Die Macht der bewegten Bilder (eines SpielWelt Trailers)

Wir leben in einer bunten, lauten, schnellen und fast schon schrillen Welt. Ueberall blinkt es, bewegt sich etwas oder blitzt in der Dunkelheit auf. Pop-up Fenster beherrschen das Internet und wer heute noch Aufmerksamkeit haben will, muss fast schon zur kreativeren Keule greifen. Alles, was sich nicht bewegt, fesselt kaum noch unsere Aufmerksamkeit.

Die Macht der bewegten Bilder

und der erste Trailer der SpielWelt 

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Einleitung

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Twitter ist eine herrliche Plattform der 140-Zeichen-Nachrichten. Kurz und auf das wesentliche beschraenkt. Es hilft wirklich dabei, kurze klare Aussagen zu finden, da das Feld ueberfluessiges nicht zulaesst. Doch seit selbst auf Twitter die Macht der Bilder und sogar bewegten Bilder moeglich ist, werden viele bildlosen Inhalte ueberlesen. Es muss bunt sein, schrill, sich bewegen, sonst wird das Meiste ignoriert. Aber zu Verteidigung aller Aufmerksamkeitshascher – das liegt an unseren Augen und an unserem Verstand – die wollen beschaeftigt werden.

Unsere Augen sind gewohnt, sich in Millisekundebruchteil zu bewegen. Sie huschen ueber alles und stellen sich staendig scharf und fokussieren neu. Ein Bild, dass sich nicht bewegt, fesselt uns nur wenige Sekunden. Filme sind viel interessanter, da sich das Bild laufend innerhalb von Sekunden bis zu mehr als 24 mal aendert und unser Auge dadurch so herrlich viel zu entdecken hat. Das Gehirn schaltet irgendwann wegen Reitzueberflutung ab, waehrend das Auge noch lange von Bild zu Bild huschen kann. Das ist im Grunde eine geniale Eigenschaft, nur nutzen sie die Wenigsten fuer inneres Wachstum, denn das Unterbewusstsein funktioniert genauso – mit bewegten Bildern.

Je bunter und schriller ein innerer Film ablaeuft, umso leichter kann das Unterbewusstsein es verarbeiten und uns bei der Verwirklichung unserer Traeume helfen. Die Schwierigkeit dabei ist, wir muessen den Film mit unserer Vorstellungskraft selbst kreieren. Durch das virtuelle Zeitalter der allseits und ueberall vorhandenen Bildchen und Filmchen ist diese Faehigkeit bei manchen sehr stark verkuemmert bis gar nicht mehr vorhanden.

„Ich muss das sehen, dass kann ich mir nicht vorstellen!“ Wie oft habe ich schon eine Skizze fuer meine Kunden angefertigt mit Photoshop am PC, weil sie sich nicht mal einen Farbton an der Wand vorstellen konnten. Ich hatte schon mit verzweifelten Kuechenbauern endlose Gespraeche, wie oft sie die Küche am PC umgestalten muessen, weil sich ihr Kunde das Modell nicht vorstellen  kann. Ist ja heute kein Problem mehr, wir haben ja die Technik und auch die stundenlange Zeit. Nur ist das ein Problem, dass sich auf das Leben auswirkt – totale Abhaengigkeit von Fotos und Bildern. Die innere Vorstellungskraft, die innren Bilder, sind unsere mächtigste Waffe, aber auch unser maechtigster Feind. Denn genauso, wie wir uns damit unsere Ziele und Traeume vorstellen, sorgt diese Macht fuer Horroszenarien in unseren Koepfen, wenn sie amok laeuft und wir den ganzen negativen Bloedsinn glauben, der von anderen propagiert wird.

Ein weiteres Problem, zu viele bewegte Bilder in der Realitaet zu betrachten (Filme und Serien) – es leidet die Vorstellungskraft in der Kreativitaet und dem vorstellen von Unmoeglichen. Kann ich mir vorstellen, eines Tages Millionen von Leser zu haben? Viele Kunstwerke fuer glueckliche Kunden gemalt zu haben? Vielen Menschen geholfen haben, ihr Leben zu bereichern? Ja, das kann ich heute zulassen. Vor nicht allzulanger Zeit waren diese Gedanken fuer mich „Utopie“. „Ich doch nicht! Wer soll mir denn das glauben. Ich luege mich ja an!“ Warum denn? Was ist so verwerflich daran, sich sein Leben groß, schillernd und superheldenmaeßig vorzustellen und das, was ich wirklich moechte zu realisieren? Niemand kann mir meine Vision im Kopf verbieten, mir mehr Lebensqualitaet, mehr Kunden, mehr Leser, mehr Freunde, mehr Geld, mehr … vorzustellen. Da ist niemand, der in meinem Kopf mit der Schrottflinte auf meinen Geist ziehlt und sagt, „Wenn Du es wagst, dann puste ich Dir Dein buntes Licht aus!“

Nein. Jeder von uns erzeugt sich seine Traumvision oder verbietet sich seine Traumvision selbst – aus Unwissenheit, Scham, Angst oder dem „nicht verdient haben“ bzw. „nicht gut genug zu sein.“. Derweil ist es ganz einfach, die Augen zu schließen und sich den idealen Ort vorzustellen, in auszumalen in bunten Farben, mit Geraeuschen und Hintergrundmusik zu belegen, aus den Requisiten jede Menge Hilfsmittel und Raumausstattung holen und jede X-beliege Person in die Szene hinein zu setzen, die beliebt. Der Beleuchtungstechniker sorgt fuer die richtige Stimmung, die wir wollen und alle warten nur noch auf einen – den Regisseur des Lebens, das Drehbuch in der Hand, genau wissend, wo die Reise hingehen soll. Alle warten nur auf uns, bis wir endlich rufen:

„Aktion!“

Seit ueber einen Jahr bin ich mit der Arbeit an dem Web-Book SpielWelt beschaeftigt. Mittlerweile gibt es zu dem Text haufenweise Illustrationen, Bildmaterial und eine ganz eigene Schrift. Ich finde, es ist sehr guter Inhalt fuer einen neuen Film mit bewegten Bildern,

denn es ist endlich Zeit fuer einen Buchtrailer „SpielWelt“.

 

Dieser Blog ist Teil eines neuartiges Konzeptes Dein Unterbewusstsein kennen zu lernen und zu veraendern. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com
Danke fuer Deine Unterstutzung.

 

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