Wenn Du beim Visualisieren keinen Erfolg hast, dann …

Fragst Du Dich manchmal, warum das mit dem Visualisieren nicht klappt? Warum Du Dir Deine Traeume und Wuensche wieder und wieder vorstellst und es dennoch nur Traeume bleiben? Du hast viel gelesen, alle Ratschlaege befolgt und dennoch bleibt Deine aeußere Realitaet gleich. Wie waere es mal, mit einem neuen Denkansatz?

Lass Deine Visionen zu Dir kommen

VISIONEN

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Visionen haben schon in der Antike fasziniert. Menschen, die Bilder sehen koennen – ja regelrecht anfassen und staunen. Oder vollkommen veraengstigt daraus aufschrecken, verwirrt und nicht wissend, ob es real war oder die Realitaet um sie herum wahr ist? Solche Visionen koennen Fluch und Segen zugleich sein.

Wie ist es mit Dir? Kannst Du Dir in Deinem Kopf den 3D-Highend-SpecialEffect-Gefuehlscocktail mixen und vorstellen? Vollends eintauchen in Deine Vision? Oder stellst Du Dir Deine Traeume vor und stellst sie Dir vor – aber es fuehlt sich in Dir einfach nicht real an? Es bleibt eine Wunschvorstellung in Deinem Kopf, waehrend die Realitaet genauso trostlos weiter laeuft?

Wenn es nicht klappt, dann hast Du vermutlich noch Angst, sie wirklich zu leben? Oder es ist nicht Deine Vision – sondern Deine Egovorstellung

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Gehen wir mal ein wenig in die Zeit zurueck.

Im Mittelalter, vor gut 600 Jahren, war es gefaehrlich, Visionen zu haben. Zu traeumen und Dinge zu schauen, die nicht zum Denken und der Vorstellung der Maechtigen passten. Es war eine Zeit der Manipulation, Unterdrueckung und Missbrauch – die Goldene Zeit des Dunklen Reiches. (Jedoch haben wir heute die Finstere Zeit 😉 ) Viele bezahlten ihre Visionen mit dem Leben, wurden gejagt, gefoltert und im schlimmsten Fall hingerichtet.

Alle, die nicht schnell genug ins Exil fluechteten oder keine reichen und maechtigen Fuehrsprecher hatten, um die war es geschehen. Selbst wenige hundert Jahre spaeter mussten noch Leonardo und Michelangelo den Tod fuerchten, weil sie an Leichen anatomische Studien durchfuehrten. Weil sie es wagten, zu traeumen und mutig waren, ihren Traeumen zu folgen, wissen wir heute so viel ueber unsere Welt und unser Universum.

Es war damals sehr viel gefeahrlicher – ach was, zu traeumen war damals eine Selbstmordmission, im Vergleich zu heute. Und dennoch haben viele heute noch Angst davor. Angst vor ihren Traeumen und Visionen.

Um ein paar Dinge klar zu stellen, die heute anders sind, als damals:

  • Niemand stirbt heute, wenn er in seinem Kaemmerlein die Augen schließt und sich seinen Visionen hingibt.
  • Niemand wird heute hingerichtet, weil er seinen Traum einer Selbstaendigkeit, Musikerkarriere, einem revolutionaeren Produkt, dem eigenen Laden, einem Leben als Autor/in, Kuenstler/in, Entwickler/in, Tester/in, oder was auch immer folgt.
  • Niemand stirbt heute, wenn das Geschaeft, das Produkt, die Karriere keinen Erfolg hat.

Das Schlimmste, was Dir heute beim Traeumen geschehen kann, ist eine Blamage, eine Niederlage oder der Sturz auf den Boden der Tatsachen – und das auch NUR vielleicht 

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Wenn Galileo, Leonardo, Jean Dar’c, Michelangelo, Nostradamus und sonstige Visionaere heute leben wuerden, waeren sie nicht nur Rockstars, sondern die Goetter der heutigen Zeit. Was sie damals schon unter Todesangst konnten, waere heute eine geballte, pulsierende und wahr gewordene Lebensenergie ihrer Kraft.

Es kann Dir nichts geschehen, wenn Du es heute wagst zu traeumen. Niemand lacht Dich aus, niemand wird Dir die Waffe an den Kopf halten und nein sagen. Niemand wird Dich verurteilen. Da ist nur der Raum, der Dich umgibt und Du – das ist alles. Nur Du. Du allein bestimmst, wen Du in Deinen Raum einlaedst, wem Du von Deinen Treaumen erzaehlst und mit wem Du sie teilst. Du allein bestimmst, ob Du Deine Angst ueberwinden willst und Deine Traeume und Visionen wahr werden duerfen. Du hast die Macht, Deinem  T-Raum seinen Raum zu geben – niemand sonst.

Wenn Du genug hast, von visualisieren und vorstellen, dann lade doch einfach mal Deine Visionen ein, zu Dir zu kommen

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Such Dir den Raum, wo Du allein und eine halbe Stunde ungestoert sein kannst. Wenn es nicht im Familienalltag geht, dann nimm die Toilette oder das Bad.

Visionen und Visualisieren ist ein Prozess, der Geduld und Ruhe erfordert. Erwarte nichts und erlaube Dir alles – ohne zu Urteilen oder Abzulehnen. Du willst wissen, was in Dir Dein Lebensfeuer entfacht und brennt, was Deine Gefuehle so sehr stimuliert, dass es sich echt anfühlt? Dann lass alles einfach zu. Lass zu, dass es sich mal zeigt – vielleicht ist es ja ganz, ganz großartig. 😉

Schließ die Augen und lass einfach alles an Gedanken und Bildern zu, die erst mal da sind. Gefuehlte Visionen sind nicht Deine eigenen Vorstellungen! Du kannst Dir im Kopf alles vorstellen, was Du willst – aber das, was Du Dir vorstellst ist meist sicherer Boden und das, was Du gewohnt bist. Deswegen ist oft kein Gefuehl im Spiel.

Visionen, Eingebungen und Intuition ist das, was in Dir ist und durch Dich leben moechte

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Es wird eine Zeit dauern, bis sich dein Geist beruhigt hat und Du zu den Visionen gelangst, die Du wirklich willst. Es kann Tage dauern, ehe wirklich Bilder und sogar Filme auftauchen, die Dir Traenen in die Augen treiben, Dir einen warmen Schauer durch den Koerper jagen und sich echt anfuehlen. Hab Geduld.

Das ist der Unterschied zum Vorstellen. Eine Vorstellung ist etwas, was Du vor-gibst und im Geist siehst. Ist keine Emotion dabei – das Gefuehl des Echten – ist es nur eine Vorstellung in Deinem Kopf und hat keinen Naehrboden. Erst das Gefuehl, es zu haben und zu erleben, ist die Kraft der Vision.

Aus dem Grund klappt visualisieren bei vielen nicht. Es reicht nicht, jeden Tag an sein Traumhaus zu denken, oder das Geld, das Traumleben, wenn keine Emotion dabei ist, dass es bereits wahr ist und sich echt anfuehlt.

Es waere jetzt ein guter Zeitpunkt, Deine Visionen einzuladen, sich zu zeigen

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Wenn Du Visionen siehst, die sich echt anfuehlen, betrachte sie zunawechst nur, wie das Angebot im Supermarkt. Du gehst in Deinem Geist durch Regale mit vielen Moeglichkeiten. Du kannst sie wahr nehmen, musst aber nicht gleich zugreifen. Besonders, wenn Dir Angst macht, was Du siehst.

Siehe es erst mal als Moeglichkeit. Wenn Dir der Supermarkt nicht behagt, dann stell es Dir wie ein Fernseprogramm vor, durch das Du zappst. Wenn Dir das, was Du siehst gefaellt, verweile und betrachte es genauer. Gefaellt es Dir nicht, dann geh erst mal weiter und wechsel den Kanal.

Gib Dir und Deiner Vision Zeit, Euch anzufreunden und kennen zu lernen

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Wenn es sich fuer Dich gut anfuehlt, bleib in dem Gefuehl, so lange es geht. Geh immer wieder in die Vision, bis Du aus tiefsten Herzen „ja“ dazu sagen kannst. Dann wird Deine Vision beginnen, wahr zu werden und sich auf Dich zu bewegen … .

SPIELWELT
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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein kennen zu lernen und Dein Leben zu bereichern. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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Vielen Dank fuer Deine Wertschaetzung


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