Erlaube Dir Deine eigenen Schoepferkraft

Bist Du Dir deiner Macht bewusst, dein Leben zu erschaffen? Oder denkst du, ein Spielball der Maechte zu sein? Ich gebe Dir ein Beispiel. Wenn du laechelnd und freundlich durch dein Leben gehst, dann bekommst Du jede Menge Laecheln und Freundlichkeit zurueck. Das ist altbekannt, aber ist es dir auch bewusst? Ist Dir bewusst, dass das, was du aufschreibst und planst, Wirklichkeit werden wird … ?

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Erlaube dir deine eigene Schoepferkraft

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Wir alle nutzen ihn, den kleinen Holzzweig mit den dunklen Stab in der Mitte – der Bleistift. Wir notieren mal schnell etwas mit ihm, kritzeln neben dem Telefonat ein Geschmier zusammen oder kauen darauf herum. Ein unscheinbarer Bleistift und doch viel maechtiger, als du denkst. Aber glaub nicht, der Bleistift hat Macht, nein. Du besitzt Macht,oder besser, wie du ihn benutzt.

Egal, was Du heute in der Welt siehst und benutzt. Ob es ein Buch ist, ein Handy, Computer, Auto, Haus, Musikinstrument, Tablet, Software, ein Glas, deine Kueche, ja sogar ein einfacher Stuhl – alles begann mit einem leeren Blatt Papier und einem Stift. Jeder Designer zeichnet seine Ideen und Entwuerfe mit ihm, jeder Autor schreibt die ersten Worte seiner Geschichte auf ein Blatt Papier, jeder Erfinder haelt seine Entdeckung mit ihm fest und selbst Du nutzt ihn jeden Tag zum schreiben. Die Frage ist jetzt, wofuer nutzt Du den Stift?

Um das aufzuschreiben, was andere wollen? Todo-Listen deines „Muessens“ und „Brauchen“ Gedankenkarussell? Einkaufszettel, um nichts zu vergessen? Deine Unterschrift beim Bezahlen? Telefonnotizen in deiner Arbeit? Aktennotizen? Oder fuer das, was du in Dir an Gedanken und Ideen hast? Es ist ein Himmel weiter unterschied, ob du deine Gedanken in dir hast und herum traegst oder ob du sie aufschreibst und schwarz auf weiß vor dir lesen kannst. So lange es nur in deinen Kopf ist, wird es nie war werden. Schreibst du es auf, beginnt deine Schoepferkraft zu wirken.

Jetzt ist es aber nicht so, dass du einfach deine Ideen aufschreibst und dann fangen sie von alleine an, das Laufen zu lernen. Dann beginnt die eigentliche Arbeit. Aber durch das Aufschreiben bekommst du ein Gefuehl dafuer, was Du vorhast, einen Ueberblick oder die Idee eines Plans. Du jonglierst mit den Moeglichkeiten, spielst es durch und beschaeftigst dich mit dem, was dir wichtig ist. Du schreibst auf, probierst, analysierst, verbesserst, liest, lernst, entscheidest, fuegst hinzu oder laesst weg, schreibst um und verfeinerst dein Thema immer mehr. Bis du eines Tages sagst – Ja, das ist es und so gehe ich es jetzt an.

Wenn du es aufschreibst, dann beginnst du zum Schoepfer zu werden von dem, was in dir ist. Du schoepfst aus den unendlichen Moeglichen der unsichtbaren ewigen Quelle und holst alle Informationen und Inspiration heraus, die da ist. Ideen tauchen in deinen Kopf auf, Loesungen, neue Wege, denen de wie Brotkrumen folgst. Aber nicht zum Hexenhaus, sondern zum wahr gewordenen Traum.

Das einzige, was dich davon trennt ein Schoepfer zu sein, ist eine Opferhaltung, es nicht verdient zu haben

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Dieses – nicht verdient haben – blockiert alles, was an Guten fuer dich da ist. Du gehst es gar nicht an, weil Du erst noch … brauchst oder musst. Weil Du es nicht schaffst, weil du nicht gut genug bist, haben zu koennen, was dich gluecklich macht. Dieses Denken sorgt dafuer, dass du erst gar nicht planst, sondern es in deinen Kopf bleibt. Dabei vergisst du etwas ganz Wichtiges – nur, weil es jetzt nicht danach aussieht, muss es in Zukunft nicht so bleiben. Du hast einen Stift und einen Zettel, egal, in welcher ausweglosen Situation du dich befindest. Selbst mit nichts bekommst du Kugelschreiber und Papier geschenkt. Deine Gedanken zu Papier zu bringen, darueber nachzudenken, sie zu verbessern, zu verfeinern ist ein Prozess.

Als ich mich selbstaendig gemacht habe, hatte ich nur eine alte Baumarkt Malerrolle, haufenweise Kuenstlerpinsel und Farben und keine Ahnung von dem Leben als Selbstaendige. Bald schon kamen jede Menge Werkzeug und Hilfsmittel hinzu, weil ich meinen Plan immer wieder ausgebaut und verfeinert habe. Es ist naemlich so, je mehr du dich damit beschaeftigst und es aufschreibst, umso mehr zeigst du dem Unterbewusstsein und deinem Leben, dass es dir ernst ist. Anstatt Dir sorgenvolle Gedanken zu machen, tust du viel sinnvolles fuer dein Leben – du denkst an das, was du willst und naehrst damit deinen Traumsamen.

Es gibt aber noch etwas, was deine Schoepferkraft ganz radikal vernichtet – Angst

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Martin Luther King hat es so schoen gesagt.

Nicht die Dunkelheit ist es, die wir fuerchten, sondern unser Licht.

Wir fuerchten unsere eigene Großartigkeit und verstecken uns hinter Mauern und Glaubenssaetzen, aus angst, das falsche zu erschaffen und mit den Konsequenzen leben zu muessen. Dabei vergisst du eines, nichts ist ewig, alles veraendert sich, auch das, was du erschaffen hast, kannst du aendern.

Nimm ein einfaches Beispiel. Wenn ich male, dann ist zuerst ein weißen Blatt Papier. Du siehst dort nichts, nur eine weiße Flaeche. Ich sehe dort das, was ich vor meinen geistigen Auge sehe und male es heraus. Ich lasse einfach eine Idee, die ich wahrnehme fließen und nutze dazu meine Talente. Wenn Du strickst, dann siehst Du einen Schal, oder Kleindungsstuecke vor Dir. Wenn Du Musik spielst, dann ist da die Melodie in Deinen Kopf. Wenn Du gern bastelst, dann siehst Du im Geiste Dinge, die Du baust. Der Rest, die Magie, die es wahr werden laesst, ist deine Faehigkeit, dein Talent – das, was nur du besitzt, um es auszudruecken. Es ist ein Teil von Dir, also warum sich davor fuerchten?

Es ist nur ein leeres Blatt Papier und doch schrecken viele vor ihrer eigenen Schoepferkraft zurueck, diesen leeren kleinen Raum zu fuellen, den Weg zu gehen und sich ihre Wuensche vorzustellen. Mit Worten, mit Farben, Formen, Linien, Schattierungen, Figuren, Stricknadeln, Worten, … . Frei nach Herzenslust. Frei heraus ohne Erwartung. Da ist es wieder, das boese Wort, das allem die Freude und den Spaß nimmt. Erwartung –  die Erwartung, dass es gut werden muss! Die Erwartung, dass es mindestens ein Meisterwerk werden muss! Die Erwartung, dass es so gut sein muss und Millionenmal verkauft werden kann… . Erwartung.

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Warum erwartest Du von Deiner Schoepfung etwas? 

In Bad Reichenhall an der Kunstakademie hatte ich einmal einen sehr guten Dozenten. Ich lernte von ihm loslassen und annehmen des Werdens. Er tat etwas ungeheuerliches. Er zerriss vor aller Augen seine Skizze und zerstoerte sie. Ein Aufschrei ging durch die Teilnehmer. Wie kann er nur das Vernichten? Es koennte doch mal viel Wert sein. Seine Antwort auf die Aktion war ganz einfach. Er kann es jederzeit wieder malen, besser, anders, neu, oder nie mehr und in seinen Erinnerungen aufbewahren. Er weiß, dass diese Skizze ein Stueck seines Lebenspuzzles ist, hin zum werden seines Selbst. Seiner Entwicklung. Denn kein Picasso, Michelangelo, Beethoven, Tolkien, Hemingway ist ueber Nacht zum Meister geworden. Alle fangen an, auf dem leeren, weißen Blatt des Nichts zu erschaffen und ihre Ideen aufzuschreiben, um sie zu betrachten und erst mal wahr zu nehmen. Ihre ersten tapsigen Gedanken und Worte, die ersten Gehversuche machen und staendig stolpern. Und wir alle haben eines gemeinsam, wir helfen unseren Ideen beim wachsen. Wir fuettern sie, zeichnen neu, schreiben, um, bringen unseren Worten das Fliegen bei und durch Farben das Fließen. Wir trauen uns und erlauben unserer Kreativitaet zu wachsen. Wir erlauben uns, zwischen den Polen zu tanzen, mal auf das Licht zu, dann wieder in die Dunkelheit hinein. Wir feiern die Vollkommenheit an Schoenheit und Haesslichkeit, Intellekt und Dummheit, Perfektion  und Fehler. Wir erlauben alle Facetten, um den Tanz zu perfektionieren und unsere Schoepfung lebendig werden zu lassen.

Der Mensch ist so erschaffen, dass er sich in den Kontrasten selbst kennen lernt. So folgt auf Regen – Sonnenschein, auf Winter – Fruehling und auf Liebe – Wut und Angst. Jeder Tag kann der gluecklichste unseres Lebens sein, oder der schlimmste. Doch um zu wissen, was Glueck ist, hilft uns die Erfahrung der Pechs und Schicksalsschlaege. Jeden Tag Kaviar macht aus der Delikatesse ein Abfallessen, dass nur noch lieblos heruntergeschluckt wird und gleich schmeckt. Erst die Abwesenheit bringt die Erinnerung und Sehnsucht nach der koestlichen Gaumenfreude zurueck. Nicht umsonst werden heute viele alte Speisen wieder entdeckt. Mir ist heute ein interessanter Satz im Internet begegnet.

Egal, wie oft Du als Mensch im Wachsen an Deiner Persoenlichkeit und dem Erreichen Deiner Ziele scheiterst, du bist immer noch viel weiter als alle, die noch gar nicht angefangen haben.

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Meine Charaktere erleben bald sehr viel Dunkelheit in der SpielWelt, auf dem Weg, ihre Schoepferkraft zu entdecken. Und doch ist das Licht stets da, verborgen im Nichts und wartet darauf, von ihnen gesehen zu werden – auch von Dir. Also pass gut auf und sieh genau hin. Nimm ein weißes Blatt Papier, schreib Deine Gedanken auf und erlaube Dir ein Schoepfer zu sein. Veraendere, verbessere, zerreiß es und beginne von vorne, lass Dir Zeit. Du musst nicht in sieben Tagen deine Welt neu erfinden, Hauptsache du beginnst. Denn das Schlimmste, was dir passieren kann ist …

… Du holst Deine Sterne vom Himmel!

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Dieser Blog ist zusammen mit dem WebBook SpielWelt® ein neuartiges Konzept Dein Unterbewusstsein -in dem Deine Faehigkeiten und Gaben schlummern – kennen zu lernen. Mehr Informationen auf www.spielweltv3.com

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Vielen Dank fuer Deine Wertschätzung


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