Begreifen des eigenen Seins

Haende sind faszinierend. Sie heben uns von dem Tierreich ab, ließen uns vor tausenden von Jahren Werkzeuge bauen, die ersten Steine behauen, den ersten Speer anfertigen zum Fischen, das erste Feuer im Stroh durch Reibung entfachen, Nahrung anbauen, Felder bestellen, das Tierreich erobern, sesshaft werden, bis wir heute in der Lage sind mit unseren Haenden die feinsten und praezisesten Dinge hervor zu bringen, was sich unser Verstand alles ausdenkt.

Es ist nicht der Verstand, der die Welt veraendert, es sind unsere Haende – das Begreifen von Raum, Zeit und Materie, das

Begreifen des eigenen Seins 

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Begreifen des eigenen Seins

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Haende sind im WebBook SpielWelt® sehr wichtig.

Sie sind der Wegweiser – der einzige Wegweiser, der Dir eine Orientierung gibt in den tiefen einer eigenen Welt im WorldWideWeb. Haende zeigen Dir dort Links an, die Musiksteuerung und Wahlmoeglichkeiten, um eine Entscheidung zu treffen:

Die Entscheidung Deinen eigenen Weg durch ein Labyrinth einer Geschichte zu gehen

und jede Seite mit ihren Bildern wie mit einer Taschenlampe neu zu entdecken. Manches wird Dir verborgen bleiben, manches wirst Du entdecken, wie ein Schatzsucher, ein Abenteurer in einer altertuemlichen Welt. Einer Welt, die Dir vertraut ist und doch zugleich fremd. Es kann Angst machen, sich dort unten in den Tiefen der verdraengten Emotionen aufzuhalten, mit einer Laterne ihre Finsternis erkunden und den Schrecken betrachten, der Dich einst heimgesucht hat. Einer Welt, der Du bisher vielleicht den Ruecken gekehrt hast, vor ihr geflohen bist, weil Du es gewohnt warst, Dich im sichtbaren „Außen“ zurecht zu finden.

Dem Außen von dem Du glaubst, es zu kennen, weil all die bewegten, bunten Bildchen und Filmchen Dir dieses Außen erklaert und Dich von klein auf konditioniert haben, wie Du Dich verhalten sollst, was Du denken sollst, was Du glauben sollst, was Du tun sollst.

Du begreifst das „Außen“ mit den Augen, dem Verstand und Deinen Haenden. Du befuehlst das weiche samtige Fell einer Katze und glaubst, das Außen ist so seidig weich. Du nimmst ein Stueck harten, rauen Fels in die Hand und denkst, die Welt da außen ist hart und rauh. Du knetest mit Deinen Haenden einen Teig und denkst, die Welt ist Arbeit. Haende lassen Dich die Welt begreifen und sie entdecken.

Was aber ist mit einem inneren Begreifen? Dem Begreifen Deiner tiefsten Dunkelheit und dem, was darin lauert? Mit dem Begreifen von Gefuehlen? Gedanken? Traeumen? Kannst Du sie auch mit Deine Haenden anfassen und begreifen? Kannst Du sie hochhalten und sie befuehlen? Die samtige Vorfreude ertasten, wenn ein Traum mit Deiner Seele tanzt? Das zittrige, fast schon fiebrige, das mit dem Flow einer Großartigen Idee einhergeht, Die Dich befaellt und vollkommen von Innen erfasst? Die Angst, wenn ein Schatten aus der Vergangenheit Dein Herz streift und Dich mit dem Hauch der Todesangst kitzelt? Kannst Du es begreifen? Diese fremde und doch faszinierende Welt?

Mit den Haenden ist es Dir nicht moeglich – vorher. Doch hinterher im Außen … hinterher kannst Du all Deine Traeume mit den Haenden begreifen. Du kannst sie anfassen, beruehren und mit ihnen tanzen, lachen und Dich freuen – hinterher, wenn Du sie mit Deinen Haenden erschaffen hast. Hinterher, wenn Du die Arbeit an Deinen Traeumen vollendet hast und sie Außen wahr geworden sind. Dann kannst Du sie begreifen.

Das Begreifen im „Inneren“ findet anders statt,

intensiver, beaengstigender, fast schon eindrucksvoller. Begreifen in Dir drin ist nur ein Gefuehl, eine Ahnung, ein Hauch von dem, was einst sein wird. Die Vorstellung von der Realitaet, ein Erkenntnisblitz, der Dich mitten am helllichten Tag trifft und sich tief in Deinen Verstand einbrennt, wie das Restbild auf Deiner Netzhaut kurz bevor Du die Augen am Morgen oeffnest und den Traum verlierst.

Begreifen in Dir ist ein Gefuehl, eine Emotion, die alles sein kann – von schmerzlichen Verlust, qualvolle Sehnsucht bis hin zur großartigsten Freude und dem Hauch von Abenteuer. Was Du in Dir Begreifst, zeigen Dir Deine Gefuehle – wenn Du sie zulaesst. Wenn Du zulaesst, dass der Schmerz Dich ereilen darf, weil in der Tiefe seiner Qual die Wahrheit schlummert – Dein Traum, Dein Wunsch, Dein Leben und dass Du nur es erreichen kannst. Kannst Du hinab steigen, in die Finsternis Deines Unterbewusstseins und Begreifen zulassen?

Lerne die Welt zu begreifen, nicht nur mit Deinen Haenden, sondern mit den Gefuehlen, die Deine Haende Dir zeigen … . Begreife mit Deinem ganzen Sein und lass Dich auf ein Abenteuer ein.

Keine Angst, Du bist nicht allein dort unten in den Tiefen. Ich war da und ich habe etwas mitgebracht, was uns helfen kann …

… das Licht und eine Karte …

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Dieser Blog ist Teil eines neuartigen Konzeptes Dein Unterbewusstsein kennen zu lernen und zu veraendern. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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Danke fuer Deine Wertschaetzung

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