Die Freundin im Monat November: Loreley Lost

Freunde

In meinem Leben habe ich viele wundervolle Freunde kennen gelernt. Manche begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind erst seit kurzem Teil meines Lebens und wieder andere haben meinen Weg verlassen, um ihren eigenen zu folgen. Ich kenne manche Freunde nur vom Schreiben, oder vom Telefon, aber mit vielen habe ich schon gemeinsam gelacht und geweint. Viele meiner Freunde unterstuetzen meine SpielWelt und eroeffnen mir neue Moeglichkeiten.

Diesen Freunden und ihren Projekten moechte ich danken.

Einmal im Monat moechte ich hier auf meinem Blog einem Freund Platz und Wertschaetzung geben, fuer sein Licht, dass er/sie in unsere Welt erstrahlen laesst.

Im September 2016 stelle ich Euch vor:

Lorelay Lost

Autorin, Bloggerin,

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lorelay-lost-portrait

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Nun es ist wirklich schwierig etwas über sich selbst zu schreiben, dennoch möchte ich es gerne versuchen. Hmmm, lasst mich überlegen. Was kann ich Euch über Lorelay Lost erzählen? Ich stelle mir selbst mal ein paar Fragen, die ich mir vielleicht stellen würde.

Fangen wir doch mit ein paar Eckdaten an, damit Ihr ein Bild von mir bekommt.

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Wo und vor allem wann kam ich auf diesen Planeten namens »Erde?

Soviel ich weiß und mir aus zuverlässiger Quelle bestätigt wurde, kam ich an einem verschneiten Montag den 24 November um 17: 40 Uhr im Jahr 1975 in der Uni-Stadt Göttingen zur Welt. Somit bin ich Schütze mit dem aszendenten Zwilling und sardischen Wurzeln. Einen passenden Namen habe ich auch von meinen Eltern bekommen: Laura.

Fahren wir fort. Es brauchte nicht lange und ich unternahm meine ersten fantastischen Gehversuche. Um Euch ein Beispiel zu geben, aus den Kissen im Haus wurden Berge und aus einer violettkarierten Decke ein reißender Fluss.
Nach einen Wimpernschlag eröffnete sich mir die Welt der zuzammenhängende Buch- staben und sogar deren Bedeutung. Das war mein One-Way-Ticket, um noch mehr wunderbarere und entferntere Galxien zu bereisen. Mein Vater musste sich sogar ein Bibliotheksausweis zulegen, da ich gerne unterwegs war.

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Für mich gab und gibt es nichts schöneres als ein Buch in der Hand zu halten und in dessen Welt einzutauchen.

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Das ist mal ein guter Anfang oder? Keine Sorge ich wollte und werde hier nicht noch weiter ausholen.

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Wie kam ich zum Schreiben?

Ich habe in meinem Leben schon so einiges gemacht, vieles hat mich eher unglücklich und unzufrieden werden lassen. Aber das Schreiben, das war immer meine Rettung, mein Rückzucksort und Leidenschaft. Zuerst war es »nur« das »berühmte« Hobby. Doch 2006 entwicklete sich aus dem Hobby meine Berufung. Nach dem Tod meines Vaters schrieb ich mein erstes Manuskript. Es war wie ein Befreinungschlag und ich sah vieles klarer. Leider habe ich dieses Manuskript noch nicht zu Ende geschrieben, aber ich habe es vor.

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Wie bist Du auf das Pseudonym Lorelay Lost gekommen?

Lange lief ich mit diesen Namen im Kopf herum. Gedanklich erschuf ich bereits einen Lebenslauf, ihr Aussehen etc. Irgendwann entschloss ich mich, ihr in einem meiner Werke eine Rolle zu geben. Nun ja, es kam anders.

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Schon was veröffentlicht?

Ja, sicher doch.

Unter einem anderen Pseudonym habe ich ein »Sachbuch« herausgebracht. Aus meiner kleiner Feder stammt die Kurzgeschichte »Das Bild der Lady Grace«. Übrigens mein erstes Werek, was isch unter Lorelay Lost veröffentlicht habe.

In der Anthologie »Geisterstunde« von und mit meinem sehr geschätzen Kollegen Patrick Osborn, erschien meine Kurzgeschichte »Mary`s Tears«.

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»Geisterstunde« findet ihr hier (der Link führt zu Amazon)

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Ferner habe zwei Blogs, die Ihr unter meinen Autoren-Pseudonym Lorelay Lost findet. Ich versuche sie regelmäßig mit Content zu füttern, vor allem auch Geschichten:

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Und ist was in Arbeit?

Ja, klar! Im Augenblick schreibe ich an einer Novelle, die ich hoffentlich bald publizieren kann. Ferner werde ich aus der Kurzgeschichte »Das Bild der Lady Grace« ein Manu- skript werden lassen. Außerdem habe ich noch einige andere Projekte, woran ich arbeite, die sind aber noch geheim.

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Mal ein paar privatere Fragen. Was magst Du?

Was mag ich? Schwierig, ich weiß auf jeden Fall was ich nicht mag, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Ich liebe lange Spaziergänge am Strand, Sonnenuntergänge… . Ganz ehrlich, ich mag schwarzen Humor, bin satirisch und bissig.

Ich erschaffe mit Leidenschaft und Herzblut neue fantastische Welten. Meine Helden und Bösewichte, ja ich weiß, sie entsprechen nicht immer der Norm und können auch schon mal ganz anders reagieren als gedacht, aber so sind sie halt nun mal. Oder bin ich das?

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Sag mal liest Du auch?

Was ist das bitte für ein Frage? Ein Autor der nicht liest? Habt Ihr schon mal davon gehört? Ich auch nicht! Ich lese gerne und viel! Ein Tag ohne ein gutes Buch ist ein verlorener Tag. Oft schmöcker ich gerne in den sog. »alten Werke« wie Dante, Machiavelli, Nietzsche, H.G. Wells, Jules Verne, aber natürlich auch die heutige Literatur. Ich geh halt immer noch gerne auf Reisen und lass mich auch gerne mal von meinen Kollegen mitnehmen.

Ich mag und brauch die Vielfalt, dass äußert sich auch in meinen Weken.

So, genug der vielen Fragen. Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Einblick und Ein- druck über die Person und Autorin, Lorelay Lost, verschaffen.

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Euch fürs Interesse und Lesen.

GLG Eure Lorelay Lost

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1.Zugabe

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Das unvollendete Manuskript

Es war das Jahr 2006, mein persönliches Katastrophenjahr. Mein Vater war im April verstorben und ich hatte alle Mühe mit mir, der Tauer und Welt zurechtzukommen. Eines Tages saß ich vor meinen PC und schrieb meine Gefühle, einfach alles was mich beschäftigte auf. Doch das brachte mir nur kurzfristig etwas.

Bei einem Spaziergang begleitete mich wieder das Thema Tod. Ich haderte mit ihm und war letztendlich völlig aufgelöst. Auf den Weg nach Hause überlegte ich, was der Tod eigentlich für mich bedeutete und wieso ich nicht mit ihm zurechtkam. Schließlich gehört er ja zum Leben dazu.

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Ich entschloss mich mir diverse Bücher über Tauer, Tod und Nahtoderfahrungen zu besorgen und verschlang sie. Nebenbei entstand eine fantastische Geschichte über den Tod in meinem Kopf. Ich war begeistert und schrieb daraufhin all meine Ideen dazu runter. Es brauchte nicht lange und ich verfasste die ersten Seiten zu meiner Geschich- te. Ich schrieb und schrieb. Ganze Nächte verbrachte ich hinter dem PC. Plötzlich waren es 150 Seiten und es kam immer mehr dazu. Immer mehr Ideen und neue Pro- jekte sprudelten aus mir heraus. Es war als hätte ich ein Tor aufgestoßen.

Von Tag zu Tag ging es mir besser und ich gelangte an den Punkt, wo ich Abstand zu meinem Manuskript brauchte.
Das erste unvollendete Manuskript hat mir sehr geholfen. Es hat geschafft, dass ich mich mehr mit mir und auch mit dem Thema Tod auseinander setzte.

Leider hält dieser Abstand noch an, doch ich hoffe sehr, dass ich in ferner Zukunft mein erstes Manuskript beenden werde.

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2.Zugabe

Lady Grace geht ihrer Wege

Es ist noch nicht lange her, da entstand meine vikitoriansichen Horry-Mystery- Geschichte »Das Bild der Lady Grace«. Nach langem überlegen entschied ich mich, sie zu veröffentlichen. Ich muss dazu sagen, ich wollte es auch unbedingt wissen, ob meine Lady Grace auch gehen kann. Der Termin des Uploads rückte immer näher und ich wurde immer aufgeregter. Tag X kam und ich lud sie bei Amazon kdp hoch, wie zuvor mein Sachbuch. Dennoch das Gefühl, die Emotionen zu Lady Grace war anders. Dort erzählte ich eine Geschichte von einem Geist und dem Jungen namens Jake.

Was soll ich sagen, ich war überwältigt und total aus dem Häuschen. Da war und ist sie nun online. Für jeden verfügbar, der kurz in eine andere Zeit reisen möchte. Jedoch gesellte sich zu der himmelhochjauchzenden Euphorie, auch ein recht mulmiges, unsicheres und nicht zu definierendes Gefühl. Doch das bekam ich schnell unter Kont- rolle. Es war mein innerer Kritiker, den ich einfach auf die stille Treppe verbannte. Sicher er darf sich nach wie vor zu Wort melden, aber schreien und mich verunsichern, dass hab ich ihm strikt untersagt.

In der folgenden Wochen kamen eine Autorenseite und zwei Blogs dazu, die sich um Lorelay Lost und ihre Werke drehen.
Heute ist das Mauskript zu Lady Grace in Arbeit, aber auch geheime Geheimprojekte über die ich noch nicht sprechen darf.

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Lorelay Lost hab ich richtig ins Herz geschlossen – als Barmherzickige Schwester 🙂

Ihre Kurzgeschichte:  „Das Bild der Lady Grace“ ist sehr vielversprechend und ich bin nicht die Einzige, die auf die Fortsetzung der Reihe wartet. Ihre Art zu schreiben ist facettenreich und absolut lesenswert und aus einem langen Onlinechat bei Naht und Nebel – und vermutlich auch jede Menge Schokolade und Alkohols – entstand  aus einem Lachflash so manche Idee – auch die der Satire: Barmherzickigen Schwestern.

Hab Dich lieb und Danke, dass es Dich gibt.

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