Ein Interview mit Ondit

Was macht der „schweigende“ Protagonist einer Buchreihe, wenn er mal frei hat? Reden oder doch mit seinen Buchstaben spielen?

Wie sieht sein harter Arbeitsalltag aus und was wollte er seinem Autor immer schon mal an den Kopf knallen. Jetzt, das Interview mit

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Ondit

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SpielWelt-Ondit

Lernt einen Protagonisten aus der SpielWelt von einer ganz anderen Seit …

… ach quatsch. Ihr wisst ja inzwischen, dass alles ganz anders laeuft … . Daher viel Spaß. 😉

Haron geht unruhig im Studio hin und her. Sein Blick schweift immer wieder auf die Interviewliege und dem kleinen Etwas, dass darauf sitzt. Schwarze Knopfaugen folgen jedem seiner Schritte und kehren immer wieder zu schwebenden Buchstaben zurueck, die vor Ihnen umher tanzen. Scheinbar, denn sie tanzen nicht, sie formen in einer wahnsinns Geschwindigkeit laufend neue Worte und sogar ganze Saetze. Haron wird schon beim Zusehen allein schwindelig. Die Buchstaben wirbeln so schnell durcheinander, dass er kaum folgen kann und schon gar keinen Sinn darin versteht. Nicht so der kleine Kerl mit den schwarzen Knopfaugen, der scheinbar nicht nur alles versteht, sondern ihn, Haron, nebenbei sogar noch ganz genau im Auge behaelt.

„Das ist ein Witz, oder?“

Ruft er laut in den Raum, wohl wissend, dass die Chefredakteurin ueber das Studiomikro alles mithoert. Nach dem Verschwinden des Wasserdrachens ist Achim nicht mehr der Selbe gewesen. Als er das Briefing erhalten hat mit dem neuen Interviewpartner, hat er sich freiwillig wegen „Burn out“ in eine Klinik eingewiesen. Die Redaktion hat daraufhin kurzerhand Haron zum neuen Redakteur ernannt. Tobias sitzt hinter der Kamera und Sarah versucht sich mit der Tontechnik, von der sie kaum Ahnung hat – der klaegliche Rest vom Team „Lost“ wie sie inzwischen genannt werden. Das Team, dass nach und nach verschwindet, wenn ein Interview statt gefunden hat. Eigentlich koennten sie stolz sein, die Spookies unter den Kollegen zu sein, die Nerds, die keiner mehr anfassen will, aus Angst auch „Lost“ zu gehen. Doch sie fuehlen sich nicht so, sondern ausgestoßen.

Haron haette nach alldem ablehnen koennen. Aber soweit er weiß, hat Lisa das erste Interview mit diesem Ursidae vollkommen normal ueberstanden, ehe der Wahnsinn seinen Lauf nahm. Also hofft Haron mal auf das Beste – er ist einfach verdammt neugierig, ob es ihm genauso geht. Verdammt, warum glotzt er auch nur so viele Gruselfilme… . Verdammt – jetzt hat er das Wort dreimal hintereinander gedacht, das bringt Pech.

„Ich meine, letztes Mal das Wasserplantschbecken und dieses Mal der Knilch, der gar nicht sprechen kann? Bin ich hier im Kindergarten, oder was?“ Fuehrt Haro seine Ausfuehrungen zu Ende.

Hinter ihm formen sich vor der Liege klare Worte: IN DER SPIEWELT.

Haron stoehnt auf und greift sich an die Stirn. Der kleine Kerl auf seiner Liege legt den Kopf schief und beochtet ihn fasziniert. Haron fasst sich wieder und versucht sich zu konzentrieren. Immerhin ist der Kerl zumindest klein und scheinbar harmlos und nachdem das letzte Interview mit dem Wasserdrachen problemlso verlaufen war, hat die Redaktion wieder vertrauen gefasst. Dass Achim hinterher oder vorher – wie man es nimmt – durchdreht ist ja nicht die Schuld des kleinen Kerls hier.

Die schwarzen Knopfaugen blicken Haron erwartungsvoll an.

„Also schoen, meinedwegen. Machen wir mit dem Puppentheater weiter. Zuerst ein Teddybaer, dann ein Clown, ein alter Mann im Rollstuhl, ein Wasserdrache und jetzt ein…?“ 

Haron schielt auf seine Notizen und zieht eine Augenbraue hoch. Er findet die Stelle nicht und schaut auf die Buchstaben, die in der Luft ihre Plaetze tauschen und neue Worte formen:  ONDIT DER GHALOS

„Ondit. Schoen. Und was zum Teufel ist ein Ghalos?“ fragt weiter.

Die Buchstaben tanzen in der Luft umher. EIN TIER, DAS EIN BEWUSSTSEIN HAT.

Haron erstarrt einen Augenblick. „Moment mal… ein Bewusstsein hat? Und warum kann er nicht sprechen?“

ER SPRICHT ANDERS, NICHT MIT WORTEN.

Haron kratzt sich am Kopf und ueberlegt. „Okay. waere es nicht einfacher gewesen, wenn ihr ohne Euren Freund gekommen waert, wenn er hier nur Statist ist?“

Ondit erhebt sich schnaubend und stemmt beide Pfoten in die Seiten. Finster fixiert er Haron mit Blicken, der schnell entschuldigend die Haende hebt und abwehrt.

„Schon gut, Entschuldigung.“ Murmelt er und schweigt einen Moment. „Es ist nur so, dass es einfach sehr … „ hilflos blickt er erneut die Buchstaben an, die sich anders anordnen, und stoehnt innerlich auf, weil er sich vor den Worten wie ein Depp voekommt. „Was ist nur mit mir los?“

BEFREMDLICH? Formen sie.

„Ja, genau … so. Ein Interview mit jemanden, der stumm ist und nicht schreibt, sondern seine fliegenden Buchstaben dabei hat. Das … waere ne tolle Sache in unserer Welt.“ Er versucht Ondit aufmunternd zu zulaecheln. Der kleine Ghalos setzt sich wieder auf die Liege, seine schwarzen Knopfaugen durchdringen ihn.

„Gut, also, Dein Name ist Ondit und Du bist ein Ghalos.“ Er schielt zu Sarah und Tobias, weil er keine Ahnung hat, wie er mit dieser Situation ein Interview fuehren soll. Er hat den Zettel erst kurz vorher bekommen. Die Beiden zucken nur mit den Schultern und wedeln aufmunternd mit den Haenden, also improvisiert Haron.

„Zu welcher Sorte Tiere gehoerst Du denn?“ Fragt er vorsichtig, um mal harmlos anzufangen.

Ondit blickt ratlos seine Buchstaben an, die ein Wort formen. ARMADILLO.

Haron runzelt die Stirn und verflucht sich innerlich, weil er von Tieren keine Ahnung hat. GUERTELTIERE klaeren ihn die Buchstaben auf. Sofort taucht ein Bild in seinem Geist auf von einem gepanzerten kleinen … Tierchen… ? In seinem Gesicht entsteht ein einziges Fragezeichen, wenn er den Hamsterverschnitt da vor sich betrachtet.

„Guerteltier? Wo ist der Panzer. Warum so viel Fell? Und wie rollt er sich zusammen?“ Haron ist auf die Antwort gespannt. Doch er erlebt eine Ueberraschung. Anstelle der Antwort der Buchstaben, demonstriert Ondit was er ist. Er springt von der Liege zu Boden, rollt sich zu einer Art Atomkugel zusammen, wobei er seinen rosafarbenen Lichtumhang nutzt und er in der Mitte schwebt. Flink saußt der kleine Ghalos durch das Studio zwischen den Beinen von Sarah und Tobias hindurch, ehe er auf die Liege zurueck kehrt und Haron herausfordernd anfunkelt. Haron steht da, wie ein begossener Pudell und glotzt nur mit offenen Mund.

„Ja… Also … damit waere dann ja alles klar.“ Er schielt zu Sarah, die ihn inzwischen fast mitleidig anschaut. Sie ist froh, nicht an seiner Stelle zu sein. Haron merkt, wie er kaempferisch die Schultern strafft und sich sammelt. Er gibt sich doch vor einer Assistentin nicht geschlagen.

„Gut, ueber die SpielWelt wurde in den letzten Interviews ja genug gequatscht. Reden wir ein wenig ueber Dich, Ondit. Was ist Deine Rolle in der Geschichte?“ 

FREUND DER WORTE

Haron zoegert einen Moment und betrachtet die schwebenden Buchstaben im Raum. „Irgendwie war das klar. Aber was machst Du mit den Worten?“

ER KUEMMERT SICH UM UNS. ER WEISS ALLES UEBER UNS UND SAMMELT UNS IN DER SPIELWELT EIN. 

Haron faellt es schwer, den Sinn der Buchstaben zu erfassen. Ondit aber schon, er streckt stolz die Brust raus und wartet auf weitere Fragen von ihm. Haron hat mit der Formulierung der Buchstaben so seine Probleme.

„Was meint ihr damit – er sammelt Euch ein?“

IN DER SPIELWELT SIND WIR NICHT FUER JEDEN SICHTBAR, NUR IM WORT, IN UNSERER HEIMAT. ONDIT IST DER EINZIGE, DER UNS SIEHT UND EINSAMMELN KANN, WENN WIR VERLETZT SIND.

Haron kratzt sich am Kinn. Die schwarzen Knopfaugen sind nicht wirklich hilfreich fuer ihn, wenn sie stumm bleiben. „Das… Ist ein wenig verwirrend. Wer oder was verletzt euch?“

IHR MENSCHEN.

Haron laesst vor Schreck seine Notizen fallen, die sich am Boden verteilen. Hektisch hebt er sie auf und schielt zu Sarah, die mit großen Augen die Schultern zuckt. Haron richtet sich nervoes wieder auf. Er legt sich seine Worte genau zu recht, betrachtet Ondit, der irgendwie traurig blickt.

„Das soll heißen, ich tu Euch weh?“

Haron bemerkt, dass seine Haende zu schwitzen anfangen. Er fuehlt sich irgendwie … schuldig.

NEIN. DU NICHT. VIELE ANDERE SCHON. 

Haron beißt sich auf die Lippe. Er traut sich die Frage gar nicht zu stellen, doch er wagt es. „Wie?“

INDEM IHR EURE GEFUEHLE ABLEHNT.

WIR SIND AUSGEDRUECKTE GEFUEHlLE, DOCH WORTE WIE LIEBE, FREUDE UND FUELLE SCHMERZEN EUCH UND WIR LEIDEN DARUNTER.

„Das… Das tut mir sehr leid. Das wusste ich nicht… wir… Wir wissen das oft nicht.“ Haron fuehlt sich gerade immer seltsamer und kleiner. Er merkt, dass er selbst einen Widerstand spuert, bei den Worten. Ihm wird irgendwie unbehaglich. Gleichzeitig meldet sich ein anders Gefuehl in ihm. Es sind nur verdammte  Buchstaben und der Kerl ist so winzig und trotzdem merkt er, wie er auf den Ghalos ein klein wenig neidisch wird. Der Freund der Worte. Er betrachtet Ondit ein wenig genauer, sein samtiges Fell, dass bestimmt flauschig weich ist und die sueßen kleinen Knopfaugen… . Haron schuettelt sich einen Moment. So kennt er sich gar nicht.

„Aehm, wollt ihr etwas trinken, essen. Wir haben das vollkommen uebersehen.“ Schnell wechselt er das Thema. Ondits Augen beginnen zu strahlen. Er betrachtet einen Moment die Worte.

NEIN. DANKE, FUER DEINE FRAGE, DAS IST FREUNDLICH.

Harold winkt ab und schielt auf seine Notizen. Ihm sticht das Wort Glossar ins Auge.

„Ondit… bist Du derjenige, der das Glossar schreibt?“

Der kleine Ghalos nickt und schuettelt zugleich den Kopf.

ER SCHREIBT ES ZUSAMMEN MIT DER AUTORIN. ER SCHICKT UNS HINAUS IN EURE WELT UND SIE SCHREIBT SIE AUF DER ANDEREN SEITE NIEDER, DAMIT IHR SIE LESEN KOENNT. ABER DAS IST NICHT IMMER LEICHT. WIR SPRECHEN UNTERSCHIEDLICHE SPRACHEN. UNSERE WORTE KENNT IHR NICHT.

„Das ist ja eine Wahnsinns Arbeit, oder Ondit?“

Ondit nickt und putzt sich nervoes die Schnauze. Er bleibt lieber unscheinbar. Haron ueberlegt. Es handelt sich hierbei um Protas aus einem Buch, die real vor ihm sitzen, aus einem fremden Ort ganz tief in der Welt. Irgendwie verrueckt … Haron stockt einen Moment. Er bekommt langsam eine Ahnung, was da vor ihm sitzt.

„Wisst ihr alles?“ Fragt er die Worte direkt.

ENDLICH BENUTZT DU DEINEN VERSTAND, HARON.

Ihm faellt der Stift aus der Hand, schlagartig ist er verunsichert. „Aeh, woher wisst ihr meinen Namen?“ 

WIR WISSEN ALLES VON DIR, WAS JEMALS UEBER DICH UND VON DIR GESPROCHEN WURDE.

Haron hoert im Hintergrund eine Tuer Knallen. Als er sich umdreht ist nur noch eine veraengstigte Sarah im Raum. Tobias ist gefluechtet. Haron dreht sich fragend zu den Buchstaben um.

„Muessen wir jetzt vor Euch auch Angst haben?“

Ondit blinzelt ihm zu und kichert. NEIN. ES IST IHM NUR PEINLICH, WAS WIR UEBER IHN WISSEN.

Haron dreht sich erneut zu Sarah um, die nur mit den Schultern zuckt. Aber er denkt sich seinen Teil, wenn er sich an die naechtlichen prahlereien seines Kollegen erinnert. Dann wird er leicht nervoes.

„Und… was wisst ihr ueber mich?“ 

VIELES, WAS DU SELBST HERAUS FINDEN MUSST.

„Hey, das ist jetzt nicht fair! Erst macht ihr mir den Mund waessrig und dann lasst ihr mich verdursten!“

Ondit blickt ratlos zu den Buchstaben. Eine schnelle Wortfolge erscheint vor ihm, zufrieden nickt er. Haron wartet auf eine Antwort, die Worte zoegern.

GUT WIR WERDEN DIR EINE FRAGE UEBER DICH BEANTWORTEN. WAEHLE WEISE.

Haron freut sich und ueberlegt… und ueberlegt und wird unruhiger. Er merkt, dass sich Druck in ihm aufbaut. Je hektischer er ueberlegt, umso leerer wird sein Verstand. Was wollte er immer schon ueber sich wissen? Ondit schlaegt sich auf die Stirn und schuettelt seinen Kopf. Haron schaut wieder hilfesuchend zu Sarah.

„Welche Frage wuerdest Du stellen?“

Die junge Frau bekommt große Augen und deutet mit den Zeigefinger auf sich. Haron nickt und wartet.

„Ja, Du?“

Sarah ueberlegt einen Moment, dann Raeuspert sie sich und schluckt mehrmals.

„Ich … wuerde … wissen wollen… .“ beginnt sie zaghaft, bleibt unsicher stecken. „Ja?“ Fragt sie Haron.

„Ich wuerde wissen wollen, was mich gluecklich macht.“

Ondit strahlt, waehrend Haron die Kinnlade runter klappt. Dann nickt er eifrig. „Genau, das ist eine gute Frage. Was macht mich gluecklich?“ Breit grinsend dreht er sich zu den Buchstaben um.

LIEBE

Haron verschluckt sich und hustet hektisch. „Was? Liebe! Was zum Henker soll die Antwort.“

Ondit schuettelt den Kopf, Sarah starrt enttaeuscht zu Haron. Er schaut sie beiden an und merkt, dass er wohl genau in das Fettnaepfchen getreten ist. Ein Gefuehl regt sich in ihm, dass er ganz schnell los werden will.

„Themawechsel.“

ES WAR DEINE FRAGE. STELL SIE NICHT, WENN DIR DIE ANTWORT NICHT GEFAELLT.

Haron ignoriert die Buchstaben und schluckt seinen groll runter. „Wie wurdest Du erschaffen, Ondit?“

Der kleine Ghalos betrachtet ihn lange mit seinen Knopfaugen, ehe die Buchstaben sich formen.

AUS STERNENSTAUB DES KOSMOS WURDE DAS BILD GEMALT UND MIT DEM GEIST BESEELT.

Haron blinzelt, versucht die Worte zu verstehen, schafft es aber nicht. „Was bedeutet das?“

Ondit verschraenkt seine Pfoten. DENK NACH.

Ploetzlich setzt sich Ondit Kerzengerade auf, zwinkert mehrmals und kommuniziert hektisch mit den Buchstaben. Haron merkt, dass etwas passiert ist.

DU DARFST DEINE LETZTE FRAGE STELLEN, WIR WERDEN GEBRAUCHT.

Haron ueberlegt, aber ihm faellt nichts ein, was er dieses kleinen Wesen noch fragen will? Kann das sein? Die Menschheit strebt nach wissen und Macht und dann sitzt sie in so einer seltsamen Gestalt vor ihm und er ist … ueberfordert?

„… was war zuerst? Das Ei, oder das Huhn?“ Ist das einzige, was ihm noch einfaellt. Selbst Sarah stoehnt mit Ondit im Hintergrund mit. Die Buchstaben formieren sich ein letztes Mal.

ZUERST WAR DER TRAUM.

Dann geht ein Wind durch das Studio und wirbelt alles durcheinander, Haron hebt die Haende, schirmt sein Gesicht ab. Als es vorbei ist, sitzt niemand mehr auf der Liege und der Buchstabentanz ist vorbei. Zu seiner Verwunderung ist alles an seinem Platz, als ob das eben nie geschehen waere. War alles doch nur ein Traum?Auf einmal spuert Haron eine Enge in der Brust. Gefuehle und Erinnerungen, die er nicht haben will. Er stuermt aus dem Studio und laesst die verdutzte Sarah stehen.

Sie schuettelt nur den Kopf und will ebenfalls schon gehen. Da sieht sie etwas weißes auf dem Boden liegen. Sarah bueckt sich und hebt es auf, eine lange weiße Fellfaser, die koennte von Ondit stammen. Kaum hat sie den Gedanken erfasst beginnt die Faser in ihren Haenden zu leben. Vor Schreck laesst Sarah sie fallen. Sieht, wie sie zu Boden gleitet und sich entrollt, wie eine Art Pergament – allerdings ein weiches Pergament. Neugierig geht sie in die Knie und hebt es vorsichtig auf. Darauf sind ein paar Worte erkennbar.

VIELEN DANK SARAH

DEINE GESELLSCHAFT WAR UNS SEHR ANGENEHM.

DIE ANTWORT AUF DIE FRAGE GALT DIR.

LIEBE MACHT DICH GLUECKLICH.

FINDE SIE IN DIR UND DU WIRST ES IM AUSSEN FINDEN.

ONDIT 

PS 

DU BEKOMMST ZUM DANK EINE WEITERE ANTWORT AUF EINE FRAGE.

GEHE WEISE MIT IHR UM.

LISA UND IHREM FREUND GEHT ES GUT. 

DIE SPIELWELT HAT SIE GERUFEN, 

WEIL SIE IHRE HILFE BRAUCHT.

SpielWelt_Ondit
Ondit – erschaffen aus Sternenstaub zu erleben im Web-Book

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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein kennen zu lernen und Dein Leben zu bereichern. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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Vielen Dank fuer Deine Wertschaetzung


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