Ein Interview mit Kwenvagur

Was macht der „stuhlnaessende“ Protagonist einer Buchreihe, wenn er mal Frei hat? Windeln wechseln oder doch gleich mit Plantschbecken herum laufen?

Wie sieht sein harter Arbeitsalltag aus und was wollte er seinem Autor immer schon mal an den Kopf knallen. Jetzt, das Interview mit

Kwenvagur

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Spielweltv3-Interview-Kwenvagur

Lernt einen Protagonisten aus der SpielWelt von einer ganz anderen Seite kennen. Kwenvagur ist ein Wasserdrache in der Welt des Unterbewusstseins. Jahrelang war er im hoechsten Turm eingesperrt – bis Urisdae ihn befreit hat … (durch sein ausrotzen, hust, hust). Er ist ein Schelm und bevorzugt es, mit seinem Wasser um sich zu spritzen (Muss scheinbar eine Krankheit des maennlichen Exemplars sein … ).

Nach den letzten Vorfaellen mit den Interviews von Tczarles und dem Dealer war es fuer die Redaktion schwer, ueberhaupt noch Freiwillige zu finden, die sich hierfuer bereit erklaeren. Denn zwei Journalisten inkl. eines ganzen Teams  sind bereits in der SpielWelt verschwunden und kaum jemand wagt es noch, sich mit dem Protas aus der SpielWelt in einem Raum aufzuhalten.

„Und das Viech soll ich hier interviewen?“

Die Stimme des Soldaten ist hart und rau. Eine Zigarre baumelt in seinem Mundwinkel, ein Gewehr auf dem Ruecken, links und rechts an seinem Guertel waren zwei 9-mm Waffen befestigt. Er steht im Tarnanzug vor dem Becken und betrachtet mit einem irren Grinsen im Gesicht die halbtransparente Masse des Wasserdrachens.

„Ok, dann mal ran an den Speck.“

„Aeh, an mir gibt es keinen Speck. Wobei, gekocht waere er schon moeglich … !“

„Schnautze! Du machst Dein Maul erst auf, wenn Du gefragt wirst, klar! Ihr habt schon eine Menge unserer Leute entfuehrt und dieses Mal wird das nicht mehr passieren!“

„Meine Guete, ist der Spießig.“ Kwenvagur leckt an seinen Vorderpfoten und verteilt fleißig Wasser im Studio. Sobald die Tropfen den heißen Scheinwerfer treffen, zischt und dampft es bedrohlich und Licht- und Tontechniker raeumen eiligst ihre Geraete in Sicherheit.

„Hey! Was zum … ?“

„Ach, jetzt stell Dich nicht so an. Das ist nur Wasser! Oder bist Du so ein halbtoter Dingensflederflatterer, der sich vor Weihwasser und Knoblauch fuerchtet?“

Der Soldat glotzt den Drachen mit offenen Mund an. Erst jetzt wird im klar, dass das Wasser da vor ihm sprechen und sich auch bewegen kann und er mit seinen Waffen dagegen so ziemlich gar nichts ausrichten kann. Er wirft einen Blick auf die aengstlichen Techniker im Hintergrund, die ganz viel Abstand zu dem Ungetuem halten.

„So, jetzt mal ganz von vorne, Du Wasserdingens. Was weißt Du ueber den Verbleib von Lisa Schmitt und dem Team?“

Kwenvagur betrachtet den Soldaten entruestet und tut beleidigt. „Pueh! Ich werde Meinen Agenten feuern! Was fuer eine Frechheit! Ich dachte, ihr wollt ein Interview mit mir fuehren! Was fuer eine banausale Welt diese Seite doch ist. Mein Genie vollkommen verkannt. Buhuu!!!“

Wieder leckt er an seinen Vorderpfoten und verteilt Wasser im ganzen Studio. Mit seiner naiven Art bringt er den knallharte Soldat in Verlegenheit. Er weiß nicht richtig, ob er sich genervt oder schuldig fuehlen soll und schaut unsicher auf die Techniker, die nur hilflos mit den Schultern  zucken.

„Na, na. So war das nicht gemeint. Aber ihr Typen aus der SpielWelt muesst schon langsam begreifen, dass ihr hier nicht einfach so wahllos unsere Leute entfuehren duerft!“ 

Kwenvagur blickt entsetzt auf. „Wir entfuehren keine Leute! Wir haben hier Interviews und was die anderen so treiben, ist mir egal! Also entweder wir machen jetzt hier unser Dinges, oder ich geh wieder!“

Der Soldat kratzt sich am Kopf und seufzt. „So kommen wir nicht weiter. Also gut. Dann noch mal von ganz von vorn. Wie heißt du und was bist Du?“

Jetzt strahlt der Drache und deutet mit seinen Wasserkrallen auf seine Brust. “Mich. Er meint mich. Mich Kwenvagur! Ich bin ein Wasserdrache…“ Dann sackt er ein wenig zusammen. „…und war in der SpielWelt in einem Turm eingesperrt.“ 

“Ha. Also doch ein Verbrecher! Wußte ich es.“ Um sich eine Spur sicherer zu fuehlen, legt der Soldat seine Haende an seine 9-mm-Knarren. 

Kwenvagur schnalzt mit seiner Zunge und verteilt weiter Wasser im Studio. Es ist ein grotesker Anblick, wenn so ein riesiges Wasserwesen in einem kleinen Plantschbecken mitten in einem Studio sitzt mit jede Menge Absperrband und Barrikaden um ihn herum errichtet wurden. Als ob auch nur irgend etwas davon den Drachen aufhalten koennte.

“Nein, ich bin kein Verbrecher. Ich wurde von den Boesen … in diese Erscheinung verbannt, damit ich ihnen nicht gefaehrlich werden kann!” Der Drache zoegert, „Ups!“ und verschließt mit seinen Vordernpfoten sein Maul.

Der Soldat runzelt die Stirn und wechselt immer nervoesere Blicke mit den Angsthasen im Hintergrund. Schon will er zum Funkgeraet greifen und Verstaerkung rufen.

„Nein, warte. Bitte. Das ist … ungluecklich … formuliert! Also … hihi. Ich gehoere zu den Guten! Jawohl ja. Ich bin aber fuer die Boesen der Boese, verstehst Du? Das alte Spiel Gut gegen Boese, klar? Also, ich bin gut und unschuldig verwandelt… von den Boesen, die mich weggesperrt… . Komm schon, leg das Dings da wieder weg.“ Kwenvagur versucht es mit Klimpern seiner Augenlider. „Vergessen wir das. Fangen wir noch mal an. Wie heißt Du?“

Der Soldat betrachtet irritiert das Funkgeraet. Aus irgend einem Grund will er es nicht mehr aus der Hand geben, er weiß aber nicht warum. Er ueberlegt, drueckt seine Zigarette an einem Beistelltisch aus und leckt sich mehrmals seine Lippen. So langsam bekommt er eine Ahnung, warum die Redaktion niemanden mehr findet, der mit so einer durchgeknallten Truppe Interviews fuehren will? Bzw. warum Journalisten mit Erfahrung im „Krisengebieten“ ein Einstellkriterium ist. Gegen das hier, war der Osten ja fast ein Spaziergang. Aber ist alles im Leben nicht auch ein gewisses Maß an Vertrauen? Das erste Interview verlief einwandfrei. Ein kleiner Teddybaer war der Typ, erinnert sich der Soldat, der alle Unterlagen gruendlich studiert hat. Der Teddy soll mit dem Drachen hier zu tun haben. Und nachdem der kleine so friedlich war, wollten sie dem Drachen eine Chance geben. Tiere … oder verwandelte Tiere scheinen besser handelbar zu sein. Ein Versuch ist es wer.

„Schoen. Also gut, versuchen wir die Wogen zu glaetten. Ich heiße Joachim, aber alle nennen mich nur Achim. Das dort hinten sind … .“ Achim ignoriert die abwehrenden Haende des Teams, „Tobias, Haron und die Kleine da im Eck die Assistentin Sarah.“ Die drei verdrehen die Augen, Haron schlaegt sich auf die Stirn, Tobias erschießt Achim symbolisch mit den Fingern.

„Das hier war urspruenglich als Interview geplant, um Euch schraegen Typen aus der SpielWelt bekannter zu machen. Aber scheinbar ist da was ganz gewaltig aus dem Ruder gelaufen, als der zweite Typ, wie heißt er bei Euch? Der Dealer? Ja, der Dealer unser Team und Lisa Schmitt entfuehrt hat. Das Dritte Interview verlief auch ein wenig schreaeg mit diesem Alten und wieder ist jemand verschwunden – Steve Musak. Jetzt kommst Du und da taucht natuerlich die Frage auf, wer dieses Mal verschwindet? Versteh mich richtig, Du scheinst ein nerviger aber lustiger Kerl zu sein. Doch wie sollen hier weiterhin Interviews statt finden, wenn jeder hier Angst haben muss? Das muss Dir doch klar sein?“

Der Drache schweigt eine Zeitlang, als ob er ueberlegt. „Ja, da muss ich Dir recht geben. Das macht von Eurer Seite durchaus Sinn. Na also schoen. Ich schwoere, dass ich niemanden mitnehme, der nicht mit will. Reicht das? Außerdem … .“

Achim`s Augen verengen sich. „Außerdem was?“

Der Drache laechelt. „Außerdem wolltet ihr dieses Interview haben. Also gebt jetzt nicht mir die Schuld, dass ihr Probleme habt. Wenn das alles so schwer ist, lasst es halt sein?“

Achim kratzt sich am Kinn, faehrt euer seine drei Tage alten Bartstoppeln, die sich wie Drahtstifte erheben. „Da ist was dran. Ich will ehrlich sein. Wir fuehren diese Verhoere … aeh Interviews mit Euch weiter, weil wir unsere Leute finden wollen!“

Der Schwall Wasser, der Achim befaellt reißt ihn fast von den Füßen. „Hey, was…?“

„Ruhe. Jetzt rede ich! Ich behandelt mich, wie einen Verbrecher, obwohl ich mit dem Verschwinden beim Dealer nichts zu tun habe. Weder war ich hier in Eurer Welt, noch habe ich in der SpielWelt Kontakt mit dem Knaben. Meine Rolle treibt derzeit im Weltenmeer. Qelis weit weg von dem Knilch und der kann nicht so weit schwimmen!“

Muesahm rappelt sich Achim wieder auf. Triefend greift er in seine Brusttasche und will sich erneut eine Zigarette anstecken. Merkt aber, dass die voellig nass geworden sind. Fluchend schmeißt er die Schachtel weg und richtet seine Faust gegen den Drachen. Er merkt im selben Moment, wie laecherlich er aussieht und laesst resigniert den Arm fallen.

„Geht ihr immer so mit Euren Gaesten um? Wenn einer ein Fehler macht, sind alle anderen auch Schwerverbrecher?“ Fragt ihn der Drache verschwoererisch?

Achim muss lachen. Er denkt an den Umgang der Welt mit anderen Menschen, Fremdlaendern, Fluechtlingen, sogar Freunde und innerhalb der Familie und kann ploetzlich nur noch lachen. „Ja, leider sind wir solche Deppen – manchmal.“ 

Seltsam. Was so eine kalte Dusche an Wunder bewirken kann. Oder war in dem Wasser irgend etwas drin? Er fuehlt sich plotzlich so … entspannt.

„Was heißt Qeli?“ Fragt er den Drachen nach einer Weile. „Qeli? Ihr wuerdet dazu 32 Meilen sagen.“

„Habt ihr Eure eigene Sprache in der SpielWelt?“ 

„Oh ja. Und nicht nur das. Wir haben unsere eigenen Transportmittel, Zahlungsmittel, Hilfsmittel, Faehigkeiten, Gesetze und alles, was eine eigene Welt eben haben muß.“

Achim fuehrt den Smalltalk einfach weiter. Vielleicht bekommt er ja dann mehr ueber den Verbleib der Vermissten heraus. „Was fuer Dinge? Erklaer mal.“

Kwenvagur rutscht sein Hinterteil ein wenig in den Becken zurecht und macht es sich bequem.

„Also, wir haben Transportmittel. Besondere Bote mit … ihr wuerdet es Sonderausstattung nennen. Ein Schiff, das sich unsichtbar machen kann, schneller ist, als alles, was wir kennen. Oder ein anderes Schiff, dass ueber und unter Wasser fahren kann und sich im Wasser innerhalb von Herzschlaegen … beamen? Ja genau, dass kennt ihr. Also sich innerhalb von Wasser sehr schnell an einen anderen Punkt transportieren kann. Das geht, weil es ein Bewegungspunkt ist. Solche Zugaenge gibt es in der SpielWelt zu Hauf. Du gehst einfach rein und kommst einen Schnauferer spaeter am anderen Ende der Welt raus. Und manche Dinge sind eben auch solche Bewegungspunkte. Dann gibt es ja in der Spielwelt die Swelom, die nichts koennen und sich Hilfsmittel basteln muessen, um ueberhaupt weiter zu kommen, so Hilfsmittel wie Fernglaeser, Brillen oder sonstige Teile, damit sie das Lebenslicht sehen koennen, weil die Deppen alles vergessen haben. Denn Faehigkeiten haben nur erwachte Inghros und die koennen voll coole …?

HEY. Hoerst Du mir ueberhaupt zu!“

Der Drache spritzt eine Salve in Richtung Achim, er reagiert gerade noch rechtzeitig, um nicht erneut vollends naß zu werden. Er gibt sich aeußert interessiert und lenkt das Gespraech in eine andere Richtung.

„Was genau ist die SpielWelt? Ich … ehrlich gesagt, ich kapier das nicht. Ihr seid da drueben und wir hier. Ihr lebt in einer finsteren Welt in der alles Leben sichtbar ist. Wir hier haben nur unsere Sonne Strom. Also, was ist das da drueben?“

„Jetzt gefaellst Du mir schon viel besser. Nicht mehr so ein einschlaefernder Miesepeter. Wie soll ich Dir das erklaeren. Hast du Dir jemals vorgestellt, wie der Ort aussieht, wo Deine Gedanken, Gefuehle und Trauere zu Hause sind? Wie Dein Unterbewusstsein als Welt aussieht? Und dann gehst Du einfach Durch die Tuer und siehst es Dir an.“

„Und die SpielWelt ist dieser Ort? Welche Funktion hast du da?“ Achim registriert, dass der Drache wieder nervoes an seinen Pfoten leckt. Er macht das wahrscheinlich nur dann, wenn das Thema unangenehm wird.

„Naja. Das … kann ich Dir nicht sagen!“ antwortet er kleinlaut.

„Warum? Rede gefaelligst!“

„Also … dazu muesste ich Dir die Handlung verraten und das ist ein Tabubruch unter uns Prostas. Das muesstest Du eigentlich wissen, wenn Du die Vertraege gelesen haettest.“ Er verschrenkt die Pfoten vor der Brust. „Aber was ich sagen kann, dass meine Rolle richtig Cool ist. Ich kann naemlich nicht nur das Wasser bewegen, Nein. Ich habe noch eine sehr wichtige Aufgabe. Jawohlja.“

Achim kratzt sich am Kopf. In interessiert das ganze im Grunde gar nicht. Er will Antworten auf den Verbleib der Vermissten. Also geht er nochmal in die vollen.

„Kann ich in die SpielWelt gelangen?“ 

Der Drache zoegert und legt seinen Kopf schief. „Fuer geuebte und erwachte … Menschen ja. Bei Dir … bin ich mir nicht so sicher.“ Achims Blick wird finster und Kwenvagur redet schnell weiter. „Wenn Du Dir Deinen Geist bewusst wirst, und die Welt hinter Deinen Augen Stueck fuer Stueck eroberst, Dich Deinen schlimmsten Angsten stellst und Deine Gefuehle annimmst, dann ja. Dann schaffst Du es, in die Welt hinter Deinen Augen zu gelangen. Du kannst dann jederzeit rein und auch jederzeit wieder raus. Es ist wie ein Huepfspiel, rein und raus und rein und raus.“ Dabei schlaegt er seine Pfote auf das Wasser und verteilt wieder jede Menge Nass im Studio.

„Das gefaellt Dir, oder? Alles naß machen und markieren. Musst ein maennliches Exemplar sein?“ Achim hat seine Arme verschraenkt und flunkert Kwenvagur an. Der Drache hat mitten in der Bewegung inne gehalten und glotzt ihn duemmlich an. Es dauert einen Moment, ehe die Entruestung sein Gehirn erreicht und seine Gesichtsmuskeln verzieht. Seine Pfoten staemmt er links und rechts in die Seite und plustert sich auf.

„Also hoer mal! DAS ist ja wohl offensichtlich!“ Dann leckt er erneut an seinen Vorderpfoten und murmelt unverstaendliche Beschimpfungen vor sich her.

Achim nutzt die Gelegenheit. „Du sagst also, jeder kann in die SpielWelt gelangen der … erwacht ist. Also mit einem Fuehrer oder so geht es also immer?“

Kwenvagur unterbricht sein Putzgehabe nicht, als er genervt antwortet. „Ja, meinedwegen!“

„Dann wuerde also jemand von uns mit jemanden von Euch in die SpielWelt gelangen?“

Kwenvagur haelt mitten in der Bewegung inne, seine Zunge baumelt einen Moment herab. „Nein! NEIN! Auf gar keinen Fall! Du? Niemals! So einen Miesepeter wie Dich nehme ich nicht mit! Du bist ja Arbeit und … und Streß!“

Achim hebt beschwichtigend die Haende. „Nein. Keine Panik, ganz ruhig. Ich will nicht mit gehen. Ich will nur verstehen. Welchen Grund hat ein Dealer eine Frau zu entfuehren? Oder einen Mann? Oder ein ganzes Team? Komm schon. Ihr muesst doch in Eurer Welt mitbekommen haben, dass da ein paar seltsame Gestalten aufgetaucht sind?“

Kwenvagur seufzt. „Ihr denkt wirklich nur an Eure Truppe oder? Also sooo kann ich das nicht beurteilen. Wie gesagt, ich war bei dem Interview nicht dabei und ich habe auch keine Ahnung, was die Autorin mit der Handlung dieses ganzen Kuddelmuddels um Lisa und Steve in der SpielWelt bezwecken will und welche Rolle sie kuenftig in der SpielWelt spielen? Sie muss uns ja schließlich alle im Auge behalten und koordinieren. Soweit ich weiß Lisa geht es gut, sie ist noch bei Ondit und dieser Typ? Ist irgendwo anders … ! Ups.“ Kwenvagur erstarrt einen Moment, dann verschließt er eilig seine Schnauze und verflucht sich schon, so unvorsichtig gewesen zu sein. Er stapft hektisch mit seiner linken Hinterpfoten auf, wie ein rammelnder Hase. Am liebsten waere er jetzt im Meer davon geeilt, aber das Becken hier …. ist einfach zu klein.

Unsicher ueber das Gehoerte dreht sich Achim um und fixiert einen Punkt irgendwo in der Luft. Die anderen machen es ihm gleich, richten sich auf und suchen nervoes mit Blicken den Raum ab, ob da unsichtbare Augen mitten im Rahmen waeren.

„Aehm… also willst Du uns damit sagen, dass das hier alles, also wir alle, von der Autorin insziniert sind? Und Lisa und Steve wirklich in der SpielWelt sind. Wozu…? Und wie bekommen wir sie da wieder heraus?“

„Weißt Du, Achim, heute ist einfach nicht mein Tag. Wie waere es, wenn wir noch mal mit dem Interview von vorne anfangen und das ganze Gedoens hier … außer acht lassen. Ich hab nichts gesagt und Du hast nix gehoert!“ Kwenvagur straft  sich ein wenig. „Außerdem … wir koennen nicht Euch alle in der SpielWelt im Auge behalten, und aufpassen, dass ihr nicht hops geht…!“

Mit einem Platschen faellt der Drache in sich zusammen und eine Wassermasse durchspuelt das ganze Studio. Achim und die Techniker werden an die Waende gespuelt, wo sie benommen liegen bleiben. Von dem Drachen fehlt jede Spur… .

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Dieser Blog ist Teil eines neuartiges Konzeptes Dein Unterbewusstsein kennen zu lernen und zu veraendern. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com
Mehr von Kwenvagur gibt es hier im Web-Book SpielWelt zu lesen … .

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Danke, fuer Deine Unterstuetzung.

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