Nach dem boesen erwachen

Vor ein paar Wochen habe ich Euch von meiner ersten, „mentalen“ Begegnung mit dem Dealer der Gefaelligkeiten erzaehlt.

Der Dealer ist ein sehr zwielichtiger Charakter, der in der ®SpielWelt sehr gefuerchtet und auch grausam ist, wie ihr bei Archimedes erfahren koennt. Und ich muss gestehen, mir wird selbst mulmig, wenn er sich bei mir blicken laesst. Hier geht die Geschichte weiter … . Die zweiten Begegnung

Nach dem boesen Erwachen …

Ondit-neu

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Das Gesicht von ihm hatte keine normale Hautfarbe, es war dreckig kalkweiß. Rot und schwarz verschmierte Schminke um den Mund und die Augen gaben ihm ein fast entstelltes Aussehen, als ob sein letztes Opfer versucht hatte, hinter diese Fratze zu schauen. Auf dem kahlen Kopf hatte er nur noch einen feuerroten Haarkranz. Ein kleiner Hut in Form eines Froschkoenigs mit Krone saß schräg über der Stirn, und laechelte herab, was fast schon wie ein makaberer Scherz wirkt, denn er war mit Sicherheit kein verwunschener Prinz. Die Kleidung, vor sehr langer Zeit ein schoenes und kunstvoll gestaltetes Seidenkostuem, zerschlissen und lumpenartig, hing mehr an der duerren Gestalt herab, als dass sie noch elegant passte. Sie schien einst die leuchtenden Farben Geld und Orange in Streifen gehabt zu haben, uebrig blieb nur ein verwaschenes, an manchen Stellen verblasstes etwas. Um den Hals saß eine verschmutzter Clownkragen, der an manchen Stellen ebenfalls schon sehr abgewetzt und zerissen war. Unter anderen Umstaenden haette dieser arme Teufel einen bemitleidenswerten und armseeligen Zustand abgegeben. Seine scheinbar glorreiche Zeit lag lange hinter sich und ihm wuerde die Welt mehr aus Mitleid etwas geben, denn für seine Taten.

Wie gesagt, unter normalen Umstaenden. Aber das hier waren keine normalen Umstaende und ganz und gar nicht harmlos. Im Gegenteil, mir lief es bei dem Anblick eiskalt den Ruecken hinunter, wenn ich in diese Augen sah. Es heißt, dass Polartuerkis die kaelteste Farbe ist, die es gibt. Aber diese Farbe in den Augen dieses Wesens zu sehen, diesen gierigen, alles verzehrenden und todbringenden Blick, entzog in mir und um mich jegliche Waerme, die da war. Mit einem Schauer zog ich mir die Decke enger um den Koerper und versuchte das Zittern zu unterdruecken.

Oh Gott, wie lange saß der Kerl schon auf dem Stuhl und beobachtete mich? Es kostete mich sehr viel Kraft, meinen Blick von diesen kalten Augen zu loesen und auf seine Haende zu sehen, die ueber seinen Schoß wie zu einem Gebet gefalteten waren. Was nicht weniger erschreckend war. Zwischen seinen grauverschmutzten behandschuhten Haenden konnte ich etwas dunkles ausmachen. Ich sah ihm wieder in die Augen, und diese kalten Augen begannen etwas mehr zu leuchten. Er wußte sehr wohl, welche Wirkung er damit auf mich hatte und es bereitete ihm sichtlich vergnuegen. Den kleinen Gegenstand hielt er wie eine Waffe fest zwischen seinen Haenden, eine Waffe die auf mich gerichtet war. Auch ohne diesen Gegenstand genau sehen zu koennen, wusste ich sofort, was es war, und bekam Angst … um mein Leben.

Mein Herz raste, ich atmete schnell und flach, konnte es nicht fassen, dass so etwas mir passierte. Ausgerechnet heute und hier in meinem Schlafzimmer am fruehen morgen! Ich schaute auf einem Punkt hinter ihm auf die weiße Wand, um mich abzulenken, und rechnete mir aus, wie schnell ich auf den Fueßen war, bevor er reagieren konnte. In so einem Moment, besonders wenn mein Leben davon abhing, konnte ich sehr schnell sein.

Wie als ob er meine Gedanken lesen konnte, bewegte er just den Kopf ein quaelend langsames Mal von links nach rechts und genauso zeitlupenartig zurueck. Die eiskalten Augen blieben dabei stets auf mich gerichtet, keine Sekunde wendete er den Blick ab. Er tat regelrecht so, als ob er alle Zeit der Welt haette, denn entkommen konnte ich ihm nicht. Niemand entkam ihm, diesem Wesen, das alle aengste seiner Opfer genauestens kannte. Niemand entkam seinen Aengsten, wozu also vor ihnen davonlaufen?

Seit meinem Erwachen aus dem Anders konnten nur ein paar Augenblicke verstrichen sein, mir selbst kam es bereits wie ein Leben vor. Zeit ist Relativ sagte schon Einstein und Zeit in Angst ist relativ quaelend lange. Still und mit einer unglaublichen Geduld saß er vor mir, sprach nicht ein einziges Wort, was auch vollkommen ueberflüssig war, Raubkatzen schwatzten nicht mir ihrer Beute, sie beobachteten nur und sammelten Informationen, um den richtigen Augenblick zu erkennen und blitzschnell zuzuschlagen.

In Ordnung, ruhig bleiben. Es gibt immer einen Ausweg, versuchte ich mich gedanklich zu ermutigen, was mir in seiner Gegenwart nicht so recht gelingen wollte, aber ich versuchte es einfach. Auf die Fueße kommen und bis zur Tuer drei Sekunden, aufreißen, 2 Sek… Mist, die geht nach Innen auf.

„Ei, ei ei, was will vorbei? Glaubt es doch mir zu entkommen, aber wisse, von Dir wird genommen.“ 

Sein rotverschmierte Mund war das Einzige, das sich bewegte, als er das sagte. Sein Gesicht blieb eine Maske aus weißer Eiseskaelte. Ich war voellig aus dem Konzept, als er meine Fluchtgedanken mit seiner kraechzigen Stimme unterbrach. Zur Antwort nickte ich nur. Seine Stimme klang warm und angenehm. Wuesste ich es nicht besser, waere ich ihm hilflos ausgeliefert gewesen. Seine Stimme ist seine gefährlichste Waffe hier in meiner realen Welt, mit ihr verfuehrt er, mit ihr saeht er Zweifel, mit ihr stuerzt er ins verderben. Er wuerde immer bekommen, was er wollte.

Zweiter Versuch: Bettdecke schnappen und ueber ihn werfen, zur Tuer sprinten, aufreißen und ….

„Du weißt, warum ich gekommen bin? In Deiner Geschichte mittendrin.“ 

Ja, sehr gut sogar, du hinterhaeltiger Mistkerl. Ich war schließlich so dumm, Dir zu vertrauen und Dich mit meinem Wunsch zu beauftragen, ohne die Spielregeln genau zu kennen. Die Regeln besagten, wer ihn um Etwas bittet, muss ihm eine Gegenleistung für diese Bitte erbringen. Diese Regel waere ja noch in Ordnung, aber deine Gegenleistung für die Bitte bestimmt ganz allein er, wie auch die Zeit und den Ort für die Gegenleistung. Keiner, der sich mit ihm einlaesst, weiß vorher, was dieser Preis ist. Es koennte genauso gut etwas Schreckliches sein, was er fordert, oder dein Leben. Den Wunsch aber rueckgaengig zu machen verschlimmert die Lage. Er nimmt Dir dann den zehnfachen Wert des Wunsches weg, ohne ihn erfuellt zu haben, ohne Ruecksicht auf Deine Schmerzen oder seelischen Leiden. Denn das, was er Dir nimmt, ist ein Stueck Deiner Seele.

Satt ihm das alles ins Gesicht zu schleudern, senkte ich den Blick und nickte erneut. Nervoes reibe ich mir den kleinen Finger meiner linken Hand, die Stelle, wo er mir bereits ein Stueck Seele entrissen hat. Es war unglaublich, wie viel Macht er ausstrahlte.

Es muss einen Weg geben. Dritter Versuch: Bettdecke ueber ihn werfen, zwei Schritte zum Fenster, aufreißen, was gut geht, weil es eh schon ausgehaengt ist und raus….

Ihm schien das als Antwort zu genuegen und zu meinem Entsetzen stand er auf und kam langsam auf mein Bett zu. Reflexartig rutschte ich schnell nach rechts an die Kante, weit weg von ihm, und sprang auf meine Fueße. Ich wich ein paar Schritte vom Bett zurueck, so dass es zwischen uns war. Meine ganzen Fluchtgedanken waren wie weggeweht, mein Kopf leer. Aber wenn, dann wollte ich es ihm schon nicht so leicht machen und wenigsten kaempfen. Meinem Besucher schien das allerdings nicht im Geringsten zu interessieren. Regungslos stand er vor dem Bett, seine Haende, die immer noch den Gegenstand hielten, vor seinem Bauch gefaltet. Mit einem amuesierten Laecheln schaute er wie ein Buddha zu mir herueber

Ich hatte gewusst, dass dieser Tag kommen musste, als ich mich auf diese Sache einlies. Ich wusste, dass er eines Tages in meiner Gegenwart erscheinen und den Zahltag einfordern wuerde. Es hieß, er sei unbarmherzig, nur hatte ich mir das alles irgendwie ganz anders vorgestellt. Ich wollte schon weit weg sein. Nun ja, Plaene sind auch nicht mehr das, was sie mal waren und ich war jetzt irgendwie unschluessig, was ich tun sollte. Nun ja, um ehrlich zu sein hatte ich es aber auch so weit kommen lassen, denn schließlich ist es meine Verantwortung, die ich ueber mein Leben habe und allzu oft abgegeben habe, so auch in diesem Fall. Ich saß mitten drin im Schlamassel, alles in mir wollte raus, weg von ihm, weg von dieser Kaelte, schreite regelrecht nach Flucht. Aber ein winzig kleiner Teil in mir wusste auch, dass es kein Entkommen gab, und dass diese Situation, so unglaublich das jetzt klang, gut und richtig für mich ist. Richtig für mich und für viele andere. Woher dieses Gefuehl kam, entzog sich mir allerdings voellig und es aenderte nichts an meiner momentanen Angst zu dieser Situation und meiner Selbstverurteilung.

Mein Blick ging unruhig von ihm zur Tuer hin und her. Ich war wie ein gefangenes Raubtier, kurz vorm Wahnsinn. Meinem Peiniger war das voellig bewusst und es erheiterte ihn immer mehr. Er kostete es genuesslich aus, trank meine Angst wie einen lieblichen Wein. Er blieb weiterhin regungslos stehen und schaute mich an, sein fratzenhaftes Clownlaecheln nahm mir jedem Tropfen Angstschweiß von mir zu. In meinem dünnen T-Shirt fror ich inzwischen erbaermlich. Nur mit Muehe und Not konnte ich mein Zittern verbergen. Mein Herz raste, mir wurde immer kaelter, je laenger er mich anstarrte. Bildete ich es mir ein, oder sah ich schon kleine Dampfwoelkchen vor meinem Mund?

Nach einer Weile streckte er wortlos seine rechte Hand aus und hielt mir den Gegenstand hin, den er mitgebracht hatte. Diese kleine Geste brachte mich voellig aus der Fassung und ich schreckte zurueck, drueckte mich an die Wand hinter mir. Mein Atmen war inzwischen ein Keuchen, das Schlottern nahm immer mehr zu.

Er blieb einfach ruhig stehen und wartete, mit seinem seeligen Laecheln eines erleuchteten oder fast schon berauschten Buddhas.

War das ein Trick? Mein Kopf schmerzte inzwischen, klare Gedanken fassen war ein Unding. Ich versuchte mich zu konzentrieren und schaute ihn genau an. Versuchte aus seiner Haltung irgendetwas hinterhaeltiges zu erkennen. Er streckte seinen Arm noch ein wenig mehr aus und nickte mir zur Bestaetigung zu. Seine Mundwinkeln gingen weiter nach oben, als ob er mir noch aufmunternd zunicken wollte. Die ganze Geste war einfach paradox, war er doch der Tod persoenlich.

Ich zoegerte noch ein paar Augenblicke, immer noch unschluessig, was zu tun war. Dann endlich nahm ich meinen Mut zusammen und machte wie ein scheues Kind einen vorsichtigen Schritt auf mein Bett zu. Mein rechte Hand zitternd vor mich gestreckt setzte ich einen wackeligen Fuß vor dem anderen. Selbst wenn ich es jetzt noch gewollt haette, weglaufen war unmoeglich in seiner Kaelte, alles mir fuehlte sich dumpf und taub an. Ganz langsam beugte ich mich seiner ausgestreckten Hand entgegen, lies ihn dabei nicht aus den Augen.

Kurz bevor ich seine Hand erreichte, zoegerte ich noch ein Mal und zog meinen Arm wieder etwas zurueck. Wieder erriet er meine Gedanken und sagte mit seiner warmen melodischen Stimme:

„Nun nimm ihn schon, meinen großzuegigen Lohn.“ 

Bildete ich mir das eben ein, oder huschte ein warmer vaeterlicher Ausdruck ueber sein Gesicht? Etwas verwirrt starrte ich ihn noch ein Moment laenger, mit offenen Mund als notwendig, in seine polarblauen Augen und spuerte eine erneute Kaeltewelle in mir aufsteigen. Mit letzter Kraft griff ich blitzschnell zu und riss ihm den Gegenstand schier aus der Hand. Mir war inzwischen so kalt, dass ich das kleine Ding krampfhaft festhalten musste, ehe er mir aus den Fingern glitt. Zitternd wich ich zurueck auf meine Seite, bis ich den Schutz der Mauer wieder im im Ruecken spuerte. Ich wollte weg von ihm und versuchte den Abstand so groß wie moeglich zu halten, lies ihn aber keine Sekunde aus den Augen. Die ganze Szene schien ihn immer noch mehr zu erfreuen. Ich bekam das seltsame Gefühl, dass er mich auslachte, wie ein dummes Schulmaedchen, dem er irgendetwas wichtiges verschwieg, um sich dann spaeter im Gebuesch lauernd und beobachtend kaputt zu lachen. Langsam und vorsichtig lies er seine rechte Hand sinken, als ob er mich nicht noch weiter erschrecken wollte, spielte also sozusagen mein Schuechternheitsspielchen mit, und faltete seine Haende erneut vor seinem Bauch. Der laechelnde Buddha, nur wirkte das Laecheln inzwischen immer schadenfroher und ich fuehlte mich immer elender.

„Dein Preis fuer mein Ziel, ist gar manchen zu viel. Mit Deinem Leben traegst Du jetzt die Last der Welt, die bald nicht mal mehr einen Scheißhaufen erhellt.“

Sein durchdringender Blick fixierte mich, als er mich mit zusammengekniffenen Augen musterte. Diesen Augen war jeder hilflos ausgeliefert, der sich ein einziges Mal mit ihnen einließ. Ich konnte nur nicken, so aufgeregt war ich. Mein rechte Hand klammerte sich weiterhin krampfhaft zitternd an den kleinen Gegenstand fest.

„Es wird eine Zeit kommen, Da wird die Last Dir wieder genommen. Erkennen wirst Du ihn, wenn er vor Dir steht, und mit dem Licht von dannen geht.“ 

Er fixierte mich immer noch mit seinen polarblauen Augen und verspruehte noch mehr Eiseskaelte, was mir erneut einen Schauer durch den Koerper jagte. Erst jetzt fiel mir auf, dass mein Zimmer von einer feinen Raureifschicht eingehuellt war. Die Dampfwoelkchen vor meinem Mund waren mein Atem, der in dem eisigen Zimmer der letzte Rest an Waerme war. Ich merkte, dass mein Kopf erneut nickte, ohne mein eigenes Zutun. Es fuehlte sich an, als ob jemand Macht ueber mich oder meinen Koerper uebernommen haette. Ein unsichtbarer Vertrag sozusagen, der meiner Zustimmung nicht bedarf, aber für den Rest meines Lebens bindend war.

„Ei, ei, ei, die Vorstellung ist nun vorbei.“

Mit einer formvollendeten Geste verbeugte er sich und alle Macht fiel von mir ab, der Spuk mit dem Eis war vorbei. Mir schwindelte, meine Knie drohten einzuknicken. Ich war froh, dass ich mit dem Ruecken an der Wand lehnte. Langsam lies ich mich auf den Boden gleiten und lehnte muede den Kopf gegen die Wand. Meine Haende zitterten immer noch, wollten das, was ich da hielt los werden. Aber ich wußte auch, dass ich mein Leben verwirkt hatte, wenn ich es nur versuchen wuerde. Durch einen Traenenschleier aus Wut und Verzweiflung schaute ich zu ihm auf und hoffte auf etwas, dass nicht kam, denn Mittleid kannte er nicht.

Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, drehte er sich um und ging zur Tuer, die aus meinem Schlafzimmer fuehrte. Als er sie oeffnete verwunderte es mich nicht mehr, dass dahinter nicht mein Flur war, sondern ein weiter, strahlend, kosmischer Sternenhimmel der in dieser Welt ehrfurchtsvoll Kemelom genannt wird. Zu gut kannte ich sie schon, diese Welt hinter der Wirklichkeit. Der Dealer machte einen Schritt scheinbar ins Nichts und wurde im naechsten Moment sanft emporgehoben von einer Wolkengondel, die eben nach oben an meiner Tuer vorbei fuhr. Als sich die Tuer schloss, war ich wieder allein in meinem Zimmer. Ich brauchte es nicht zu ueberpruefen, aber wuerde ich die Tuer wieder oeffnen, befand sich dort nur mein Flur.

Die Sonne ging eben auf, ihr Schein viel durch das Fenster rechts von mir, brachte die Waerme in mein Leben zurueck und strahlte auf den kleinen runden Gegenstand in meiner immer noch zitternden Hand.

Ich wusste nicht, wovor ich im Augenblick mehr Angst hatte, vor dem Dealer der Gefaelligkeiten, oder dass ich die Zukunft der SpielWelt in meinen Haenden hielt… .

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Erste Begegnung Schlafzimmer
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