet es Dir von klein auf Deine Träume aus und erzieht Dich zu einem Leben im Durchschnitt, aus dem Du nie mehr freiwillig ausbrechen willst. Denn Du hast ja jetzt Angst. Angst davor, Dein Gesicht zu verlieren. Angst vor Arbeitslosigkeit. Angst davor, zu versagen und alle schönen Besitztümer zu verlieren. Angst vor Ablehnung und Einsamkeit. Angst vor Deinen eigenen Träumen, denn sie könnten Dich ja lächerlich machen. Und doch willst Du so brennend aus diesem Dunklen Reich der Angst ausbrechen und das leben, was seit Geburt an in Dir schlummert.

Menschen, die das Glück hatten, sich von klein auf lieben zu lernen, weil das Umfeld es ihnen ermöglicht hat, brauchst du nicht zu beneiden. Sie tragen auch ihre Päckchen. Sie haben vielleicht schon früh lernen können, wie wichtig Selbstliebe ist – und ich rede nicht von Narzissmus –sondern die Liebe zu seinem eigenen Leben und damit die Verantwortung sich selbst und seinen Bedürfnissen gegenüber. Es ist nichts Verwerfliches oder Egoistischen dran, sich selbst an erster Stelle im eigenen Leben zu setzen. Im Gegenteil. Würden das alle tun, gäbe es weniger Schuldzuweisungen und Abwälzen von Verantwortung auf andere. Jeder würde die Verantwortung über sein Leben wieder selbst übernehmen und für sein eigenes Wohlbefinden sorgen, anstatt es auf die eigenen Kinder, Ehepartner, Beruf oder Statt abzuwälzen. Niemand kann wissen, was Du fühlst und was Du jetzt im Moment brauchst – nur Du selbst. Da hilft auch kein Gerichtsprozess gegen den bösen da drüben, der nicht so tanzt, wie Du es gerne hättest. Es helfen auch keine Beschuldigungen und schon gar keine Schnäppchenjagd mehr. Ausbeute gibt es in unserer Welt nur, weil viele sich selbst an letzter Stelle setzen und erst mal allen anderen helfen wollen, ehe sie sich selbst helfen. Oder auf den Weihnachtsmann hoffen, der ihnen irgendwann die Gehaltserhöhung per Schlittenexpress unter den Weihnachtsbaum legt, „Guck mal, wie toll, das der Weihnachtsmann so genau weiß, was ich mir gewünscht habe!“

Ein paar Gedanken für Dich, über die Du einmal genau nachdenken solltest.

  • Wenn Du Dir nicht wichtig bist, wie kommst Du darauf, das ein anderer es tut (tun muss)?
  • Wenn Du alles umsonst machst und nicht Deinen Wert nennst, wie kommst Du darauf, dass andere Dir freiwillig Deine Leistung bezahlen (müssen)?
  • Wenn Du nicht lieben kannst, wieso glaubst Du, dass ein anderer es kann (tun muss)?
  • Wenn Du Dich selbst verurteilst und bestrafst, wieso glaubst Du, das andere besser mit Dir umgehen (müssen)?
  • Wenn Du Dich für andere aufopferst, wieso glaubst Du, dass andere sich für Dich aufopfern (müssen)?

Es gibt ein schönes Zitat, dessen Urheber ich leider nicht mehr kenne:

Wenn jeder an sich selber denken würde, wäre an alle gedacht.

Viele in dieser Welt glauben, der andere passt schon auf, wenn es zu Schwierigkeiten kommt. Ich hörte in meiner Ausbildung immer wieder den Satz: „Der Andere hat auch Bremsen!“ Ja, aber warum wettest Du mit Deinem Leben, ob er es auch tut? Er könnte ja genauso denken. Die Konsequenz ist ein Unfall nach dem anderen, weil niemand mehr bremst. Und dann hagelt es wieder Mal klagen und Schuldzuweisungen, weil es immer die anderen wahren. Wir denken schlecht von uns, aber Schuld sind trotzdem IMMER andere. Dein Körper, Dein Leben, Deine Gesundheit ist das kostbarste, was Du hast. Und es kostet Dich nicht mal Geld – Du besitzt es bereits (mit Ausnahme derer, die schon krank geboren wurden. Aber auch Du besitzt eine Art von Teilgesundheit oder Körper, den Du nutzen kannst). Es kostet Dich Geld, Zeit, Deine Gesundheit und viel Angst und Sorge, wenn Du darauf nicht aufgepasst hast. Dann brauchst Du teure Versicherungen, die Dein Leben noch ermöglichen, Medikamente oder Hilfsmittel, um vielleicht wieder Gesund zu werden. Deine Talente in Dir kosten Dich auch nichts. Du kamst auf diesen Planeten, um der Welt etwas zu geben. Um die Welt durch Dich reicher zu machen. Du bist der Schatz in Deinem Leben, den Du Dir jeden Tag geben kannst – und Du wartest jeden Tag darauf, dass die Welt Dich reich machen muss.

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Du bist der Lebensfunke, nicht das Brennholz

Wie ist es? Hast Du schon mal selber Feuer machen müssen? Wann beginnt das Feuer zu brennen? Bevor oder nachdem Du Holz hinzugegeben hast? Ich meine nicht die Flamme, die das Feuerzeug oder Streichholz verursacht. Ich meine das, was es braucht, um zu wachsen. Das Feuer brennt erst, wenn es etwas zum Verbrennen hat, um seinen Zweck zu erfüllen. Dann kann es wachsen und sein Licht heller und strahlender scheinen lassen. Dann bekommst Du im Gegenzug für das Brennholz Wärme vom Feuer. Liebe ist kostenlos in Dir, immer, zu jedem Augenblick. Du hast nur verlernt, wie es sich in Dir anfühlt. Du hast verlernt, es in Dir zu erzeugen, weil die Welt Dir glauben gemacht hat, Du besitzt keine Liebe und musst erst Leisten, um Liebe zu erhalten. Aber das stimmt nicht. Du hast sie in Dir und musst nichts leisten, um die Flamme zu entzünden. Der Wunsch nach dem Feuer der Liebe entsteht bereits in Dir. Ob Du brav warst oder nicht, Deine Liebe entzündet sich, weil Du es willst. Nicht weil Mutter oder Vater Dich lieb haben. Du erzeugst das Gefühl der Liebe in Dir, niemand sonst – egal, was da draußen in der Welt gerade passiert. Du bist die Flamme und brauchst nur das  Feuerholz in der Welt zu entzünden. Und je mehr Holz Deine Flamme erhält, umso heller lodert das Feuer.

Wenn wir das auf die Selbstliebe übertragen ist es genauso. Du findest das Gefühl der Liebe zuerst in Dir. Erst, wenn Du Dich selbst lieben kannst, kann die Welt antworten und Dir mehr Situationen und Begegnungen geben, damit Du Dich selbst noch mehr lieben kannst. So lange Du da draußen in der Welt die Liebe suchst, ohne sie in Dir selbst zuerst zu finden, kann sie Dir nur weiterhin den kalten Ofen voller Brennholz an unerfüllten Beziehungen hinstellen und hoffen, dass Du es endlich verstehst. Bis dahin wirst Du auch morgen noch verbittert und einsam ausharren in der felsenfesten Überzeugung, dass das Holz sich dieses Mal selbst entzündet und Dein Partner “ endlich der oder die Richtige ist, die Dich so liebt, wie Du es nicht kannst“.

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Beginne Dich selbst zu lieben, denn Du hast schon so lange auf Dich gewartet

Wer sich selbst ablehnt, der ist es Gewohnt, sich den ganzen Tag zu beleidigen. Ein kleiner Test, um heraus zu finden, wie sehr Du Dich ablehnst:

Wie ist es, wenn Du einen Fehler machst? Sagen wir mal, Du hast in Deinem Beruf einen Fehler gemacht und musst zum Chef. Geht Dir Dein Allerwertester auf Grundeis? Verurteilst du Dich momentan selbst? Beschuldigst Du Dich ein Idiot gewesen zu sein? Hast Du Angst davor, entlassen zu werden? Spielst Du im Kopf schon das Horrorszenario durch, auf der Straße zu laden?  Glaubst du wirklich noch, Du liebst dich in diesem Moment?

Wir in der westlichen Welt haben noch nicht ganz so schlimme Probleme, wie in den Entwicklungsländern. Dort, wo Fließbandarbeit an der Tagesordnung ist für einen Hungerlohn, der kaum reicht sich selbst, geschweige denn die Familie zu ernähren. Dort, wo der Gang zur Toilette schon eine Kündigung bedeuteten kann. Im Vergleich dazu haben wir Luxusprobleme, auch ein Sozialhilfeempfänger hat im Vergleich dazu noch Luxusprobleme. Denn jeder von uns hat einen Fernsehen, Internet, ein Dach über den Kopf und jeden Tag essen. Der Grad der Selbstliebe hängt also auch davon, wo Du Dich momentan befindest – oder besser gesagt, wie tief.

Je tiefer Du unten bist, umso höher musst Du später wieder klettern – mit den Gewichten der Angst.

  • Je weiter Du emotional unten bist, umso weniger wirst Du Dich lieben. Du Dich stopfst Dich vielleicht mit fettigen Essen voll oder Süßkram ohne Ende. Du sagst Dir, dass es billig ist und Du Dir nicht mehr leisten kannst. Oder, dass es so lecker ist und Du nicht darauf verzichten willst. Aber die Wahrheit ist, Selbstliebe ist allumfassend. Sie verändert Dein Leben, Deine Essgewohnheiten, Deinen Umgang mit anderen Menschen, Dein Umfeld, Deinen Beruf, Deine Gesundheit. Sie verändert alles und ermöglicht Dir ein Leben zu führen, das tief in Dir schlummert und heraus will.
  • Je weiter Du emotional unten bist, umso größer ist die Angst vor Veränderung. Du hast alles verloren und nichts mehr zu verlieren – außer Dein Leben. Diese Angst wird sich übermächtig anfühlen und das Dunkle Reich Dich so weit unten festhalten, wie es geht. Daher wird Dein Widerstand gegen eine Veränderung am Anfang riesengroß sein. Du wirst tausend Argumente im Kopf haben, die gegen jegliche Anstrengung sprechen. Dich selbst beschimpfen und noch weiter runter ziehen. Und sobald Du auch nur wagst, vom Glück zu träumen wird gleich eine Katastrophe hereinbrechen, um Dir zu zeigen: Lass es sein. Du gibst auf und verurteilst Gott und die Welt oder Schlimmeres und gibst Deine Verantwortung für Deine Gefühle ab.

In so einem emotionalen Zustand kann sich am Anfang nicht die Liebe einstellen. Die Meisten kennen das Gesetz der Anziehung, das besagt: „Das, was Du denkst, ziehst du an.“ Aber wenn Du jetzt Liebe denkst, dann ziehst Du doch Liebe an! Falsch. Du ziehst das Gefühl an, das in Dir vorherrscht. Liebe kennst Du nicht zu dem Zeitpunkt, sondern die Angst davor, noch mehr zu verlieren oder schlimme Strafe zu bekommen. Du sagst Dir zwar, Du liebst Dich, aber Du fühlst es nicht! Das ist unglaublich wichtig zu verstehen, wenn Du Dein Leben ändern willst: So lange Du es nur sagst, bist Du es nicht und fühlst es nicht! Es wird sich in Deinem Leben immer das materialisieren, was Du fürchtest.

Wenn Du beginnst, Dir selbst zu sagen, dass Du Dich liebst, dann wirst Du am Anfang viele Rückschläge einstecken müssen. Was glaubst Du warum so viele Menschen eine Diät beginnen und scheitern? Warum so viele ihr Leben verbessern wollen und scheitern? Warum so viele ihren Beruf verändern wollen und scheitern? Weil sie nicht durchhalten und durch die Angst durch gehen. Sie geben vorher auf, vor der Tür mit dem großen Exit hinter der Angst. Sie lassen es sein – während sie noch in ihrer Angst gefangen sind und geben der Veränderung keine Chance. Erst, wenn Du abgenommen hast, Dein Leben geändert hast, einen neuen Beruf hast, kannst ud überhaupt beurteilen und entscheiden, ob es gut für Dich ist, nicht vorher. Vorher laufen die alten Angstprogramme im Dunklen Reich ab, um Dich davon abzuhalten. Denn Selbstliebe bedeutet eines: Keiner Angst mehr zu folgen! Und genau das ist es, was das Dunkle Reich der Angst will. Dir noch mehr Angst machen, damit Du auf ewig darin gefangen bleibst.

Wenn Du jetzt weiter gehst – durch Dein Gefühl der Angst – nimmst Du ihr Stück für Stück die Macht über Dich und Dein Leben, bis Du wieder selbst darüber bestimmst.

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Wie beginnst Du also Dich zu lieben?

  • Indem Du erst einmal realisierst, dass Angst nur ein Gefühl ist. Es wird Dich nicht umbringen, dieses Gefühl zu durchleben. Es wird Dir nichts tun und es wird Dir nichts passieren. Du kannst es aushalten, immer und wenn Du durch gegangen bist, dann hast Du der Angst die Macht über Dein Leben genommen.
  • Sag Dir jeden Tag hunderte Male, „Ich liebe mich!“ Wie ein Mantra. Morgens, Mittags, Abends. Und zwar für den Rest Deines Lebens.
  • Schau Dir Dein Spiegelbild ganz intensiv an und lerne Dich Stück für Stück gern zu haben. Was ist das erste, was Dir an Dir gefällt?
  • Wenn Du mit Deinem Gesicht zufrieden bist, dann mach mit Deinem Körper weiter.
  • Sag Dir ab jetzt liebevolle Dinge. Wie Gut Du das gemacht hast. Wie stolz Du heute auf Dich bist, …
  • Entferne alle Dinge, die Dich runterziehen oder Dir negative Gefühle vermitteln. Ersetze die Dinge mit neuen Sachen. Hänge neue Bilder auf (hier findest Du jede Menge Motivation im Shop: Kunstdrucke, Zitate oder Kunst mieten! oder schau Dir jeden Tag die kleine Fee auf Facebook an, und lass Dir eine Erinnerung geben, wie wundervoll Dein Leben ist.)
  • Schau Dir positive Filme an, die Dich berühren. Schau Dir Filme von erfolgreichen Menschen an, um Dich zu inspirieren. Eine kleine Liste von mir:
  • Lies Bücher zu den Themen: Selbstliebe, Motivation, Wohlstandsbewusstsein, Quantenphysik, Kybalion, Kosmischen Gesetze, die Macht des Unbewusststen, wahre Liebe. Je mehr Du die kosmischen Zusammenhänge verstehst – wir leben nicht mehr im Mittelalter und können heute erklären, warum mache erfolgreich werden und andere nicht – je mehr wirst Du Herr/in über Dein Leben.
  • Nutze Karteikarten, Smartphoneapps, Erinnerungen oder sonstige Tools, um Dich an Dein positives Denken zu erinnern. Du bist es gewohnt, schlecht von Dir zu denken. Erinnere Dich jeden Tag daran, Dich zu loben! Erinnere Dich jeden Tag an Deinen Traum von einem glücklichen Leben und das Du es wert bist, (von Dir selbst) geliebt zu werden.
  • Finde heraus, dass Du liebenswert bist! Du musst nichts besonderes leisten. Du bist liebenswert – jetzt. Finde es heraus.

Fang jetzt an und sag Dir am besten 10 Mal, wie sehr Du dich liebst. Es ist nie zu spät, die Liebe zu seinem Leben zu entdecken. 

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