Die Auswirkungen eines Problems auf Dein Leben (und 7 Fakten was Du dagegen tun kannst)

Wozu sind Probleme ueberhaupt da? Ich habe gestern viel darueber geschrieben, wie ein Problem dank der inneren Verteidigungsministerin waechst und immer groeßer wird. Doch das Thema Problem ist so komplex und umfangreich, dass ich heute auf ein paar weitere Dinge aus dem gestrigen Beitrag eingehen moechte.

Die Auswirkungen eines Problems auf Dein Leben

Im Idealfall ist das Leben ein Spaß. Wir sind von wundervollen Menschen umgeben, haben unsere Interessen und genießen das Leben. Es koennte so schoen sein … . Waere da nicht dieser einer fiese, hinterhaeltige, kleine …

Spielweltv3-Erwartungen-Post

Erzfeind, bei dessen Namen wir innerlich zucken und uns aergern. Dieser mieser Mensch, der uns das Leben schwer macht. Der immer etwas an uns auszusetzen hat. Der immer besser ist uns uns die besten Dinge vor der Nase wegschnappt. Dieser Mensch, den wir am Liebsten fuer den Rest unseres Leben meiden wuerden. Fuer den wir Gott naechtelang anbetteln, dass er ihn aus unserem Leben verschwinden laesst. Dieser eine Mensch, an den wir nur widerwillig und sauer denken, weil wir diesem Menschen schlimme Erinnerungen verdanken. Weil dieser Mensch schuld ist an unserem Elend.

Dieser Mensch muss ja fast ein intergalaktischer Gott sein, wenn er solche Macht ueber uns hat, oder?

Nehmen wir einmal an, Du hattest Streit mit einem lieben Menschen, einem Freund. Und dieser Streit ist zu so einem großen Problem geworden, dass ihr eine Zeitlang nicht mehr miteinander redet. Der Streit war so intensiv, dass Du wochenlang Deinen Freunden und Partner diese „Sauerei“ erzaehlst und Sympathie erwartest. Du erwartest, dass Deine Freunde auf Deiner Seite sind und den anderen als Schuldigen ansehen. Du redest seit dem Streit mit allen moeglichen Freunden und Bekannten ueber das Problem mit Deinem Freund, aber nicht mit diesem Freund. Dein Gefuehl wird durch Deine Aktionen so intensiv, dass Du wuetend anrufst, um die Sache richtig zu stellen und zu klaeren. Und dann tut Dein Freund etwas, was Dich voellig aus den Konzept bringt. Er sagt nur drei Worte, doch die reichen aus, um Dich zu bestaetigen und ihn wuetend aus Deinem Leben zu tilgen. Fortan wirst Du ihn meiden und die Pest an den Hals wuenschen.

„Ich verstehe nicht?“

Ist alles, was Dein Freund sagen muss. Du hast ihm Dein Herz ausgeschuettet und wolltest die Dinge klar stellen und er versteht nicht, dass er Schuld hat an Deinem Problem. Denn haette er sich anders verhalten, dann gaebe es die ganze Situation nicht. Fortan bist Du wuetend, wenn Du diesen Namen hoerst. Du bittest, nein, Du verbietest allen, den Namen jemals wieder zu erwaehnen. Laden Dich Freunde ein und er ist auch da, dann gehst Du nicht mehr hin und aergerst Dich. Wie koennen Deine Freunde es wagen, ihn auch einzuladen? Auf der Straße gehst Du ihm aus den Weg, machst einen großen Bogen auf die andere Straßenseite. Im Bestenfalls verlaesst Du das Geschaeft, sollte er darin stehen. Spricht irgendjemand ueber den Freund in deiner Gegenwart, ist Deine Laune im Keller und Du sitzt muerisch am Tisch.

spielweltv3-Werbebutton-AngstGanz schön anstrengend, wie eingeschraenkt Du mittlerweile Dein Leben leben musst und das ist nur die Arbeit der inneren Verteidigungsministerin in Bezug auf den Freund. Doch jetzt faehrt sie zu Hoechstleistungen auf. Du betrachtest ab sofort jeden neuen Menschen durch die Verletzung deines ehemaligen Freundes. Du gehst nicht mehr bewusst durch den Tag, sondern gehst gehemmt auf andere Menschen zu. Immer am schauen und suchen, ob der naechste Freund Dich nicht auch noch enttaeuscht. Erzaehlt Dir jemand von einem Streit mit anderen, raetst Du gleich Kontakt abbrechen. Du haust schlaue Sprueche nach Deiner Erfahrung raus, dass man niemanden mehr trauen kann. Wenn irgendjemand Dir etwas in der Richtung erzaehlt, siehst Du darin eine Bestaetigung, dass die Welt verlogen und erstunken ist. Zu dem Zeitpunkt denkst Du schon gar nicht mehr an den Streit, denn er liegt Jahre zurueck. Aber er beherrscht inzwischen Dein Leben. Vielleicht faengst Du an, beim Einkaufen das Wechselgeld genau zu zaehlen und wirst sauer, wenn der Kassierer einen Fehler macht. Du vergleichst Preise, um nicht wieder ueber das Ohr gebaut zu werden. Vertrauen ins Leben ist einer Vorsicht gewichen, die Dich beherrscht.

Und so hat das Dunkle Reich gewonnen und Dich in seine Faenge gebracht. Die innere Verteidigungsministerin tut alles, um Deine Gefuehle weiter zu unterdruecken und verbreitet Angst, Sorge und Zweifel hinaus in die Welt. Und alles nur, damit sich diese Situation von anodazumal nie wiederholt. Was die Verteidigungsministerin jedoch niemals begreifen kann, Du bist in den Jahren ein anderer Mensch geworden. Du bist Erwachsen, hast viel Lebenserfahrung und wuerdest heute anders handeln, als damals. Doch weil sich alles um eine Situation dreht, als Du juenger warst und dieses juengere Ich in der Zentrale bei der Ministerin sitzt und nicht Du im jetzt, dreht sich Dein Leben um das, was den kleinen Menschen in Dir damals verletzt hat.

Nochmal zurueck zum Anfang

Was ist in dem Zeitraum zwischen Eurem Streit und dem Satz Deines Freundes „Ich verstehe nicht?“ geschehen?

Fuer Dich eine ganze Menge. Fuer Deinen Freund nichts. Du hast mit vielen Menschen UEBER Deinen Freund geredet und Dir alles moegliche an Rueckmeldungen angehoert. Gut gemeinte Ratschlaege, aber auch Parteiergreifungen und Hetze gegen den Freund. (Wie kann der nur? Das ist ja das letzte!) Deine Stimmung schwankt zwischen „alles wird gut“, bis zum „Hass“. Viele schlaflose Naechte liegen dazwischen und du bist auf einen vollkommen anderen Level, als der Streit. Gehen wir davon aus, der Freund macht das mit sich aus und schnattert nicht in der Welt umher. Er bittet Dich um ein klaerendes Gespraech. Ihr trefft Euch und die Diskussion wird wieder hitzig, weil Dein Freund Dich nicht (mehr) versteht. Er versteht nicht, was das eigentliche Problem ueberhaupt noch ist. Jetzt fuehlst Du Dich vielleicht missverstanden und wirst erst recht wuetend. Der Freund weiß doch, was er getan hat? Er weiß doch, was Dich wuetend macht! Er kennt Dich doch?

Und genau das ist das eigentliche Problem am Problem

Die falsche Erwartungshaltung, dass alle Welt genau weiß, was in mir drin vorgeht.

Wie soll die Welt wissen, was ich denke, fuehle und fuer Werte habe? Woher soll die Welt wissen, dass ich beispielsweise absolut gegen Tierquaelerei bin, aber es mir am Arsch vorbei geht, ob mich jemand mag oder nicht? Hab ich ein Schild auf meiner Stirn, wo jeder die Informationen lesen kann? Verteile ich jedes Mal Handzettel in der Groeße A0 mit meinen Werten drauf, damit jeder gleich bescheid weiß? Nein. Niemand sieht es mir an, was ich denke, weiß und wovon ich ueberzeugt bin. Ich kann gegen Tierquaelerei vorgehen. Doch ich kann die Gewalt nicht aus der Welt schaffen. Es wird immer Menschen geben, die schwach sind und ihre Wut an viel Schwaecheren auslassen muessen. Der Gedanke ist hart, aber wenn ich ihn zum dominierenden Problem in meinem Leben mache, kann ich nicht mal mehr ruhig schlafen.

Ich kann niemanden zwingen, sich zu aendern, der sich nicht aendern will. Ich kann die Gedanken nicht manipulieren und das ist gut so. Aber ich kann meine Meinung, meine Gedanken vertreten und kommunizieren, damit die Welt weiß, wie ich ticke. Ein Streit entsteht oft, weil Dinge nicht mit dem Gegenueber ausgesprochen werden (sondern allen anderen), falsch verstanden werden, oder es ein persoenliches Problem mit einem Thema ist. Was beide Parteien dabei vergessen, die Gedanken sind frei. Und nur weil jemand anders denkt und eine andere Meinung hat, ist er kein Feind oder potenzieller Gegner (auch ein Asylbeweber nicht).

Zwischen dem Streit und dem klaerenden Gespraech fanden Gespraeche mit durchschnittlich zehn anderen statt. Diese Informationen muessen verarbeitet werden und das Schlimme ist, es muss jedem immer wieder neu erklaert werden, was das eigentliche Problem ist. Ihr kennt mit Sicherheit noch Stille Post? Im Kindergarten standen wir im Kreis herum und einer dachte sich einen Satz aus. Den fluesterte der Junge oder das Maedchen in das Ohr des Nachbarn, so leise, dass es niemand hoert. Nur ein Mal. Egal, was verstanden wurde, nur das wurde weitergefluestert. Am Ende kam irgendetwas heraus, was mit dem urspruenglichen Satz so viel zu tun hatte, wie Dein Pickel mit Mousse Chocolat. Nichts. Eigentlich wird das Spiel im Kindergarten gespielt, damit die Kinder etwas fürs Leben ueber die klare Kommunikation lernen. Zumindest haben mir das meine Kindergaertnerinnen erklaert. Doch kaum sind wir alle draußen in der boesen weiten Welt schnattern wir unsere Sorgen und Probleme munter umher und nehmen das verzerrte Echo in uns auf. Und dann wundern wir uns ueber die stinkigen und ekligen Bananen, die wir zurueck ernten koennen von der Welt. Denn wer Wind steht, wird Sturm ernten. Und wer Probleme in die Welt schnattert, der erntet … genau, noch mehr Probleme.

Das viele Geschnatter mit allen moeglichen Bekannten hat das Bild auf den urspruenglichen Streit vollkommen verzerrt. Es ist also kein Wunder, wenn dann der Freund im klaerenden Gespraech nur noch Bahnhof versteht. Er hat diese ganzen Gespraeche gar nicht miterlebt und weiß nicht, was der Neue Stand ist. Er kann Dich nicht mehr verstehen, weil seine Erinnerung nicht Dein update hat! Wer etwas wirklich klaeren will, der redet mit dem Freund ueber seine Erkenntnisse, das Problem zu loesen, statt es schlimmer zu machen.

Was gegen die Auswirkungen von Problemen tun?

Wer sich mit Mentaltraining und der Macht des Geistes befasst, der lernt sehr schnell, die Klappe zu halten. Warum? Weil er weiß, dass alle Gedanken und Gefuehle, die er in die Welt hinaus schwingt, redet und denkt fuer das Leben das ist, was er haben will. Probleme großquatschen bringt genau das, den Bruch mit Freunden und Bekannten, die das Gejammer irgendwann nicht mehr hoeren wollen. Dafuer jede Menge Gleichgesinnte, die munter mitlaestern. Und das Beste ist, es kommen jeden Tag jede Menge neue Probleme hinzu, ueber die gejammert werden kann.

Fakt Nr. 1 Probleme niemals Großquatschen

Wer ein zwischenmenschliches Problem hat, sollte sich eine Vertrauensperson suchen und mit ihr dieses Problem besprechen. Dann kann gemeinsam mit dem Freund eine Loesung gesucht werden. Wer das Problem oder den Streit im Umfeld umherposaunt und jedem erzaehlt (selbst Ahnungslosen Verkaeufern, die anrufen) braucht sich nicht wundern, wenn alles viel schlimmer wird. (Und er irgendwann auch nicht mehr ernst genommen wird.)

Fakt Nr. 2 Loes das Problem oder akzeptier, dass Du es nicht aendern kannst

Wenn Du ein Problem nicht loesen kannst, dann akzeptier, dass es so ist. Das tut weh, aber Du kannst es jetzt nicht aendern. Du willst ein Haus bauen, bist aber arbeitslos, akzeptier, dass es jetzt so ist. (aber nicht so bleiben muss) Ein Streit, Kontaktabbruch, der Grund ist laengst in dem Nirvana des Geschnatter verschollen. Dennoch ist die Gegenseite hart und will stur an dem Schuldzuweisungsspielchen festhalten. Es hilft nur akzeptieren und annehmen, dass es jetzt so ist (aber nicht so bleiben muss). Den anderen freundlich grueßen, ganz normal behandeln, und das Problem beim anderen lassen. Es loslassen. Haelst Du daran fest, wird das Problem immer groeßer. (Weil Deine innere Verteidigungsministerin wieder jede Menge Arbeit fuer ihre Truppen hat 😉 )

Fakt Nr. 3 Das Problem der anderen muss nicht mein Problem sein

Streit entsteht oft auch durch eine Meinungsverschiedenheit (im Grunde Angst ueber die fremden Gedanken). Ich kann mir die Meinung anderer anhoeren, aber ich muss nicht die Meinung der anderen annehmen. Wer ein Problem mit der Selbstaendigkeit hat, wird sie jedem ausreden wollen. Wer kein Problem damit hat, der ermutigt jeden, es zu versuchen. Wichtig ist immer zu klaeren, ob das Problem des anderen wirklich mein Problem ist? Ich muss nicht die gleichen Erfahrungen machen und ich muss schon gar nicht das Problem des anderen annehmen.

Fakt Nr. 4 Kein Mensch kann wissen, was mein Problem ist

Es gibt keine nervigere Situation fuer mich, als wenn jemand ploetzlich ueber einen Satz oder ein Verhalten von mir sauer ist und dann nur ein schnippisches „Das weißt Du ganz genau, was Du getan hast!“ raushaut. Eben nicht. Woher zum Viejenver soll ich Gedanken lesen koennen, welcher der 150 Saetze, die ich die letzten 10 Minuten gesagt habe jetzt genau das Problem ist? Und welche der 600 Gesten, die ich in der Zeit von mir gegeben habe, stoerend sind? Also bitte, wer sich ueber etwas stoert, was ich sage oder tue, der moege doch wenigstens den Anstand besitzen, mir genau zu sagen, was es war? Oder fuer die Ewigkeit schweigen und aufhoeren, die Welt mit seinem Aufmerksamkeits-Problem zu belaestigen.

Fakt Nr. 5 Hoer auf, ein Problem als Problem zu betrachten

Ich bin nicht der einzige Mensch mit Problemen auf unserem Planeten. Doch was ich fuer Probleme habe, kann fuer andere gar kein Problem sein. Es ist daher nie verkehrt, ueber persoenliche Probleme mit Menschen, die es geloest haben zu reden, um Loesungen zu finden. Wer allerdings stur an seinem Problem festhalten will, den kannst Du getrost auch aus Deinem Leben werfen. So ein Mensch gibt seine Macht ab, sich und sein Leben zu veraendern. Er bleibt in seinem Problem erstarrt, hegt und pflegt es eisern weiter, weil er ohne Problem nicht mehr leben kann. Einstein sagt es sehr treffend: „Du kannst ein Problem nicht auf der Ebene loesen, auf der es entstanden ist.“ Das bedeutet, dass die Loesung des Problems erst dann auftaucht, wenn Du aufhoerst ein Problem darin zu sehen. Ein Problem ist kein SeinsZustand, sondern ein Erlebnissabschnitt Deines Lebens, der auch wieder verschwinden darf.

Fakt Nr. 6 Wenn Du den Mensch hinter dem Problem siehst, dann beeinflusst das Problem nicht Dein Leben

Der Streit ist seit Jahren Dauerzustand. Alle Sinne auf alarmbereitschaft und alles wird gemieden, was an den Streit erinnert. Die innere Verteidigungsministerin ist in Bestlaune, weil ihre Sorgen- und Wutsondereinsatzkommandos alles und jeden neuen Menschen in Deinem Leben genauestens ueberwachen. Und sollte mal jemand auch nur den Hauch eines Verhaltens zeigen, was zum Streit fuehren koennte … . Es geht auch einfacher, wenn das Problem des Streits brav in einer Kiste bei Oskar im Sonderarchiv zwischenlagert und wir es mit dem Freund zu einem passenden Zeitpunkt bei einer Tasse Kaffe oder Tee aus der Welt schaffen. Und bis dahin gehen wir gut gelaunt durchs Leben und freuen uns jedes Mal auf einen Plausch beim Baecker. Wenn Du den Mensch hinter dem Problem siehst, und das Problem in eine Kiste packst, dann bleibt der Mensch ok. Denn Du regst Dich nicht ueber den Menschen auf, sondern nur ueber das, was er Dir an Worten und Verhalten spiegelt. Und vielleicht hat Oskar in der Zwischenzeit dann auch erkannt, dass er die Kiste laengst ablegen kann, weil das Problem sich in Luft aufgeloest hat. 

Fakt Nr. 7 Denke bei Entstehung des Problems an die Auswirkungen und frage Dich, ob es das wert ist

Was kann im schlimmsten Fall passieren? Schon mal bei einem Streit nachgedacht, ob es sich ueberhaupt lohnt? Ob es sich lohnt um den Muell zu streiten? Oder ob es wirklich was bringt, wenn der Goettergatte beim Abspuelen hilft? Was genau gewinne ich dadurch? Einen Helfer, gut. Aber was verliere ich? Vielleicht einen gut gelaunten Partner, der noch mehr in seine Arbeit fluechtet? Einen guten Freund? Ob es lohnt, um den Parkplatz zu streiten? Oder um etwas, was andere tun? Das Abwaegen, wann es lohnt zu streiten und um seine Wuerde zu kaempfen verhindert auch so manchen sinnlosen Streit der nur entzweit.

.

Es gibt Probleme, die kommen im Außen und die koennen wir loesen, oder nicht. Aber Probleme, die wir selber in unserem Kopf erzeugen durch unser Denken, sollten wir ab und an „ueberdenken“, ob sie wirklich sein muessen und unser Leben dominieren sollen. Wir koennen niemanden im Verhalten aendern, der sich nicht aendern will. Wir koennen auf Veraenderungen und Verbesserungen im Leben aufmerksam machen und einladen, das Leben zu veraendern. Das, was wir immer aendern koennen, ist unser Denken ueber die Welt und unsere Probleme.Spielwelt-ondit-WOrt-Post

Ich habe ehrlich gesagt kein Interesse daran, mich jedes Mal zu stressen, mich im taeglichen Leben zu begrenzen, weil ich mit irgendetwas oder jemanden ein Problem habe und immer Umwege und Fluchtruten darum herum suchen muss. Es bleibt jedem selbst ueberlassen, die kostbare Lebenszeit weiterhin damit zu verschwenden. Oder ob es nicht Zeit ist, neu darueber nachzudenken… .

Wir sehen uns in der SpielWelt …

Hat Dir der Artikel gefallen? Dann nutze Deine Macht und unterstuetze die SpielWelt®, die Welt des Unterbewusstseins.

spielweltv3_handweiser_paypal

cropped-cropped-markenlogo-walla-spielwelt-e1411154532143.jpg             Alternativ

SpielWelt® ist eine eingetragene Marke

Du hast auch etwas Wichtiges zu sagen. Tu es.

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: