Warum ihr leidet, wenn ihr etwas seht, was nicht da ist …

Heute ist eine Nachricht aus der SpielWelt eingetroffen, von Tczarles. Tczarles ist der kaunzige, alte Gefangene im Sternenturm der SpielWelt. Derjenige, der noch sehr viel von den alten Zeitaltern weiß und vom Dunklen Reich gefangen gehalten wird. Abseits, damit sein Wissen niemanden erreicht. Doch er hat einen Weg gefunden mit uns zu kommunizieren … .

SpielWeltv3-Ihr-leidet

Manch einem mag dieser Satz vielleicht schon mal begegnet sein. Wir haben heute lange nach der Quelle gesucht, nach der Quelle und der Bedeutung dieses Satzes.

Die SpielWelt, das Unterbewusstsein, steckt voller geheimer und verborgener Botschaften und Weisheiten. Den einen, oder anderen „TAWO`s“ (Bewohner) hast Du, lieber Leser, ja schon kennen gelernt. Unter anderem auch TCZARLES, der im Turm festsitzt, dem NIHAIJSTHAR (=Sternenturm). Was aber sollen denn staendig diese Begriffe und Namen, denkt sich vielleicht der eine oder andere? Um die Bedeutung der Botschaft von Tczarles zu verstehen, ist es wichtig zu verstehen, was die Welt des Unterbewusstseins ist.

Das Unterbewusstsein

ist der Ort in uns, auf den wir zugreifen koennen. Dort fuehlen wir und visualisieren wir. Dort erschaffen wir das, was uns im außen begegnet. Wer in sich kein Selbstvertrauen hat, der hat ein Problem damit, sich diese „unsichtbare“ Macht vorstellen und nutzen zu koennen. Geschweige denn, ihr zu vertrauen. Denn dort drin lauert die Angst, das Chaos, der Weltuntergang genauso, wie das Glueck, die Lebensfreude und der Traum.

Im Unterbewusstsein sind unsere Glaubenssaetze und Gedanken abgelegt (den Ort, lernen wir in der SpielWelt noch kennen, diese Inseln die so seltsame Namen haben, wie „Museum der abgelegten Glaubenssaetze“ oder „Altersheim der Gedanken“). Sie schwingen mit dem Wind durch die Welt und wispern immer wieder den Namen. Verstaerken die Angst, die sich immer weiter ausbreitet, um ein Dunkles Reich zu erschaffen. Ein Reich der (Schein)Sicherheit und Abhaengigkeit. Ein Reich eines Herrschers, der alles kontrollieren will, weil er nicht vertraut.

Ich koennte diese Geschichte in unserer Welt spielen lassen. Einen Science Fiction Roman in unserer Welt mit „Machtkau“ (ehem. Moskau) als Zentrum der „Neuen Weltordnung“, die Wardenpolizei (eine weltweite Selbstjustiz im Dienst des Reiches) die die „neuen Regeln im Reich“ durchpruegelt. Verbot von Meinungsfreiheit, Unterdrueckung von Ideen, Verbot von Gedanken und Lebensbestimmung durch das Regime, das jedem Menschen seinen „Platz“ in der Weltordnung zuordnet. Job und Geld nach Vorstellung des Reiches. Dann packe ich noch einen huebschen Widerstand dazu, der sich in uralten Metropolen der alten Welt in den Katakomben von Paris, Berlin, Rom und Prag formiert und die Alte Ordnung wieder herstellen will … .

Merkst Du was, lieber Leser? Diese Mischung besteht zum einen aus den grandiosen Autoren SimmonsMarzi Orwell. Zum anderen denkst Du hierbei in keinster Weise an die Welt des Unterbewusstseins, sondern Science Fiction – Illusion – Nicht Real. Du liest es mit Spannung und hoffst aber tief in Dir drin, dass es nur „Fiction“ ist, die „hoffentlich“ niemals geschehen wird. Doch wenn ich dir jetzt sage, dass nicht Du an Fiction denkst, sondern Dein Gehirn, sieht die Sache schon anders aus. Dein Gehirn hat viele Worte verinnerlicht zusammen mit Deinen Reaktionen und sie verknuepft. Warum macht Dein Gehirn das? Ganz einfach, um Energie zu sparen und beim naechsten Begriff gleich die passende Schublade griff bereit zu haben, wo die Datei abgelegt ist.

Wenn Du ein Buch liest, dass in der Zukunft spielt, in einer Welt die vielleicht sogar Panem heißt, mit Distrikten, denkst Du an eine ScienceFiction Geschichte. Ich habe mein Web-Book anfangs auch so genannt, um das Genre zu nennen, doch es ist nicht mein Genre. Es ist nicht ScinceFiction, es ist das Leben.

Es ist der Ort, den Du jeden Tag in Dir drin begegnest, der mit Dir kommuniziert. Wie? Indem Dir Menschen begegnen und mit Dir agieren und sprechen, Situationen geschehen, Dir Texte ins Auge stechen, Dinge begegnen. Die Welt, die Du um dich siehst und mit Dir agieren moechte. Alles, was Dich umgibt, entstammt aus Deiner inneren Welt. Der Welt, wo entweder Deine Angst ueber Deine Traeume wacht oder Deine Traeume leben.

Jedes „Ich kann nicht“ aus Angst hat dafuer gesorgt, dass sich ein Herrscher auf Deinen inneren Thron gesetzt hat und Dir genau das gibt. „Du kannst nicht – also dann bekommst Du eben, was du nicht kannst, waehrend ich meine Macht und Angstherrschaft in Dir drin immer weiter ausbreite. Waehrend Ich Dich zu meinem Sklaven der Angst mache … .“

SpielWelv3t-GluehlampeIch gebe dem ganzen nur ein Bild, eine Welt, ein Gesicht. In einer neuen Sprache, mit der Du „noch“ nichts anfangen kannst. Dein Geist ist fuer diese Begriffe „jungfraeulich“ und kann sie neu verknuepfen. Verknuepfen mit der Welt des Unterbewusstseins, der Geschichte, Deiner Macht. Diese Welt, dieser riesige Kontinent, die Bewohner, die Potenziale, die Charakter, all das ist Deine Macht, die auch Du in Dir hast und nutzen kannst. Du kannst dort auf alles eine Antwort finden. Das Vertrauen erlangen, mehr zu erreichen, als Du es heute wagst. Ich moechte Dich einladen, diesen Herrscher von seinem Thron zu schmeißen.

Ich moechte Dich einladen, Eileb, Ursidae, Kwenvagur, Tczarles und die Rebellen, die wir noch kennen lernen werden, zu unterstuetzen. Du kannst natürlich auch weiterhin sagen, Ich kann das nicht, ich kann das nicht lesen und dem Herrscher und seiner Arachnidenarmee Macht geben, Deine Welt weiter zu verdunkeln … .

Zurueck zur Botschaft von Tczarles. Natuerlich hat die SpielWelt erfahren, was der Dealer verbrochen hat und nicht nur beim naechsten Interview werden die Sicherheitsmaßnahmen verschaerfft. Nein. Auch in der SpielWelt ist viel Aufrur und Hilfe angeboten worden, Lisa und ihr Team zu finden.

Wer Tczarles ist koennt ihr hier im Glossar nachlesen.

Wo er sich in der SpielWelt befindet, koennt ihr hier lesen.

Es hat eine Weile gedauert, bis „wir“ seine Botschaft entschluesselt haben. Einen Hinweis fanden, was er uns damit sagen will. Fuendig wurden wir in dem Buch „Ein Kurs in Wundern“. Genauer gesagt in den Lektionen.

Der Gedanke „Ihr leidet, weil ihr etwas seht, was nicht da ist“

besagt folgendes. Lieber Leser, Du sitzt momentan am PC und liest diese Zeilen. Vielen Dank dafuer, dass Du es Dir wert bist, Dein Leben zu veraendern.

Egal, welche Probleme Dich momentan beschaefftigen, sie sind jetzt im Moment nicht praesent. Jetzt im Moment ruhen Deine Haende an der Tastatur Deines PC`s. Deine rechte vielleicht auf der Maus, die scrollt, waehrend Deine Augen Wort fuer Wort folgen. Ein Glas Wasser neben Dir (hoffentlich), Licht ueber Dir. Das Problem nimmst Du nur in Deinem Kopf wahr, jetzt im Moment. Dein Gedanke schweift ab und sucht eine Loesung fuer etwas, was jetzt nicht real ist. Dein Gedanke schweift ab und malt sich ein Horrorszenario aus, was jetzt nicht real ist.

Genauso kann ich das anders betrachten.

Ihr freut euch, weil ihr etwas seht, was (noch) nicht da ist

Der menschliche Verstand neigt dazu, Loesungsorientiert zu denken. Das ist im Grunde gut. Doch wenn er anfaengt, sich zu verselbstaendigen und Probleme vorausprophezeit, die nicht kommen muessen, wird es problematisch. Wir haben die Wahl, uns ein Szenario im Kopf auszumalen von Armut, Mangel, Arbeitslosigkeit, Einsamkeit, Verlassen werden … . Warum? Weil wir Angst haben vor dem Unbekannten. Das Problem ist, konzentrieren wir uns auf diese Situationen verkrampfen wir und erstarren. Wir fangen an, den Partner zu kontrollieren, wir fangen an, unsere Arbeit schlampig zu machen, Geld sinnlos auszugeben und zu verprassen. Durch unsere Angst fangen wir an, genau so zu handeln, als ob das Schlimme bereits wahr ist und erschaffen es. (Leiden, weil wir etwas (im Geiste) sehen, was (noch) nicht da ist. Doch wahr werden wird, weil wir darauf hinarbeiten.)

Was ist das Gegenteil davon? Wir sehen uns im Geiste als Sieger, als Erfolgreicher Arbeitnehmer, Selbstaendgier, unsere Traeume und Projekte realisieren, von allen geliebt, mit dem idealen Partner/in an der Seite, tollen Herausforderungen, gesund, gluecklich … . Was geschieht dann in uns? Wir gehen gut gelaunt durch die Welt, arbeiten mehr, konzentrierter. Sind gelassener, wollen den Menschen um uns Gutes tun, mehr geben, haben Spaß und Freude mit unserem Partner, Freunden, leben unsere Hobbys aus, leben gesund und goennen uns Sport, weil es Spaß macht. Wir arbeiten auf das Gute hin. (Freuen, weil wir etwas (im Geiste) sehen, was (noch) nicht da ist. Doch wahr werden wird, weil wir darauf hinarbeiten.)

Wir haben also die Wahl, was wir in Zukunft erleben moechten. Demnach koennte die Botschaft von Tzcarles auch besagen, dass es dem Team (noch) gut geht.

Spielweltv3-Selbstarbeit-Post

Also gehen wir davon aus (solange uns der Dealer keinen Finger zukommen laesst) und arbeiten weiter daran, die Truppe gesund zurueck zu bekommen. Wir verstaerken unsere Suche jetzt auf das Positive und arbeiten mit der SpielWelt zusammen.

Eine Stellungnahme von Clio (PR-Agentin und Managerin von und in der SpielWelt) zu den Vorfaellen steht noch aus. Wir halten Euch weiter auf dem Laufenden.

Wir sehen uns in der SpielWelt …

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